Nervenschmerzen durch Psyche

5 Antworten

Meine Mutter hat mal von einer Patientin erzählt, die konnte 3 Monate keine Kleidung tragen und musste nackt im Patientenzimmersitzen. Es war eine rheumatische Erkrankung, ich bin mir nicht sicher ob es vielleicht sogar Lupus war.. (Weil meine Mutter auch Lupus hat).. Wurdest du schon rheumatisch untersucht?

Wenn man 3 Monate keine Kleidung mehr tragen kann hat man auch nichts mehr zu lachen. Also ich hab positive Rheumawerte und bekomme auch Schübe in Form von rheumatoider Arthritis aber komischerweise auch nur in für mich hohen Stresssituationen. Lupus wurde schon getestet aber das war negativ. Vor 3 Woche hatte ich auch wieder "Stress" und das endete mit Hörsturz und Sinustachykardie

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@Kiel30

Gegen die beiden letzten kannst Du Magnesium nehmen (gutes aus der Apotheke, das andere wirkt nicht!) - das sollte man eh immer bei Stress! Es wird für Adrenalin gebraucht!

Gegen Rheuma hlift Lebertran, 1 EL gekühlt direkt vor dem Essen genommen. Habe selbst, wenn ich L nehme, keine Rheumaschmerzen und seitdem auch keinen neuen Schub mehr gehabt.

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@Hooks

Das werde ich mal ausprobieren. Danke für den Rat!

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Seit 15 Jahren wirst Du nun psychisch behandelt - und es wird nicht besser. Da würde ich doch mal anfangen, die Therapie zu wechseln! Zumindest mal auszuprobieren, ob es besser wird, wenn man körperliche Ursachen in Betracht zieht...

Dafür spricht gerade die Verschlechterung, denn wenn Dir Stoffe fehlen, die Du nicht zuführst - dann wird es einfach je länger desto schlechter.

Du hast jetzt soviele Ärzte probiert, und keiner konnte Dir helfen. Wie wärs mal mit Umdenken? "noch mehr" von dem, was nicht hilft - ist irgendwie keine so gute Therapie.

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=296dfa1558d08575e8f2470af014aef7&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

psychisch bedingt ist gut. Sechs der B-Vitamine verorgen Haut und Nerven gleichzeitig, und wenn es an diesen Co-Enzymen fehlt, wird die Haut oder Nerven unter Streß schlimmer. Denn Streß verbraucht die B-Vitamine. Lies DIr den Link mal gut durch, und wenn DU meinst, das paßt, dann besorg DIr ein gutes Komplex, die findest Du unter Medizinfuchs.de. Aber möglichst viele der 8 B-Vitamine sollten drin sein!

Mein Mann bekam mal gegen Nervenschmerzen (Gürtelrose) das von ratiopharm, 3x täglich 1 Kapsel. War gut. Ich nehme es seitdem immer, wenn ich nasche oder Weißmehl esse, weil das für den Kohlenhydratstoffwechsel gebraucht wird.

Danke für deine Antwort. Ich bin seit 15 Jahren in Behandlung und ich weiß deswegen das es psychisch bedingt ist weil ich bereits mehrfach von Kopf bis Fuß grundlich untersucht wurde und diese Aussage kam von 4 unabhängigen Neurologen und 3 Psychiatern und ich denke die wissen dann schon wovon sie reden. Meine Probleme konzentrieren sich ja nicht ausschließlich auf die Nerven sondern ich habe generell mit der Haut Probleme. Wenn ich in Stresssituaionen komme wird mir schlecht, schwindelig das geht bis zum Kreislaufkollaps mit und ohne Erbrechen und stressbedingte Lähmungserscheinungen. Ich hatte kürzlich einen Hörsturz und lag drei Tage später mit einer Sinustachykardie im Krankenhaus. Das klingt nicht unbedingt nach Vitamin B-Mangel. Die Symptome die auf einen Thiaminmangel hinweisen treffen auf mich nur bedingt zu. Die Oberärztin von der Neurologie hat mir erzählt sie hatte Patienten die waren taub, blind und querschnittsgelähmt ohne das es auf körperliche Defizite rückschließen lässt. In meiner letzten Therapie hat ein Therapeut bei einer Patienten ein altes Trauma ausgegraben die Dame ist zusammengeklappt und liegt seither im Koma oder nehmen wir mal Depressionen die können so ausgeprägt sein das es zu einer Atemlähmung kommt und Depressionen können auch von einem Vitaminmangel abhängig sein aber in den meisten Fällen deckelt es doch andere Probleme. Trotzdem Danke!

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@Kiel30

Natürlich klingt das nach Vitamin-B-Mangel! Du hast nicht richtig gelesen:

Zu den klinischen Symptomen eines Thiaminmangels zählen:

  • Psychische Labilität in Form von Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Depressionen und Angstzuständen [17]
  • Tachycardie – Herzrhythmusstörungen mit gesteigerter Herzfrequenz, anhaltende Pulsbeschleunigung auf über 100 regelmäßige Schläge pro Minute, ohne dass ein vermehrter Bedarf an Herzpumpkraft besteht [5, 14, 15, 19, 20]
  • Veränderungen im Elektrokardiogramm [17]

Neurologische Symptome

  • Gliedmaßenataxie – neurologische Störung der üblichen Bewegungsabläufe und der Gleichgewichtsregulierung [7, 9]
  • Atrophie der Extremitätenmuskulatur, Muskelschwäche [1, 7, 8, 9]
  • Lähmungen [7, 9]

Depressionen können mit Vitamin D, B1 und Östrogen zusammenhängen. So etwas würde ich erst mal testen, bevor es an die harten Medis mit Nebenwirkungen geht.

