Neurologische Ausfälle und starke Schmerzen

2 Antworten

Hallo irismartina,

das hört sich ja garnicht gut an. Alles was mir beim Lesen spontan einfiel hat der weitere Text entkräftet. Was ich vermisse ist der Versuch mit einer Atlaskorrektur eine Besserung zu bewirken. Zur Atlaskorrektur gibt es viel zu schreiben, google besser danach. Ich kann Dir raten es damit zu versuchen, da Deine Symptome auf eine starke Beeinträchtigung des Rückenmark hinweisen. Dies kann bereits in der obersten Etage der WS passieren und ist sehr oft auf einem MRT nicht sichtbar.

Hat mal ein Osteopath nach Dir geschaut? Auch diese Richtung der div. Heilkünste ist sehr empfehlenswert, da die Osteopathie den Mensch als Ganzheit betrachtet. Ich hoffe, ich konnt Dir was Neues erzählen und einen Anstoss zur Heilung geben. Ich drück Dir sämtliche Daumen, Herbert

Hallo taranti vielen Dank für deine Nachricht . Zu deinen Fragen nein von mir wurde keine Angststörung festgestellt die Schübe bekomme ich unabhängig von Stress und durch Bewegung ( laufen ) verschlimmern sich die Schmerzen in den Muskeln . Außerdem habe ich noch Bandscheibenschändern in der LWS BWS und HWS mit Foramenstenosen Einengung des Nervenkanals rechts laut Aussage des Neurogchirugen kommen die Ausfälle und die Schmerzen nicht davon außerdem noch diagnostizierte Fibromyalgie bisher ohne ein Therapieplan weil sich mein Rhemathologe nicht mehr dafür zuständig fühlt und der nächste Spezialist ist ca 200 km entfernt . Medikamente nehme ich bei Bedarf gegen die Schmerzen und zwar Valoron und Novaminsulfon die Neurologischen Ausfälle bleiben . Ich wünsche Dir eine schöne Woche irismartina

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Liebe irismartina,

bitte achte in Zukunft darauf, Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Was sagt dieser orthopädischer Befund über mein Krankheitsbild hinsichtl. Erhöhungsantrag GDB aus?

  • Befund: Druckschmerz am linken ISG, manualmedizinisch Blockierung li ISG, Fußheberschwäche und Pronationsschwäche gegen Widerstand. Reflexe seitengleich, Lasegue negativ, keine neurologischen Ausfälle.

  • Röntgen: LWS 2 Eb: Rechtskonvexe tiefe Einstellung bei L5/S1, deutliche Osteochondrose bei L4/5 und L5/S1

  • Diagnose: Deutliche Osteochondrose bei L4/5 und L5/S1 Z.n. Bandscheibenvorfall L5/5 meddoi-lateral mit Bandscheibenvorfall bei L5/S1

Ich hatte vor ca. 19 Jahren den ersten Vorfall L4/5 mit der Fußheberschwäche, worauf ich 40 % GDB erhielt. Mein erster (vor ca. 10/15 Jahren) gestellter Erhöhungsantrag und auch mein jetzt erneut gestellter Antrag wurden abgelehnt. Ich bin der Meinung , das der Befund des Orthopäden mein tatsächliches Krankheitsbild nicht richtig darstellt, da die bei mir vorliegende "Gangunsicherheit", speziell auf unebenden od. lks abfallenden Untergrund und auch das durch die Fußheberschwäche bedingte häufige Stolpern; und meinen, meistens "Hinkegang" (weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll, hier sagen wir "Knapsen") überhaubt nicht erwähnt wird. Ich denke, der Bericht war Ihm lästig und er hat ihn von einer seiner Helferinnen schnell runtertippen lassen, was mir so aber eigentlich mehr schadet als hilft.

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Hattet ihr sowas mal ?

Hallo, vorab ich weiß das man keine ferndiagnose stellen kann möchte nur wissen was es sein "könnte" oder ob ihr das mal hattet.

Seit 3 wochen bin ich neben der spur, manchmal schwindel, letzte woche starke migräne mit neurologischen störungen ( habe massagen verschrieben bekommen) Ständig müde ko angeschlagen.Hatte ich öfters da ich viel zu tun hab unter dem tag.Aber jetzt geht es nicht mehr weg. Letzte woche durchfall 3 tage danach sofort verstopfung 3-4 tage jetzt stuhlgang normal aber sehr häufig alleine heute schon 5x.Teilweise bauchschmerzen und ein blubbern und grollen im bauch.

