nervenschmerzen durch gürtelrose

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Ich habe Erfahrung mit Capsaicin, es ist im ABC Pflaster, aber auch in einigen Rheumasalben,

Ich selber nehme wenn ich Nerven und Muskelschmerzen habe den roten Tigerbalm, er hilft zuverlässig, den darfst du aber nicht so großflächig einreiben, du denkst sonst, du verbrennst.

Hallo Waller, leider kommt es durchaus vor, dass durch den Erreger der Gürtelrose (Herpes Zoster) bleibende Nervenschmerzen zurückbleiben. Ob Dir hier Capsacain helfen kann, weiß ich nicht. Aber mir wurde nach einer schweren Herpesinfektion einmal hochdosiert Vitamin B verordnet. Ferner könnte Dir "Aconit-Nervenöl" der Firma Wala helfen. Wurde mir auch vom Arzt empfohlen. Ich wünsche Dir, dass das etwas bringt. Grüße Gerda

Du solltest unterstützend zur Regeneration der Nervenzellen es mal mit einem Vitamin B Komplex versuchen. Ich kenne eine Salbe, in der Chili enthalten ist, sie wird auf schmerzende Muskeln aufgetragen, wirkt aber stark durchblutungsfördernd und wärmend. Du musst mal ausprobieren, ob es Dir bei Deinen Nervenschmerzen helfen könnte und wenn es dafür nicht hilft, hilft es auf jeden Fall gegen Muskelverspannungen. Es ist der rote Tigerbalsam und den gibt es im Drogeriemarkt. Aber Vorsicht: unbedingt Kontakt mit den Augen oder Schleimhäuten vermeiden und sofort die Hände waschen (ich benutze immer Einweghandschuhe).

Hallo, das mit den Einmalhandschuhen kann ich nur befürworten. Wenn ich frischen Chili bearbeite, nur noch mit Einmalhandschuhen! Ich hatte mal ein sehr unschönes Erlebnis. Nachdem ich mir wirklich gründlichst die Hände gewaschen hatte, habe ich mich am Mund berührt. Ich sah für Stunden ziemlich rot aus, vom Schmerz wollen wir mal gar nicht sprechen. Was bei Männern beim Unrinlassen dann so passieren kann, könnt Ihr Euch sicher gut vorstellen. Aber eine wärmende und schmerzstillende Wirkung wird auf alle Fälle erreicht. Immer schön in Maßen!! Bei Überdosierung auf keinen Fall versuchen, mit warmem Wasser abzuwaschen. Wird dann noch schlimmer - alles schon mal ausprobiert, ich Dussel. Grüße Gerda

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Gürtelrose, was nun?

Hallo Forum,

bein einer guten Bekannten, 75J., ist urplötzlich eine Gürtelrose diagnostiziert worden.

Welche Wirkstoffe lindern Schmerzen und kennt die Naturheilkunde auch entsprechende Präparate?

Für Tipps wäre ich Euch sehr dankbar!

Gruß, Otto

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Hat jemand Erfahrungen mit dem Medikament "Lyrica"?

Eine Freundin von mir leidet seit einigen Monaten an einer Gürtelrose. Sie ist bei einem Neurologen in Behandlung, der ihr Gabapentin verschrieben hat. Offensichtlich reicht dies nicht aus um ihr die Schmerzen erträglich zu machen. Einige andere Medikamente, die zusätzlich verschrieben wurden, hat sie sehr schlecht vertragen (Müdigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Verwirrung), so dass sie gleich wieder abgesetzt worden sind. Jetzt will der Arzt es mit "Lyrica" versuchen. Meine Freundin hat starke Bedenken diese Tabletten einzunehmen, weil sie befürchtet, das die Nebenwirkungen ebenso ausfallen, wie bei den anderen "Versuchen". Andererseits zermürben sie die ständigen starken Schmerzen allmählich. Kennt von Euch vll. jemand "Lyrica" und kann von seinen Erfahrungen berichten?

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Seit einem Jahr immer wieder krank

hallo alle zusammen, habe gerade diese seite entdeckt und rede mir jetzt einfach mal mein leidensweg von der seele. alles fing mit einer kräftigen erkältung im dezember 2012 an ( wurde mit antibiotika behandelt )...diese erkältung war aber noch nicht vollends ausgeheilt und ich ging wieder arbeiten und verschleppte sie somit. mitte januar bekam ich dann eine ausgeprägte lungenentzündung ( wurde mit zwei antibiotika behandelt ). durch die gesundheitliche und somit körperliche belastung verschlechterte sich mein seelischer zustand und im märz war ich immer noch wegen der lungenentzündung krank geschrieben. dann folgten mitte märz angstzustände und panikattacken und eine leichte depression. wurde weiter krankgeschrieben und ging dann ende april in eine psychososmatische klink bis anfang juni. dort wurde einem nicht wirklich geholfen, da ich seit jahren eine agoraphobie habe ( bei MRT, Flugzeug, zahnarzt und Waschstraße ). diese ängste konnte man in der klinik nicht behandeln und von einer depression konnten sie dort nichts feststellen. so startete ich mitte juni eine wiedereingliederung die ich zwei wochen später wegen einer nierenentzündung und massiven schlafproblemen abbrechen musste. wurde dann weiter bis mitte august krank geschrieben. im juli stellte man noch eine lactoseintoleranz fest. begann dann mitte august die wiedereingliederung mit erfolg.im september stellten sich dann bei mir darmprobleme ein und man stellte einen candida albicans in hohem vorkommen fest. dieser pilz wurde behandlet und ich konnte währenddessen weiter arbeiten gehen. ende dezember wurde bei mir eine ausgeprägte mittelohrentzündung linkes ohr festgestellt ( mit einem antiobiotika behandelt ) und drei wochen später kam ein massiver tinnitus ( kein hörsturz ) auf der rechten seite dazu. es folgte infusionstherapie ( mit vit.b, magnesium und procain )....dadurch leichte minderung und dann noch trentaltherapie ( die wegen nebenwirkungen abgebrochen werden musste ), dann folgte seit 1 1/2 wochen tebonintherapie. kann seit dem tinnitus nicht schlafen....mit nervlich am ende....bin nun seit ende dezember wieder krank geschrieben. der tinnitus geht mir sehr an die substanz und nerven. meine ärztin hat mir den besuch einer tinnitusklinik nahe gelegt. so nun kennt ihr meinen leidensweg seit einem jahr. ich verstehe nicht, wieso ich nicht mal wieder gesund werde ohne ein leiden durchs leben gehen kann. wer weiß rat oder tipps oder aufmunterung....bin für alles dankbar. lg

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