Nickelallergie - wie damit leben

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Bei mir kommt die Allergie meistens von seife und Schmuck lasse Silberschmiede ganz weg Wasche, dusche und bade mich nur noch mit kein Bädern und durchgelesen  am.besten brodelte von Kneipeit Nachthemden ölda die so wie andere Reinigungsmittel von Kneipe ohne parafinöle und Konservierungsmittel sind Kosmetika meide ich ganz und gar mfg

Habe auch eine Nickelallergie, bei einer Lebensmittelliste kann ich leider nicht helfen. Mein Arzt sagte mir jedoch, dass es sehr wichtig sei, dass man unbedingt darauf achten sollte, dass man in unbeschichteten Metalltöpfen nicht mit Metall drin herumrührt; z.B. Chromedelstahltöpfe und Chromedelstahlbesteck. Dies setzt Nickel frei. In unbeschädigten emailierten Töpfen schadet Metallbesteck nicht. Auch bei Konservendosen sollte man darauf achten, dass diese keine Beulen oder ähnliches aufweisen, da diese von innen beschädigt sein können und wiederum Schadstoffe der verschiedensten Art freisetzen könnten. Alles Gute!

Wie gut wirken die chinesischen Heilkräutertees aus der TCM?

Mir wurde empfohlen chinesische Heilkräutertees aus der TCM zu nehmen um meine Allergie zu mildern. Angeblich sollen das keine richtigen Tees sein, sondern eher Extrakte. Das Ganze ist aber nicht gerade billig. Bevor ich nun unnötig Geld ausgebe hätte ich gerne gewusst, ob das etwas nutzt. Könnt ihr mir von euren Erfahrungen berichten?

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Was sind Symptome einer Nickelallergie?

Ich habe mir eine neue Uhr mit einem Kunststoffarmband gekauft. Nun bemerke ich am Handgelenk einige rote, leicht schuppige Stellen. Vom Armband kann es ja eigentlich nicht kommen. Vielleicht ist am Uhrengehäuse Nickel verarbeitet, Ich hatte bislang noch nie solche Erscheinungen. Wie erkenne ich denn, dass es am Nickel liegt und ich dagegen evtl. allergisch bin?

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Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

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Allergie plötzlich verschwunden ohne Behandlung?

Hallo vielleicht kann mir jemand helfen oder kennt sowas; ich bin 48 und seit 25 Jahren allergisch auf sämtliche Pollen und auf Hausstaubmilben. Mit Anbruch der Birkenblüte, die sonst eine schwere Zeit War (Niesen, Augenjucken, Kreuzallergie) ist plötzlich alles verschwunden und ich mache mir ernsthaft Gedanken darüber, daß etwas Schlimmes mein Immunsystem beschäftigt, ich kann ja mit dem Problem kaum einen Arzt konsultieren?.... Danke für eine Antwort

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