Neurologische Ausfälle und starke Schmerzen

3 Antworten

Hallo irismartina,

das hört sich ja garnicht gut an. Alles was mir beim Lesen spontan einfiel hat der weitere Text entkräftet. Was ich vermisse ist der Versuch mit einer Atlaskorrektur eine Besserung zu bewirken. Zur Atlaskorrektur gibt es viel zu schreiben, google besser danach. Ich kann Dir raten es damit zu versuchen, da Deine Symptome auf eine starke Beeinträchtigung des Rückenmark hinweisen. Dies kann bereits in der obersten Etage der WS passieren und ist sehr oft auf einem MRT nicht sichtbar.

Hat mal ein Osteopath nach Dir geschaut? Auch diese Richtung der div. Heilkünste ist sehr empfehlenswert, da die Osteopathie den Mensch als Ganzheit betrachtet. Ich hoffe, ich konnt Dir was Neues erzählen und einen Anstoss zur Heilung geben. Ich drück Dir sämtliche Daumen, Herbert

Hallo taranti vielen Dank für deine Nachricht . Zu deinen Fragen nein von mir wurde keine Angststörung festgestellt die Schübe bekomme ich unabhängig von Stress und durch Bewegung ( laufen ) verschlimmern sich die Schmerzen in den Muskeln . Außerdem habe ich noch Bandscheibenschändern in der LWS BWS und HWS mit Foramenstenosen Einengung des Nervenkanals rechts laut Aussage des Neurogchirugen kommen die Ausfälle und die Schmerzen nicht davon außerdem noch diagnostizierte Fibromyalgie bisher ohne ein Therapieplan weil sich mein Rhemathologe nicht mehr dafür zuständig fühlt und der nächste Spezialist ist ca 200 km entfernt . Medikamente nehme ich bei Bedarf gegen die Schmerzen und zwar Valoron und Novaminsulfon die Neurologischen Ausfälle bleiben . Ich wünsche Dir eine schöne Woche irismartina

Liebe irismartina,

bitte achte in Zukunft darauf, Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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du auch ich kenne das.. schwer daraus zu finden ..nehme auch heftige schmerzmittel . hast du eine angststörung oder sonst noch eine erkrankung? wie sieht dein tagesablauf aus? treten die probleme auf wenn dich etwas belastet oder wenn du dich übernommen hast? für mal eine weile tagebuch was an welchen tag los war und welche symtome aufetreten sind .. versuche es mal mit entspannung autogenes training ..wünsche dir alles gute !!

Durchblutungsstörungen im Nacken möglich?

Hallo, ich hätte da mal ne Frage.

Seit längerem habe ich schon Verspannungen (Büro/Stress) die sich mit Sport und Massagen halbwegs bekämpfen lassen.

Von der ganzen Geschichte bekomme ich allerdings auch leichte Nebenbeschwerden. Wenn ich zB fordernd laufen gehe kann es vorkommen das es den ganzen Nacken hochzieht (Verspannungen) und mir nach dem Laufen leicht schwummig wird. Eine andere Nebenwirkung: manchmal bei Alkoholkonsum bekomme ich ebenfalls ein etwas ungutes Gefühl und habe leichte Doppelbilder. (Nein, nicht vom Alkohol, die Auswirkungen kenne ich)

Meine Frage: Ich bin der Meinung, dass meine verspannten Muskeln im Nackenbereich irgendetwas "abdrücken" sodass die Durchblutung/Nervenbahn ins Gehirn zeitweise leicht beeinträchtigt wird. Viele sagen "ja klar, dass ist möglich" viele sagen, "nein vom Nacken aus kann man keine neurologischen Störungen haben". Was stimmt?

Ich war beim Hausarzt (Bluttests, Untersuchung), HNO und auch beim Orthopäden (der meinte meine Wirbelsäule ist vollkommen in Ordnung und für das ist er nicht zuständig) und jeder hat mich für kerngesund erklärt.

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Krampfartiger blutiger, schleimiger Durchfall - alles okay?

Ich (w14) hatte 4-5 Tage durchfall.

