Neugeborenes spuckt ständig, was tun?

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hallo maikaeferchen,

stillst du, oder bekommt dein baby ein fläschchen?

falls du stillst, viell. vor dem "anlegen" die brust "ausstreichen", damit das baby nicht zu anfang ZUVIEL milch auf einmal bekommt.

stillende mütter sollten auch auf die ernährung achten: fettes essen, alkohol, kaffee, und auch kohlesäurehaltige getränke meiden. ebenso schadet rauchen.

auch evtl. von der stillenden mutter eingenommene medikamente können beim baby einen reflux (s.u. beschrieben) auslösen.

gibst du die flasche, darauf achten, dass das loch im sauger nicht zu groß ist (>sodaß nicht zuviel nahrung auf einmal getrunken wird) > auch sollte der sauger beim trinken immer gut mit milch gefüllt sein.

bei umgedrehter flasche soll die milch nur "tropfenweise" rauskommen.

die flasche nicht zu stark schütteln, da sich sonst luftbläschen in der milch bilden können.

ALLES GUTE FÜR EUCH BEIDE!!


Reflux tritt sehr häufig bei Kindern in den ersten Lebensmonaten auf. Wegen des kleinen Fassungsvermögens von nur 10-15ml der Speiseröhre bei Säuglingen wird der gastroösophaegele Reflux bei ihnen als Spucken und Erbrechen sichtbar.

Nicht in jedem Fall ist er als krankhaft zu werten. Vielmehr, bringt die Mehrzahl der jungen Säuglinge regelmäßig Nahrung hoch, ohne dass dies Krankheitswert hat.

http://www.refluxkinder.de/09/index.php?option=com_content&view=article&id=82&Itemid=64&64e783f852fcc0eea727ed3e436942f0=ef9e42404e1747bf7cff00c33f277

Hey mach dir keine sorgen, mein ältester Sohn hat auch nach jeder malzeit gespuckt, das sind sogenannte Spuckbabys da hat deine Mutter schon recht. Ich habe meinen Sohn nach dem Stillen und beuerchen machen immer auf die Seite gelegt damit er sich nicht verschlucken kann, und am besten immer eine weile warten nachdem essen bevor du mit ihm spielst mein Sohn ist mitlerweile zehn das gibt sich mit einerweile wieder!!!!!!!!

Hallo, das kenne ich nur noch zu gut. Solange dein Baby zunimmt ist alles o.k.. Meine Kleine hat auch sehr viel gespuckt, aber auch gut zugenommen. Ich bin immer mit jeder Menge Spucktüchern in der Tasche und immer mit einem Tuch über der Schulter herumgerannt... Den doofen Spruch "Speihkinder sind Gedeihkinder" kann ich nicht mehr hören. Alles Gute!

Heftige Sehstörungen (Flimmern, Rauschen, Nachbilder, Mouches volantes,...) seit Sommer 2014, die mich stark belasten?

Hallo,

ich weiblich, 23 Jahre alt, bin auf der Suche nach Leidensgenossen, die mir helfen können.

Im Sommer 2014 fing alles an. Während der Autofahrt bemerkte ich am Himmel ein schattenähnliches „Zick-Zack“-Muster, welches sich schnell pulsierend auf einem Fleck bewegte. Dieses Phänomen tauchte bei Tageslicht und sehr hellem Kunstlicht auf und verschlimmerte sich von da an stetig.

Es breitete sich aus und überlagert nun den größten Teil meines Blickfelds. Wie es aussieht, ist schwierig zu beschreiben, aber es gleicht transparenten Wasserwellen, wodurch das Umfeld verschwommen wahrgenommen wird. Auf hellen Oberflächen äußert sich dies durch dunkle schattenähnliche Effekte, auf dunklen Oberflächen hingegen durch helle Überlagerungen. Nach kurzer Recherche vermutete ich ein Flimmerskotom, da es dem sehr ähnelt. Jedoch ist dieses zeitlich begrenzt aber bei mir durchgängig vorhanden.

Wenige Wochen nach dem Auftreten dieser Sehstörung, kamen weitere dazu. Im Vergleich zu diesem „Zick-Zack“ sind diese jedoch harmlos und psychisch erklärbar.

Zum einen fällt hierunter das „Visual Snow“-Phänomen, also ein ständiges Rauschen vergleichbar mit einem schlechten TV-Empfang. Zum anderen das“ Entoptic Phenomenom“ (blitzartigen Punkte bei hellen Hintergründen) Außerdem bereiten mir gemusterte Oberflächen Probleme, da ich immer konträr zum Muster verlaufene Linien sehe. Zusätzlich nehme ich ungewöhnlich lange Nachbilder wahr (mehrere Sekunden, sodass meine Bilder ständig mit Konturen überlagert sind)

Ich hatte diesbezüglich schon eine Odyssee unterschiedlicher Fachärzte hinter mir.

  • MRT: o. B.
  • Augenarzt: o. B. (bin stark kurzsichtig + hohen Augeninnendruck, der Augenarzt sieht dies jedoch nicht als Ursache)
  • EEG: leichte gesteigerte zerebrale Erregbarkeit
  • Psychotherapeutische Behandlung (etwa ½ Jahr): diagnostizierte eine generalisierte Angststörung und eine somatische Funktionsstörung

Der diagnostizierten Angststörung war ich mir jedoch im Vorfeld schon bewusst, doch im Moment geht es mir psychisch gesehen gut und sehe keine Gründe mehr für diese Symptome.

Eine Medikation mit Betablockern aufgrund meines Herzrasens führte zu einer starken Reduktion der „Zick-Zack“ Symptome. Nach einem Absetzen der Medikamente wegen eines zu niedrigen Blutdruckes und starker Müdigkeit kehrte jedoch auch dieses Symptom zurück. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Hypochonderin bin und ich weiß, dass viele dieser beschriebenen Symptome auf meine psychische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Jedoch belasten mich diese optischen Erscheinungen sehr, da ich keine Aussicht genießen kann, Tageslicht vermeide und ich auch im Straßenverkehr sehr unsicher bin, d.h. Autofahren fällt bei mir weg.

Ich möchte auf diesem Wege nach Leuten mit ähnlichen Erfahrungen suchen und hoffe auch baldige Antworten.

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