Normale Linse trotz Hornahutverkrümmung. Schädlich?

1 Antwort

Hallo mcarle93!

Bitte schau mal in diesen Link hinein. Dort ist alles recht gut beschrieben. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind normale Kontaktlinsen für Dich nicht so gut geeignet, weil sie sich drehen können und dann die Brechkraft nicht mehr stimmt. Bitte spare mit Deinen Augen nicht am falschen Ende!!! Lieber solltest Du dir Kontaktlinsen anpassen lassen, die Du länger tragen kannst. Da hast Du garantiert mehr von!! Die Augen sind zu wichtig und empfindlich, um damit Experimente zu machen.

http://www.dr-gumpert.de/html/hornhautverkrummung.html

normale Linsen ab 5 Eur gibt. Habe sie probiert und muss sagen: Ich sehe nicht so scharf wie bei den angepassten Linsen, reicht jedoch vollkommen aus

Na, für den Führerschein wird es so wohl nicht reichen. Dass Du mit den normalen Linsen nicht so gut sehen kannst, sagt doch schon alles. Tu es Deinen Augen nicht an - Du hast nur diese 2 Exemplare und solltest sie pfleglich behandeln!! Als Kommentar gebe ich Dir noch einen Tipp zu den Kosten, der Dich ggf. ein wenig umstimmen kann.

Alles Gute wünscht walesca

Immer Übelkeit - jedoch ohne Erbrechen

Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und leide seit über 5 Jahren an ständiger Übelkeit, jedoch ohne erbrechen. Angefangen hat alles im Februar 2010. Ich habe bei einer Freundin übernachtet und diese wurde in jener Nacht krank und musste sich übergeben. Zwei Tage später erkrankte ich auch an der Krankheit und musste mich ein paar Mal übergeben (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause und mit Bekannten unterwegs, also war es ein wenig peinlich). Nur im Gegensatz zu einer normalen Magen Darm Grippe, wo die Übelkeit wieder weg geht, ist meine nie verschwunden. Dann im März 2010 haben meine Mutter und ich sämtliche Untersuchungen an mir machen lassen. Wie Ultraschall, Bluttests, MRT, CT oder ein Fruktose- und Laktosetest. Mit mir war alles in Ordnung und die Ärzte meinten, dass meine Probleme psychisch bedingt waren. Ich war zu diesem Zeitpunkt erst 11 oder 12 und wusste nicht einmal was das heißt. Danach bekam ich auch sämtliche Psychologen, welche alle keinen Grund für diese ständige Übelkeit wussten und mir nicht helfen konnten. Am Anfang meiner Krankheit habe ich auch jeglichen Appetit verloren und nahm auch dementsprechend 5 kg ab. Es gab Tage an denen konnte ich nicht mal in die Schule gehen, aber es gab auch Tage, an denen es nicht so schlimm war. Wir hatten es auch mit homöopathischen Mitteln versucht oder mit Kinesiologie, jedoch half nichts. 2012 machte ich dann meinen Hauptschulabschluss und kam in eine höhere bildende Schule. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Psychologen mehr. Das erste Jahr brachte ich gut herüber, wurde jedoch von ständiger Übelkeit gequält. Ende 2013 war es dann wieder einmal ganz schlimm und ich habe mir überlegt, wieder psychologische Hilfe in Anspruch zu nehemen, jedoch wurde daraus nichts. 2014 war dann endlich das Jahr, an dem ich mich richtig gut fühlte. Im Laufe der Monate ging die Übelkeit immer mehr zurück, und sie war aushaltbar. Ich unternahm dadurch auch wieder mehr mit Freunden und ging öfters raus. Jedoch im November 2014 hatte ich einen schlimmen Rückschlag. Ich wachte eines Morgens auf und mir war total schlecht. Seit diesem Moment geht es mir bis jetzt so dreckig. Es ist eine totale Qual jeden Tag in die Schule zu gehen und manchmal schaffe ich das auch nicht. Öfters schaffe ich es einfach nicht mehr und heule rum. Meine Mutter beschloss dass es so nicht mehr weitergehen kann und wir entschlossen uns für Hypnose als Option. Ich wurde nun dreimal hypnotisiert. Besonders nach der Hypnose zeigten sich Besserungen, jedoch hielten diese nicht lange an. Ich habe jede zwei Wochen diese Hypnosestunde. Das komische bei meiner Übelkeit ist, dass sie von nichts abhängig ist. Im Sinne von: sie ist nicht stärker bei Stresssituationen oder sonstiges. Sie hängt auch nicht vom Ort ab. Sie ist da, egal ob Schule oder daheim. Habe auch panische Angst vorm Erbrechen, also die mögliche Emetophobie. Aber das glaube ich weniger. Besonders stark ist sie nach dem Essen, egal was ich esse. Kann mir jemand einen Rat geben?

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Schwanger oder ausgeschlossen?

