Niemand nimmt mich ernst?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Doch, wir nehmen dich ernst. Mir jedenfalls ist völlig klar, in welch scheussliche Verfassung man geraten kann, wenn sich alles nur noch ums Essen dreht. Das ist leider alles andere als kindisch.

Den Angaben in deinen anderen Fragen entnehme ich, dass du gewichtsmässig ganz an der unteren Grenze bist. Einige Kilos mehr wären gut, und dann so bleiben!

Aus deinen andern Fragen geht aber auch hervor, dass das Essen nicht dein einziges Problem ist, sondern ebenso sehr ein Symptom für etwas tiefer Liegendes wie die Selbstverletzungen. Ein Psychologe müsste da schon auch draufkommen! Du brauchst Hilfe. Es wäre gut, wenn du die J2 Untersuchung dazu nutzen könntest, das klar zu machen.

Danke für die schnelle Antwort!

Ich bin schon seit zwei Jahren in Therapie, allerdings bringt mir das nichts mehr da ich mich nicht verstanden fühle und viel Kritik erhalte - für Dinge für die ich nicht mal was kann.

Jemand anderes zu finden ist sehr schwer und ich versuche seit Wochen neue Therapieplätze zu finden aber ohne Erfolg.

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@2000t

Das tut mir echt leid. Ich wollte, ich könnte dir einen guten Therapeuten aus dem Hut zaubern, der sein Handwerk versteht.... Selber hatte ich diesbezüglich vor vielen Jahren grosses Glück.

Vielleicht kannst du doch mit dem Kinderarzt sprechen? Ich wünsche dir jedenfalls, dass du bald einen Weg aus der jetzigen Situation heraus findest.

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@Horsewoman

Danke :)

Ja ich spreche das mal an.

Dir auch viel Glück für die Zukunft :)

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Kann es sein, dass du die Therapie und den oder die Therapeutin ablehnst, weil du im Unterbewusstsein siehst dass es dir helfen könnte? Nach zwei Jahren setzt nämlich die Veränderung ein. Ich könnte mir vorstellen, dass du deine Probleme zwar nicht magst, doch die Befürchtung hast, ohne ihnen auch nicht weiter zu können. Ich möchte dir hier dringend raten, deine Therapie fortzusetzen. Du musst deinen TherapeutenIn nicht mögen, siehe einfach nur ein, dass es im Augenblick die einzige wirkliche Hilfe ist, die du hast. Und überleg vielleicht, warum dich die anderen nicht ernst nehmen. Vielleicht haben sie ihre Gründe und wenn du die erkennst, und da an dir arbeitest, vielleicht kommst du dann weiter. Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Erfolg und Glück und das du bald aus deinem Teufelskreis rausfindest.

Pille abgesetzt - kann dies eine Persönlichkeitsänderung zur Folge haben?

Hallo!

Ich habe im Oktober die Pille abgesetzt (Valette) da mein Freund und ich eventuell nach diesem Sommer gerne unseren Kinderwunsch erfülen möchten.

Ich habe die Pille seit meinem 13. Lebensjahr eingenommen und bin nun 32 Jahre alt. Anfangs war alles normal, nur dass ich wesentlich mehr lust auf Sex hatte. Mein Zyklus hat sich zu meiner Überraschung auch relativ schnell stabilisiert. Sonst gab es kaum veränderungen.

Aber seit Januar ist bei mir so Einiges anders. Vom ersten Tag meiner Periode bis ca. zum Eisprung ist der Alltag für mich kaum mehr auszuhalten. Ich habe den ganzen Tag lust auf Sex. Da könnte man sich ja denken dass mein Freund da wohl Glück gehabt hat aber ein oder zwei Mal reichen mir da nicht und an meinem Freund bin ich so zu sagen auch am wenigsten interessiert in dieser Phase!
Alles was bei mir einigerma8en ins Schema passt wirkt interessant für mich. Abgesehen davon fühlt es sich in mir sehr langweilig an. Ich habe einen extrem starken Drang etwas zu erleben. Aber das muss dann auch mehr als das Gewöhnliche sein. Im letzten halben Jahr bin ich also von Party zu Party gegangen, möglichst zu fremden Menschen weil das am aufregendsten war, habe mich zu oft zu sehr betrunken und freagwürdige Bekanntschaften gemacht! Ich habe angefangen zu laufen um den "Drang" etwas zu ermüden. Nun laufe ich fast täglich mindestens 10 km...

Nach dem Eisprung bin ich dann erst mal schlapp aber gelangweilt.

Mein Arzt nimmt mich nicht ernst und sagt "so schlimm ist es sich er nicht". DOCH! Denn ich denke auf kurz oder lang mache ich mir alles kaputt.

Ist so etwas normal wenn man die Pille absetzt? Hat Jemand eine Ahnung ob es Medikamente gibt die eventuell die Hormone wieder stabilisieren oder so?

Es wäre super wenn mich hier Jemand ernst nimmt.

