Ohr macht seit neuestem wieder pochende Geräusche- jetzt im rechten Ohr

2 Antworten

Ich kenne das auch, mir hilft es entweder Otalgan ins Ohr zu tropfen oder manchmal auch meine Augentropfen. Außerdem könnte es auch von einem verspannten Kiefer kommen. Wenn ich ein paar Lockerungsübungen mache, wird es auch besser. Lege die Hände auf die untere Gesichtshälfte und bewege den Kiefer nach unten und oben und in alle Richtungen, mache leichte Gähnübungen und reibe die Hände mit den Fingern zwischen den Ohren auf und ab. Drücke die Handflächen fest auf die Ohren und löse sie ganz schnell wieder. 10 mal wiederholen.

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Werde ich ausprobieren. Danke! Verspanntes Kiefergelenk kann schon sein, hab ja meine Weisheitszähne rausgekriegt im März.

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Kann es sein, dass du einen Tinnitus hast? Würde ich dringend abklären lassen, so ein ständiges Geräusch im Ohr kann nämlich auch psychisch belasten. Wechsel vielleicht auch den Arzt, wenn du das Gefühl hastm dass dein HNO sich nicht gut um dich kümmert. Könnte aber vielleicht auch etwas Neurologisches sein, wenn der HNO nichts findet, würde ich auf jeden Fall mal zu einem Neurologen gehen und das checken lassen.

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Danke für deine Antwort. Also naja mit dem Tinnitus weiß ich nicht genau, meine Mama hat Tinnitus und kann man das bei einer Druckmessung testen? weil ich war jetzt am Montag beim Hno und da kam bloß raus dass ich einen leichten Unterdruck hab. Am 6.Mai geh ich zu einem anderen Hno..bis dahin muss ich durchhalten. und ja du hast recht, es belastet sehr sehr arg. am 8.Mai flieg ich dann in den Urlaub und den will ich dann auch genießen...:(

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Seit einem Jahr immer wieder krank

hallo alle zusammen, habe gerade diese seite entdeckt und rede mir jetzt einfach mal mein leidensweg von der seele. alles fing mit einer kräftigen erkältung im dezember 2012 an ( wurde mit antibiotika behandelt )...diese erkältung war aber noch nicht vollends ausgeheilt und ich ging wieder arbeiten und verschleppte sie somit. mitte januar bekam ich dann eine ausgeprägte lungenentzündung ( wurde mit zwei antibiotika behandelt ). durch die gesundheitliche und somit körperliche belastung verschlechterte sich mein seelischer zustand und im märz war ich immer noch wegen der lungenentzündung krank geschrieben. dann folgten mitte märz angstzustände und panikattacken und eine leichte depression. wurde weiter krankgeschrieben und ging dann ende april in eine psychososmatische klink bis anfang juni. dort wurde einem nicht wirklich geholfen, da ich seit jahren eine agoraphobie habe ( bei MRT, Flugzeug, zahnarzt und Waschstraße ). diese ängste konnte man in der klinik nicht behandeln und von einer depression konnten sie dort nichts feststellen. so startete ich mitte juni eine wiedereingliederung die ich zwei wochen später wegen einer nierenentzündung und massiven schlafproblemen abbrechen musste. wurde dann weiter bis mitte august krank geschrieben. im juli stellte man noch eine lactoseintoleranz fest. begann dann mitte august die wiedereingliederung mit erfolg.im september stellten sich dann bei mir darmprobleme ein und man stellte einen candida albicans in hohem vorkommen fest. dieser pilz wurde behandlet und ich konnte währenddessen weiter arbeiten gehen. ende dezember wurde bei mir eine ausgeprägte mittelohrentzündung linkes ohr festgestellt ( mit einem antiobiotika behandelt ) und drei wochen später kam ein massiver tinnitus ( kein hörsturz ) auf der rechten seite dazu. es folgte infusionstherapie ( mit vit.b, magnesium und procain )....dadurch leichte minderung und dann noch trentaltherapie ( die wegen nebenwirkungen abgebrochen werden musste ), dann folgte seit 1 1/2 wochen tebonintherapie. kann seit dem tinnitus nicht schlafen....mit nervlich am ende....bin nun seit ende dezember wieder krank geschrieben. der tinnitus geht mir sehr an die substanz und nerven. meine ärztin hat mir den besuch einer tinnitusklinik nahe gelegt. so nun kennt ihr meinen leidensweg seit einem jahr. ich verstehe nicht, wieso ich nicht mal wieder gesund werde ohne ein leiden durchs leben gehen kann. wer weiß rat oder tipps oder aufmunterung....bin für alles dankbar. lg

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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

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seit ca 25 Minuten habe ich so ein Pochen im Bein!! Es ist nicht schmerzhaft aber unangenehm. Ich habe gelesen das das die Nerven sein können oder ein Muskel. Wie lange dauert es bis das wieder weg geht?? Ist echt nervig.

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Das ist jetzt, eine Woche später, alles vorbei und mir geht es wieder gut. Leider habe ich immer noch dieses unglaublich nervige, andauernde, regelmäßige Pochen in genau dem Ohr. Es wurde sogar lauter:(

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Danke

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