Nieren- oder Blasenstein - immer Schiene notwendig ???

6 Antworten

Hallo, thx schon mal; nein, die Tumor-OP fände am/im Felsenbein statt, also Innenohrknochen. Tja, warum nicht zertrümmern ... keine Ahnung. Man war der Meinung, der kommt, gab aber komischerweise nur maximal 50% dafür an; ansonsten wäre eine Schlinge angesagt, und 1-2 Tage ne Schiene. Die Sauferei hat mir bisher nur beschert: viel puinkeln gehn, ich komm zu nix anderem mehr als Wasser rein, Wasser raus, und ... ich bin ein "Nicht so viel"-Trinker; wenn nicht gerade Sommer ist, reichen mir 0,75-1,25 Liter, bei mehr bläht sich mein Bauch (ist jetzt auch grad ne Kugel) und ich habe das Gefühl, daß es zu den Ohren wieder raus kommt. Ok, das hat wohl jeder und ist eher eine individuelle Sache. Ich hoffe ja noch auf einen Stein, der, der rechts drin war und keine Probleme machte, weil bis maximal 1 mm groß, scheint rausgekommen zu sein. Der linke ist das Problem. Übrigens; Schmerzen hatte ich keine mehr, seit ich im KH aus dem CT gekrabbelt bin ...

Dass Du keine Schmerzen mehr hast, seit Du Deine CT-Aufnahme hattest, ist Zufall. Das weißt Du sicher selbst. Hast Du es schon mal mit Hüpfen probiert. Wenn Du mal unter Nierensteine Schiene googelst, wird da erwähnt, dass das in 80 Prozent der Fälle zu einem Abgang des Nierensteins geführt hat. Da gibt es auch einen Bericht, dass man Steine, allerdings nur bis zu einer Größe von 2,5 mm, medikamentös auflösen kann. Du solltest übrigens Deine Kommentare nicht unter Antwort eingeben, das verwirrt. Einfach auf Antwort kommentieren klicken. Grüße Gerda

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@gerdavh

Mir ist noch etwas eingefallen. Es wäre bestimmt sehr hilfreich, wenn Du zusätzlich entkrampfende Tees trnken würdest. Mein Mann hatte damals Tee aus der Apotheke geholt, diese Kräuter heißen Ortasiphon, auch Katzenbart genannt. Dein Apotheker kennt sich da bestimmt aus. Mit der medikamentösen Auflösung habe ich mich geriirt, das geht nur bei Harnsteinen, in Deinen Falle also nicht. Oxalsäurehaltige Steine lassen sich nicht so leicht kleinkriegen. Ich finde ja die Behandlung mit den Schienen altmodisch - willlst Du Dir nicht lieber noch mal eine zweite Meinung eines anderen Urologen einholen?

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@gerdavh

Hi. Bis jetzt gehöre ich wohl zu den anderen 20% ... ich gehe ab und zu spazieren und renne 2-4 Mal die Treppe hoch und runter; hüpfen fällt mir sehr schwer; einmal Knieprobleme und zum anderen, dank einer langen LWS-Phase mit anschließender Nervenblokade MItte dieses Jahres einerseits eine schwache Beinmuskulatur und andererseits seitdem leichte Gangschwierigkeiten; Laufen und Hüpfen kann ich so gut wie gar nicht. Besoffene Ente mit Bleifüßen ...

Tja, was das Auflösen angeht; Uralyt-U. Einer meiner Urologen, die alle wegen mangelnder Menschenungangskompetenz gefeuert habe (es ist momentan nur das KH übrig), meinte strickt: gibts gar nix. Im Netz finde ich 50/50 Berichte dazu, daß das auch mit Oxalsteinen geht/nicht geht - aber wenn es gingem wäre das eine langfristige Sache und/oder zur Vorbeugung. Bis Dienstag jedenfalls zu knapp.

