Ohrenschmerzen vom Bohren?

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Da schließe ich mich an. Geh unbedingt bald zum HNO Arzt. Das hört sich nicht so gut an.

nach Paukenerguß und NNH-Entzündung immer noch Geräusche im Ohr???

Hallo, also bei mir wurde vor 10 Tagen beim HNO ein Paukenerguß und einen Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert. (muß dazu sagen, das ich das ganze fast ein halbes Jahr verschleppt habe :-( hörtest war auffällig - Beide Trommelfelle haben nicht mehr richtig geschwungen bzw. das linke gar nicht mehr. Ich habe seit längerem so ein Rattern im linken ohr, das ich aber nur wahrnehme, wenn es still ist und von der rechten Seite her Töne erklingen. Sei es sprechen oder Musik. So lang dann Beschallung da ist rattert es - wenn es ganz leise ist, sind die Rattereigeräusche auch weg.

Heute war ich zur Kontrolle beim HNO. Trommelfelle reagieren wieder ganz normal auf Schwinungen, Paukenerguß und NNH sind weg. Nur ein Druck auf beiden Ohren ist noch da - sprich es knackt beim Gähnen immer mal wieder. Und - das komische Rattern ist auch noch da. Laut meinem HNO aber normal. Ich soll weiter Inhalieren und mich in Geduld üben. Das dauert noch bis der Druckausgleich wieder richtig von allein geht und die lästigen Geräusche weg sind. Aber - was heisst Geduld? Wie lang kann das dauern bis alles wieder normal ist und auch die Geräusche weg sind?

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Ohrenschmerzen wegen einer Verengung

Hallo:)

Habe mich gerade angemeldet, da ich Rat suche da ich auswärts arbeiten bin und ich hier keinen guten Hals-Nasen-Ohrenarzt kenne. So dann erzähl ich mal. Ich hab schon seit etwa 3-4 Wochen heftige Ohrenschmerzen ( Schmerzen sind wie ich stechen) bin dann auch zu meiner Ärztin, die meinte dass es ein Virus sei (oder eine bakterielle Entzündung? Ich weiß es nichtmehr) Auf jedenfall habe ich dann Antibiotika und Ohrentropfen bekommen, dass das ganze nicht besser machte. Schließlich bin ich zum HNO der dann meinte, dass da Flüssigkeit hinterm Trommelfell sei. Außerdem hat er auch eine Blutblase weggemacht. Ich habe Kortison und andere Ohrentropfen sowie ein Nasenspray bekommen das helfen sollte. Mit dem Kortison ging es mir wunderbar. Hatte keinerlei Schmerzen etc... Nachdem ich einen Kontrolltermin hatte, setzte er die Dosis herunter auf 20mg Kortison und schon begann es ab und an einmal kurz zu stechen (diese genannten Schmerzen) aber nicht weiterhin schlimm. Außerdem bekam ich einen Ballon den ich mit Hilfe des Nasenlochs aufpusten sollte da ich irgendeine Verengung habe, durch die ich jetzt schlechter hör etc. Ich habe es wirklich vergeblich versucht dieses Ding auf zublasen aber ich bekam es einfach nicht hin, da ich erstens totale panik vor einem Druckausgleich habe und zweitens es so sehr weh tat, bis ich mich endlich getraut habe fester zu "pusten" es knackte auf einmal drei mal hinter einander und danach tat es 10 mal mehr weh. Also hab ich das nie wieder gemacht. Jetzt tut es seit einer Woche mindestens doppelt so weh. Nichtmal am anfang tat es so weh. Ich weiß nicht was das sein könnte. Außerdem hör ich immer schlechter. Am anfang waren es nur Töne die auf einmal ganz schwer zu hören waren ( z.B. Musik) und jetzt versteh ich sogar Leute die reden kaum noch. Dieser stechende Schmerz lässt mich kaum schlafen. Vielleicht weiß einer was das sein könnte und mir sagen könnte was ich tun soll bzw was man oder ein Arzt da tun kann. Muss man sowas operieren? Nochmal kurz: Es ist eine Verengung der "Ohrtrompe", nahm ca 3-4 Wochen Kortison und Ohrentropfen und Nasenspray. Außderdem diesen komischen Ballon da. Nun ist es schlimmer wie am Anfang und weiß nicht mehr weiter. Außerdem hör ich auf diesem Ohr (links) total schlecht bzw fast gar nichts.

