Naseputzen beim Kleinkind

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Richtig stark Naseschnauben ist auch seit einiger Zeit umstritten, da die Bakterien dadurch in die Nasennebenhöhlen geschleudert werden und dies zu einer Nasennebenhöhlenentzündung oder gar Mittelohrentzündung führen kann. Also wenig effektiv. Viel wichtiger ist die äußerst reichliche und kontenuierliche Flüssigkeitszufuhr (dazu gehört nicht Milch). Der Schleim wird somit flüssiger und kann besser abfließen. Auch die Bakterien verlassen den Körper so schneller und reichlicher. Beim Abwischen des Näschens jedes Mal frisches Tuch benutzen. So merkwürdig es auch klingen mag, der Kleine steckt sich sonst jedes mal mit seinen eigenen Bakterien wieder erneut an. Alles Gute!

Es gibt für Baby´s sogenannte "Nasensauger", musst mal danach googlen. Gibt schon günstige bei Schlecker, Rossmann oder auch in der Apotheke. Hatten wir nie, denn ich habe immer Anisbutter genommen, so wie für Erwachsene das "Wick"-Zeug zum einreiben (unter der Nase, Brust, Rücken). Hat bei meinem Sohn immer super geholfen. Jetzt ist er drei Jahre und das Nase putzen klappt. Hat von einem auf den anderen Tag funktioniert. Aber Anisbutter schmier ich ihm trotzdem noch unter die Nase, dann wird sie nicht so wund und rot. Gibt es auch in der Apotheke. Die Nase kannst du auch mit einer Ecke vom Taschentuch sauber machen oder nimm ein Q-Tip und versuch die Nase vorsichtig zu säubern. Hoffe, ich konnte dir bzw. dem Kleinen helfen.

Mit einem Q-Tip oder sonsiges würde ich niemals in irgendwelchen Körperöffnungen meines Kindes herumexperimentieren. Dies kann zu schweren Verletzungen führen oder das was man entfernen möchte weiter nach innen schieben. Außerdem macht es das Kind evtl. nach. LG

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@sally

Ich habe mich heute nochmals bei unserem Kinderarzt informiert, von dem ich die Info bezügl. Q-Tip hatte. Seine Antwort war die Gleiche: "Vorsichtig das Nasensekret aus den Nasenlöchern holen und drehend herausziehen!" Ich hatte gestern nicht das VORSICHTIGE benutzen erwähnt, weil es für mich logisch ist, das ich in der kleinen Nase nicht herumstochern kann. Ein Baby, bis zu einem gewissen Alter kann es nicht nachmachen und einem Kleinkind kann ich die Gefahr erklären bzw. verbieten. Putzmittel müssen auch aus der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden und wenn es danach geht, kann man sich mit allem verletzen, da ist ein Q-Tip das kleinste Übel. Also, ist es kein Problem.

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@SCHUHKUH

Einem Kleinkind erklären sollte man schon einiges, nur ob es sich daran hält und dies versteht, sei dahingestellt. Ich berichtete leider aus eigener Erfahrung. Meine Tochter hat sich vor vielen Jahren als sie im Bettchen lag ihren Armverband teilweise abgekaut und sich diesen in die Nase geschoben. Dies hatte erhebliche Folgen. Ob es daran lag, dass ich ihr ähnliches vorgemacht hatte (also Q-Tip oder so), weiß ich heute nicht mehr genau aber ich kann es nicht ausschließen, daher empfehle ich nur es nicht unbedingt auszuprobieren. LG

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Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

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