Ich würde ja gerne absagen oder verschieben, aber ich kann die andere OP womöglich nicht zu weit rauszögern; die soll, wenns kurz genug ist, Anfang Januar sein. Und dazwischen sind wieder vioele Tage, wo sich in KH und bei Ärzten nicht viel tut. Allerdings habe ich herausgefunden; wenn Uralyt-U gehen sollte, eine Alkalisierung etc. - das können auch Zitrussäfte. Nur wie gesagt, kurzfristig ,,, Bei Tees könnt ich meist, sorry, kotzen. Es ist der teeige Geschmack, den die meisten Tees haben, oder zumindest die Standardtees, die ich probieren musste. Allerdings den Heuman-Tee trinke ich so gesehen ganz gerne, nur, ob der so hilft .... Zum Entkrampfen der Harnleiter bekomme ich Tamsulosin. Ob Buscopan helfen würde ... jedenfalls wurde mir das verneint.

Ich lese hier heraus, daß die URS als, sagen wir mal, altmodisch empfunden wird. Schallwellen würden mir auch eher zusagen, habe aber gelesen, daß das Zerplatzen zu leichten Verletzungen führen kann. Da da aber nix irgendwo reingesteckt wird, war das meine erste Wahl, die aber verneint wurde. KA, wieso.

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Soooooo - gestern kam ich aus dem KH wieder. Schiene gelegt, die in zwei Wochen wieder raus muß - grauslich, beamen geht ja nicht.

Die Geschichte, so wie ich sie verstanden habe: die Schiene hat den Stein möglicherweise in die Niere zurückgeschoben; der ist nur noch 2 mm groß, und man meint, daß er kaputt gegangen ist. In den zwei Wochen mit Schiene soll er nicht abgehen können, das würde mit dem Entfernen der Schiene bis 2-3 Tage danach dann passieren.

Der Eingriff selbst, unter Vollnarkose, scheint "brutal" genug gewesen zu sein für Blutungen. Heute, einen Tag später, brennt es beim Wasserlassen nicht mehr, aber ich hoffe, daß es immer noch eine Reizung ist, die mich zwiebelt, denn selbst ein Tropfen löst bei mir, besonders im Sitzen, doch ein Gefühl aus ... Harndrang wäre zuviel gesagt, aber neutral ist es auch nicht.

Da Ärzte ja doch meistens spurenelementmäßig auftreten, erklärte mir ein Nachtpfleger auch dies; der Druck, den ich manchmal spüre, käme durch die Schiene, die den Nienen-Blasen-Leiter erweitern soll; da sollen später die Reststeine raus. Wurde vom Arzt auch so erklärt. Was kein Arzt sagte, war die Aussage: ich solle normal leben, aber nicht unbedingt pressen, weder bei Stuhl noch Urin, da die Schiene den Weg offen hielte; normal wären da "zwei Klappen", die sonst zumachen würden.

Ist das so - und: halten die denn wieder dicht, wenn die Schiene raus ist und der Leiter erweitert wäre; denn er würde erweitert bleiben, zwar nicht auf Endniveau, aber doch breiter als vorher; sollen bei mir recht eng gewesen sein.

Und was soll ich jetzt tun: ich habe zwar Befunde für Hausarzt und Urologen bekommen, aber beide suche ich derzeit neu; beim Hausarzt warte ich zur Not noch, aber meine Erfahrungen mit den bisherigen Urologen bescheinigen mir höchstens, daß das Idioten sind. Sorry, aber Urologen, die mich zur Sau machen, weil ich an einem Tag etwas anderes als wichtiger einstufen musste als mich (an jenem Notfallsamstag, wo sich die Lage erstmal entspannt hatte) und mir überdies in JEDEM verdammten Satz ins Wort fallen, meine Sprachschwäche voll ausnutzend, sowas kann ich nicht leiden und brauchen.

