Nieren- oder Blasenstein - immer Schiene notwendig ???

6 Antworten

Hallo, thx schon mal; nein, die Tumor-OP fände am/im Felsenbein statt, also Innenohrknochen. Tja, warum nicht zertrümmern ... keine Ahnung. Man war der Meinung, der kommt, gab aber komischerweise nur maximal 50% dafür an; ansonsten wäre eine Schlinge angesagt, und 1-2 Tage ne Schiene. Die Sauferei hat mir bisher nur beschert: viel puinkeln gehn, ich komm zu nix anderem mehr als Wasser rein, Wasser raus, und ... ich bin ein "Nicht so viel"-Trinker; wenn nicht gerade Sommer ist, reichen mir 0,75-1,25 Liter, bei mehr bläht sich mein Bauch (ist jetzt auch grad ne Kugel) und ich habe das Gefühl, daß es zu den Ohren wieder raus kommt. Ok, das hat wohl jeder und ist eher eine individuelle Sache. Ich hoffe ja noch auf einen Stein, der, der rechts drin war und keine Probleme machte, weil bis maximal 1 mm groß, scheint rausgekommen zu sein. Der linke ist das Problem. Übrigens; Schmerzen hatte ich keine mehr, seit ich im KH aus dem CT gekrabbelt bin ...

Dass Du keine Schmerzen mehr hast, seit Du Deine CT-Aufnahme hattest, ist Zufall. Das weißt Du sicher selbst. Hast Du es schon mal mit Hüpfen probiert. Wenn Du mal unter Nierensteine Schiene googelst, wird da erwähnt, dass das in 80 Prozent der Fälle zu einem Abgang des Nierensteins geführt hat. Da gibt es auch einen Bericht, dass man Steine, allerdings nur bis zu einer Größe von 2,5 mm, medikamentös auflösen kann. Du solltest übrigens Deine Kommentare nicht unter Antwort eingeben, das verwirrt. Einfach auf Antwort kommentieren klicken. Grüße Gerda

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@gerdavh

Mir ist noch etwas eingefallen. Es wäre bestimmt sehr hilfreich, wenn Du zusätzlich entkrampfende Tees trnken würdest. Mein Mann hatte damals Tee aus der Apotheke geholt, diese Kräuter heißen Ortasiphon, auch Katzenbart genannt. Dein Apotheker kennt sich da bestimmt aus. Mit der medikamentösen Auflösung habe ich mich geriirt, das geht nur bei Harnsteinen, in Deinen Falle also nicht. Oxalsäurehaltige Steine lassen sich nicht so leicht kleinkriegen. Ich finde ja die Behandlung mit den Schienen altmodisch - willlst Du Dir nicht lieber noch mal eine zweite Meinung eines anderen Urologen einholen?

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@gerdavh

Hi. Bis jetzt gehöre ich wohl zu den anderen 20% ... ich gehe ab und zu spazieren und renne 2-4 Mal die Treppe hoch und runter; hüpfen fällt mir sehr schwer; einmal Knieprobleme und zum anderen, dank einer langen LWS-Phase mit anschließender Nervenblokade MItte dieses Jahres einerseits eine schwache Beinmuskulatur und andererseits seitdem leichte Gangschwierigkeiten; Laufen und Hüpfen kann ich so gut wie gar nicht. Besoffene Ente mit Bleifüßen ...

Tja, was das Auflösen angeht; Uralyt-U. Einer meiner Urologen, die alle wegen mangelnder Menschenungangskompetenz gefeuert habe (es ist momentan nur das KH übrig), meinte strickt: gibts gar nix. Im Netz finde ich 50/50 Berichte dazu, daß das auch mit Oxalsteinen geht/nicht geht - aber wenn es gingem wäre das eine langfristige Sache und/oder zur Vorbeugung. Bis Dienstag jedenfalls zu knapp.