Entzündungswerte im blut auf 10,4.

Morgen termin beim arzt.

Abet fühle mich als ob ich neben mir stehe, nicht ganz da, eher schläfrig.

Meine schilddrüse ist krank: hashimoto. Jetzt alles im normalbereich( 1,72 tsh basal) mit euthyrox 75 u 88 im wechsel.Hatte teilweise zwischen 0,1-14 geschwankt der tsh basal wert.Ausser ein wert ist über 3000( welcher weiß ich nich mehr)
Ich soll selen nehmen und jod verbot :-)

Was kann ich gerade haben oder ausbrüten?

Achso ja, ich nehme auch bisoprolol morgens 1,25 mg und abends auch. Da ich einen zu hohen puls hab.

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Knacken und starke Schmerzen in der Hüfte?

Hallo,

ich habe bereits seit etwa 3 Monaten ein Problem mit meinem linken Oberschenkel / Hüfte.

Ich habe ein permanent komisches Gefühl in meinem linken Bein, und beim anwinkeln und ausstrecken hört man ein sehr lautes und dumpfes knacken im Bereich der Hüfte. Nach dem sitzen habe ich leichte Schmerzen beim gehen, welche nach einer Zeit wieder verschwinden.

Wenn ich mich allerdings auf den Boden lege, den linken Fuß mit der Hand zu mir ziehe und von links nach rechts drücke, habe ich höllische Schmerzen und es fühlt sich so an als ob in meinem Bein irgendwelche Muskeln oder sonst irgendwas aneinander reibt und mehrfach ein leichtes knacken von sich gibt.

Ich war bereits anfangs beim Arzt, welcher irgendwas von verkürzten Muskeln sagte und ich solle mich mehr bewegen. Hab ich getan, hat nichts geholfen (was mich auch gewundert hätte).

Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nicht genau weiter wusste und meinte eventuell falsche Haltung, aber auch keinen Rat wusste wie es weiter geht.

Danach nochmal bei einem anderen Orthopäden, kurz mit einem Gerät in die Hüfte geschaut und meinte auch, alles in Ordnung, wohl eher ein muskuläres Problem.

Da das ganze jetzt schon seit 3 Monaten geht, ich mich mehr bewege aber keine Besserung auftritt weiß ich echt nicht weiter.. Jeder Arzt sagt irgendwie was anderes oder weiß selbst nicht wirklich weiter.

Auch wenn ich mich im sitzen mit meinem Gewicht über das betroffene Bein beuge, habe ich starke Schmerzen, und irgendwas "verschiebt" sich dort.

Ich weiß leider nicht wie ich das Ganze besser beschreiben soll, daher hoffe ich mal das vielleicht doch jemand eine Idee hat was das sein könnte :(

Grüße

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Reanimation nach Bandscheiben OP

Hallo ich möchte mich hier einfach mal mitteilen, da ich gerade sehr hilflos bin. Und hoffe auf ein paar für mich nützliche und verständliche Antworten.

Folgendes hat sich ereignet:

Am letzten Freitag hat meine Frau eine OP an der Bandscheibe vornehmen lassen. LW 4/5, dabei ist es zu einem furchtbaren Zwischenfall gekommen.Während der OP hat der Neurochirurg laut eigener Aussage" mit der Fasszange die Bandscheibe zu tief ausgeräumt". Dabei hat er die Baucharterie ( arteria illiaca interna sinistra ) perforiert. Es trat eine kurze Blutung auf, die seiner Angabe zu Folge gestoppt wurde. Die beschädigte Arterie blutete aber weiter, und zwar in den Bauchraum. Die Bandscheiben OP wurde dabei fortgesetzt und die Blutdruck,- und Blutwerte meiner Frau verschlechterten sich nach seinen Angaben zusehends. Nach Beendigung der OP wurde meine Frau umgelagert, da ein Kontroll CT gemacht werden sollte. Da fiel dem Ärzte Team der massiv geschwollene Bauch meiner Frau auf und sie wurde auch in diesem Moment so kreislaufinstabil, das sie 15 Minuten reanimiert werden musste. Meiner Frau musste unter massiven Personaleinsatz der Bauchraum eröffnet werden, sämtliche Bauchorgane ausgeräumt und nach Angaben des Arztes die blutende Arterie mit einem Patch versehen werden. Während dieser mehrstündigen OP hat meine Frau fast 5 Liter Blut als Massentransfusion bekommen und lag 5 Tage auf der Intensivstation. Heute wurde sie auf eine Normalstation entlassen. Was meine beiden kleinen Töchter sehr gefreut hat.

