nicht sichtbares Blu im Urin-keine Ursache gefunden

3 Antworten

Hallo Fraka,

die Ursache kann schon einmal ein Steinabgang sein z.B. Harnröhre der eine Kleinstverletzung hinterlassen hat. Das würde man nicht einmal bei einer Spiegelung sehen weil die so klein ist aber im Labor.weist man das dann trotzdem nach.

Wenn Blase und Niere OK sind gibt es keinen Grund da weiter zu suchen. Halt genügend trinken. Und im Winter usw. gut warm halten. Dann ist das Problem schnell erledigt.

VG Stephan

Hallo, was Du hast nennt man Mikrohämaturie, als okkultes Blut im Urin. Ich stelle dir mal einen Link über die möglichen Ursachen rein

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Symptome/Blut_im_Urin/

Die Blutung kann auch Folge andauernder körperlichen Belastung sein. Was machst Du denn beruflich? Nimmst Du Medikamente? lg Gerda

hallo ich bin Maler und nehme keine Medikamente. Treibe auch keinen Sport.

Wie ich schon in meiner Frage schrieb, wurde alles ( auch CT und Blut) gemacht und alles .i.o

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Hallo,

wenn alles untersucht wurde Nieren, Blase und Prostata und alles ohne Befund ist dann solltest du es so hinnehmen. Manchmal können so kleine Blutbeimengungen die nicht mit bloßen Auge sichtbar sind auch von Überanstrengung kommen oder Medikamenten ,Lebensmittel sowie vergrößerter Prostata uvam. Du solltest regelmäßig zur Krebsvorsorge gehen und natürlich auch wenn du Beschwerden hast solltest du nicht zögern zu deinem Urologen zu gehen. Das ist alles was ich dir mit auf den Weg geben kann.

LG bobbys

Verdacht auf verdrehte Niere - Angeboren? Schlimm?

Hallo,

ich komme gerade vom Urologen, da ich zum 4. mal dieses Jahr unter einer Blasenentzündung leide, die nicht richtig weggeht. Auch meine rechte Niere drückt seit einigen Tagen etwas. Der Arzt hat Ultraschall gemacht und dabei festgestellt, dass meine Niere verändert aussieht. Er vermutet, dass meine Niere verdreht ist. Ich war als kleines Kind schon mal im Kranken haus mit Verdacht auf ein Neuroblastom, dabei kam aber nur raus, dass meine Niere zu nah an meiner Leber ist. Kann es sein, dass sich die Niere im Laufe der Zeit einfach verdreht oder ist sowas immer angeboren? Wenn es nur angeboren vorkommt, müsste das bei mir schon längst festgestellt worden sein. Montag muss ich zur Blutabnahme und den Montag darauf zum Röntgen mit Kontrastmittel. Ich habe richtige Panik, dass ich etwas schlimmes habe.

Danke schon mal für alle Antworten! Nathalie (19)

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Sexualtrieb unterdrücken?

Gibt es Medikamente, die die Libido, den Sexualtrieb beim Mann unterdrücken? Online fand ich etwas über Androcur und Mönchspfeffer.

Ich möchte aus diversen Gründen meinen Sexualtrieb unterbinden. Es hat auf normalem Wege die letzten Monate recht gut geklappt. Doch in letzter Zeit meldet sich meine Libido wieder und es fällt mir immer schwerer mich dann gedanklich so abzulenken, dass ich dieses aufkommende "Gefühl" ignorieren kann.

Bitte keine Hinweise, daß Psychologische Hilfe und dergleichen wohl angebrachter wäre. Danke

Vielen Dank schonmal für die Antworten.

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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

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Worauf können diese Symptome hindeuten (Gehirntumor, Stress,...)?

