Neurologe--Behandlungsmethode????

3 Antworten

Es sollten vorher alle körperlichen Ursachen abgeklärt werden. Da wird der Neurologe alle Befunde prüfen, um dann selbst Maßnahmen ergreifen zu können.

Mit Übelkeit würde ich eher zum Gastroenterologen gehen als zum Neurologen. Der ist ja für Nerven und Gehirn spezialarzt. Das scheint aber nicht dein Hauptproblem zu sein!

8

Beim Gastroenterologen war ich schon! Alles ok!

0
44

Der Neurologe kann bei Übelkeit schon auch richtig sein - zumal der Gastroenterologe bisher noch nichts gefunden hat. Solange die Symptome nicht aufhören ist es wichtig, dranzubleiben bis die Ursache gefunden wurde.

0

Hallo...

Du schreibst leider nicht bei welchen Ärzten Du bisher warst !Wer hat Dir denn gesagt oder geraten zum Neurologen zu gehen?Hast Du denn zur Übelkeit noch andere Beschwerden wie z.B.evt.Kopfschmerzen,Schwindel usw.? Dann könnte man schon ein wenig sortieren.

Der Neurologe ist immer die letzte Instanz wenn nichts gefunden oder man hilflos ist(Patient und Arzt)! Außer man hat einen Befund und der Neurologe soll nochmal weitere Untersuchungen durchführen oder sein Urteil dazu abgeben! Dann bekommt man aber eine Überweisung vom Arzt der meint da muß nochmals nachgeforscht werden!

Natürlich hast Du die freie Ärztewahl und kannst ohne Überweisung zum Neurologen gehen.Aber ich finde vorher sollte schon in einem sogenannten Ausschlussverfahren nach einem Grund für die Übelkeit gesucht werden!

Alles Gute,AH

8

Hallo ! Ich war erstmal beim Hausarzt! Dann beim Gastroenterologen, Radiologe fuer die Schilddrüse! Dann wurde ein MRT Abdomen gemacht! Alles ok! Dann zum zahnarzt! Ein Zahn kam raus, ansonsten alles ok!

Es wurde ein großer Bluttest gemacht,da auch alles in Ordnung!

0
40
@Engelschen123

Siehe @Shivania...

und was mir noch einfällt: Nacken;-Schulter;-Rückenschmerzen? Verspannungen können auch Übelkeit hervorrufen.Irgendwie hat das mit gewissen Nervensträngen zu tun die wenn sie verspannt sind zu solch einer Übelkeitsreaktion führen können!

Nimmst Du Medikamente ein? Dann mal die Neben/Wechselwirkungen durchlesen!

LG

1

Muss ich noch zum Neurologen nach einem MRT?

Hallo,

meine Hausärztin hat mich zu einem Radiologen überwiesen, weil der Verdacht Migräne mit Aura im Raum stand. Meine Kopfschmerzen traten allerdings immer in verschiedenen Formen auf, sodass sie es wirklich abklären wollte, ob ich wirklich unter einer Migräne mit Aura leide oder nicht.

Das MRT wurde heute durchgeführt und der Arzt hat nichts finden können - es sei alles in Ordnung. Ausversehen wurde beim MRT mein Kiefer mitgemacht - also fotografiert. Dort ist dem Arzt aufgefallen, dass ich eine fast 1 CM große Wasserblase am Kiefer hätte - im Schilddrüsenbereich. Man soll noch ein Ultraschall durchführen, um das genauer abklären zu können.

Nun hätte ich zwei Fragen......

1) Bei welchem Arzt (welcher Fachrichtung) führe ich am Besten ein Ultraschall für die Schilddrüse durch?

2) Muss ich zwingend noch zum Neurologen oder kann ich mir das "schenken", weil das MRT einiges ausschließt?

Vielen lieben Dank im Voraus.