Hallo ich weiß Ferndiagnose ist so eine Sache aber ich möchte jetzt einfach mal mein Problem schildern. Ich mache mir Sorgen schwanger zu sein. Von vorne: Ich hatte am 13.05.17 Gv. Meine Periode kommt üblicherweise immer am 26. oder 27. des Monats. Meine letzte Periode war also am 27.04. 5 Tage nach dem Gv bekam ich dann eine Blutung, die aber viel zu früh kam (am 18.05) und irgendwie auch anders war. Sie hatte zwar die normale Farbe und Gewebestückchen waren auch enthalten aber sie kam mir kürzer und schwächer vor. Die nächsten Monate bekam ich ebenfalls eine Blutung aber sehr unterschiedlich und wieder schwächer und kürzer. Diese Blutungen waren am 12.06 und am 06.07. Kann dies auch etwas anderes als die Periode gewesen sein? Habe schon viel gehört dass auch während der Schwangerschaft Blutungen auftreten können..aber dann nicht jeden Monat oder?

In dieser Zeit habe ich dann auch einige Schwangerschafsurintests gemacht. Doch wie sicher sind die? Den letzten habe ich circa 6/7 Wochen nach dem gefährlichen Gv gemacht. Dann hätte er ja positiv sein sollen oder? Die Tests waren aber negativ. Jedoch habe ich einige Anzeichen die mich immer noch verunsichern. Meine Brustwarzen kommen mir dunkler vor vor allem wenn sie ,,hart'' sind und sie jucken ab und zu..ich habe außerdem ziemlich Blähungen und oft ein Ziehen im Unterleib. Mein Bauch kommt mir auch irgendwie aufgebläht vor und auch größer und runder.

Na ja letzte Woche bin ich dann zum Frauenarzt gegangen. Jedoch ist meiner in Urlaub und ich ging zur Vertretung zu einer anderen Ärztin. Bei ihr kam es mir dann vor als wollte sie mich schnell wieder loswerden und ich fühlte mich nicht ernstgenommen. Sie hat dann einen vaginalen Ultraschall gemacht. Aber eins hat mich sehr gewundert. Sie hat den Ultraschallstab nicht in die Scheide eingeführt sondern nur oberflächllich am Scheideneingang geschallt. Bei dem normalen Ultraschall wird der Stab ja komplett eingeführt. Während der Behandlung hat sie fast gar nicht mit mir gesprochen und mich nur zu meinem Hausarzt weitergeschickt um meinen Darm untersuchen zu lassen. Hätte sie aufgrund des nur oberflächlichen Us eine Schwangerschaft übersehen können? Oder kann man eine Schwangerschaft auch sehen wenn der Ultraschallstab nur ein bischem eingeführt wurde? Ich war danach fast noch unsicherer als zuvor. Jetzt gerade habe ich auch wieder Unterleibschmerzen. Übel ist mir jedoch nicht

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Sehen mit harten Kontaktlinsen ist schlechter als ohne

Hallo, vor 2 Wochen war ich beim Augenarzt weil ich nachts probleme beim Fahren habe (Lichtstriche an Heckleuchten...) Die Diagnose lautete Keratokonus mit folgenden Werten:

  • R: Sph.: -2 Zyl.:1,75 Die Achsen kann ich nicht sagen...
  • L: Sph.: -3 Zyl.:1,75

Er meinte, dass ich es mal mit harten Kontaktlinsen versuchen soll und bestellte daraufhin Probelinsen. Ich hatte bisher keine Sehhilfe. (Alter 25)

Gestern war ich dann beim Kontaktlinsenanpassen (Augenarzt mit eigenem KL-Studio), nachdem die bestellten Probelinsen da waren.

Die Linsen wurden eingesetzt und ich sollte wieder für eine halbe Stunde ins Wartezimmer gehen. Nachdem die Linsen drin waren, sah ich viel schlechter als ohne. Außerdem sah ich den Wartezimmertürgriff sozusagen doppelt...

Über die halbe Stunde wurde das Sehen stück für stück ein bisschen besser aber immernoch nicht so gut wie ohne Kontaktlinsen. Im Wartezummer war ein kleiner Fernseher, wo unten am Rand Nachrichtenzeilen vorbeiliefen. diese sah ich manchmal relativ gut und nach dem nächsten Zwinkern lief dieser Infobalken an einer Seite auseinander ^^

Der Arzt meinte dass sie sehr gut sitzen würden und sich das mit dem Sehen noch geben würde. Ich kann mir das, auch wenn es nach einer Stunde tragen schon viel besser als am Anfang war nicht vorstellen... Kann es wirklich sein, dass sich das noch gibt und sich Auge und Gehirn erst an das Sehen mit den harten Linsen gewühnen müssen? Oder sollte das nach einer Stunde schon einigermaßen gut passen? Ich hätte mich so nicht Autofahren trauen denke ich... Meine Bedenken, dass das irgendwie nicht passt hatte ich mehrmals geäußert.

noch zur Info: ich hatte mehr Angst vor einem Kratzen oder unangenehmen Schmerz als dass sonst etwas nicht passt aber das Tragegefühl war absolut nicht schlimm. Klar merkt man dass ein Fremdkörper im Auge ist aber ich denke dass man sich daran gewöhnen kann. Nur finde ich es bedenklich, dass ich ohne Linsen besser gesehen habe als mit.

Bevor ich es vergesse... Nachdem die Linsen wieder draußen waren war es für ca. 20 Sekunden richtig schlecht aber dann wars wieder wie immer mit dem Sehen.

Könnt ihr mir hier weiterhelfen?

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