Ich würde ja gerne absagen oder verschieben, aber ich kann die andere OP womöglich nicht zu weit rauszögern; die soll, wenns kurz genug ist, Anfang Januar sein. Und dazwischen sind wieder vioele Tage, wo sich in KH und bei Ärzten nicht viel tut. Allerdings habe ich herausgefunden; wenn Uralyt-U gehen sollte, eine Alkalisierung etc. - das können auch Zitrussäfte. Nur wie gesagt, kurzfristig ,,, Bei Tees könnt ich meist, sorry, kotzen. Es ist der teeige Geschmack, den die meisten Tees haben, oder zumindest die Standardtees, die ich probieren musste. Allerdings den Heuman-Tee trinke ich so gesehen ganz gerne, nur, ob der so hilft .... Zum Entkrampfen der Harnleiter bekomme ich Tamsulosin. Ob Buscopan helfen würde ... jedenfalls wurde mir das verneint.

Ich lese hier heraus, daß die URS als, sagen wir mal, altmodisch empfunden wird. Schallwellen würden mir auch eher zusagen, habe aber gelesen, daß das Zerplatzen zu leichten Verletzungen führen kann. Da da aber nix irgendwo reingesteckt wird, war das meine erste Wahl, die aber verneint wurde. KA, wieso.

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Soooooo - gestern kam ich aus dem KH wieder. Schiene gelegt, die in zwei Wochen wieder raus muß - grauslich, beamen geht ja nicht.

Die Geschichte, so wie ich sie verstanden habe: die Schiene hat den Stein möglicherweise in die Niere zurückgeschoben; der ist nur noch 2 mm groß, und man meint, daß er kaputt gegangen ist. In den zwei Wochen mit Schiene soll er nicht abgehen können, das würde mit dem Entfernen der Schiene bis 2-3 Tage danach dann passieren.

Der Eingriff selbst, unter Vollnarkose, scheint "brutal" genug gewesen zu sein für Blutungen. Heute, einen Tag später, brennt es beim Wasserlassen nicht mehr, aber ich hoffe, daß es immer noch eine Reizung ist, die mich zwiebelt, denn selbst ein Tropfen löst bei mir, besonders im Sitzen, doch ein Gefühl aus ... Harndrang wäre zuviel gesagt, aber neutral ist es auch nicht.

Da Ärzte ja doch meistens spurenelementmäßig auftreten, erklärte mir ein Nachtpfleger auch dies; der Druck, den ich manchmal spüre, käme durch die Schiene, die den Nienen-Blasen-Leiter erweitern soll; da sollen später die Reststeine raus. Wurde vom Arzt auch so erklärt. Was kein Arzt sagte, war die Aussage: ich solle normal leben, aber nicht unbedingt pressen, weder bei Stuhl noch Urin, da die Schiene den Weg offen hielte; normal wären da "zwei Klappen", die sonst zumachen würden.

Ist das so - und: halten die denn wieder dicht, wenn die Schiene raus ist und der Leiter erweitert wäre; denn er würde erweitert bleiben, zwar nicht auf Endniveau, aber doch breiter als vorher; sollen bei mir recht eng gewesen sein.

Und was soll ich jetzt tun: ich habe zwar Befunde für Hausarzt und Urologen bekommen, aber beide suche ich derzeit neu; beim Hausarzt warte ich zur Not noch, aber meine Erfahrungen mit den bisherigen Urologen bescheinigen mir höchstens, daß das Idioten sind. Sorry, aber Urologen, die mich zur Sau machen, weil ich an einem Tag etwas anderes als wichtiger einstufen musste als mich (an jenem Notfallsamstag, wo sich die Lage erstmal entspannt hatte) und mir überdies in JEDEM verdammten Satz ins Wort fallen, meine Sprachschwäche voll ausnutzend, sowas kann ich nicht leiden und brauchen.

Die Fragen hier: MUSS ich zum Urologen, reicht der Hausarzt, oder kann ich die zwei Wochen bis zum Schienenentfernungstermin abwarten ohne Konsultation (weil: es soll ja überwacht werden, nur zeigten mir frühere Besuche, daß Ultraschall eben nix zeigt und bringt)? Und entspannt sich die Lafge mit dem Tropfengefühl? Momentan scheint der Harnfluß ja ungebremst in die Blase zu gehen und deswegen zu nerven.

Zuletzt: ich bin aus Koblenz. Uro 1, K.M., versagte, weil er zwei Steine und eine 2 cm Zyste völlig übersehen hatte. Uro 2 und 3, P.F. und H.H., beschrieb ich an obiger Stelle. Uro 4, da schwanke ich zwischen einem Hernn Kreutzig und Polanski aus Vallendar - wenn da jemand eine Empfehlung hätte .... so rein zufällig ...

