Nerv bei Kiefer-Op geschädigt?

3 Antworten

Der für Dich richtige Arzt ist der Neurologe. Er wird vielleicht sagen können welche Prognose Du hast.

Unabhängig davon solltest Du versuchen hochdosiert mit der Nervennahrung Vitamin B12 eine raschere Regeneration zu unterstützen. Kann sein, dass auch der Neurologe es Dir verschreibt, aber bis zu diesem Termin würde ich an Deiner Stelle nicht warten, denn die Neuro-Termine können manchmal Monate Wartedauer bedeuten. VG

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Als ich jung waren, wurden mir die Weisheitszähne entfernt und danach konnte ich auch meine unteren Lippe (rechts) nicht mehr so wie vorher spüren. Ich hatte aber kein Problem mit dem Speichel. Mir wurde damals erklärt, dass die Nerven 1 mm pro Tag wachsen, daher brauchen sie sehr lang, um sich zu regenerieren. Heute fühlt sich diese Stelle noch immer anders an aber es ist kein Problem mehr und es fühlt sich fast gleich an. Grundsätzlich brauchst du Geduld und es wird wieder. Es gibt in der Apotheke auch vielleicht etwas, die hilft bei der Nervenregeneration. Fühlst du dich aber unsicher, versuche dann eine Zweitmeinung einzuholen.

Dieser sagte zu dem Schmerz nur "ja das ist kein Wunder, da ist der NErvenaustrittspunkt". Ob das nun wieder verschwindet dazu nichts. Zum Thema taube Lippe sagte er nur "naja darüber wurden sie ja vorher aufgeklärt, das passiert halt mal, ist ärgerlich aber passiert".

Hauptsache Du warst informiert und über die Gefahren aufgeklärt - vor allem hast unterschrieben. Der Rest ist ja dann egal, und für die Ausführenden eher zweitrangig.

Ich würde auch wie Winherby dazu raten, alle Nerven - Vitamine Vit B1, B6, B9, und B12 zur Reparatur und Regeneration der Nerven zu besorgen/ zu nehmen (Du kannst nichts überdosieren !!!) . Es gibt auch ein Mittel - Keltican das Nerven repariert. kann man alles ohne Rezept in der Apotheke zu kaufen. Außerdem erkundige Dich einmal nach Johanniskraut, das halte ich auch für sinnvoll für die Unterstützung von Nerven.

Gute Besserung!

Loch in verheilter narbe (brust)?

Hallo zusammen,

Bin grade etwas erschrocken, es gehr um folgendes.

Am 14.august diesen jahres hatte ich eine op an der Brust (keine implantate). Die narbe ist einwandfrei abgeheilt. Fäden wurden gezogen (keine rückstände) . Hatte keine schmerzen gar nichts, die narbe ist weich noch etwas rötlich aber komplett "verheilt".

Am donnerstag 7.dez. war Kontrolle beim chirurg auch hier alles gut. Ich hatte eine kleine rote stelle direkt auf der narbe (kein pickel, kein eiterkopf, nicht dick nur etwas rot) diese stelle befindet sich genau mittig zwischen warzenhof und brustfalte.

Heute habe ich dann gesehen das diese rote stelle einen gelblichen film gebildet hat. Habe es mit einem tuch vorsichtig weggewischt und eiter kam mot raus, dieses "loch" ist jetzt ca stecknadelkopf groß bzw tief.

Meine frage ist warum?!

Es war doch alles zu...die narbe laut chirurg perfekt. Und dann enstand aus dem fleck dieses loch. Kann mir bitte jenand erklären woher das kommt bzw wie es ensteht?

Rufe am montag direkt an beim chirurg habe es mit betaisadona behandelt und abgeklebt.

Vielen dank

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Ursache für Druckschmerz/Spannung im Gesicht vor allem im Kieferbereich ?

Hallo zusammen,

Ich habe seit langer Zeit einen starken Druck im Gesicht und ein sehr komisches Gefühl im Bereich des Kiefers und der Zähne. Es ist sehr schwierig zu erklären...