Ich bitte um Rat und danke für hoffentlich gut gemeinte Antoworten

Lg bubble007 :)

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Wie kann man Druckausgleich in den Ohren machen?

Ich bekomme beim bergauf und bergab fahren immer schnell Ohrenschmerzen, auch im Flugzeug passiert mir das immer wieder. Wie kann man den Druckausgleich in den Ohren machen, damit es nicht weh tut?

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Unangenehmes Rauschen auf den Ohren bei lauten Geräuschen

Hallo.

Ich habe seit einem Stichtag in meiner Schulzeit eine seltsame Beschwerde, zu der ich bisher noch keine Behandlungsansätze finden konnte.

Vorgeschichte: Schulbus, laure Kinder, linkes Ohr frei, im rechten Ohr ein "normaler" Kopfhörer (Kein InEar) der an einem ziemlich laut eingestellten MP3-Player angeschlossen war. Vorher NIE Beschwerden gehabt. Plötzlich wurde die Summe Geräusche so laut, dass ich ein ziemlich kratziges, unangenehmes Rauschen im rechten Ohr vernahm. Dieses minderte das Hören der Musik und verschwand erst wieder, als ich mir den Kopfhörer aus dem Ohr nahm und beide Ohren mit den Zeigefingern zuhielt.

Seit diesem Tag ist diese "Störung" immer wieder aufgetreten. Wenn ich mich korrekt erinnere häufig im Zusammenhang mit lauten Geräuschen (Musik) und Bewegung (Bus, Auto) oder anders gesagt der Umgebungsgeräusche im Bus/Auto (Kinder im Bus, Motor und Fahrtwind im Auto).

Heute: Aktuell habe ich natürlich einen größeren Kenntnisstand was diese "Störung" angeht. Sie tritt zum Beispiel auch in vermindertem Maße auf, wenn ich mir über die Wange streiche oder durch die Haare, oder wenn ich einen Druckausgleich mit dem Ansatz wie beim Gähnen mache, wie beim Tauchen.

Höre ich ein Lied mit sehr hohen Frequenzen löst dies ein extremes Bild der Störung aus. Lautes, knisterndes Rauschen.

Mittlerweile sind über die Jahre einige wenige Situationen aufgetreten, in denen auch das linke Ohr kurzzeitig mit einer verminderten Form der Störung betroffen war.

Des Weiteren tritt das Ganze aktuell beinahe ausschließlich im Auto auf, wenn ich Musik höre, oder am Telefon.

Ich muss dazu sagen dass ich (leider) Jahre lang Q-Tips verwendet habe und das aus Gewihnheit auch heute noch tuhe, allerdings vorsichtiger. Man sagt ja dass man damit den Ohrenschmalz dahin drückt wo er nicht hingehört.

Auch ist mir aufgefallen, dass ich 1. ab und an, wenn es um mich herum sehr still ist einen sehr leichten dauerhaften Piepston im "Hintergrund" wahrnehme, allerdings extrem dezent. Ich habe dies auch in verschiedenen Räumen überprüft, auch in Räumen ohne elektrische Geräte, um Kondensatoren auszuschließen. Und 2. Habe ich (selten) das Phänomen, dass ichmitten in der Nacht aufwache, weil ich meinen eigenen Herzschlag so intensiv wahrnehme und auch höre, dass mein rechtes Ohr minimale Anzeichen der Störung aufweist.