Vielen Dank im Vorraus

Kayla

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Ich suche Hilfe bei Cipro-Nebenwirkungen?

Hallo zusammen,

ich habe leider und unwissend das Medikamenmt Cipro 500 gegen einen Ohrinfekt genommen und sehr schnell die Nebenwirkungen Gelenkschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Innere Unruhe bekommen. Nach 5 Tabletten habe ich abgesetzt, da ich schon nicht mehr laufen konnte, die stärksten Schmerzen hatte ich in den Knien. Dies ist nun eine Woche her und mir geht es leider nicht viel besser, denke auch, ich habe Nierenschmerzen. Nun habe ich schon mit drei Ärzten gesprochen, keiner glaubt mir den Zusammenhang und hat andere Vermutungen angestellt - ich soll zum Orthopäden gehen, obwohl ich vorher nie Knieschmerzen hatte. Dazu beunruhigen mich die online Berichte stark.

Hier meine Fragen, zu denen ich dringend antworten suche: - Wie bekomme ich Hilfe, was muss ich sagen oder zu welchem Arzt muss ich gehen? - Kennt jemand einen Arzt in Hamburg oder in Schleswig-Holstein, der die Nebenwirkungen ernst nimmt? - Allein nehme ich nur Magnesium, aber was sollte bzw. kann ich ohne Arzt noch nehmen? - Kann das Cipro bei mir dauerhafte Schäden hinterlassen, insb. wenn ich "nur" fünf Tabletten genommen habe? Was passiert eigentlich genau durch das Cipro und können sich Muskeln und Sehen wieder aufbauen? - Sport ist wichtiger Teil meines Lebens, kann ich wieder Sport machen, bzw. ab wann? - Ist hier auch jemand, der diese nebenwirkungen unbeschadet überwunden hat? - Wirkt Cipro sich auch auf die Fruchtbarkeit oder küntige Schwangerschaften aus? - Bisher lese ich nur von Menschen, denen es am Anfang geht wie mir - sind diese Geschichten auch mal gut ausgegangen?

Würde mich so über Antwort freuen. Riesen Dank vorab!

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Seit Jahren Kopfschmerzen und keiner kann helfen!

Hallo,

Ich bin gerade auf dieses Forum gestoßen und möchte einfach mal meine Situation beschreiben um nichts unversucht zu lassen.

Ich bin 23 Jahre und habe eigentlich seit meiner Kindheit Kopfschmerzen. Als Kind habe ich daher früh mit 4 Jahren eine Brille bekommen, weil damals wohl alle meinten es kann nur daher kommen. Als sich aber keine Besserung eingstellt hat, habe ich Einlagen für die Schuhe bekommen, weil es auf Wachstum und eben orthopädische Hintergründe zurück geführt wurde. Das war das einzigste was damals unernommen worden ist. Als auch dieses beides keine Wirkkung zeigte hieß es dann nur mehr frische Luft, Sport, kein PC usw. Ich bin diese Kopfschmerzen nie los geworden.

Als ich dann älter war so ca 15Jahre habe ich dann selber angefangen etwas zu unternehmen und zu diversen Ärzten zu gehen. Mein erster Hausarzt hat mich diesbezüglich auch überhaupt nicht ernst genommen und wollte das mit Tabelleten bekämpfen, als ich dann mal anmerkte das die nicht helfen, kam der Spruch "dann müssen Sie halt zwei nehmen". Darauf hin habe ich den Hausarzt gewechselt.

Habe mir einen neuen Hausarzt gesucht ihm alles beschrieben und er hat mich sofort überwiesen und selber einen Termin am nächsten Tag zur Computertomographie gemacht. Zum Glück oder Leider ohne Ergebnis. Dann als nächstes hat er mich zum Neurologen überwiesen, Gehirströme gemessen usw. Ohne Ergebnis. Und dann kam nach seinen Worten das Ausschlussverfahren. Ich fing an über Monate Kopfschmerz-Tagebuch zu schreiben. Und wurde zu diversen Ärzten überwiesen. Augenarzt, Orhopäde, Kieferorthopäde, nochmals zum Neurologen, Massagen verschrieben bekommen, bin auf Allergien untersucht worden, über die Ernährung ist gesprochen worden, Blutuntersucht worden usw. Alles ohne Ergebnis!!

Dann wurde ich mit leichten Psychopharmaka behandelt zur Muskelentspannung (Name des Medikaments weiß ich gerade nicht mehr) leider auch ohne Erfolg.

Ich war/bin auch öfters deswegen krankgeschrieben, aber nur wenn es gar nicht mehr anders geht. Ansonsten schlag ich mich irgendwie durch. Ausbildung habe ich zum Glück geschafft (war eine wirklich harte Zeit für mich). Tabletten nehme ich auch nur wenn es wirklich nicht mehr anders geht, da es ja nicht sein kann täglich Tabletten zuschlucken, denn auch dagegen wird man irgendwann resitend.

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