Onkozytom der Niere

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Hallo Anne41,

leider sind die Dinge in der Medizin nicht ganz so einfach wie im Netz dargestellt: Das Onkozytom der Niere zählt zwar seit längerem zu den benignen Tumoren mit guter Prognose - das heißt aber noch lange nicht, dass noch nie eines doch noch maligne geworden wäre.....

Ausschlaggebend für die weitere Therapie ist stets der exakte histologische Befund, der in der klinischen Pathologie erstellt wird: Der erfahrene Untersucher beurteilt die Sache persönlich und schlägt anschließend eine Therapie vor; seine morphologischen Zellbeurteilungskriterien sind aber praktisch von anderen Leuten kaum nachvollziehbar - denn nur er ist auf so etwas spezialisiert. Es gibt nämlich nicht einfach nur gut- und bösartig, sondern auch sehr viele Übergänge.

Zwar ist die Prognose in diesem Falle gut - aber eine weitere Beobachtung zur Sicherheit wurde empfohlen.

Liebe Grüße vom Alois

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Vielen Dank.Dann hoffe ich einfach mal,dass mit dieser OP für mich das Schlimmste überstanden ist,die Termine nehme ich natürlich war.So erklärt kann ich das dann auch eher nachvollziehen.Nochmal danke,fürs lesen der Frage.

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Knieinfektion ohne Keimnachweis mit gleichbleibend erhöhten Entzündungswerten?Brauche dringend Hilfe

Hallo,

ich habe momentan ein richtig ernsthaftes Problem mit meinem Knie und brauche Hilfe. Ich beginne mal von ganz vorn. Ich bin 23 Jahre alt und treibe regelmäßig Sport, sowohl Laufen als auch Krafttraining.

Vor ca. 6 Wochen schmerzte mein rechtes Knie urplötzlich in der Nähe des Außenmeniskus´. Es schwoll auch etwas an. Ich hatte im Zeitraum von 4 Wochen vor diesen Schmerzen weder einen Sportunfall, noch eine Wunde am Bein oder sonstige Fremdeinwirkungen.

Schließlich verschrieb mir ein Arzt Voltareen-Schmerztabletten und ordnete einen Druckverband an. Die Schmerzen und die Schwellung nahmen voerst auch leicht ab. 5 Tage später jedoch schwoll es enorm an und wurde sehr steif. Die Schmerzten machten das Gehen fast unmöglich.

Daraufhin wurde bei einer Punktion des Knies und einer Blutanalyse eine Leukozytenzahl von 44.000 und ein Entzündungswert (CRP) von 113 festgestellt.

Ich wurde dann sofort stationär eingewiesen. Es folgten dann 2 Arthroskopien. Nach Angaben der Ärzte lag ein stark eitriger Erguß vor. Mir wurden zwei Antibiotikaschwämme ins Knie gelegt, sowie das Antibiotikum Cefabrexil intervenös verabreicht. Zwei Wochen nach der OP pendelte sich der CRP-Wert bei 5,5 ein und wurde eine Woche später nicht besser, sondern war gleichbleibend. Die Antibiose wurde nun oral verabreicht.

Die Ergebnisse der Abstriche, der Histologie und weiterer Tests waren laut Ärzte Folgende:

kein Keimnachweis im Punktat, keine rheumatische Erkrankung, keine Borrelienantikörper, keine Pilzerkranken, keine Gonokokken (Tripper), kein HIV, kein Tuberkulos, kein Fieber, normaler Puls und Blutdruck

Ich wurde dann mit einem CRP-Wert von 5,5 entlassen. Währenddessen schonte ich auch weiterhin mein Bein.

Eine Woche später wurde dann bei einer ambulanten Kontrolle ein CRP-Wert von 13,5 festgestellt.Das Punktat im Knie wies wieder eine eine erhöhte Leukozytenzahl von 22.000 auf.

Ich wurde dann wieder stationär aufgenommen und es wurde eine weitere Athtroskopie durchgeführt. Die Entzündungwerte pendelten sich bis zum heute Tage bei 7 ein, was auch noch deutlich überhöht ist. Das Kniegelenk ist auch weiterhin geschwollen.

Die Ärzte wissen leider nicht mehr weiter und ich auch nicht. Aus diesem Grunde bitte ich um Hilfe:) Laut den Ärzten ist mein Knie enorm durch den Infekt gefährdet. Selbst, wenn man mir auch nur einen Spezialisten empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank im voraus für die Hilfe!

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Parotistumor - wie sicher ist die Aussage über Gutartigkeit nach MRT?

Hallo!