Liebe/r Wrack2013,

bitte achte in Zukunft darauf, Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Hallo Wrack, warum zertrümmern sie Dir nicht einfach diesen Stein? Mein Mann hatte auch vor Jahren zwei ganz kleine Steine - die haben ihm mehrere schwere Nierenkoliken eingebracht. Er hatte auch versucht, die durch 5 l Flüssigkeit am Tag loszuwerden - leider ohne Erfolg. Dass Du vor dem Legen der Schiene Angst hast, kann ich nach Deinen früheren Erfahrungen gut verstehen. Da hat der Anästhesist versagt. Ob Du beim Entfernen der Schiene auch eine Vollnarkose bekommst, kann ich Dir leider nicht sagen. Das musst Du mit Deinem Urologen besprechen. Sag ihm einfach, dass Du unheimlich Angst davor hast - vielleicht käme ja dann für Dich eine Kurzzeitnarkose in Frage. Es wäre auch mal interessant zu wissen, wo sich der Tumor befindet? Ist das auch etwas Urologisches? Grüße Gerda

Operation wegen Sehnenriss am Supraspinatus

Operation wegen Sehnenriss am Supraspinatus

Man hat mir mitgeteilt, dass ich einen Teilabriss der Suprastinatussehne habe! Er soll sich auf 8 Millimeter belaufen. Ich frage mich allerdings, ob ein Eingriff oder gar eine Op zwingend notwendig sind.

Vorgeschichte: vor 1,5 Jahren habe ich plötzlich im Fitness-Center bemerkt, dass es mir Schmerzen bereitet, wenn ich eine Druckübung für Schulter oder Brust über den kompletten Bewegungsbereich ausführe. Ich bin seitdem nicht mehr in der Lage bei richtig hohen Gewicht die Kurzhanteln bzw. die Langhanteln wieder komplett in die Ausgangsposition zu bewegen. Es verursacht Schmerzen, wenn ich beispielsweise beim Bankdrücken die Stange bis kurz vor die Brust absenken möchte. Da fehlen mir ca. 2-4 Zentimeter. Trainiere ich dagegen nicht über den vollen Bewegungsumfang, habe ich keine Schmerzen. Außerdem bin ich recht schmerzfrei, wenn ich nicht in den Bereich des Höchstgewichtes gehe.

Ich habe diese Geschichte anfangs schon ernst genommen, obwohl es sich bei der Trainingsabweichung nur um eine Kleinigkeit handelt. Nach dem Aufsuchen mehrerer Ärzte gab es dann: zweimal Krankengymnastik, 12mal Extensionsliege, 6mal Stromtherapie und 12mal Massage ging es dann endlich ab in die Röhre, wonach ich dann diese traurige Diagnose bekam.

Im Alltag und Beruf habe ich keinerlei Schmerzen, beim Brust - und Schultertraining zweimal in der Woche wie gesagt schon. Soll ich mich wirklich einer Op unterziehen? Sie gewährleistet ja auch nicht mit 100prozentiger Sicherheit, dass es wieder so schmerzfrei wird wie früher, außerdem habe ich dann lange Ausfallzeiten in Beruf und beim Sport. Oder soll ich einfach weitermachen wie bisher und die geringen Schmerzen auf mich nehmen oder einfach nicht mehr komplett über den vollen Bewegungsumfang trainieren?

Schlimm finde ich auch die Tatsache, dass ich von diesem Teilabriss nie etwas erfahren hätte, wenn ich nicht so hartnäckig alle Ärzte in unserer Umgebung auf die Nerven gegangen wäre! Stellt euch vor, ich hätte nach dem dritten Arzt einfach so weitergemacht wie bisher!

Wie lange muss ich eine Schiene tragen, wie lange wird man mich krank schreiben??

