Nur eine Gastritis??

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Liebe Sunny, bitte mach dich nicht so verrückt und lass das mit dem googlen vielleicht besser erstmal sein. Da findet man immer alle möglichen und unmöglichen Ursachen und die Leute machen sich viel zu viel Angst. Wenn du wirklich Magenkrebs hättest, dann hättest du auch noch andere Symptome.

Aber nach deiner Beschreibung ist es doch eher tatsächlich nur eine Gastritis. Aber wenn die Tabletten dir nicht helfen, dann muss eben weitergeschaut werden, ob es tatsächlich eine Gastritis ist, oder ob es was anderes ist, vielleicht auch beides in Kombination.

Ich leide selber schon seit mehrern Jahren an mal stärkeren mal schwächeren Magenbeschwerden und weiß, wovon ich spreche (kannst ja mal meine Fragen durchsehen). Ich hatte z.B. mit solchen Symptomen immer die Diagnose chronische Gastritis (durch Gewebeproben bestätigt) und dann stelle sich heraus, dass ich zusätzlich auch eine Magenentleerungsstörung habe. Da das aber eine relativ seltene Erkrankung ist, sind die Ärzte da nicht sofort drauf gekommen. Erst ein Spezialist, der sich auf Sodbrennen und Reflux spezialisiert hat. Da hatte ich meine akuten Beschwerden aber schon gut 1/2 Jahr.

Ich denke, du wirst, wenn die Beschwerden weiter bestehen, nicht um eine Magenspiegelung herumkommen. Ich weiß, man macht sich vorher immer so seine Gedanken, man hört ja auch oft, wie furchtbar das sein soll. Aber lass dir gesagt sein: es ist alles nur halb so schlimm. Ich hatte jetzt insgesamt schon 8 Spiegelungen, davon alleine 4 in den letzten 15 Monaten. Ich habe das immer alles völlig problemlos überstanden.

Mittlerweile ist es schon fast Standard, dass man vor der Untersuchung etwas zur Beruhigung gespritzt bekommt, meistens auch was zum Schlafen. Dann bekommst du von der ganzen Untersuchung nichts mit und kannst dich hinterher auch an nichts mehr erinnern. Und die Untersuchung dauert sowieso nur 5-10 Minuten (je nachdem, was gemacht wird, nur gucken geht natürlich am schnellsten)

Wichtig wäre die Spiegelung aus mehreren Gründen: zum einen kann der Arzt dabei natürlich sehen, ob die Schleimhäute im Magen entzündet sind. Er kann dann aber auch gleichzeitig Gewebeproben entnehmen, die dann später in einem Labor untersucht werden.

Dabei kann dann festgestellt werden, ob du z.B. ein Bakterium namens Helicobacter pylori hast. Dieser Helicobacter ist nämlich sehr häufig (in ca. 70%) Auslöser für eine Gastritis und muss mit einer speziellen antibiotischen Behandlung (zwei Antibiotika in Kombination) bekämpft werden. Da nur das Pantoprazol bei dir nicht geholfen hat, könnte das z.B. ein möglicher Auslöser bei dir sein. Und die Symptome würden auch passen. Sieh mal hier: http://www.onmeda.de/krankheiten/helicobacter_pylori_infektion.html

Und bei der Spiegelung kann der Arzt auch sehen, ob deine Speiseröhre entzündet ist. Da du von Sodbrennen berichtest, könnte das durchaus sein. Das muss kontrolliert und behandelt werden, denn unbehandelt kann dies nach längerer Zeit zu Veränderungen an der Schleimhaut der Speiseröhre (die nicht für Magensäure ausgelegt ist) führen.

Also: mach dir nicht so viele Gedanken (ich weiß, das ist leichter gesagt als getan), aber je mehr du grübelst, desto gestresster wirst du und das ist auch nicht gut für den Magen. Mache dir ein schönes Wochenende, unternimm was schönes und lenke dich ab und gehe dann Montag zum Arzt und warte ab, was er dir vorschlägt!

Alles Gute!

Hallo sunny1968, in so einem Fall esse ich erst mal nur Haferschleim und trinke Bad Heilbrunner Magen-Darmtee (gibt es in fast jedem LM-Geschäft. Um das Sodbrennen zu beruhigen trinke ich Apfelsaftschorle vom Aldi, das wirkt bei mir immer sehr gut. Sobald sich Magen und Darm beruhigt haben baue ich langsam meine Kost wieder auf. Auf diese Weise erspare ich mir das leidige Medizin schlucken und die damit verbundenen Nebenwirkungen. Außerdem brauchst Du vor einer Magenspiegelung keine Bange haben, ist halb so schlimm, leider nur unangenehm. Wenn man möchte bekommt man vorher eine Beruhigungsspritze, so übersteht man das Ganze viel besser, denn es nimmt etwas die Ängste. Angst ist immer ein sehr schlechter Begleiter bei allem, denn Angst fördert Verkrampfung und sonstige Beschwerden. Und wenn Du Dir jetzt schon Gedanken machst und an das Schlimmste denkst, so ist es kein Wunder, wenn Deine Beschwerden immer noch schlimmer werden. Lass alles auf Dich zukommen, mach Dir nicht so viele Gedanken, dann geht es Dir auch um einiges besser. Gute Besserung - Sallychris

