neurologische Untersuchung: wurden die Reflexe an den Fußsohlen getestet

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Schläfe druckempfindlich und Kopfschmerzen

Hallo,

mich plagen seit 9 Tagen starke Kopfschmerzen. Ich war vor einem halben Jahr bei einem Neurologen, der mir sagte meine Kopfschmerzen seien Migräne. ein anderer Neurologe machte vor Kurzem bei mir ein EEG, welches keinerlei Probleme feststellte. Jetzt habe ich seit ein paar Tagen diese Kopfschmerzen hauptsächlich an der Schläfe. Die Stelle ist leicht druckempfindlich (vielleicht weil ich es dauernd teste und drücke) War am Samstag (weil Ibuprofen 400 und Thomapyrin Intensiv nicht halfen) beim ärztlichen Bereitschaftsdienst. Dieser meinte es könnte eine Entzündung der Schläfenader sein (könne durch Zugluft entstehen) und ich solle kühlen und Voltaren Resinat 75mg 2xtäglich fünf Tage nehmen und wenn es nicht besser wird nochmal zum Neurologen weil es dann evtl. was mit den Nerven sein kann. Auf der Diagnose hat er Arteriitis Temporalis geschrieben (das ist alles was ich erkenne) - das habe ich gegoogelt und bin geschockt: soll doch erst über 50 auftreten (ich bin männlich und 31 Jahre) und kann ja zu Blindheit und Schlaganfall führen.

Ich habe aber auch keine anderen Symptome (keine sichtbare, verdickte Ader usw.) Jetzt könnte ich deswegen die letzten Nächte kaum schlafen (hätte nicht GOOGELN sollen) Ich bin Angstpatient und habe nun direkt Angst ich könnte einen Schlaganfall bekommen :(

Wenn es das wirklich wäre und so extrem hätte er mich doch sicher nicht mit Voltaren nach Hause geschickt oder?

Ist es eventuell doch nur Migräne? Bin verwirrt und habe Angst, Zwischendurch ist der Kopfschmerz eher zwischen den Augenbrauen als an der Schläfe :❄ Und morgens nach dem Aufwachen bin ich so gut wie beschwerdefrei. Allerdings ist das Schlafen auf der Seite auf dem Kissen auch unangenehm.

Die Kopfschmerzen sind aktuell aushaltbar, ich merke aber, dass etwas nicht stimmt!

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

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Panikattacken, Schlafstörungen, Druck im Kopf, Augenzwinkern, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können - woher?

Hallo, ich habe seit einiger Zeit ganz plötzlich Panikattacken, bei denen ich plötzlich das Gefühl habe, jeden Moment ohnmächtig zu werden, keine Luft mehr zu bekommen und zu sterben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre meine Atmung nicht mehr, und das ist zB ein Auslöser für so eine Attacke, und das spielt sich meist immer weiter auf. Dann beginnt mein Herz wie bekloppt zu rasen und ich weiß einfach nicht was ich dann tun soll. Desweitern habe ich ständig Schwindelgefühle. Das es nur Einbildung ist, weiß ich ja, aber es ist teilweise echt schlimm und mir gelingt es nicht immer michso zu beruhigen, dass diese Attacke nicht so ausartet. Dazu habe ich Atemprobleme, bei denen ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können und muss plötzlich ständig gähnen um genau dies zu versuchen. Klappt auch meist, aber es strengt nach einer Zeit unheimlich an. Als wäre das alles nicht schon genug, leide ich unter starkem Augebzwinkern, in dem die Augen durch extremes Zwinkern teilweise mehrere Sekunden "geschlossen" sind und ab und zu unter Schlafstörungen oder schlafstarre. Ich kann mich plötzlich im Halbschlaf nicht mehr bewegen, nicht reden usw. Mein Freund meinte, dass ich in solchen Momenten plötzlich stark anfange zu zittern. Die Tage danach habe ich dann gefühlt einen anstrengenden Druck oder Zerren im Kopf und der Nacken tut mir weh. Vielleicht kommt das auch durch Verspannungen in der Halswirbelsäule und das starke zwinkern, aber ich habe Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte! Ich bin 22, in der Ausbildung und war früher als Kind schon zweimal in einer Kinderklinik weil ich mir eingebildet habe keine Luft zu bekommen und nichts mit Stückchen essen zu können. Aber das jetzt ist viel schlimmer. Manchmal brauche ich nur Bauchschmerzen haben oder einfach müde sein und das Gefühl haben dass mir die Augen gleich zuklappen, schon habe ich Angst ohnmächtig zu werden und zu sterben und bekomme eine Attacke. Oder ich habe ab und zu so Angst eine Attacke zu bekommen, dass ich sie halt aus genau dieser angst heraus bekomme. Essen ist in solchen Momenten sehr schlecht. Aus Angst, es könnte was schlimmes sein wie zb ein Hientumor, traue ich mich nicht zum Arzt. Und ich wollte über diesen Weg ersteinmal herausfinden, ob es Leute mit ähnlichen Symptomen gibt, was euch geholfen hat oder was es ist, denn langsam ist es nicht mehr auszuhalten.

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