Neuralgie/Neuritis Heilung mit Gabapentin?

3 Antworten

Lass Dir entlang der Rippe von einem Heilpraktiker oder einem Arzt für Naturheilkunde einige Blutegel ansetzen. Sie sind das beste Mittel gegen Entzündung und Schmerzen durch Entzündung. Sogar die Neuralgien einer Gürtelrose werden damit effektiv beseitigt. Meine Mutter hatte vor zwei Jahren eine Gürtelrose, da hatte ein einziger Blutegel, direkt zu Beginn der Erkrankung angesetzt, die sofortige Heilung eingeleitet. Es gibt nichts besseres, leider werden Blutegel derzeit fast nur in Krankenhäusern eingesetzt, immer dann wenn sonst nix mehr hilft. LG

Habe mal einen Artikel darüber ergooglet:https://www.guertelrose-infektion.de/blutegeltherapie.html

Mein Mann bekam bei Gürtelrose 3x1 Vitamin-B-Komplex von ratiopharm (über medizinfuchs günstiger zu bekommen) gegen die Nervenschmerzen - er hatte dann auch keine.

Seitdem nehmen wir das Mittel täglich, und weil ich nicht so viele Nebenstoffe haben will, habe ich mir einen anderen Komplex gesucht. Man soll die B-Vitamine immer im Komplex nehmen, und jedes Angebot hat den Schwerpunkt bei dem einen ioder anderen, das mußt Du selbst herausfinden, was bei Dir am besten wirkt.

Es gibt sie bei life extension, feelgood, herbafit ... da betreibst Du besser selbst ausführliche Recherche. Zunächst sind die Kapseln von ratiopharm sicher nicht schlecht. Auf Dauer aber teurer und unnötig mit Neben- und Füllstoffen belastet.

Magnesium aktiviert die B-Vitamine, das solltest Du ausreichend dazu nehmen (mind. 10 mg/kg Körpergewicht). Achte auch hier auf wenige Füllstoffe.

Sehr viele Schmerzen im "Gestell" verschwinden bei mir durch Lebertran (aus der Apotheke; in Skandinavien auch im gewöhnlichen Supermarkt erhältlich, falls Du mal da bist), täglich 1-2 EL gekühlt (!) zum Frühstück, danach noch etwas essen, am besten Eiweiß, Mandel, Paranuß...

Nein, Gabapentin heilt keine Post-Zoster-Neuralgien, diese Substanz vermindert nur die Symptome.

Schmerzen Hoden, Ausfluss, entzündete Harnröhre.

Hallo, bin schon seit über ein Jahr in behandlung und langsam verzweifelt!!! Vielleicht weiß einer noch was ich tun soll.

Seit August 2011 bin ich in Behandlung wegen Schmerzen in den Hoden und ausfluss.

Es fing an ca. Juli 2011. Mit Ausfluss und Schmerzen in den Hoden und Fieber los. Der Hausarzt hat mir Antibiotikum verschrieben, wo auch die Beschwerden verschwunden sind.

Im August traten die Problem erneut auf nur viel schlimmer. Ich wurde zum Urologen weiter geschickt, dort wurde festgestellt, dass ich eine Nebenhodenentzündung habe.

Verschrieben wurde mit 10x Levofloxacin 250 mg. Nach 10 Tagen trat keine Besserung auf und wurde noch mal 10x Levofloxacin 250 mg verschrieben. Nach dem immer noch keine Besserung auftrat und der Arzt sagte, es würde so weggehen, hab ich den Arzt gewechselt.

Dieser verschrieb mir erneut 7x Levofloxacin 500 mg. Darauf hin hat er mir 20x Doxycyclin 200mg verschrieben. Nach dem eine deutige Besserung aufkam aber nicht wegging wurde mir 14x Cefurax 500mg verschrieben mit zusätzlich 1x täglich 5x Spritze flüssiges Antibiotikum und danach noch mal 20 Doxycylin 200mg.

Die Beschwerden gingen weg.

Im Januar traten erneut die selben Symptome auf wo eine Blasenspiegelung und ein CT gemacht wurde. Es wurde nichts festgestellt, außer, dass ich eine Entzündetet Harnrühre habe.

