Normal nach der kleinsten Anstrengung Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, das ist nicht normal und in Deinem Alter sehr bedenklich. Das ganze widerspricht Deiner Expertentätigkeit. Da steckt ein großer Fehler drin. Wenn Du nichts änderst, werden die Schmerzen im Laufe der Jahre stärker. Osteochondrose kommt auf alle Fälle von zu wenig Bewegung. Es gibt Therapieeinrichtungen, die das mit Bewegung zurückbilden. Das die Schmerzen bei der Behandlung abnehmen und das eine Woche anhält ist ein deutliches Zeichen, das die Störung noch funktionell ist, d.h geändert werden kann und bedingt durch Deine Körperhaltung und Lebensweise ist. Sie ist also sehr schnell zu ändern. Wie ist denn Deine Körperhaltung? Schultern nach vorn? D.h. Du musst Deine Lebenseinstellung sofort ändern! Ernährung umstellen auf irgende eine Ernährungspyramide. Statt passiver Behandlung aktive Tätigkeit, Beckenbodengymnastik – musst Du sowieso bei eine Schwangerschaft machen, warum nicht gleich, wo es noch einfacher ist - und Rückenschule. Das Dir Wärme gut tut sagt aus, das die gesamte Rückenmuskulkatur verspannt ist. Denn nur die verspannte Muskulatur schmerzt! Wärme dehnt die Muskulatur aus, wodurch die Schmerzen abbnehmen. Das kann man aber auch durch Stretching erreichen. Vorher ein ansteigendes Bad. Ich habe das ausführlich zusammengestellt. Probiere als erstes http://home.arcor.de/drsmit/Artikel3/Beckenschiefstand.htm und lies die dortigen Links, die ausführlich die Zusammenhänge und die Lösung erklären. Andere und passive Methoden helfen nur kurzfristig und nicht mehr lange. Auf ....home.arcor.de/drsmit/Artikel/biokybernetik25.htm sind einfache Übungen angegeben, die die Schmerzen lindern. Der Reihe nach abarbeiten.

Also zu meiner Körperhaltung kann ich sagen, dass sie eigentlich (laut meinem Physio) schlecht ist. Immer die Schultern hochgezogen und den Kopf zur Seite geneigt. In dieser Position habe ich die Wenigstens Schmerzen. Ich denke mit dem Muskelaufbau und der Rückenschule habe ich bereits einen Anfang gemacht. Alles brauch auch seine Zeit (wobei ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin und eigentlich alles sofort passieren muss).

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@BieneMaya17

Das Problem ist, das wir dem Schmerz ausweichen und das bringt mehr schmerzen. Die Seite, nach der Du den Kopf neigst, ist sehr verspannt. Mach doch mal den Link mit dem Beckenschiefstand. Wenn der spontan hilft, lassen sich die Schmerzen mit einem Fingerdruck vermindern. Dadurch kann man die Zweit zur Heilung dann stark verkürzen. Die Sache mit dem Beckenschiefstand wird von den Physiotherapeuten meist übersehen, da ds Gebiet als "Tabu galt. Das Studum meiner Seiten nimmt ja Zeit in Anspruch. Aber mit den Übungen lassen sich die Schmerzen sofort lindern. Besonders die Übung 4, die wortwörtlich ausgeführt werden muss. Vor diesen Übungen hilft ein anste4igendes Bad!

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Leider kann ich mit dir mitfühlen. Selbst das Aufhängen von Wäsche kann zur Tortur werden, das Schälen von Kartoffeln grenzt an Qual. Auch ich habe mit der HWS Probleme und leider noch kein Mittel gefunden, das definitiv hilft. Selbst die Spritzen beim Arzt helfen oft nur wenige Tage. Auch ein Physiotherapeut konnte nicht dauerhaft Abhilfe schaffen. Vermutlich müssen wir uns mit diesem Zustand abfinden. Was mir aber wirklich guttut, ist Wärme. Beim Duschen halte ich mir die Brause genau in den HWS Bereich und mache das Wasser so warm/heiß, dass ich es gerade noch aushalte. Auch ein Wärmekissen über die Schulter gelegt, tut unheimlich gut. Das sind dann die Verwöhneffekte, die wir brauchen.

Genau Wärme hilft mir sehr gut...selbst bei der Jahreszeit ist das Schnee wegmachen (was ich früher ohne Probleme) konnte eine schmerzhafte Arbeit. Dann bin ich aber beruhigt, dass ich nicht alleine an solchen Beschwerden leide und jemand mitfühlen kann.

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