Nehme ich hohe Psychopharmaka?

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5 Antworten

Was ist der Hintergrund Deiner Frage?

Wir hier kennen Deine Erkrankungen nicht, können also auch nicht beurteilen, ob das "hoch" ist. Wichtig ist doch eher, ob Du diesen Mix verträgst, ob es Dir damit gut geht! Ist es so? Dann ist die Medikation auch nicht "zu" hoch.

Das ist eine Sache zwischen Dr und Deinem Arzt und nicht für uns. Wenn Du Deinem Arzt nicht vertraust, musst Du Dir eine "zweite Meinung holen";, aber nicht hier.

Wie fühlst DU dich denn selbst, empfindest du die Dosierung als (zu) hoch?

Hast du das Gefühl, gut auf deine Medis eingestellt zu sein? Spürst du eine soweit positive Wirkung auf dich?

Oder hast du überwiegend mit den NW zu kämpfen? Fühlst dich durch all die Einnahme eher schlechter? Od. gleichbleibend/unverändert?

Gegen was erhältst du deine Medikamente vom behandelnden Facharzt deines Vertrauens?  Wurdest du stationär auf Deine Psychopharmaka eingestellt?  

Oft ist das ja im Alltag schwierig, seine Medikamentenpläne nicht zu vergessen..., und sich  tagtäglich nach Einnahmezeiten zu richten..

Geht es Dir auch manchmal so? 

Nun...............  ☺

Genug mit all den Fragen! Doch würde es mich interessieren, falls Du vllt. Zeit hast &  das ein oder andere ein wenig beantworten magst. .!!!??!

Alles Liebe jedenfalls sende ich zu dir auf diesem Weg.. Gute Nacht!!    🌙

Also ich habe über 20 Jahre Erfahrungen mit Psychopharmaka, es ist auf jeden Fall erhöht, aber wichtig ist es wie es mit dem Dir geht ?

Ja, dreimal Höchstdosis. Was für einen Grund hat es, dass dein Psychiater dich so abschießt? Abilify putscht auf und Dipiperon beruhigt....

evistie 07.03.2016, 20:34

Lass doch bitte diese Beurteilungen wie "dass dein Psychiater dich so abschießt", so lange Du die Diagnose nicht kennst. Bei Schizophrenie beispielsweise ist diese Kombination nicht unüblich.

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bountyeis 08.03.2016, 08:18
@evistie

Unüblich heißt nicht gut. In einer Akutphase in einer psychiatrischen Klinik eventuell tolerabel, als Dauermedikation IMHO zu hoch. Da werden ihn /sie die Tabletten mehr beeinträchtigen wie die Krankheit, zumal Gehirnschädigungen wahrscheinlich und Spätdyskinesien möglich sind. Außerdem kenne ich die Erkrankung, habe selbst eine psychiatrische Diagnose.

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evistie 08.03.2016, 08:47
@bountyeis

habe selbst eine psychiatrische Diagnose.

Das macht Dich nicht automatisch zum medizinischen Experten, zumal Du - ich wiederhole mich - die Diagnose der Fragestellerin nicht kennst!

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bountyeis 14.03.2016, 15:22
@evistie

Schatzi, als medizinischer Experte würde ich vermutlich in meiner eigenen Praxis sitzen und nicht hier in einem Selbsthilfeforum schreiben. Stellen wir doch klar, wir beide sind keine Psychiater. Dennoch erkenne ich eine hohe Dosierung, wenn sie mir in mg angegeben wird.

Wenn ich aber schon Laien um Rat frage, ist es mir lieber, er ist selbst betroffen als er schreibt was er sich angelesen hat.

Du schreibst : "Bei Schizophrenie ist die Dosierung nicht unüblich."

woher weißt DU das? Und warum sind deine Kenntnisse meiner 10 jährigen Erfahrung überlegen?

In keinem Moment habe ich die Fragestellerin diagnostiziert. Du schreibst was von einer Schizo, bei dieser seltsamen Medikation gehe ich aber davon aus, dass die Diagnose nicht so eindeutig ist bzw. dass es mehrere Probleme sind.

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