"Nur" Psyche?

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8 Antworten

in der situation von atemnot und schwindel begib dich an einen ruhigen ort,ohne jegliche äussere geräusche.mach dann die augen zu und halt dir die hände vors gesicht.hört sich jetzt blöde an,aber denk an schwarzen autolack oder an eine schwarze katze.atme ruhig und langsam.tu dies so 5 minuten,dass sollte dich´beruhigen und harmonisieren.

generell gilt.glaub mir je mehr du dich der situation stellst und deinen täglichen notwendigen anforderungen nachgehst desto besser kannste damit umgehen.natürlich solltest du auch mal zum therapeuten.evtl tieferliegende probleme besprechen.

Hallo moka, ja, das kann an der Psyche liegen, das sind typische Symptome einer Angst- oder Panikstörung. Die Ursache kann in inneren oder äußeren Konflikten liegen, unter Beteiligung des Nervensystems, des Gehirns und genetischer Faktoren. Um das herauszufinden bedarf es einer Therapie. Es gibt verschiedene Therapien, die helfen können, das sollte der Arzt entscheiden bzw. mit dir besprechen. Sprich du doch mal mit deinem Hausarzt über eine Überweisung in eine gute psychosomatische Klinik, ich denke, das wäre im Moment die beste Hilfe für dich. Ich wünsche dir alles gute und vor allem gute Besserung!

Jop, der Kardiologe sagte schon, der Schrittmacher hätte nicht sein müssen. Und mein Psychotherapeut war schokiert, getreu dem Motto "Wenn man jedem mit ner Panikstörung nen Schrittmacher einsetzen würde..."

Aber es fällt eben extrem schwer, zu glauben, dass das alles allein an der Psyche liegen soll Oo

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Ich schließe mich der Antwort von Lena an. Angststörungen und/oder Panikattacken können zu solchen Symptomen führen. Wobei auch die Schilddrüse zu solchen Symptomen führen kann. Jedoch wurde das ja bei dir untersucht und ausgeschlossen. Von daher würde ich an deiner Stelle die Symptome auf psychiatrischer Ebene abklären lassen. Dann bekommst du auch eine Gewissheit für dich und ggf. kannst du eine passende Behandlungsform für dich aussuchen.

hallööchen, du bist erst 19 jahre jung?

  • und was meinst du mit schrittmacher?

  • und JA, die psyche spielt eine grosse rolle bei unseren befindlichkeiten...

  • schrittmacher gibt es i.d.r. fürs herz...

  • unser herz steht für den mittelpunkt von liebe und sicherheit...

  • es steht für die freude an unserem leben

  • fehlen liebe und sicherheit und geborgenheit,

  • haben wir wenig freude, sondern eher stress und spannungen

  • dann weisen die "herzsymptome" uns den weg daraus

  • indem wir hier die ursachen entdecken können

  • du solltest dich vielleicht mal fragen, wie du so über dich, deine mitmenschen, dein leben, das schicksal und über gott so denkst...

  • was denkst du morgends wenn du aufwachst...

  • freust du dich auf diesen neuen tag?

  • bist du gespannt darauf, was dich heute erwartet, was du heute tun kannst, wie du heute auf die "angebote" reagierst?

  • oder ist deine erwartung eine andere?

  • du bist eigentlich viel zu jung, um in der maschinerie unserer gesundheitsindustrie "verarztet" zu werden...

  • denn da kommst du nicht mehr raus...betablocker mit 19 jahren...und schrittmacher...

  • mehr sag ich dazu jetzt nicht mehr, bin eh manchen hier ein dorn im auge...

  • schau bitte genau hin, auf DEIN leben, sei klug, und triff ein paar eigene entscheidungen

  • alles gute

Wenn du noch lange gesund bleiben willst, solltest du den wahren Ursachen der Symptome auf den Grund gehen - und da sollte dich auch keine Angst abhalten, die Psyche "unter die Lupe zu nehmen".

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In der Psyche, vor allem im Unbewußten, sorgen verdrängte Probleme, Konflikte, Traumata, Gefühle, Bedürfnisse, "Lebensimpulse", Erinnerungen usw. für "energetische Blockaden", die die universelle Lebens-Energie am ausreichenden, ordnenden/heilenden Fließen hindern. Das ist das, was den gesundheitlichen Störungen Vorschub leistet.

Wenn diese belastenden Faktoren beseitigt werden, kann die Lebens-Energie wieder besser fließen und ordnen und heilen.