Es ist eine Art Druck im Bereich des Kiefers, vor allem die obere Zahnreihe, ich habe das Gefühl den Mund schwerer aufzubekommen und muss mich auch manchmal anstrengen, wenn ich sprechen will. Besonders schlimm ist für mich das Lachen. Es ist für mich fast unmöglich geworden natürlich zu lachen, es strengt gewissermaßen auch an. Es ist aber kein Problem der Muskulatur oder der Nerven, normales Grinsen ist auch meistens kein Problem. Herzhaftes Lachen ist aber quasi nicht möglich ohne dabei bescheuert auszusehen :mad: Es drückt und spannt dabei alles. Zudem muss ich manchmal einfach beim bzw. nach dem sprechen sehr "dämlich" Grinsen mit offenem Mund, obwohl ich eigentlich nur freundlich/nett schauen will und dabei leicht die Mundwinkel hochziehen...

Meine Schwester meinte dazu, als ich ihr das versucht habe zu erklären, dass sie glaubt, dieses Gefühl auch schon einmal gehabt zu haben, als man ihr die Weisheitszähne entfernt hat. Dem wollte ich auf jeden Fall nachgehen und bin also zum Kieferchirurg, der mir dann auch sofort dazu geraten hat die Zähne entfernen zu lassen. Sie hätten keinen Platz, er konnte sich auch sehr gut vorstellen, dass die Schmerzen bzw. der Druck und die Spannung daher kommen.

Nun bin ich meine Zähne seit mittlerweile 3 Wochen los, warte aber nach wie vor noch auf Besserung... Die Wunden selbst machen dem Gefühl nach keine Beschwerden mehr, ich hatte ohnehin nur minimalste Schmerzen nach der OP, die auch laut Chirurg sehr einfach und schonend war. Es ist mehr der Kiefer der (nach wie vor) drückt und spannt...

Ich hatte echt Hoffnung, dass ich mein Problem dadurch in den Griff bekommen würde :( Besonders der Druck im Gesicht und dem damit verbundenen verkrampften Gesichtsausdruck und Lachen machen micht echt fertig. Ich bin normalerweise ein sehr kommunikativer Mensch und bin gern unter Menschen, das ist im Moment aber komplett anders :(

Hat vielleicht irgendjemand eine Idee oder eigene Erfahrungen zu meiner Geschichte ? Meine Beschwerden sind auch relativ schwer zu erklären, ich hoffe es ist halbwegs verständlich.

Muss ich meinem Kiefer bzw. der Wundheilung allgemein noch etwas Zeit geben nach dieser OP ? Kann das noch dauern, bis Besserung eintritt ? Oder in welche Richtungen könnten ich noch denken ? Kann es doch mit den Nebenhöhlen zusammenhängen (was ich selbst aber nicht glaube, und laut CT-Bilder sind die NNH frei) oder kann es evtl. auch etwas mit der Halswirbelsäule zu tun haben ? Oder kann der Kiefer selbst (also nicht die Weisheitszähne) Probleme machen, etwa durch Verspannung oder Entzündung ?

Vielen vielen Dank schonmal im Vorraus, Grüße Itchybitchy

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Osteochondrosis dissecans im Sprunggelenk was nun?????

Hallo,

bei mir wurde vor ein paar Tagen Osteochondrosis dissecans im Sprunggelenk diagnostiziert. Bisher sind es nur Veränderungen im Knochen noch nicht am Knorpel. Nun rät der Orthopäde und der Chirurg mir zu einer OP wo die betroffene Stelle angebohrt werden soll.

Ich bin eigentlich strickt gegen eine OP, da ich immer die Befürchtung habe, das die Probleme/Schmerzen nach einer OP schlimmer werden. Außerdem soll ich den Sport (Showtanz) komplett einstellen, was für mich wie ein Schlag ins Gesicht ist.....

Kann mir jemand der die selbe Krankheit hat von seinen Erfahrungen zum Verlauf und zur Therapie berichten? Gibt es keine Alternativen, wo man den Sport nicht einstellen muss?

Da die Krankheit zufällig entdeckt wurde am linken Sprunggelenk, gehe ich davon aus das ich es auch im anderen Gelenk habe, denn hier sind die Symptome gleich nur nicht so extrem. Kam es bei jemanden vor, das gleich beide Gelenke betroffen sind?

Ich würde mich sehr über eure Antworten freuen.

Danke und Grüße

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