Neues ärztliches Gutachten bei Befundverschlechterung notwendig?

1 Antwort

Das ist Unterschiedlich. Teilweise versteht es der Sachbearbeiter und teilweise veranlasst er eine erneute Untersuchung.

Antrag auf Reha nicht ausfüllen bzw. ablehnen?

Hallo,

und zwar geht es darum, das ich seit einigen Monaten arbeitsunfähig krank geschrieben bin. Seit ich beim richtigen behandelnden Arzt bin hat sich mein Zustand definitiv verbessert, hatte lediglich noch Höhen und Tiefen, die ausgeglichen werden mussten. Nun beim letzten Termin, erklärte ich meinem Arzt das manche Tage halt echt super laufen und manche noch ziemlich schlecht. Er gab mir drei Optionen, Psychosomatische Reha, Tagesklinik oder eine Verhaltenstherapie, er stupst die Krankenkasse wegen der Reha an und ich sollte mich um die anderen beiden Dinge kümmern. Zur Reha hat er und auch ich gesagt, das diese halt gute und schlechte Seiten für mich hat. Entfernung, Lange Fahrt, könnte sich negativ auswirken. Nun da ich ja meinem Empfinden nach, trotz schlechter Tage auf einem guten Weg bin, ist für mich die einzige logische Option die Verhaltenstherapie, aber in Verbindung mit einer Wiedereingliederung, ich denke das mir der geregelte Alltag dabei helfen wird. Dies habe ich aber mit meinem Arzt noch nicht besprochen, da der nächste Termin erst in einigen Tagen ist.

Heute bekam ich dann den Antrag zur Reha von der Krankenkassen, an den mein Arzt Befunde beilegen soll usw. Auf einem Formular steht, das eine medizinsiche Reha aussichtsreich erscheint. Eine Beratung o.ä ist nicht angekreuzt.

Für mich jedenfalls sieht das auf einmal alles ziemlich bindend aus, und hätte ich das gewusst, hätte ich sicher nicht gewollt das er die Krankenkasse mal "anstupst".

Meine Frage dazu, ist das ganze bereits bindend, weil ich den Antrag der Krankenkasse bekommen habe, den ich an die Rentenversicherung schicken muss? Wie gesagt, ich hatte mich mit meiner Option bereits angefreundet und auch viel dafür getan, um den bestmöglichen Einstieg zu erhalten. Außerdem dachte ich das mein Arzt mich über die weiteren Dinge informiert. Ich möchte auf keinen Fall in diese Reha und sehe diese persönlich auch nicht für notwendig, aber das zählt wohl nicht mehr..

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Umgang mit psychisch kranke Personen.

Bin seit 2007 psychisch krank. Das dumme ist, man sieht es mir nicht an und ich versuche alles um es nach außen nicht zu zeigen, denn es ist mein Problem mit dem ich fertig werden muss. Das Problem ist aber daß meine Eltern und meine Schwester keine Rücksicht darauf nehmen und mich so behandeln als sei ich gesund. Darunter leide ich, denn ich fühle mich oft betroffen, auch macht es keinen Sinn ihnen zu erklären, daß ich krank bin. Das geht in das eine Ohr rein und ins andere wieder raus und der Salat geht von vorne los und ich bin der leidtragende. Nun habe ich mich ziemlich mit meinen Eltern verstritten. Sie bevorteilen meine Geschwister. Der eine bekommt ohne Sicherheiten 20.000 € die andere 30.000€. Persönlich bekomme ich nichts, da es mir an Geld nicht mangelt und ich auch nicht klage wie die anderen, daß ihnen das Wasser zum Hals steht. Obwohl es selbst verschuldet ist, denn meine Schwester hat sich hoch verschuldete um sich eine Villa im Wert von 500.000 € zu bauen. An Sparen denken sie nicht. Kaum habe sie wieder Geld, wird es wieder ausgegeben. Dann klagen sie wieder, daß sie nichts haben. Zudem machen sie 4 x im Jahr Urlaub. Seltsam, dafür ist dann immernoch Geld da. Meine Eltern sagten zu Weihnachten zu mir. Sie machen unter den Kindern keine Unterschiede und behandeln alle gleich. Seltsam, daß ich aber keinen Cent bekomme, obwohl das Tagesgeldkonto voll gefüllt ist. Daher habe ich sie gestern aus meinem haus geschmissen und Ihnen gesagt, sie brauchen sich bei mir nicht mehr blicken zu lassen, nachdem mich mein Vater vor meinen Gästen einen Faulenzer genannt hat, obwohl ich mit meiner Erkrankung nicht mehr Arbeitsfähig bin und die EU Rente bekomme. Tolle Einstellung. Ich denke ich will sie nun die nächsten Jahre nicht mehr sehen. Das tut mir aber weh, denn nichtsdestotrotz sind und bleiben es meine Eltern. Tolles neues Jahr. Hätte mir ein besseren Beginn vorstellen können. Das Gespräch suchen? Kannst Du völlig vergessen. Meine Eltern sind bäuerlich erzogen und analphabeten. Mit denen kann man nur auf Kinderniveau diskutieren. Selbst meine 15 Jährige Tochter ist in ihrem Alter schon reifer als meine Eltern. Habe heute Nacht nicht schlafen können. Heute ist Samstag und ich habe keine Möglichkeit einen Arzt aufzusuchen, sonst wäre ich zu meinem Neurologen gegangen um mir Medikamente verschreiben zu lassen, damit ich wenigstens gut schlafen kann. Die einzigen die ich im Moment zur Untersützung habe sind meine Frau und meine Kinder an denen ich mich festhalten kann und aufbauen kann. Wen kann ich sonst noch am Wochende aufsuchen, um wieder zur Ruhe zu kommen?

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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

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