Also, es war blut und schleim im stuhl, recht flüssig und es kamen halt nicht so starke Mengen raus sondern eher wenig. Ich hatte auch immer kurz bevor ich zur Toilette musste starke bauchkrämpfe, heute morgen war 2 mal auf toilette und es war kein blut mehr zusehen aber immer noch flüssig und selbe farbe. Ich habe mich vor 1 Monat dazu entschieden mich pescetarisch zu ernägren d.h kein fleisch zu essen. Ich dachte auch es würde daran liegen weswegen ich seit gestern wieder mal fleisch aber eine kleine menge nur gegessen hatte, da heute kein blut mehr zu sehen war, kann es daran liegen? soll ich mir keine sorgen machen? hatte ich mich nur falsch ernährt? ich habe seit heute morgen keinen stuhl mehr gehabt und pullern musste ich auch nicht. nur schmerzen sind jetzt hin und wieder aber eher in der rechten bauchhälfte, rückenschmerzen habe ich jetzt auch und gestern noch starke kopfschmerzen zum abend hin. Irgendwelche ratschläge oder ferndiagnose? ich will mich nur beruhigen. Ich bin niemand der bei solchen sachen zum arzt rennt aber jetzt wo kein blut mehr zu sehen ist...ist vielleicht doch alles okay? lg und danke im vorraus

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Wieder starke Schmerzen im Bein

Hallo! Ich hatte hier ja schonmal von meinen Problemen mit dem rechten Bein (Schmerzem, Taubheit, Kribbeln, Kraftverlust) berichtet. Nachdem die Ärzte zuletzt ratlos waren, hatte ich jetzt in den letzten Wochen (auch wegen der Feiertage) außer manueller Therapie, KG und Fango nichts weiter gemacht. Und die Schmerzmittel habe ich weiter genommen, weil ich die ja sowieso auch für die HWS brauche.

Lediglich die Schmerzen waren in der Zwischenzeit mal kurzfristig besser geworden. Die Taubheit und der Kraftverlust waren auch in der Zwischenzeit nicht besser geworden. Und wenn ich meine Beine locker hängen lasse, dann hängt der rechte Fuß vorne immer etwas weiter runter als der linke.

Aber gestern fing es wieder an, dass ich wieder mehr Schmerzen hatte und heute ist es wieder ganz schlimm. Dabei habe ich nichts anderes gemacht als sonst. Ich kann sogar heute vor Schmerzen meine KG-Übungen nicht machen. Wie kann das sein, dass das plötzlich wieder so schlimm wird?

Sollte ich jetzt doch noch mal zum Neurologen gehen? Und mich dort gründlcih untersuchen lassen? Oder doch eher nochmal zum Orthopäden? Aber der wusste beim letzten Mal ja auch nicht weiter...

Die Bandscheibenvorwölbung hatte sich ja nach MRT von November zurückgebildet und bedrängt nicht mehr den Nerv. Wg. Borelliose lasse ich Donnerstag Blut abnehmen/testen.

Ich weiß langsam wirklich nicht mehr weiter...

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Hüftgelenksschmerz oder Hüftmuskelschmerz?

Meine Mutter klagt seit Jahren über Hüftschmerzen in der rechten Hüfte:

  • Liegt sie im Bett auf der linken Körperseite und möchte Austehen, geht das nicht. Sie bekommt das rechte Bein wegen der Schmerzen nicht hoch. Bzw. dauern die Versuche, dass rechte Bein vom linken Bein zu heben, einige Minuten.

  • Bückt sie sich zum Schuhe binden, kann sie oftmals danach kaum hoch, weil es unter ihrer rechten Pobacke ganz doll hackt.

  • Während des Laufens werden die Schmerzen stärker und beruhigen sich langsam wieder wenn sie sitzt.

Zu beiden Beispielen berichtet sie, dass sich die Beschwerden anfühlen, als würden 2 Knochen aneinander reiben und sich dabei ineinander verhaken.

Ich finde ja, sie sollte sich bei einem Arzt vorstellen. Sie geht nicht zum Arzt, weil sie glaubt, die Ursachen ihrer Beschwerden seien die Muskeln. Ein bisschen mehr Bewegung und es würde schon wieder besser werden.

Was meint Ihr?

Danke schon mal!

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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

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Plötzliche Schmerzen im ganzen Körper

Hallo, seit einiger zeit habe ich Schmerzen im ganzen Körper. Also es tut nicht ständig weh, sondern mal ein paar heftige Stiche oder ein Ziehen; das kann im Bein, in den Fingern oder im Oberkörper sein. Dann geht es wieder weg und taucht an einer anderen stelle wieder auf. wenn ich schlafe, sind die Schmerzen weg; wenn ich liege, nicht umbedingt; dann passiert es, dass sich die Muskeln anspannen( tut weh) und zucken, wenn sie sich entspannen. ich war beim Neurologen, aber er hält es für nix neurologisches. Trotzdem ist es natürlich mies, wenn immerzu was weh tut.

Im laufe des letzten Jahres habe ich Seroquel Prolong von einer Dosierung von 800 mg auf jetzt 200 mg reduziert. Seit ich so wenig Sero nehme, geht es mir körperlich nicht mehr gut. Kann da ein Zusammenhang bestehen?

liebe grüße bountyeis

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