Die Fragen hier: MUSS ich zum Urologen, reicht der Hausarzt, oder kann ich die zwei Wochen bis zum Schienenentfernungstermin abwarten ohne Konsultation (weil: es soll ja überwacht werden, nur zeigten mir frühere Besuche, daß Ultraschall eben nix zeigt und bringt)? Und entspannt sich die Lafge mit dem Tropfengefühl? Momentan scheint der Harnfluß ja ungebremst in die Blase zu gehen und deswegen zu nerven.

Zuletzt: ich bin aus Koblenz. Uro 1, K.M., versagte, weil er zwei Steine und eine 2 cm Zyste völlig übersehen hatte. Uro 2 und 3, P.F. und H.H., beschrieb ich an obiger Stelle. Uro 4, da schwanke ich zwischen einem Hernn Kreutzig und Polanski aus Vallendar - wenn da jemand eine Empfehlung hätte .... so rein zufällig ...

Liebe/r Wrack2013,

bitte achte in Zukunft darauf, Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Hallo Wrack, warum zertrümmern sie Dir nicht einfach diesen Stein? Mein Mann hatte auch vor Jahren zwei ganz kleine Steine - die haben ihm mehrere schwere Nierenkoliken eingebracht. Er hatte auch versucht, die durch 5 l Flüssigkeit am Tag loszuwerden - leider ohne Erfolg. Dass Du vor dem Legen der Schiene Angst hast, kann ich nach Deinen früheren Erfahrungen gut verstehen. Da hat der Anästhesist versagt. Ob Du beim Entfernen der Schiene auch eine Vollnarkose bekommst, kann ich Dir leider nicht sagen. Das musst Du mit Deinem Urologen besprechen. Sag ihm einfach, dass Du unheimlich Angst davor hast - vielleicht käme ja dann für Dich eine Kurzzeitnarkose in Frage. Es wäre auch mal interessant zu wissen, wo sich der Tumor befindet? Ist das auch etwas Urologisches? Grüße Gerda

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Hallo, wir sind sehr verzweifelt, meine schwerstbehinderte Tochter leidet unter immer wieder kehrenden Nierensteinen, sogenannten Infektsteinen. Die lassen sich nicht auflösen. Nun steht wieder eine OP an, die erste schlug fehl, der Stein ist ca. 1,5

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Die erste OP, vor 8 Tagen schlug fehl, weil das Greifinstrument abrutschte und der Stein in die Tiefen der Niere (Blut) versank. Sie erholt sich nur sehr langsam und hatte auch große Schmerzen, deshalb habe ich Angst vor der zweiten OP. Immerhin ist sie schwerstbehindert und kann nicht sprechen und ist auf fremde Hilfe angewiesen. Angeblich bin ich in der besten Klinik in SH (Uni Kiel) was ich langsam bezweifel.

Wir sind so ziemlich am Ende.

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Her Leute, Ich weiß dass das Internet keine ärztliche Diagnose ersetzten kann, aber mir fehlt die Zeit dafür und ich gehe eigentlich sehr selten zum Arzt. Ich habe seit ca drei Tagen irgendwas mit der Blase. Zu erst, Schmerzen beim Wasserlassen und was mich total nervt, das Gefühl das die Blase voll ist und das ständig! Ich gehe auf Toilette und danach fühlt es sich so an als wäre sie immer noch voll. Und wenn ich meine sie ist wirklich voll kommt nichts. Das schränkt mich wirklich ein. Könnte das eine Blasenentzündung sein? Ich hatte noch nie eine und diese Symptome sind mir neu. Wenn ich zum Arzt gehe, wie untersucht der mich dann? Und was wen der nichts findet muss ich dann ins KH und bekomme so einen Blasenkatheter? danke im voraus

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Mich würden folgende Punkte noch interessieren:

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  2. Kann ich nach der Op wieder Bodybuilding mit schweren Gewichten betreiben z.B. Bankdrücken mit 125 Kilo?

