Oberbauchbeschwerden, Zwölffingerdarmgeschwür, Magengeschwür?

5 Antworten

Also normal ist das nicht. Bei zuviel Magensäure kann Heilerde helfen. Abends vor dem Schlafengehen einen Esslöffel in einem Glas Wasser auflösen und trinken. Auch so ist es gut vor dem Schlafengehen heißes Wasser zu trinken und nach dem Aufstehen wieder. Das beruhigt den Magen und die Schleimhäute. Du musst es einfach mal ausprobieren, vielleicht lassen dann deine Beschwerden nach. Das Würgen kenne ich aber auch, als ich begann meine Zunge zu putzen, hat es mich auch öfter gewürgt, ein paar Schlucke kaltes Wasser haben es aber sofort zum Stillstand gebracht.

Ich kenne den Nüchternschmerz aus der Zeit der Magenschleimhautentzündung. Er ließ sich vermeiden durch Essen spätestens jede Stunde (hatte immer Knäckebrot in der Tasche) oder durch ein kleines Häufchen Natronpulver auf einem EL, mit einem Glas warmes Wasser hinterher. Nicht zuviel und nicht zu häufig, sonst reagiert der Magen mit noch mehr Säure Produktion.

Bei Dir sollte mal ganz dringend durch eine Magenspiegelung untersucht werden, ob Du nicht ein Magengeschwür hast. Durch einen Atemtest kann man feststellen, ob Du den Erreger Heliobacter pylori hast. Diese Untersuchungen macht ein Gastroenterologe. WEnn da nichts zu finden ist, sollte man bei Dir "Ich kenne das nicht anders" ganz dringend Untersuchungen bezügl. Nahrungsmittelallergien durchgeführt werden. Alles Gute. lg Gerda

Kampfartige Schmerzen im Oberbauch

Hallo! Nachdem ich Google von vorne bis hinten nach einem ähnlichen Fall durchsucht habe und leider nicht fündig geworden bin, wende ich mich nun hoffnungsvoll an dieses Forum. Vielleicht weiß ja jemand Rat.

Zu meinem Problem: Ich bin heute früh (gegen 7:30) mit Bauchschmerzen aufgewacht. Die Schmerzen erinnerten mich sofort an die Situation, als ich schwere Schmerzen wegen einer Cholezystitis (Gallensteine) hatte. Die Schmerzen liegen zentral im Oberbauch, also direkt unter der Brust quasi. Heute früh hatte ich in regelmäßigen Abständen Krämpfe in diesem Bereich, welche so schwer waren, dass ich teilweise nicht atmen konnte. Mittlerweile geht es einigermaßen, jedoch habe ich zwischendurch immer mal wieder diese Krämpfe. Begleitet wird das ganze von einem "Druckgefühl", als würde jemand meine Bauchdecke spannen. Ich habe bereits 2 Paracetamol eingeworfen, ohne Erfolg. Auch ein leichtes Abführmittel sowie "Kaffee und Kippe" und eine etwas stärkere Tablette, welche die Darmtätigkeit fördern soll, blieben erfolglos. Nun frage ich mich, ob die Schmerzen wirklich vom Magen/Darm ausgehen oder ob auch etwas anderes dahinter stecken kann. Vielleicht hatte ja jemand von euch mal eine ähnliche Situation und kann mir helfen. Schonmal danke im Voraus!

Falls es wichtig ist: Ich bin weiblich und 20 Jahre alt. Zuletzt richtig gegessen habe ich gestern 2 Knäckebrote mit Wurst und Senf, so gegen 16:00 Uhr. Heute erst 3 kleine Scheiben Hühnerbrust.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Papillom im Magen und einem Magengeschwür?

Ich (weiblich, 19 Jahre alt) leide seit über einem Jahr an Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und starke Schmerzen im Oberbau nach der Nahrungsaufnahme sowie manchmal nach dem Trinken. Die Beschwerden sind im Laufe der Zeit immer stärker geworden. Mittlerweile treten die Beschwerden auch bei nüchternem Magen und Nachts auf, hinzu kommt noch, dass ich festgestellt habe, dass ich Kreislaufprobleme habe wenn die Beschwerden besonders stark sind. Ich trinke keinen Alkohol, rauche nicht und würde meine Nahrung und Umgebung als normal einstufen. Meine Hausärztin hat mich auf Zöliakie getestet, jedoch nachdem ich schon über eine Woche auf Gluten verzichtet habe. Ich wurde an einen Gastroenterologen überwiesen, welcher eine Gastroskopie mit der anschließenden Diagnose Papillom durchgeführt hat. Ich hatte vor 2-3 Jahren eine Gastritis für die nur das Helicobacter Bakterium als Ursache in Frage kommt. Daher hatte ich zunächst angenommen, dass ich eventuell unter einem Magengeschwür leiden könnte, da die Symptome schließlich übereinstimmen und Helicobacter das Entstehen von Magengeschwüren begünstigt. Mein Gastroenterologe jedoch sagt, dass durch die Gastroskopie nicht ersichtlich wurde woher die Symptome stammen und möchte deshalb Ende diesen Monats zunächst einen Ultraschall durchführen und im Februar nächsten Jahres einen Test auf Lactose Intoleranz. Mir stellt sich nun die Frage ob ein Papillom soweit unbedenklich ist als dass man nichts dagegen tun muss (Besteht nicht eine erhöhte Gefahr, dass daraus Krebs entsteht? ) und ob es keinerlei Symptome hervorruft, wenn es sich im Magen befindet. Außerdem frage ich mich ob es bei Oberbauchbeschwerden nicht besser wäre Medikamente gegen das Helicobacter Bakterium zu verschreiben. Ich bedanke mich schonmal im Voraus für eure Antworten.

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