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Blut im Urin KEINE Blasenentzündung

Liebe User ;) ich habe eine mal eine Frage. Letzte Woche Dienstag wurde bei mir eine Blasenentzündung festgestellt, die auch mit Antibiotika behandelt wurde. Da ich heute noch mal zur Kontrolle zum Urologen sollte, wurde festgestellt das ich keine Entzündungswerte mehr im Urin habe aber immer noch Blut im Urin habe. Ich hatte in der letzten Zeit mehrere Blasenentzünungen. Da ich früher auch schon mal einen Reflux von der Blase zur Niere hatte wurde dies auch Überprüft und ich habe jetzt keinen mehr. Des weiteren habe ich nach längerem sitzen oder stehen Rückenschmerzen. Mein Opa ist vor ca. 35 Jahren an Schrumpfnieren gestorben. Ansonsten bin ich weiblich und grade 18 Jahre alt geworden. Ich bin etwas Übergeichtig und wurde letzte Woche an der Nase operiert. Das verheilt aber zum Glück alles gut :)
Meine Fragen sind: Wie verläuft ein Nierenröntgen? Welche Diagnosen können herauskommen? LG Saachen ps: vielen Dank im voraus für hilfreiche Antworten.

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Distorsion Ende September 2014 - immer noch Probleme

Hallo!

Zu meinem Problem: Ich bin Ende September dieses Jahres unglücklich mit dem Fuß nach innen umgeknickt. Nach dem 5 km Lauf im Sport Unterrich wollte ich bei über einen kleinen Berg auf dem Sportplatz, um mich in den Schatten setzten zu können. Als ich auf der Rückseite des Bergs runter ging, übersah ich ein Loch in dem relativ hohem Gras und knickte um. Ich humpelte dann zu einer Bank und legte meinen Fuß erstmal hoch. Das Sprunggelenk fing an zu pochen, zu schmerzen und heiß zu werden, daher holte ich mir etwas zum kühlen.

Am Abend des "Unfalls" konnte ich dann kaum noch auftreten (zum Glück hatte ich noch Krücken zu Hause), das Gelenk war aber nicht stark geschwollen, nur etwas blau verfärbt, ließ sich halt nicht belasten und tat auch bei Berührung. War dann im KH. Beim Röntgen hieß die Diagnose erst irgendein schwer zu erkennender, komplizierter Bruch, der sich im CT zum Glück nicht bestätigte. Die Diagnose, die gestellt wurde, war Distorsion des OSG. Wurde dann entlassen, falls es nicht besser werden solle, sollte ich einen Orthopäden aufsuchen. Bin darauf 3 Tage noch mit Krücken gelaufen, dann ging es leicht humpelnd mit Bandage. Hatte immer noch Schmwerzen, besonders beim Treppensteigen oder bei Bergen. Als es nach 3 Wochen nicht wiklich besser war, suchte ich einen Orthopäden auf. Was ich genau habe, hat er mir irgendwie nicht gesagt, bekam eine Aircast-Schiene verschrieben, die ich erstmal 3 Wochen tragen sollte + 4 Wochen kein Sport. Kurz bevor die 4 Wochen um waren, stieg ich in den Sattel, weil ich echt Bewegung brauchte. Dabei merkte ich, dass ich mein Sprunggelenk immernoch nicht ohne Schmerzen durchdrücken konnte. Als ich dann ausprobierte, inwiefern ich meinen Fuß bewegen kann, stellte ich fest, dass ich eig immernoch unter den gleichen Beschwerden litt (anziehen ist ok, strecken tut sehr weh und das nach innen knicken des Fußes), die nur geringfügig besser geworden sind.

War dann wieder beim Ortho, bzw bei seiner Vertretung. Er fragte, ob ein MRT gemacht wurde, ich verneinte. Seine Therapie und Diagnose: Erstmal noch 4 Wochen Schiene (er sagte, bei Distorsion immer min 6 Wochen), 1 1/2 Wochen Schmerzmittel (ich sollte mich nicht an den Schmwerzen gewöhnen, geht das überhaupt?) und kein Sport, wenn dann keine deutliche Besserung ist evtl MRT. Er deutete aber auch an, dass man nach einer Distorsion chronische Schmerzen behalten KANN, er jetzt aber noch nicht so weit denken möchte.

Der letzte Termin ist nun fast 4 Wochen her, nächste Woche geht es wieder zum Ortho, der jetzt wieder da ist. Ich persönlich finde, dass es ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, aber wirklich nur ein bisschen. Ich habe das Gefühl, dass es nur schleichend besser wird und habe Angst, dass es evtl aufhört besser zu werden. Hat jemand damit Erfahrung? Kann eine Distorsion so lange dauern (chronische Schmerzen?) bzw die Heilung? Und wie ist es mit Sport? Kann ich diesen Winter Ski fahren? (frage alles auch nochmal meinen Ortho) LG

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Knie OP - und jetzt?