Hallo sunny 1968!
Deine Beschwerden deuten auf eine Magenschleimhautentzuendung, die durch Stress hervor gerufen werden kann! Das Medikament ist ein gutes Mittel und sollte helfen! Wenn nicht spreche doch bitte noch mal mit Deinem Arzt! Es gibt auch Beutel, die nennt man Suspension, die nehme ich bei den Beschwerden auch immer ein, die lindern die Magenschmerzen, weil die Fluessigkeit sich als Schutz um den Magenwand legt! Damit duerften, die Beschwerden schnell besser werden! Vor einer Magenspiegelung brauchst Du keine Angst zu haben, in der Regel bekommt man etwas zur Beruhigung und lange dauert die Untersuchung auch nicht, es wird nachgesehen, was die Magenschleimhautentzuendung ausgeloest hat, es koennen auch Bakterien sein! Es wird eine Probe entnommen, die spaeter im Labor untersucht wird!
Mach Dir deshalb keine Gedanken, das merkst Du nicht, es tut nicht weh!
Wenn dann der Befund vorliegt, weiss dein Arzt auch wie er Dich weiter behandeln muss! Eine Info von mir, sollte die Magenschleimhautentzuendung durch Stress hervor gerufen worden sein, das kommt gerne wieder und sollte es das sein und Du bekommst diese Suspensionbeutel, solltest Du die besser immer im Hause haben! Gute Besserung von Mondstein

Angst vor Magenkrebs, Gewicht abgenommen

Meine Magenschmerzen haben damals im September angefangen die sich noch bis heute durch ziehen(war ne gastritis bzw. kann immernoch sein dass ich die habe) , habe aber schon so 1 woche oder so auch keine schmerzen gehabt. Beim arzt wurde stuhlprobe, bluttest und ultraschalluntersuchung gemacht - alles oín ordnung! nun hab ich aber erst im Januar meine Magenspiegelung! Meine Angst ist, dass das was schlimmes sein kan wie ein Magengeschwür und das sich das dan weiter ausbreitet zu einem Magenkrebs! habe auch seit 3 Tagen so einen komischen Geschmack im Mund und nicht so wirklich Hunger, oder könnte man an den untersuchungen ausschliessen, die ich hatte, dass das kein Magenkrebs ist.

ich hab auch in den letzten 2-3 wochen 4 bis 5 kilo abgenommen und jetzt habe ich noch mehr angst, da man bei magenkrebs gewicht verliert, kann auch sein , das ich durch meine psyche nie hunger hatte, wegen meiner angst

...zur Frage

Bin ich wirklich krank oder bilde ich mir alles ein?

Ich bin hier, weil ich unbedingt Rat brauche und mir gerade keiner so richtig helfen kann. Ich hole mal aus.

Zu mir

Ich bin 28 Jahre alt und bin Raucher bzw. auch Dampfer. Treibe nicht viel Sport. Habe jeher im sitzen gearbeitet bzw. bin ich seit 5 Monaten arbeitslos und spiele den ganzen Tag Computerspiele. Das erst seit meiner Trennung im Februar.

Meine Krankengeschichte

Ich leide seitdem ich denken kann an Thoraxschmerzen, wo sich keiner erklären kann wo die herkommen. Letztes Jahr wurde dann bei mir eine Panikstörung diagnostiziert. Ich konnte nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen ohne in Panik zu geraten. In Engen Räumen mit Menschen das selbe. Es war die Hölle. Seit 2013 habe ich das eigentlich alles immer mit 2-3 Bier wieder wett gemacht. Ich wurde nicht abhängig alles gut. Letztes Jahr zu Weihnachten bekam ich dann starke Rückenschmerzen beim laufen. Mehr in der lendenregion und beim niesen und aufstehen aus dem sitzen habe ich starke Schmerzen im Sternumbereich gehabt. Das verschwand irgwndwann mal wieder. Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert. Die Trennung halt und ich bin wieder zu mir gezogen. Dann mit einem mal knallte es ganz gewaltig. Ich saß auf meinem sessel und zockte wieder ne runde. Auf einmal bekam ich einen unregelmäßigen Herzschlag, Atemnot, schwindel, angst ohnmächtig zu werden und Todesangst. Ich wurde in die Notaufnahme geschafft und es wurde nichts gefunden. Der Arzt vermutete jedoch eine bevorstehende Infektion. Das war knapp vor 1 1/2 Monaten und damit begann alles. Seit dem geht es mir hundeelend. Es wird aber auch nichts gefunden. Ich war beim Ultraschall meiner Organe erst in der Notaufnahme und alles ist super! 3 Blutbilder gemacht und auf dem letzten hatte ich einen erhöten GOT, aber das lag auch an ein bisschen Alkohol wahrscheinlich. Seit dem das passiert ist, bin ich jeden Tag wie benommen. Irgendwann bin ich dann zum Arzt und habe Tavor genommen. Davon habe ich nur knapp 1 Mg pro Tag a 35 Tage genommen. Kein Entzug nötig nix. Mit dem Zeug war alles erträglicher. Ich kann nicht mehr richtig raus gehen, weil mir das echt zu schaffen macht. Ich muss mich dermaßen konzentrieren. Körperliche Beschwerden hab ich auch. Ich kann ohne Abführmittel seit 12 Tagen nicht mehr auf Klo, habe aber Blähungen,ich habe einen Druck in der rechten Flanke, der sich je nach Haltung erst zeigt, ich habe einen schmerz am rechten Rippenbogen, der kommt wenn ich leicht aif den Rippenbogendrücke. Seit ein paar Tagen habe ich auch Grippeähnliche Symtome, die irgendwie nur kurz nach dem aufwachen da sind und kurz vor dem Einschlafen kommen.