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Lebens-Energie? Was ist das? Die westliche Welt hat sie etwas aus dem Blickfeld verloren. Unter der Dominanz des "wissenschaftlichen" Weltbildes, ist die Lebensenergie in den Hintergrund getreten. Aber dennoch ist sie immer und überall gegenwärtig. Weltbilder aus anderen Kulturen, z.B. Asien, haben ein besseres Verständnis von der Lebensenergie und einen bewußteren Umgang mit ihr. Wir kennen diese Energie z.B. unter den Namen Chi, Qi, Ki, Prana, Kundalini und aus Gesundheits-Konzepten wie "Reiki", "Tai Chi", "Qi Gong" oder "Akupunktur". In Deutschland benutzt man heute Begriffe wie "Selbstheilungskraft", „Placebo“, "universelle Energie", "Geistkraft", "Orgon" oder "Od". Wahrscheinlich gibt es noch mehr Namen, aber es ist letztlich immer dieselbe Energie. Sie ist in uns und um uns herum. Und sie ist nicht statisch, sondern ständig im Fluß. Jeder Mensch ist zu einem wesentlichen Teil auch ein Energiesystem. Energie fließt - tendenziell unten - in unseren Körper hinein und entfaltet seine aufbauende, heilende, ordnende Wirkung im Körper und strömt "oben" wieder aus. Gesundheit und Glücklichsein haben damit zu tun, welche Schwingung(en) die Energie in uns hat und, wie viel davon in uns fließt und, ob in den richtigen Bahnen. Und daran können wir mitwirken. Das Leben in der Zivilisation stört dieses Energiesystem und wir bekommen meist zuwenig davon – insgesamt oder punktuell. Mißbefinden und Krankheit können die Folgen sein. Wenn wir rechtzeitig unser Denken und Handeln ändern, können wir positiven Einfluß nehmen. Hier ein paar Anregungen:

  1. Innere Widerstände abbauen. Loslassen lernen. Entspannte Grundhaltung anstreben. „Nichts begehren, nichts verweigern“. Unsicherheit/Angst konstruktiv überwinden; möglichst nichts verdrängen. Ablehnung, Daueranspannung usw. aufgeben. Positiv und konstruktiv statt negativ und destruktiv denken (und handeln!).

  2. Mehr – wirklich = bedingungslos - lieben (sich selbst, alle Mitmenschen, Leben, Natur, Schöpfung, Gott, usw.). Probleme als Chancen betrachten.

  3. Mit liebevoll-entspannt-konstruktiver Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt sein, statt mit angespannt-ängstlich-destruktiver Aufmerksamkeit, in Vergangenheit oder Zukunft oder Phantasiewelt oder bei Geschehen, das weit weg von meiner Wirklichkeit ist.

  4. Möglichst lebendige Nahrung essen (Frisches Obst, Gemüse, Salat). Genügend Wasser trinken. Sich im Freien aufhalten – besonders im Grünen und in der Nähe von Wasser. Natürliches Licht tanken – auch bei Bewölkung. Evtl. Kraftpunkte suchen und sich dort aufladen. Sich – ohne zu viel Anspannung/Verkrampfung - bewegen.

  5. Natürlich gewachsene Rohstoffe bei Kleidung (Baumwolle, Wolle, Seide) und Hausbau (Holz, Stroh, Naturstein) bevorzugen. Künstlich hergestellte Stoffe (Stahlbeton, Kunstfaser, Stahl, Glas, Kunststoff u.a.m.) sind wenig günstig.

  6. Aus Situationen, die unnötig Energie kosten, heraushalten. „Wo du nicht lieben kannst, da geh vorüber!“. Liebevoll für sich sorgen. Aber nicht sich sorgen! Nicht grübeln! Dis-Stress tunlichst meiden. Unterschwelligen Streß bewusst machen.

  7. Energieschnorrer meiden (Menschen, die einen mit unnötigem Zeug vollschwatzen, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen). Außer, man versteht es, Aufmerksamkeit zu schenken und gleichzeitig Energie aus dem Kosmos „nachzuladen“!

  8. Dinge denken, sagen, tun, die Freude bereiten, denn wenn man Freude spürt, fließt Liebe / Lebensenergie. Und umgekehrt: Immer wenn Liebe fließt, spüre ich Freude.

  9. Wenn ich schöne Dinge sehe / erlebe, fließt Lebensenergie, denn die Bewunderung von Schönheit (z.B. in der Natur, in der Kunst) ist Freude bzw. Liebe / Lebensenergie.

  10. Wer sich im Erdmagnetfeld bewegt, „pumpt“ sein eigenes Energiefeld auf. Das geht mit Wandern, Walken, Joggen, radfahren usw., aber auch mit Tanzen und anderen Bewegungen. Auch Hüpfen auf dem Trampolin ist eine Möglichkeit. Muskeln, die sich zusammenziehen und wieder entspannen, nehmen Energie auf und geben sie wieder ab. In akuten oder schwierigen Fällen können Magnetprodukte helfen – allerdings nur marginal; völlige Heilung einer Psychose z.B. kann man davon nicht erwarten. Übungen: Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Meditation und anderes mehr.

  11. Danken Sie, wann immer Sie können, für was immer Ihnen einfällt. Danken ist lieben. Und wenn Sie danken = lieben, lieben Sie nicht nur speziell das, wofür Sie danken, sondern gleichzeitig auch sich selbst und das „Ganze“ – also das Universum; bzw. Gott. Danken Sie auch für vermeintliche Kleinigkeiten, für Selbstverständlichkeiten, für das ganz normale. Danken Sie auch für die sogenannten „schlechten“ Erfahrungen. Denn auch von denen lernen sie und sie prägen Ihre Persönlichkeit. Viel Glück!

Quelle: ZPE/LPE Hamburg

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