Ich war gestern zum bestimmt 12. mal beim Orthopäden wegen meinem Knie, seid zwei Jahren renn ich nur noch zum Arzt, 1 mal geröntgt, zwei mal Ultraschall und zwei mal Kernspin in dieser Zeit.

Nun meinte mein Arzt, das zwar der Knorpelschaden nur etwa zweiten Grades ist aber die Beschwerden in den letzten Monaten so massiv geworden sind das Sport, (Voltigieren und Reiten (Dressur und Springen)) und normales laufen, langes sitzen im Büro und Bus,etc. kaum noch möglich sind, und er meine Kniescheibenfehlstellung (zu weit außen) operativ korriegieren möchte weil er findet, ich bin momentan 20 und er möchte das ich noch lange Freude an meinem Knie habe.

Bin zeitweise fast am weinen deswegen weil es mir so verdammte Schmerzen bereitet.

Nunja , geplant sind Lateral Release und Knorpelglättung sowie falls er mehr findet alles zu beheben. Ich habe verdammte Angst davor.

Ich weis was gemacht wird, er hat mir das alles an Bildern und Modellen gezeigt. Aber zum Heilungsverlauf konnte er mir nur sagen, das das abhängig von der jeweiligen operierten Person ist.

Ich hatte jetzt ein dreiviertel Jahr Krankengymnastik, leider erfolglos.

Womit muss ich bei der OP rechnen, er meinte ich kann es ambulant oder stationär machen, wie ich will, er bevorzugt ambulant, was findet ihr besser, wohne im dritten Stock ohne Aufzug, ist das so gut dann heim zu fahren oder ist es besser die ein bis zwei Nächte im KH zu bleiben?

Wie sieht im Regelfall die Nachbehandlung aus? Schiene, Bandage, Verband? Wie lang und wofür? Krücken? Krankengymnastik, wie viel und wie lang? ....

Welche Erfahrungen habt ihr mit Lateral Release? Eher Positiv oder negativ??

Wie lange hat es gedauert bis Sport wieder gut funktioniert hat, erzählt doch gerne so viel wie Möglich!

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seit Jahren dauerhaft Bauchschmerzen

Hallo, ich bin 24, seit vielen Jahren habe ich eigentlich täglich Probleme mit meinem Bauch, bestimmt 10 Jahre. Angefangen hat es das ich nach Cornflakes mit Milch, 5min später Durchfall hatte. Und Quark vertrage ich auch schlecht. Ähnlich ist es mit bestimmten Backwaren (z.B. Kuchen), dann bekomme ich die Bauchschmerzen die jeder mal hat. Dann immer mal hier und da Bauchschmerzen, an immer anderen Stellen.

Seit einiger Zeit habe ich jeden Tag, ab Abends bis zum nächsten Morgen sehr starke Blähungen, stark aufgeblähten Bauch! Und egal was ich an dem Tag gegessen habe! Dann sticht es mal am Bauchnabel (helle, kurze, messerstichartige Schmerzen), dann drückt es wieder links oder rechts am Dickdarm! Selbst bei Kurven fahren mit dem Auto merke ich ein unangenehmes drücken, fahre ich Linkskurve schmerzt es rechts, und umgekehrt. Oder wenn ich nicht gerade sitze, mich nach vorne beuge, dann schmerzt es im Oberbauch, naja besser gesagt eher so die letzten Rippen.

Es ist immer etwas anderes was schmerzt, meistens hält es 2-3min an, verschwindet und taucht an anderen Stelle wieder auf, also sehr wandernde Schmerzen. Wenns mal im Bauch gerade nicht zwickt, dann fängt wieder der Rücken an. Auch meine Leistungsfähigkeit, vorallem Gedächtnis hat über die letzten Jahre sehr abgebaut, fühle mich oft müde, und bekomme starke Kopfschmerzen wenn ich mich konzentrieren muss!!!

Im KH wurde vor 1,5 Monat Ultraschall von Magen,Leber,Nieren,Blase,... gemacht da ich es mit Blinddarm hatte(wieder von selbst zurückgegangen), waren ohne Befund.