Ende März war ich bei meinem Hausarzt wegen einer Schwellung unterhalb meines rechten Ohres. Dieser hatte mir dann direkt Blut abgenommen (Blutwerte sind alle in Ordnung) und mich zum HNO geschickt. Der HNO fragte mich dann, ob ich in letzter Zeit ungewollt Gewicht verloren hätte (habe ich nicht) und hat dann die besagte Stelle abgetastet und mich gefragt, ob es wehtut. Hat es ein bisschen... naja, doof wie ich bin hab ich trotzdem "nein" gesagt. Ich weiß nicht warum. Vielleicht dachte ich, das bisschen Schmerz wär ja normal wenn man da rumdrückt. :-/

Jedenfalls hat der HNO gleich einen Parotistumor vermutet und mich zum MRT geschickt. Im Befundbericht wurde schließlich ein gutartiger Tumor festgestellt, der eine Vene verdrängt.

Seit meinem Besuch beim Hausarzt, dem MRT und meinem letzten Besuch beim HNO (22.04.13) sind ja nun einige Wochen vergangen. Inzwischen schmerzt mir der Tumor leicht, wenn ich direkt draufliege. Bei direktem Druck mit dem Finger, schmerzt es sogar richtig ordentlich. Ich werde zwar den Hausarzt mal am Montag fragen, ob sich da was verändert haben könnte, aber ich würde trotzdem gern wissen, wie genau man durch MRT-Bilder feststellen kann, ob der Tumor wirklich gutartig ist? Vor allem, weil man mir meinen Operationstermin erst MITTE JUNI (!!!) anbietet, denn laut Arzt, der das operieren soll, liegt da keine besondere Dringlichkeit vor (??).

Vielen Dank für Erfahrungsberichte oder sogar Fachkompetenz :-)

Liebe Grüße,

Lervi

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Schmerzen in der linken Flanke. Bauchspeicheldrüse?

Ich bin wirklich beunruhigt. Seit gestern habe ich Schmerzen an der linken Seite, genauer gesagt an der linken Flanke. Zuerst dachte ich, es wäre eine einfache Verspannung durch meine Bürotätigkeit, aber mittlweile glaube ich eher an Probleme mit der Bauchspeicherdrüse oder mit der Niere.

Heute nacht konnte ich schlecht schlafen, weil ich Schmerzen hatte. Ich bin dann um 3 Uhr hoch, um auf die Toilette zu gehen. Noch auf der Toilette merkte ich, dass sich gleich ein Kreislaufkollaps anbahnt. Ich bin dann tatsächlich zusammengebrochen und lag wahrscheinlich eine halbe Minute auf dem Boden. Ich kam zu mir, ging ins Bett und erlebte . Es flackerte bunt vor meinen Augen und seltsame Geräusche vermochte ich zu hören, als hätte ich LSD oder ähnliches genommen. Nur wirkte das sehr bedrohlich und wurde durch einen "Knall" beendet.

Was war das? Unterzuckerung bei Diabetes? Macht sich ein Tumor erkenntlich? Oder war das epileptischer Anfall? Sollte ich zum Arzt gehen und wenn ja, zu welchem? Schmerzen in der linken Flanke habe ich immer noch.

Kleine Anmerkung: Ich nehme keine Drogen, noch nicht einmal Alkohol.

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Nieren- oder Blasenstein - immer Schiene notwendig ???

Hallo. Momentan saufe ich mir hier einen mit Wasser und Saft an, weil cih einen Nierenstein loswerden muß; der Stein hat mir einen Tumor-OP - Termin vermasselt. Aber er lässt sich einfach nicht blicken. Vermutlich ist er auch wieder aus Kalziumoxalat. Beim letzten Bild schien er 2/3 des Wegen Niere-Blase hinter sich gebracht zu haben. Wenn ich Wasser lasse, danach ist das Gefühl, sagen wir, angestrengt, es brennt noch nicht. Vorsorglich wurde im KH ein Termin gemacht, um den rauszuholen. Das wäre Dienstag früh. Und anscheinend will man mir für 1-2 Tage eine Schiene legen. Und das ist mein Problem - ich habe höllische Angst davor, überhaupt etwas vorne rein geschobebn zu bekommen (männlich). Das hat man 2011 schon mal probiert; es hat A nicht geklappt, B war die Narkose nicht stark genug und ich hab mich gewehrt wie nur was im Tran. Dieses Mal ist eine Vollnarkose angesagt, nur - das Ding muß ja auch wieder raus! Die Fragen: - kann ich beim rausmachen auf eine weitere VN bestehen (evtl. Belastungen sind mir da wurscht, ob nun 1 oder 2 oder gar 3 ... hab ja noch ne andere OP vor mir) - sollte der Stein in der Blase angekommen sein, ist dann noch eine SWchiene notwendig? - ist überhaupt eine Schiene notwendig, immer?

Der Stein soll übrigens 3 mm groß sein und etwa die Form eines Reiskorns haben; bisher hatte ich 2 Mal Probleme damit, der letzte ging beim Probebecherpinklen im KH raus,

Wie gesagt, das "ohne VN" ist mein Hauptproblem, ich kriege schon beim Blutabnehmen Schweißausbrüche und eine heftige Atmung, und das, wo cih bestimmt mehr Nadeln in den Armen hatte als mancher Junkie .... (wegen verschiedener Sachen; wäre ich n Pferd, würde ich wohl schon vor Jahren erschossen worden sein ...)

