Hilft der Neurologe bei Eisenmangel weiter?

2 Antworten

Nein, das macht keinen Sinn, wenn nach der Ursache gesucht werden soll.

 Da ist ein Internist mit der Zusatzbezeichnung Hämatologe der richtige Ansprechspartner !!

Der Neurologe hat damit gar nichts zu tun. Ich hatte auch einen Eisenmangel und habe von meiner Hausärztin eisenhaltige Tabletten verschrieben bekommen. Bei meiner Freundin war der Mangel so akut, dass sie eine Infusion bekommen hat, wo ihr Eisenpräparate direkt in eine Vene verabreicht wurden.

Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

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Wirklich Migräne mit Aura...?

Hallo Community! Vor 7 Jahren hatte ich das erste mal einen Anfall von Sehstörung, die sich einseitig entwickelte und sich wohl am besten als Blitzen und Flimmern beschreiben lässt. Seitdem kamen diese Attacken mehr oder weniger regelmäßig; anfangs öfter gefolgt von Kopfschmerzen, heute kaum noch. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Häufigkeit, Intensivität und Dauer der Sehstörungen über die letzten Jahre abgenommen hat. Natürlich war ich damals beim Hausarzt & Neurologen; letzterer führte eine Messung der Hirnströme durch um bspw. einen Hirntumor auszuschließen; und stellte dann die Diagnose "Migräne mit Aura". Soweit so gut - wirklich belastend sind diese Anfälle auch nicht. Vor etwa 2 Jahren bekam ich Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen (Kribbeln bzw. einfach ein "komisches" Gefühl / Schwäche); anfangs einseitig, mittlerweile auch öfter beidseitig. Ich war erneut beim Neurologen, der eine Untersuchung mit Elektroströmen (? genau erinnere ich mich leider nicht mehr) durchführte, nichts besorgniserregendes feststellte und mich wieder heimschickte. Diese Störungen sind nicht dauerhaft, sondern immer nur höchstens ein paar Tage. Die zwei "Krankheiten" haben erst mal keine Verbindung miteinander; allerdings frage ich mich nun ob die Verbindung vielleicht einfach nicht bedacht wurde? Vielleicht gar keine Migräne mit Aura sondern Vorboten einer MS oder ähnliches? Und hätte der Neurologe bei Untersuchung der Sensibilitätsstörung so etwas sehen müssen? Kurz zu mir - ich bin Anfang 20 und außer einer (behandelten) Schilddrüsenunterfunktion gesund. Vielleicht hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke im Voraus!

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Ich weiß nicht mehr weiter - Schmerzen, Missempfindungen und Taubheit aber keine Ursache??

Hallo! Ich habe seit längerer Zeit die Problematik mit meinem re. Bein (s. andere Fragen), Schmerzen im Bein ausstrahlend vom Po z.T. bis in den Fuß, Kribbeln in Bein u. Fuß, Taubheit an der Außenkante des rechten Fußes. Dazu auch (leichte) Schmerzen im Rücken.

Zunächst wurde eine BS-Vorwölbung diagnostiziert und auf verschiedene Arten behandelt (Medis, Aku, Spritze, KG, MT, Osteopathie etc.), u.a. auch 10 Tage im Krankenhaus. Leider wurden die Beschwerden nicht besser, obwohl inzwischen festgestellt wurde, dass die Vorwölbung sich schon zurückgebildet hatte.

Ich bin sowohl noch im Krankenhaus als auch hinterher von verschiedenen Ärzten untersucht worden.

Radiologe: MRT LWS u. HWS - ohne Befund; Neurologen: Nervenmessung - ohne Befund, Psychologe: ohne Befund

Alle Ärzte sind ratlos.

Mein Orthopäde weiß auch nicht mehr weiter und meinte, ich solle jetzt einfach mal mit der KG weitermachen und weiter Schmerzmittel nehmen.

Das ist für mich aber ein absolut unbefriedigender Zustand. Denn ich habe ja weiterhin diese Beschwerden. Dabei sind die Schmerzen noch nicht mal das Schlimmste, sondern viel mehr das Kribbeln und die Taubheit im Fuß. Gestern habe ich noch nicht mal gemerkt, wie mein Fuß eiskalt wurde, als ich zu lange draußen war, nur der linke fühlte sich kalt an...

Hat hier vielleicht jemand noch eine Idee, einen Denkanstoß? Bin für jeden Tipp dankbar!

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