Lg,

...zur Frage

Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und leide seit Februar 2010 an Emetophobie. Bei mir wurde körperlich alles untersucht: von Blut abnehmen, Ultraschall, MRT bis Magenspiegelung. Ich bin körperlich vollig gesund. BIn also seit knapp 5 Jahren psychisch krank und leide sozusagen unter einer "24-Stunden Übelkeit". Mal stärker, mal leichter. Hatte auch schon zahlreiche Therapien im jahr 2010, 2011 und 2012 haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die meisten meiner Pschologen nicht einmal die Krankheit kennen. Im Jahr 2010 war es extremst schlimm. Die Krankheit habe ich durch ein traumatisches Erlebnis mit dem Erbrechen bekommen. Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr übergeben, habe jedoch täglch Angst davor. In der Zeit von 2011 bis 2012 gab es immer wieder bessere und schlechtere Zeiten. Eine deutliche Besserung hat sich gegen Ende 2013 gezeigt, welche bis November 2014 anhielt. Dort konnte ich sozusagen wieder ein normales Leben führen. Meine Übelkeit tritt nur noch in seltenen Fällen auf und ich konnte wieder richtig "leben". Hatte im November dann einen Rückfall. Ich vermute, dass der Stress in der Schule ein möglicher Grund war, bin mir aber nicht sicher. Am Anfang gings mir wieder richtig dreckig. Mittlerweile hat es sich ein bisschen verbessert, aber es belastet mich extremst. Gerade während der Schule oder vor dem Schlafengehen ist es sehr belastend. Besonders ein Übelkeitsgefühl empfinde ich nach dem Essen. Komischerweise ist es bei manchen Speisen schlimmer als bei anderen. Da ich erst 16 bin hat mir diese Krankheit sozusagen die Jugend zum Teil richtig versaut. Ich wünsche mir so sehr wieder ein normales Leben zu führen und ich vermisse das Gefühl, dass es mir gut geht und dass ich richtig glücklich bin. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht und Tipps für mich? Kennt ihr vielleicht jemanden der diese Krankheit überwunden hat. Ich würde alles dafür tun, wieder ein normales Leben zu führen. Danke im Vorraus.

...zur Frage

Übelkeit von Verspannungen?

Hallo!

ich leide schon seit einiger Zeit unter Übelkeit. Eher leichte Übelkeit, ich muss mich nicht übergeben, essen kann ich auch , allerdings ist es unangenehm.

organisch habe ich alles abklären lassen.

kardiologe, Magen Darmspiegelung, Schilddrüse, endokrinologe, diverse bluttest etc. Ärztlich gesehen bin ich gesund .

Allerdings habe ich immer wieder Rückenschmerzen, im Bereich BWS und HWS, es zieht rechts und links der Wirbelsäule runter, auch Richtung Schulter habe ich schmerzpunkte.

Kann daher auch die leichte Übelkeit herkommen?

wegen den Rückenschmerzen muss ich sagen, das ich eine sitzende Tätigkeit habe und mein Kopf ist immer nach unten geneigt.

Freue mich über Antworten.

liebe Grüße!

...zur Frage

ekg nicht in ordnung, hilfe :s

Hallo ihr lieben,

Also ich hatte ein ekg, weil ich immer "anfälle" (wie ich es nenne) habe (meine arztin sagt zu dem anfang "aura" und dann extreme übelkeit) und meine ärztin meinte nur, dass das ekg nicht ok sei, aber nicht was und warum.

Kennt sich jemand aus damit? hoffe man erkennt den anhang :s

Liebe grüße

...zur Frage

Fake MRT?

Leider habe ich den Link nicht mehr der Seite, aber es war eine für Ärzte gedachte Seite, in der erwähnt wurde, dass man um den Patienten bildgebendes Verfahren anordnen kann ohne jedoch, dass wirklich auf die vermeintliche Krankheit untersucht wird. Also sprich, der Patient wird verarscht. Entschuldigung für die Ausdrucksweise. Ist dies üblich? Ich mache mir etwas Gedanken, weil bei mir den Fuß schubweise kribbelt und bei mir ein MRT gemacht wurde und alles so weit ok ist. Der Neurologe hat aber schon nach ein paar mal Füße abklopfen MS ausgeschlossen und meinte, ich könne schon ins MRT, wenn ich das unbedingt wolle... Kann es also sein, dass bei mir auch ein fake MRT gemacht wurde, weil der Neurologe es ohnehin für Verschwendung hält?

...zur Frage

Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?