Ich hatte vorher folgende Mail hier verfasst:

Man hat mir mitgeteilt, dass ich mindestens einen Teilabriss der Suprastinatussehne habe! Er soll sich auf 8 Millimeter belaufen. Ich frage mich allerdings, ob ein Eingriff zwingend notwendig ist.

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Im Alltag und Beruf habe ich keinerlei Schmerzen, beim Brust - und Schultertraining zweimal in der Woche wie gesagt schon. Soll ich mich wirklich einer Op unterziehen? Sie gewährleistet ja auch nicht mit 100prozentiger Sicherheit, dass es wieder so schmerzfrei wird wie früher, außerdem habe ich dann lange Ausfallzeiten in Beruf und beim Sport. Oder soll ich einfach weitermachen wie bisher und die geringen Schmerzen auf mich nehmen oder einfach nicht mehr komplett über den vollen Bewegungsumfang trainieren?

Wie lange muss ich eine Schiene tragen, wie lange wird man mich krank schreiben??

DANKE

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Blasenentzündung, Blut im Urin, Nierenschmerzen? 2. Antibiotika nehmen oder nicht?

Hallo liebe Leser,

am 3.1.2014 (Fr Abend) war ich noch im KH, weil alle Notdienste voll waren und ich Schmerzen beim Wasserlassen und Blut im Urin (bräunlich) hatte. Dort wurde mir dann ein Blasenkatheter gelegt und eine Harnwegsinfektion diagnostiziert. Ein 5-Tages-Antibiotika mit 250mg Stärke wurde mir verschrieben. Das habe ich soweit auch eingenommen, nur die letzte Tablette durch den Stress vergessen. Jetzt ist es erst besser geworden, allerdings kam am 4. Tag der Einnahme wieder Blut auf der Toilette. Ich schob das auf die Gegenwirkung des Antibiotikas mit der Pille und dachte an eine Schmier-/Zwischenblutung.

Allerdings verschlimmerte sich mein Zustand wieder. Heute war ich wieder beim Arzt, weil ich zusätzlich zum Blut, das immer stärker wird, Nierenschmerzen auf der linken Seite bekommen habe. Der Hausarzt hat einen Urintest gemacht, indem -logischerweise- Blut gefunden wurde, aber keine Entzündungswerte. Ich persönlich glaube auch eher, dass das Blut eher Ausfluss ist und mit dem Urin eher weniger zu tun hat (???). Dann hat er noch einen Ultraschall gemacht und wie vorher schon ein anderer Arzt festgestellt, dass meine linke Niere sehr groß ist. Allerdings konnte er nichts auffälliges entdecken, Fieber habe ich auch nicht. Der Arzt drückte an meiner linken Flanke entlang herum und die Stelle, die am meisten schmerzte war, wie er feststellte, eigentlich eher die Rippe. Er verschrieb mir noch ein Antibiotikum, das nun 800mg stark ist, ebenfalls für 5 Tage. Jetzt hat er aber gemeint, dass, wenn es morgen nicht besser ist, ich ins Krankenhaus eingewiesen werden soll, um festzustellen was es ist.

Sollte ich dann überhaupt anfangen das Antibiotika zu nehmen? Ich nehme nur sehr ungern Antibiotika und würde es gerne vermeiden, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Allerdings habe ich auch Schmerzen, die ich beseitigen möchte. Doch irgendwie kommt mir das alles so Larifari vor. Habe auch schon am Freitag einen Termin beim Frauenarzt für Donnerstag ausgemacht, weil ich glaube, dass irgendwas in der Richtung nicht stimmt… aber wissen tu ichs ja nicht und eigentlich sollten die Ärzte da ja schon mehr Ahnung haben als ich...

Was würdet ihr vorschlagen? Nehmen: ja oder nein? Und hat jemand eine Idee was es noch sein könnte außer einer Harnwegsinfektion?

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