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@Hooks

Folgende Befindlichkeitsstörungen/Erkrankungen werden durch einen Vitamin B12-Mangel verstärkt bzw. ausgelöst: Schwindel, eingeschlafene Hände und Füße, zittern, unruhige Beine, Ameisenlaufen in den Extremitäten oder Gleichgewichtsstörungen. Auch Muskelschwäche oder -steifigkeit können ein Mangelanzeichen sein. Ebenso Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Verwirrtheit, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Ungeduld und/oder Gereiztheit, Schleiersehen, Aphten im Mund (kleine, runde Mundschleimhautstellen) die die Nahrungaufnahme schwer machen, Zungenbrennen.

Haarausfall, blasses Aussehen, Krämpfe, Schlafstörungen, Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau sowie Kopfschmerzen und Sehschwäche können auf einen Vitamin-B12-Mangel hinweisen. Allerdings können hier auch andere Vitamin- oder Mineralstoffmängel vorliegen. Konsultieren Sie hierzu Ihren Behandler.

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@Hooks

Mangelsymptome Cobalamin (Vitamin B12)

Ein Vitamin-B12-Mangel führt zu folgenden klinischen Problemen:

  • Blässe,
  • Müdigkeit,
  • Schwindel und
  • Herzschwäche ausgelöst durch eine megaloblastäre Anämie.

Diese Anämie (Blutarmut) ist durch eine Störung der Bildung der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) bedingt.

  • Neurologische Symptome wie Missempfindungen,
  • Gangunsicherheit,
  • Fallneigung im Dunkeln und
  • Störungen der Tiefensensibilität und
  • Lähmungen.

Auch können psychische Krankheitsbilder und eine reversible Demenz auftreten. Diese Symptome können auch bei völligem Fehlen von Blutbildveränderungen auftreten, so dass man sich bei der Diagnose nicht auf den Befund eines normalen Blutbild verlassen kann.


Vielleicht wäre ein B-Komplex mal nicht schlecht.

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Krätze behandeln?

Ich habes jetzt seit ca einem halben Jahr die Krätze. Ich bin von Arzt A nach Arzt B gegangen.. Ich habe sämtliche Salben, Cremes und Tabletten zu mir genommen, Bettwäsche und Kleidung in regelmäßigen Abständen gewaschen (+60 Grad) und gewechselt. Ich bekomme diese Teufelsviecher einfach nicht los. Ich habe schon Tag und Nacht das Internet durchforstezu und nach allen möglichen Lösungen gesucht und bin gerade auf etwas absurdes gestoßen. Eine Person hat in einem Forum von folgender Creme (: Vita Horm Baby Creme) berichtet und ist damit angeblich ihre Krätze losgeworden. Mehrere Kommentare haben das auch bestätigt, dass nach ewig langer fehlgeschlagenen Behandlung DIESE BILLIGE CREME VOM DM für 3 Euro geholfen haben soll. Nur ist diese Creme nicht mehr erhältlich/wird nicht mehr verkauft. Kennt jemand vielleicht Alternativen mit gleuchen/ähnlichen Inhaltsstoffen? Oder allgemein, hat jemand noch irgendwelche Tipps wie ich diese Höllenqualen endlich los werde? Ich sage auf jeden Fall schon mal danke!

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Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

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Emetophobie - heilbar oder ein Leben lang?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und leide seit Februar 2010 an Emetophobie. Bei mir wurde körperlich alles untersucht: von Blut abnehmen, Ultraschall, MRT bis Magenspiegelung. Ich bin körperlich vollig gesund. BIn also seit knapp 5 Jahren psychisch krank und leide sozusagen unter einer "24-Stunden Übelkeit". Mal stärker, mal leichter. Hatte auch schon zahlreiche Therapien im jahr 2010, 2011 und 2012 haben jedoch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die meisten meiner Pschologen nicht einmal die Krankheit kennen. Im Jahr 2010 war es extremst schlimm. Die Krankheit habe ich durch ein traumatisches Erlebnis mit dem Erbrechen bekommen. Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr übergeben, habe jedoch täglch Angst davor. In der Zeit von 2011 bis 2012 gab es immer wieder bessere und schlechtere Zeiten. Eine deutliche Besserung hat sich gegen Ende 2013 gezeigt, welche bis November 2014 anhielt. Dort konnte ich sozusagen wieder ein normales Leben führen. Meine Übelkeit tritt nur noch in seltenen Fällen auf und ich konnte wieder richtig "leben". Hatte im November dann einen Rückfall. Ich vermute, dass der Stress in der Schule ein möglicher Grund war, bin mir aber nicht sicher. Am Anfang gings mir wieder richtig dreckig. Mittlerweile hat es sich ein bisschen verbessert, aber es belastet mich extremst. Gerade während der Schule oder vor dem Schlafengehen ist es sehr belastend. Besonders ein Übelkeitsgefühl empfinde ich nach dem Essen. Komischerweise ist es bei manchen Speisen schlimmer als bei anderen. Da ich erst 16 bin hat mir diese Krankheit sozusagen die Jugend zum Teil richtig versaut. Ich wünsche mir so sehr wieder ein normales Leben zu führen und ich vermisse das Gefühl, dass es mir gut geht und dass ich richtig glücklich bin. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen damit gemacht und Tipps für mich? Kennt ihr vielleicht jemanden der diese Krankheit überwunden hat. Ich würde alles dafür tun, wieder ein normales Leben zu führen. Danke im Vorraus.

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