Hören kann ich mit beiden Ohren eigentlich ganz gut, zumindest empfinde ich keine Hörkraftminderung.

Ich war bereits bei 4 HNOs, ohne Diagnose und somit ohne Erfolg.

Langsam aber sicher möchte ich mich aber trotz extremem Zeitmangel durch den Beruf daran geben, diese Störung los zu werden, in der Hoffnung dass es behandelbar und kein bleibender Schaden ist.

Ich wäre sehr froh, wenn mir Jemand sagen könnte, wie ich das behandeln kann.

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Einseitige kommend und gehende Halsschmerzen beim Schlucken?

Hallo, mein Name ist Jerome und ich bin 25 Jahre alt. Gelegentlicher Rauchen.

Ich habe seit ca. 1 1/2 Wochen nur auf der rechten Seite im Hals, zuerst Starke, mittlerweile Mittel starke Halsschmerzen, die sich bis in das Ohr reinziehen.

Der reche lymphknoten ist leicht geschwollen.

Mandeln habe ich seit dem 3 Lebensjahr nichtmehr.

Da ich zu Beginn der Beschwerden in Australien und nun in Thailand unterwegs bin hatte ich mir vorsichtshalber ein starkes allgemein Antibiotika mitgenommen, dass hat allerdings nicht viel gebracht.

Die stechenden Schmerzen sind etwas besser geworden, gehen und kommen aber zu den unterschiedlichsten Tageszeiten wieder zum Vorschein.

Meistens bemerke ich allerdings nach dem aufwachen nichts und abends ist es meistens dauerhaft unangenehm (auch nicht immer). Schonmal merke ich auch 1-2-3 Stunden nichts.

I’m spiegel kann ich im Rachen rechts von und sofort neben der Zunge ein kleine Schwellung von ca 0,5 bis 1 cm feststellen. Farbe ganz normal.

Ich bin ziemlich ratlos, dass mit den Ärzten hier in Thailand ist glaube ich so eine Sache, allein richtiges English sprechen hier die wenigsten. Problem kommt hinzu das ich übermorgen schon wieder an einen anderen Ort fliege und garnicht die dauer hier sein werde, um Resultate abzuwarten.

Ich bin erst in 3 Wochen wieder in Australien und wurde am liebsten dort zum Arzt/Krankenhaus gehen. Kann ich solange damit noch waren ?

Was soll ich tun ? Laut dem Internet habe ich schon einen Halstumor :(

ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen und bedanke mich bereits vorab.

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Immer krank,chronische Nebenhöhlenentzündung?

Nun hab ich das Problem,dass ich immer noch alle 2 Wochen richtig krank bin & nichts kann.Auch in der Zeit dazwischen bin ich immer müde ,kann mich schlecht konzentrieren etc. Zudem habe ich eigentlich immer Ohrenschmerzen,Knacken,Druck & höre dumpf,allerdings sieht man im Ohr nichts.Ebenso habe ich das Gefühl,dass mein Gesicht platzt-son Druck in den Kieferhöhlen & über den Augen. Laut diversen Ärzten liegt es nicht an der Schilddrüse,Immunsystem. Nun habe ich auch den Verdacht,dass ich schnarche,da ich manchmal mit nem nassen Kopfkissen aufwache,den ganzen tag halt schlapp bin & durch das linke Nasenloch halt auch schwerer Luft bekomme-obwohl die Nase großteils frei ist & sie zwischendurch läuft.Im Moment bekomme ich ein Kortisonnasenspray,was ich schon seit 2 wochen nehme. Ist das dann 'ne Nebenhöhlenentzündung,auch wenn ich eigentlich eine freie Nase hab? Habt ihr eine Idee,wieso ich immer krank bin ?-kann es eventuell eine Nasescheidewandverkrümmung sein?! PS:HNO-Termin ist gemacht ;)-dauert aber noch.

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