Thx

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Nach unbehandelter Blasenentzündung Nierenschmerzen

Hallo! Seit einer Woche kämpfe ich mit den Symptomen von Blasenentzündung. Laut Combur-Test waren Blut, Leukozyten und Proteine nachweisbar. Meine Hausärztin hat mich vor 3 Monaten schon mal mit den selben Symptomen heimgeschickt, mit dem Vorwurf ich wolle bloß blau machen und falls ich wirklich Beschwerden habe soll ich mir mal überlegen, ob ich mir in der Scheide was eingefangen habe. - Und dazu holte sie mich nicht in die Ordination sondern sie sagte mir das im Wartezimmer vor den anderen. (Der Test bei ihr hat nach 5 l Wasser nicht angeschlagen). 2 Tage später war mein Harn schon rot auf dem Klopapier zu sehen. Ihre Aussage: "Aha, ist es also doch noch was geworden."

Jetzt überlege ich eh schon 10 mal ob ich zu ihr gehen soll. Nach der zweiten schlaflosen Nacht mit Schmerzen und den besagten Comburtests ging ich also wieder zu ihr. Leider wieder nach einigen Litern Tee.. Es zeigte nur eine Menge Blut an. Sie sah mich gar nicht persönlich, sondern ließ mir von der Ordinationshilfe ausrichten, dass ich wieder mal nichts habe, das ganze Blut komme nur von der baldigen Menstruation. Wieder im Wartezimmer neben den ganzen anderen Leuten.

Jetzt habe ich einfach wahnsinnig viel getrunken, mich warm gehalten, Ruhe eingehalten. Aber aus der entzündeten Harnröhre wurde ein wunder Intimbereich und mittlerweile tatsächlich eine Pilzinfektion. Wasserlassen tut immer noch voll weh und zieht innen rauf. Durch die Wundheit brennts auch voll nach.

Heute nacht bin ich aufgewacht mit krampfartigen Schmerzen im Kreuz, nur auf der linken Seite über der Hüfte. Konnte deshalb nicht mehr einschlafen. Ist das vielleicht die Niere? Jetzt bin ich wieder am literweise Tee trinken. Wärmeflasche aufgelegt lindert schon ein wenig, Krämpfe werden weniger. Bin ich schon paranoid oder soll ich mir die blöden Kommentare von der Ärztin noch mal geben? Vielleicht hab ich mir ja nur das Kreuz verlegt und wegen der Blasenentzündung jetzt Angst.

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Lungenkrebs meiner Mutter

hallo, ich hoffe es kann mir hier jemand helfen oder zumindest verständlich machen wie es um meiner Mutter steht! Von den Ärzten bekommt man eigentlich immer das selbe zu hören. Meiner Mutter wurde am 4.07.2011 mit der Diagnose Adenokarzinom re. OL mit malignem Pleuraerguss re. T2aN3M1a- Sitzation, Erstdiagnostik 06/11. Z.n. chron. Nikotinabusus Damals Laufende Chemotherapie mit Carbo Taxol Avastin ab 28.06.2011 Z.n. rezidivierenden Gastritiden. Seit fast einem Jahr so eine Art Antikörper (den Namen weiß ich leider nicht) Sie haben Tumor, laut Aussage des Arztes gut in Griff. Heute hatte sie wieder eine CT Untersuchung, wo ihr der Arzt sagte, sei sollte sich von einem Internisten die Schilddrüse untersuchen lassen. Vermutlich auch, weil beim Blutbefund auffällig ist, dass es fast dreifach so hoch ist wieder im Normalfall. Ich möchte noch hinzufügen, dass die letzte Antikörper Behandlung vor 1 Woche war. Kann dies den Wert auch beeinflussen? Ich habe ihren Hals heute abgetastet und einen kleinen Knoten entdeckt, sicher bin ich mir damit nicht aber, genau dort wo ich ihn leicht spürte meinte sie, dass es etwas schmerzt. Kann es sein, dass er befallen wurde? Ich habe wahnsinnige Angst um sie. Sie hat sonst keine Beschwerden. Und ich möchte gerne wissen, ob mir jemand erklären kann, die Diagnose - die Chancen - was auf sie zukommen kann. Die Ärzte meinten, dass sie den Tumor mit dieser Antikörper Therapie unter Kontrolle haben. Bitte gibt mir bald Antworten - denn ich werde bis wir einen Termin beim Internisten haben verrückt! Mittlerweile schlägt ja alles gut an . Immerhin schon über Jahre hat sie diese Krankheit. Die Diagnose verständlich zu erklären wäre mir sehr wichtig. Ich danke euch bereits im Vorhinein. Lg,

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