Natürlicher Ersatz für raffinierten Zucker?

6 Antworten

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Es gibt auch noch den Kokosblütenzucker, der durch seinen niedrigen glykämischen Index den Blutzucker nicht all zu sehr erhöht. Gerade für Diabetiker dürfte der also eine echte Alternative sein. Zudem enthält er im Vergleich zu herkömmlichen Rüben- oder Rohrzucker allerlei Vitamine und Mineralien.

Auch Karies wird durch die spezielle Zusammensetzung vermieden, was gerade bei Kindern sehr wichtig ist. Viele Eltern achte da nämlich nicht drauf und wundern sich, warum die Milchzähne anfangen zu gammeln.

Wer noch mehr darüber wissen will, kann auch mal hier weiterlesen: https://www.kokosoel.info/kokosbluetenzucker.html Da findet man auch eine Nährwerttabelle und kann genau sehen, wie der Kokosblütenzucker zusammengesetzt ist.

LG

Ja, so hab ich auch begonnen. Stevia hat mit geschmacklich nicht zugesagt, bin dann auf Xylit (Birken-Zucker) umgestiegen, das war geschmacklich ok. Habe dann bemerkt, dass ich davon sehr beschleunigte Verdauung bekam, außerdem hat Xylit einen immernoch rel. hohen KH-Anteil. Bin nun bei Eritrithol angekommen. Null Kohlenhydrate, null Insulinausschüttung, null Kalorien und geschmacklich dem Zucker näher, als alles andere bisher. Lediglich die Süsse ist nur ca. 70% des Zuckers, also etwas mehr davon in den Kaffee und gut ist. Bin damit sehr zufrieden, mein Darm auch, Unterzuckerung bekomme ich davon keine. Ist auch für´s Backen usw. geeignet. Ich nehme immer dieses:

 https://www.amazon.de/gp/product/B00OB3K4YO/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1

Süß ist eine Geschmacksfrage und Geschmack lässt sich antrainieren. Du solltest schrittweise die Süße reduzieren. 

Ich nehme Zucker nur noch zum Backen, weil mir der Kuchen mit anderen Ersatzstoffen nicht schmeckt und esse nur noch sehr selten Kuchen. Kaffee trinke ich jetzt pur ohne alles und er schmeckt mir mittlerweile sehr gut.

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