Jetzt war ich beim Internisten: Laktose Blutzucker Test war negativ, trotz aufstossen, leichte Übelkeit, und aufgeblähten Bauch, aber kein Durchfall (Wert ist um 2,2 gestiegen ab 1 wäre es wohl keine Laktoseunverträglichkeit). Gluten Antikörper wurden im Blut auch nicht festgestellt. Alle anderen Blutwerte waren ok.

Schlägt Magenspiegelung nächste Woche vor! Wenn das nichts bringt Darmspiegelung!

Meint ihr bei der Magenspiegelung könnte wirklich etwas bei rauskommen? Ist das wirklich notwendig? Kann es mir irgendwie nicht vorstellen, da ja der Hauptschmerz in den Därmern liegt und auch da die starken Blähungen, auch die Punkte in der Liste bei denen man Magenspiegelung macht, trifft ja nicht wirklich auf mich zu. (will er nur Geld machen mit mir, da ich privat versichert bin)

Habt ihr vielleicht noch eine Idee, was hinter meinen Problemen stecken kann? Was kann denn diese starken Blähungen nachts verursachen? (selbst Kautabletten haben keine Wirkung gegen die Blähungen) Danke schonmal!

Bauchspeicheldrüsenwerte wären vielleicht auch wichtig zu überprüfen, mein Opa hatte Diabetes, und mein Onkel hat auch was mit Bauchspeicheldrüse (was genau weiß ich nicht, nur er soll halt auch nicht zu fett, keine zu großen Portionen und Alkohol meiden)

Weiß jetzt nicht was ich machen soll, ob ich da am Dienstag wirklich hingehen soll...??? und hätte man nicht vielleicht auch erstmal eine Stuhlprobe untersuchen können? Ich denke doch das man auch im

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Ausschlag an den Beinen - Nebenwirkungen???

Hallo! Seit Mittwoch habe ich an den Beinen so einen komischen Ausschlag. Er ist nur in dem Bereich zwischen Knöchel und Knie und an beiden Beinen. Allerdings rechts deutlich mehr als links. Es sind ganz vielerote Pickelchen, vereinzelt haben die so einen kleinen hellen Punkt, wie so ein Eiterstippchen, aber eben nicht alle. An den ersten Tagen hatte ich da auch gar keine Beschwerden wie Jucken oder Schmerzen.

Am Freitag bin ich damit zum Arzt gegangen, weil ich zur Zeit auch mehrere Medikamente nehmen muss und ja erst vor 2 1/2 Wochen operiert worden bin. Mein Arzt meinte, dass das völlig harmlos aussieht und am ehesten wie eine Reaktion auf Medikamente aussieht. Er meinte, es könne sogar sein, dass das noch eine Reaktion auf die Narkosemittel ist, da ansonsten an meinen Medikamenten nichts verändert worden ist (die letzte Umstellung ist jetzt 5 Wochen her) und das Tragen von den Thrombosestrümpfen im KH könnte das noch begünstigt haben. Obwohl ich die Strümpfe da schon 2 Wochen nicht mehr getragen habe.

Mein Hausarzt meinte aber auch, dass man da nichts weiter machen müsste und regelmäßige Hautpflege mit einer normalen Body-Lotion ausreichen würde. Und ich müsste halt beobachten, ob es sich verändert oder ausbreitet. Er meinte aber, dass das auch relativ schnell wieder weg gehen würde.

Seit gestern fangen jetzt meine Beine an zu jucken, nicht stark und auch nicht dauerhaft, aber immer mal wieder. An dem Ausschlag hat sich sonst allerdings nichts verändert. Es ist nicht mehr, aber auch nicht weniger geworden. Es sieht noch genau so aus wie letzte Woche.

Sollte ich jetzt dann trotzdem nochmal zum Arzt gehen? Oder ist das Jucken noch relativ normal? Ich war in der letzten Zeit so oft beim Arzt, ich habe eigentlich keine Lust, schon wieder zu gehen, vor allem, wenn es vielleicht gar nicht notwendig wäre. Und wie lange würde es normalerweise dauern, bis sowas weggeht, wenn es tatsächlich von Medikamenten ist, die ich gar nicht mehr bekomme?

Danke und viele Grüße

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