NNH Operation - Wann danach wieder Sport und ausgehen?

2 Antworten

Ich denke mal, das du an der Hochzeit teilnehmen kannst, bis dahin hast du ja 4 Wochen zur Heilung und wenn du dich an die Anweisungen der Ärzte häst, wird es schon klappen.

Ab wann du wieder Sport machen kannst, würde ich den Arzt fragen, aber Spaziergänge und Rad fahren wirst du schon machen können.

Danke für die Antwort...ich hoffe es geht alles gut.

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Hallo, in nachstehendem Artikel wird beschrieben,dass es zwar einige Wochen dauern kann, bis der natürliche Heilungsprozeß abgeschlossen ist, aber angeblich hat man da keine Schmerzen

http://www.hnopraxis-hamburg.de/schnarchen/therapie/operative-therapie.html

Dass auch noch eine Zyste entfernt wird, dürfte hier kaum ins Gewicht fallen. Ich gehe mal davon aus, dass Du an dieser Hochzeit teilnehmen kannst. Viel Spaß und alles Gute für den bevorstehenden Eingriff. lg Gerda

Danke für die Antwort. Eine Frage hab ich noch. Ich werde wohl nächsten Mittwoch aus der Klinik entlassen und habe am selben Tag einen Termin beim Orthopäden. Das ist doch kein Problem oder? Ich möchte den Termin nicht absagen weil es Wochen dauern würde bis ich einen neuen kriege. Ist wahrscheinlich auch ne blöde Frage aber die OP macht mir echt Bammel und ich hab null Ahnung was auf mich zu kommt. Zwei Tage Tamponade drin, danach noch öfter Absaugen ist klar. Aber steht man nach der OP noch lange neben der Spur oder ist man recht fix wieder lebensfähig?

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seidem ich eine Mandel OP hatte, so habe ich ständig Hustenreize

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Während Nasenscheidewandoperation Nasenmuschel ungewollt verkleinert - was tun?

Haben die Ärzte mir,eine Nasenmuscheln verkleinert. Das war nicht gewollt und. nicht geplant!

Was kann Ich dagegen tun?

Habe bis heute noch Probleme mit der trockenen Nase.

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Soll ich meine Nase operieren lassen oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe seit letzter Zeit wieder häufiger Infekte, die außerdem ziemlich hartnäckig sind. Auffällig ist für mich dass sie immer exakt gleich verlaufen. Zuerst kratzen im Hals und Brennen in der Nase, nach 1 bis 2 Tagen folgen eitriger Schleim, fehlender Druckausgleich der Ohren, schmerzende Augen und zu guter letzter extrem trockener Husten. Das einzige was nicht immer dabei ist diarrhoe. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich mich viel mehr und länger schonen muss als andere Menschen in meiner Umgebung. Das ganze kommt momentan sogar wieder im Sommer, im Winter sowieso. Ich war bei mehreren wirklich guten HNOs: auf dem MRT und CT sind zwar Polypen zu sehen, die allerdings nicht die kompletten Höhlen ausfüllen. betroffen sind Kiefernhöhle , Siebeinzellen und minimal die STirnhöhle, die Nasenscheidewand ist ebenfalls (leicht) verkrümmt. Die Ärzte waren alle der Meinung dass eine OP in Betracht käme wenn es mich extrem behindern würde, was der Fall ist. Es wäre jedoch keine klare OP-Indikation, was mich verunsichert, ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt. Ich habe schon über Antibiotika, (Kortison) Nasensprays, Nasendusche, Inhalation, Infrarot, in gesunden Phasen Sport, gesunde Ernährung, Zink abschwellende und Schleimlösende Medikamente und sogar homöopathie alles probiert. Oder kann es sein, dass ich einfach ein anfällig bin, was doch unlogisch wäre, wenn alle Infekte gleich verlaufen oder? Was ist eure Meinung dazu? Danke!

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seit über 2 Jahren Druck in re.Kieferhöhle/Nasennebenhöhle nach langer Erkältung. Wer kennt das?

Hallo liebe Leser,

seitdem ich Anfang 2011 eine lange Erkältung hatte, spüre ich in der rechten Kieferhöhle/Nasennebenhöhle immer einen Druck, der manchmal bis zum Auge hochzieht. In den gesamten 2 Jahren habe ich diesen meist mit Medikamenten, wie Nasonex oder Soledumkapseln, unterdrückt. Ich wurde bereits im April 2009 an den NNH operiert. In der OP wurden meine Nasenscheidewand begradigt, die NNH saniert und Kieferhöhlen gefenstert sowie Nasenmuscheln verkleinert. Im Dezember 2012 wurden dann nochmals in einer kleineren OP meine Nasenmuscheln verkleinert. Ich hatte gehofft, dass dieser Druck dann verschwinden würde, aber an den Nebenhöhlen wurde ja das letzte mal auch nichts gemacht. Im September 2012 hatte ich ein CT machen lassen, auf dem lediglich leichte Schwellungen in der Kieferhöhle zu erkennen waren. Der HNO meinte, dass man die Schwellungen am besten mit einem Kortisonspray in den Griff bekäme, was ich auch ein paar Monate lang genommen habe. Auf längere Zeit möchte ich es nicht nehmen, da es mehr Nachteile als Nutzen für mich hat zb. ausgetrocknente, blutige Nasenschleimhäute als Nebenwirkung.

Was ich eigentlich gern wissen würde ist, ob jemand ähnliche Beschwerden hat und diese schon länger mit sich herumträgt und was er alternativ zu einer OP dagegen unternommen hat!?

Danke im Voraus! ;o)

Lieben Gruß, Ingrid

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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

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chronische PANSINUSITIS .......Operation

Hallo,

ich habe da mal ne Frage. Ich quäle mich seit ca. einem Jahr schon mit ständigem Schnupfen, Verkühlung, Kopfschmerzen etc. Vor drei Monaten ist es dann so richtig schlimm geworden. Hatte dann noch zusätzlich eine Extraktion (Weisheitszahn) und durch das habe ich eine Kiefernebenhöhlenentzündung bekommen. Antibiotika - abgeheilt. Nach drei Wochen wieder schlimme Kopfschmerzen - Eitergeschmack im Rachen und ebenfalls gelbliches Sekret sorry falls unappetitlich beim Schneuzen. Bin zum Arzt - HNO Überweisung - Nasennebenhöhlenentzündung andere Seite. Er meint das hat nichts mit derm vor drei Wochen zu tun da es auf der anderen Seite ist. Antibiotikum - 1000e Nasenspray - Cortisonbrausetablette etc. und nach der Medikamenteneinnahme Überweisung CT. Nun gut ....habe ich alles gemacht. Habe auch gedacht das es abgeheilt ist mit den Antibiotika. Habe jedoch nach einer Woche wieder den Eiter gespürt. Nun gut, bin mit meinen Befunden vom CT zum HNO und er stellt fest - chronische Pansinusitis welche schon nicht mehr akut sondern extrem und sehr massiv ist. Linke Seite ist komplett zu und geht schon zur Nase vor. Habe Überweisung für Operation erhalten. Habe anschließend beim Krankenhaus angerufen und habe in einer Woche Termin für Untersuchung im Spital erhalten.

Weiß jemand wie lange es dann ca. dauern wird bis ich operiert werde? Ich halte nämlich diesen Druck unter meinen AUgen und das ständige Eiter im Mund und Nase nicht mehr aus. Kann mir da jemand vielleicht aus Erfahrungsberichten erzählen. 1. WARTEZEIT bist zur OP?????? 2. OP-Ablauf.

DANKE.... Greetz Bondgirl..... ;-I

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