op blasenanhebung-scheidenplastik-entfernung der gebährmutter.

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Oh, oh, muß das denn unbedingt sein? Ich habe negatives gehört über die Folgen. Darf ich mal fragen, was der Grund dafür sein soll? Mußt nicht antworten, aber wenn es an einer Senkung liegt oder an Inkontinenz, dann kann Brennesselsamen helfen. Der stärkt den Schließmuskel, und dann hängt insgesamt der Beckenboden nicht mehr durch.

ich habe seid ca einem jahr unregelmässige blutungen ...und wenn, dann extrem lange und fürchterlich stark. mein gyn diagnostizierte mir eine senkung der blase und der gebährmutter.inkontinenzbeschwerden habe ich bis dato noch nicht,aber mein gyn teilte mir mit,dass diese auf kurz oder lang eintreten würden.

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@lights

Meine Inkontinenz (nach iener Fehlgeburt) hörte auf, als ich Brennesselsamen nahm. Morgens und abends je 1 TL (selbst gesammelt, gibt s aber auch bei phytofit.de, da habe ich keimfähige gesehen), am wirksamsten mit etwas Eigelb (weiches Ei) als Hormonverstärker. Vermutlih aber eher gegen Ende des Zyklusses. Vor dem Eisprung baut sich sonst die Schleimhaut der Gebärmutter zu viel auf, würde ich sagen.

Du könntest das ja mal versuchen, ob es bei Dir klappt. Hast Du mal morgens die Aufwachtemperatur gemessen und aufgeschrieben, wann der Eisprung war?

http://www.familienplanung-natuerlich.de/verhuetung/natuerlicheverhuetung/zyklusblattdownload/index.php

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Eierstockzyste: wie lange darf ich mit der OP warten?

Hallo,

folgende Situation: nachdem ich lange nicht bei der Vorsorge war wurde am 03.12 per Sonografie eine Zyste am rechten Eierstock gefunden. Kontrolle am 30.12: Zyste ist gewachsen und muss entfernt werden. Auf der Überweisung ans KH steht "cystisch wachsende rf 5cm rechts am ovar bitte pelviskop entfernung". Die Gyn hat außerdem etwas von einem gezackten Rand gesagt und meinte, die Entfernung wäre unumgänglich.

Hab dann gleich einen Termin zur Voruntersuchung im KH gemacht - allerdings erst für den 19.01, weil ich morgen in Urlaub fliege. Daran hatte ich im Gespräch mit der Gyn gar nicht gedacht, und nun ist sie selbst im Urlaub, sodass ich sie vor meiner Abreise nicht mehr fragen kann. Deshalb bin ich hier.

Beschwerden habe ich bisher keine, und ich weiß, dass Komplikationen und bösartige Zysten eher selten sind (bin 31), aber nun mache ich mir doch Sorgen. Nicht so sehr wegen dem Urlaub (selbst wenn der unwahrscheinliche worst case einer Komplikation einträte könnte mir bestimmt auch dort geholfen werden), sondern v.a. wegen dem "späten" Termin im KH. Weil ich mir unsicher bin, wie "dringend" die Entfernung der Zyste ist. Ich weiß auch nicht, ob der gezackte Rand ein Hinweis auf Bösartigkeit sein könnte, und wie schnell die Zyste wächst und eine problematische Größe erreichen kann.

Vielleicht kann mir jemand sagen, ob 3 Wochen in so einem Fall ein langer oder ein zu vernachlässigender Zeitraum sind? Danke im Voraus!

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