Hallo, ich leide seit ca. 3 Jahren an chronischen Kopfschmerzen im Schläfen- bzw. Stirnbereich und an einer chronischen Nasennebenhölenentzündung. Sie äußern sich meistens dumpf, manchmal jedoch stechend/pulsierend. Vor allem morgens leide ich daran, welche durch Bewegung besser werden. Abends werden sie wieder stärker. Im Liegen ist die Nasennebenhölenentzündung ebenfalls stärker. Schlafstörungen habe ich ebenfalls, ich brauche jeden Abend ca. 1,5h zum Einschlafen und wache mind.1 Mal pro Nacht auf. Wieder einschlafen tue ich nach ca. 5 min. Aber, dass ich abends nicht einschlafen und nicht durchschlafen kann, ist ziemlich schlecht, weil ich am Tag konzentriert sein muss aufgrund der Schule. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass ich leichte "Ausfallerscheinungen" in der rechten Hand habe, also mir fällt zum Beispiel abends im Bett mein Handy plötzlich aus der Hand. Unter anderem schlafen mir schnell die Hände/Füße ein und ich leide unter Taubheitsgefühlen im unteren LWS-Bereich beim Sitzen. Ich wurde im letzten Jahr ziemlich lichtempfindlich und mir ist manchmal schwindelig (meist im Liegen). Meiner Familie ist meine leichtere Gereiztheit und Aggressivität aufgefallen.

Natürlich weiß ich, dass ich zum Arzt gehen sollte. Aber meine HD ist im Moment schlimmer. Ich brauche nächstes Jahr deshalb eine Triple-Osteotomie und eine DVO. Außerdem habe ich im Februar/Mai/Juni/Juli Abitur. Danach werde ich operiert. Jeodch ist bis jetzt überhaupt noch nicht klar, ob ich zum Abitur überhaupt zugelassen werde, wenn nicht, würde ich nämlich bereits im April die OP bekommen. Aufgrund dessen sind die Kopfschmerzen, ect. eher gerade zu vernachlässigen.

Aber vielleicht habt ihr ja eine Idee, was das sein könnte. Ich habe nämlich vor 5 Jahren eine CT machen lassen wegen Verdacht eines Hirntumors. Dieser Verdacht ist jedoch im Sande verlaufen. Kann es sein, dass sich trotzdem ein Hirntumor gebildet hat? Meine Großeltern hatten beide Krebs, einen Hirntumor (mein Opa ist daran gestorben) und Brustkrebs. Meine Tante hatte ienen gutartigen Tumor in der Schilddrüse. Ich will nicht vom Schlimmsten ausgehen, aber momentan ist meine häusliche Situation auch nicht gerade gut (chronisch kranke Schwester). Unter Stress leide ich ein bisschen (wegen der Schule), aber die Symptome bestehen ja nicht erst seit ich diesen Stress habe, also nicht erst seit diesem Schuljahr...

Vielleicht könnt ihr mir ja einen Tipp geben oder mich beruhigen. In unserem Bekanntenkreis gibt es nämlich auch einen Hirntumorfall. LG, sportyLB98

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Rupturiertes Bauchaortaaneurysma - Spätfolgen

Hallo, mein Vater hatte vor 2 Jahren ein rupturiertes Bauchaortaaneurysma und hat die Not-Operation überlebt. Vor ca. 10 Jahren hatte er einen Herzinfarkt und hat nun eine EF von 35-40%. Jetzt hat er ständig Beschwerden im Bauchraum, auch Flankenschmerzen. Ganz lange hat er Probleme mit Aufstoßen und Blähungen. Seine Blutwerte sind alle ganz normal und der Ultraschall von Nieren und Bauchraum hat auch nichts weiter gezeigt. Zu einer Magenspiegelung ist er leider nicht bereit.

Können die Beschwerden mit der Prothese um die Aorta zusammen hängen? Besteht eig die Gefahr das er noch weitere Aneurysmen hat? Oder kann es mit dem Herz Zusammenhängen? Es staut sich vlt alles und dies bringt Beschwerden. Gibt es eine Statistik zum Langzeitüberleben? Da seine Blutwerte vollkommen in Ordnung sind schließe ich weiteres aus.

Ich mache mir sehr große Sorgen was wohl als nächstes passiert. Die Ärzte müssten weitere Aneurysmen, zb an der Herzwand, bei den Untersuchungen doch erkennen, oder?

Vielen Dank vorab.

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