Noch eine Frage zu Blutfetten bzw. Cholesterin...

2 Antworten

Ja, soviel ich weiß kann man hohe Cholesterinwerte erben. Das dürfte bei mir der Fall sein. Ich bin 25, schlank, sportlich, ernähre mich recht gesund und habe trotzdem einen recht hohen Cholesterinspiegel.

Demnächst werde ich daher eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen, das wurde mir auch von Ärzten empfohlen.

Wie man sie genau erben kann, weiß ich leider nicht...

Ja, in gewisser Weise kann man diese Veranlagung erben. Natürlich kann man auch etwas dagegen machen, aber es ist nicht 100%ig sicher, dass man dann von zu hohen Werten verschont bleibt. Wichtig ist: fettarme Ernährung; wenn Fette dann Omega-3-Fettsäuren bevorzugen, viel Bewegung, Rauchen & Alkohol sollten Tabu sein und natürlich die allgemein geltenden "Gesunde-Ernährung-Regeln". Mehr Infos findest du hier: http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Erhoehter-Cholesterinspiegel/

Mit welchen Nahrungsmitteln senke ich viel zu hohe Triglyzeride (Neutralfette) ?

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Wieviel Bewegung bei zu hohem Cholesterin?

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Medikamenten-Einnahme bei erhöhten Cholesterin-Werteb

Hallo Zusammen, vor 4 Monaten hat ein großes Blutbild bei mir zu hohe Blutfettwerte ergeben (LDL=220; HDL=45; Triglyceride=112; Gesamtchol.=277). Ich war so geschockt, so dass ich einiges in meinem Leben geändert habe: Ich habe die Ernährung auf weitestgehend fleischfrei umgestellt; keine Butter, viel Fisch und frisches Obst/Gemüse; Nahrungsmittelzusätze wie Omega3/6, Artischokenextrakt. Weiterhin habe ich meine sportliche Aktivitäten deutlich gesteigert. Mein BMI viel von 27.3 auf jetzt 25. Im Rahmen einer Leistungsdiagonistik als Halbmarathonvorbereitung wurde nun erneut mein Blut analysiert. Zu meiner absoluten Enttäuschung sind die Werte nur minimal gefallen: LDL=220; HDL=50; Triglyceride=97; Gesamt Chol.= 270. Da ich mit 41 Jahren absolut keine Lust verspüre die nächsten Jahrzehnte Medikamente zu nehmen stellen sich mir ein paar Fragen: 1) Ich kann bei mir kein weiteres Risiko erkennen. Sowohl von mütterlicher und väterlichen Seite sind keine Herz- oder Schlaganfälle bekannt. Das minimale Rauchen habe ich komplett aufgegeben. Mein Blutdruck ist normal. Der Kardiologe war mit dem Herz zufrieden. Dennoch möchte man mir Tabletten geben! ? Ist dies bei den bekannten Nebenwirkungen sinnvoll? 2) Man kann doch über eine Sonographie der Hauptschlagader auf den Fortschritt der Ateriosklorose schließen. Warum ist den trotzdem die medikamentöse Behandlung der Königsweg? 3) Hat jemand Erfahrung mit alternativen Zusatzstoffe, wie zum Beispiel rote Reis?

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Vielen Dank & Grüße

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Ich möchte nicht, dass sein Spiegel weiter steigt! Falls es hier Vorschläge gibt, würden wir die mit dem Arzt besprechen und ggf. umsetzen. Danke schon eimmal!!

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