Nimmt man im Koma ab oder zu?

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Im Koma läuft der Körper auf Sparflamme. Es laufen nur noch die Prozesse ab, die nicht willentlich gesteuert sind. Herzschlag, Atmung, Verdauung, Stoffwechsel usw. laufen weiter. Wie du schon schreibst, werden die Muskeln so gut wie nicht bewegt, die verbrauchen keine Energie. Was aber auch im Koma weiterläuft sind Heilungsprozesse im Körper, was Zellneubildung bedeutet.

Zunächst einmal ist der Grund für das Koma ausschlaggebend. Dann wird man Pi mal Daumen schätzen, Größe, Gewicht, Muskelmasse, geben den Gesamtbedarf vor. Und dann zieht man Erfahrungswerte aus Listen und Tabellen zu Rate. Die Zusammenstellung wird sicher wenig Kohlenhydraten und wenig Fett enthalten, dafür mehr Proteine, Mineralien und Spurenelemente.

Dann wird der Patient ständig beobachtet. Blutwerte, vor allem Blutzucker und Blutfette, Kreislauf, Blutdruck, gibt es Verdauungsstörungen, wie ist der Stuhlgang, wie sehen die Schleumhäute aus ... Diesen Werten und Beobachtungen entsprechend wird die zugeführte Nahrung dann angepasst.

Ist es für den Patienten ratsam Körperfett zu verlieren, wird man die Ernährung dem entsprechend anpassen, damit eine langsame Gewichtsabnahme erfolgt.

Kann ein Lungenflügel bei einer Pneumonie zusammenfallen?

Oder gibt es sowas nicht?

Und dann habe ich noch eine Frage, die nicht direkt zum Thema gehört... Und zwar: Was nehmen bewusstlose Menschen wahr? Können sie einen hören oder sehen?

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