Mittlerweile hatte ich jetzt schon einen Termin in in einer Klinik und bekomme jetzt 10 Mg serotonin hemmer und 25mg Doxepin nach bedarf.

Hat jemand sowas ähnliches wie ich erlebt? Hat jemand ein tip was mir fehlt? Ich will wieder raus gehen, ich will mein Leben zurück!

...zur Frage

Refluxstörungen??

Guten Morgen in die Runde!

Mein Mann hat seit Längerem ein Ploblem mit seinem Magen. Unabhängig davon ob er flüssige oder feste Nahrung zu sich nimmt, der Magen nimmt nur wenig an und den Rest muss er wieder erbrechen. Leider ist er kein Freund von Arztbesuchen und spricht auch nicht über das Problem. Vlt. hat ja jemand von Ihnen eine Idee, womit es zusammenhängen könnte, oder wie man die Problematik eingrenzen könnte. Jeder Hinweis ist willkommen, da ich alleine nicht weiter weiß.... Danke im Voraus, Monika

...zur Frage

Rostrote bis dunkelbraune Flüssigkeit beim erbrechen

Ich habe seit mehreren monaten unregelmäsige magen probleme, magenschmerzen, verbunden mit sodbrennen. wärend dieser zeit übergebe ich mich ab und an unabhängig von dem was ich esse/trinke und wie lang die letzte malzeit zurückliegt. wenn ich mich denn letzten endes übergebe kommt zuerst das essen/trinken in mehr oder weniger verdautem zustand und dann eine dunkel braune bist rostrote dickflüssige / schleimige flüssigkeit magensäure kann das ja nich sein da diese scheinbar ein klare bist gelbgrüne färbung hat ich hatte vor einem jahr eine blinddarm operation meine frage ist: ist das einfach nur die halbverdaute nahrung die sich so komisch eingefärbt hat oder was würge ich da hoch ?

...zur Frage

Übelkeit und Oberbauchschmerzen mit Sodbrennen

Ich kämpfe seit einiger Zeit wieder mit Sodbrennen, seit gestern hat es aber eine Form angenommen, die ich so noch nicht kenne. Bisher kam ich mit Pantoprazol ganz gut über die Runden.

Es kamen Übelkeit, teilweise ein Druck/Schmerz im Oberbauch und eine generelle Schlappheit dazu.

Klar zum Arzt, aber was kann da dahinter stecken?

...zur Frage

Magenschleimhautentzündung über Ferien wochenlang symptomfrei?

Meine Tochter, hat seit Monaten immer wiederkehrend Bauchschmerzen und Übelkeit. Blut-, Stuhl- und Bauchuntersuchung bei der Kinderärztin haben kein Ergebnis erbracht. Versuchsweise wurde eine Weile wegen Verdacht auf Magenschleimhautentzündung Omeprazol verabreicht, es war eine Weile besser (ca. 10 Tage), aber noch unter dem Medikament kamen die Beschwerden zurück. Nun meinte die Kinderärztin, sie solle stationär eine Magenspiegelung zur Abklärung machen. Interessanterweise hat sie diese Beschwerden aber nur in der Schulzeit, nicht am Wochenende, nicht in den Ferien. Auch in den Sommerferien hatten wir 6 Wochen weitestgehend beschwerdefrei, außer gelegentlicher Übelkeit, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß wie vorher. Ist es da überhaupt noch möglich, dass sie eine Magenschleimhautentzündung, evtl. Helicobacter pylori hat, oder sollte ich eher von einer psychischen Ursache ausgehen? Kann sie so lange beschwerdefrei sein bei dieser Erkrankung? Der Klinikaufenthalt steht jetzt zu Beginn der Schulzeit an (was ich ungünstig finde), und ich überlege, ihn abzusagen und lieber auf der psychischen Seite und mit der Schule zu gucken. Was meint ihr?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?