Nach der Spiegelung wurde mir 7x Levofloxacin 250 mg verschrieben und darauf hin jetzt 20x Doxycyclin 200mg. Da dies nicht wegging wurde ich ins Krankenhaus weitergeleitet. Dort sagte der behandelte Arzt, dass es total sinnlos wäre soviel Antibiotikum zuverschreiben ohne einen Abstrich zu mache. Dort wurde mir einer gemacht und ich wurde wieder heim geschickt. Der Abstrich ergab nichts, und es dies zurück zuführen wäre, auf die Antibotikum behandlung(die gerade fertig war) und einen neuen gemacht werden sollte. Der Arzt machte keinen und sagte, wenn es wieder auftritt würde er mich wieder ins Krankenhaus weiterleiten.

Da keine besserung aufkamm sonderen jetzt verschlimmerte hat mich der Arzt einfach ohne was zusagen wieder in Krankenhaus weitergeschickt. Dort wurde mir mitgeteilt, dass Sie nichts machen könnten ohne dass der Arzt einen erneuten Abstrich macht.

Da der Arzt weigerte was zutun hab ich erneut den Arzt gewächselt.

Er verschrieb mir folgendes, nach einen Abstrich der negativ war:

Mai 10.05.-15.05.12 10x Cefixim 400mg

Mai 25.05.-31.05.12 14x Metronidazol

Juni 12.06. 12 1x Spritze Cefotix

Nach keiner Besserung hat er mich zum Hautarzt weiter geschickt. Dort wurde ich direkt an die Hautklinikum weitergeleitet. Nach einem check (Abstrich, Blut-, HIV-Test, usw.) bekam ich 21.08.-27.08.12 12x Clarithromoycin 250mg. Jetzt bekomme ich seit 5.9.12 Doxycyclin 100mg.

Es wird besser, geht aber nicht weg.

Mittlerweile geht es mir wieder schlechter. Was soll ich noch tun tun?

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Seit Wochen Kopf-und Thoraxschmerzen?

Hallo, liebe Community

Vielleicht gibt es hier jemanden dem es ähnlich geht. Oder sowas kennt oder eine Idee hat was es sein könnte. Ich weiß es gibt keine Diagnosen, aber vielleicht Ideen. :)

Ich versuche es mal kurz zusammenfassen. Sorry wenn es dann abgehackt wirkt.

Zu beginn starke Kopfschmerzen. bin dann zum Arzt. Diagnose : Migräne. Medikamente: Triptane und Ibu

Die Schmerzen gingen und kamen alle paar Tage. Nach ca 3 Wochen wurde der schmerz anders. Ein Stechen im Kopf, fast aussließlich rechts. Diagnose dann : Trigeminus Neuralgie. Weiter Ibu 2x600mg

Nun wurde der Schmerz unerträglich. Nur noch auf der rechten Kopfseite und Täglich. Die Schmerzen sind so stark das mir die Tränen kommen und ich echt heulen könnte.Ich habe Schwindel und kribbeln im Arm. Aber nur während der schmerzen. Sie gehen über stunden in einer art Wellen Der Arzt hat mich zum MRT überwiesen. Da war ich gestern. Nix zu sehen.

Gleichzeitig habe ich seit ca 5 Wochen Schmerzen im Thorax. Parasternal. Zu beginn links und rechts. Es war so Empfindlich das mich der Arzt da nur Berühren musste und ich konnte schreien. Die Schmerzen gehen von Morgends bis Abends und werden im verlauf des Tages immer stärker.

Inzwischen sind die Schmerzen fast nur noch Rechts Parasternal und in der Axillarlinie.

War zum Ct...nix.

Ein Orthopäde meinte es könnte Arthrose sein...aber ich bin ja erst 30 !?!?


Ich bekomme nun Paracetamol mit Codein , dass scheint etwas gegen die ganzen schmerzen zu helfen.

Tramal half auch nicht.

Gibt es jemanden der sowas oder etwas davon kennt? oder hat eine Idee was dahinter stecken könnte..ichhalt die ganzen schmerzen nicht mehr aus.

Zwischendurch denke ich mir, positiv denken hlft bestimmt...aller " die schmerzen sind garnicht da" aber Sie sind da....;(

Liebe Grüße und danke für das Lesen und villeicht eine Antwort

Shadow

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