Ich möchte gern mal wissen, wie sich die Rechtslage darstellt für uns, den es war die Sprache von einer etwaigen Schwerbehinderung, auch wenn meine Frau keine neurologischen Ausfälle hat?!

Im Moment weiß ich nicht mehr was ich noch schreiben kann? Aber ich hoffe aufrichtig hier ein wenig Hilfe zu bekommen. Den Vorfall habe ich nach bestem Wissen und Gewissen geschildert.

LG Sascha

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Übersetzung meines MRT Befundes der LWS

Habe Schmerzen bis ins Gesäß und ein starkes Brennen mit Kraftverlust im rechten Bein, kann noch keine 100m mehr gehen.Bin 45 Jahr alt.

Befund meines MRT. Die Schichtaufnamen zeigen eine ausgeprägte Rotationsskoliose der unteren und mittleren LWS.Die Segmenthöhe LWK 5/SWK1 hypertrophe Facettengelenksarthrose beidseits mit Einengung der Spinalkanalrecessus beidseits. Die Neuroforamina sind noch normal weit.LWK 4/5 ebenfalls hypertrophe Facettengelenksarthrose beidseits.Hier besteht ein Zustand nach Op mit Hemilaminektomie paramedian links.Der Duralsack ist hier zur Operation hin ausgezogen im Sinne einer Dekompression.Die Neuroforamina sind hier noch normal weit.Bei LWK 3/4absolute Spinalkanalstenose,bedingt durch eine hypertrophe Facettengelenksarthrose mit einer spinalen sagittalen Restweite von nur noch 7mm. Die neuroforamina sind in dieser Segmenthöhe regulär weit.Unauffällige Segmentanatomie LWK 1/2 und LWK 2/3. Unauffälliges miterfasstes Myelon,ohne Hinweis auf das Vorliegen eines myelopathischen Fokus oder einer Syrinx.

Beurteilung: Absolute Spinalkanalstenose LWK 3/4 bedingt durch eine hypertrophe Facettengelenkarthrose beidseits.Bei LWK 4/5 besteht ein Zustand nach Dekompressions-Op paramedian links mit bildmorphologisch gutem postoperativem Ergebnis. Bei LWK 5/SWK1 zeigt sich eine hypertrophe Facettengelenkarthrose beidseits mit Einengung der Spinalkanalrecessus beidseits.

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Unfall und jetzt Knieschmerzen und springende Kniescheibe - was tun?

Hallo Leute,

gestern habe ich mir wahrscheinlich das linke Knie in der Schule verdreht. In den ersten 5 Minuten konnte ist nur mühsam humpeln, nach gut 1-2 Stunden konnte ich einigermaßen wieder gehen. Ich hatte aber immer, wenn ich das Bein zu sehr streckte, Schmerzen. Heute wollte ich über eine Metallstange springen, bin aber mit meinem linken Knie voll dagegen und hatte wieder extreme Schmerzen.

Dann wurde ich in Seketeriat geschickt, wo ich denn ein Kühlakku bekommen habe. Ich wurde dann abgeholt und nach Hause gefahren.

Erst konnte ich mein Bein nicht anwinkeln, strecken ging einigermaßen, die Schwezen hatten langsam nachgelassen. Nach ner guten Stunde konnte ich mein Bein plötzlich anwinkeln, aber nicht mehr strecken, weil das höllisch wehtat. Es war so ein Schmerz, wie mein Puls, es gab immer ein Poch und es taht weh, dann 1 Sekunde später gab es noch ein Poch an Schmerz, und so immer weiter, wenn ich mein Bein strecke.

Gehen ging relativ gut, mit leichten Schmerzen. Jetzt 5 Stunden später hab ich immer noch Schmerzen beim Strecken, allerdings winkele ich mein Bein immer an. Wenn ich es jetzt mal geschafft habe, mein Bein völlig zu strecken, dann macht es im Knie irgendwie Knacks und die Kniescheibe verschiebt sich. Dann ist der Schmerz weg. Ich hab gelesen, dass eine "springende" Kniescheibe manchmal davon kommt, das man keine Muskeln im Oberschenkel hat.

das könnte bei mir hinkommen, weil ich vor 5 Jahren am Oberschenkel operiert wurde, weil er gebrochen war. Seit dem bin ich nicht sehr sportlich und kann auch nicht schnell laufen.

Ich hoffe, ihr könnnt mir eine Lösung geben! Danke im Voraus

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