Nasenscheidewand sehr schief oder nicht (MRT)?

MRT - (Operation, Arzt, Nase)

3 Antworten

Also mMn ist die Verkrümmung nicht so stark, dass dadurch eine Behinderung der Atmung entsteht. 

Doch ich frage mich, weshalb die Nasenmuschel verkleinert werden soll? Sieht jedenfalls auf den Aufnahmen doch alles OK aus. LG

Danke für die Beurteilung. 

Bzgl. der Nasenmuscheln: Sind aber die auf der einen Seite nicht viel mehr angeschwollen, wie die auf der anderen Seite?

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@Shervin

Also finde ich nicht so schlimm. Ich an Deiner Stelle würde nur dann an mir etwas rumschnibbeln lassen, wenn es wirklich dringend nötig ist. Bedenke:  Ärzte bekommen für OPs relativ viel Geld, schnibbeln daher gerne mal rum. Gerade an der Nase geht aber vieles schief, bis hin zum Geruchsverlust, kenne da einige denen das so pssiert ist. LG

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Losaa

Was hat denn der Arzt, der die Aufnahme gemacht hat, dazu gesagt?

Das MRT war ursprünglich für die Neurologie bestimmt. Deshalb habe ich auch nichts zu der Nase gesagt bekommen.

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@Shervin

Angesichts Deiner Anmerkung, dass eine Nasenmuschelverkleinerung bevorsteht, kann ich mir aus Deiner Frage keinen Reim machen und werde nichts weiter dazu sagen.

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@kreuzkampus

Dein Misstrauen kann ich nicht so ganz verstehen, aber nun gut. Wie bereits gesagt, war das MRT nicht für den HNO Arzt bestimmt, sondern für einen Neurologen. 

Als ich nun einen Routinetermin beim HNO Arzt hatte und hab ich Ihn auf meine Nasenatmungsschwierigkeiten angesprochen. 

Da ich nun auf meinem Handy noch das MRT, welches für den Neurologen bestimmt war, drauf hatte, habe ich dieses dem Arzt gezeigt. Er meinte daraufhin zu mir, dass die Krümmung so gering ist, dass schon wieder verschwindend ist. 

Jetzt paar Tage vor meiner bevorstehenden Nasenmuschelverkleinerung, ist mir beim anschauen meines MRT aufgefallen, dass die Krümmung auf den Einzelbildern verschiedene stark (zumindest als Laien wie mich was das Thema betrifft) ausschaut. Und da der HNO Arzt auch nur wenige Sekunden, wohlgemerkt auf dem Handy, geschaut hat, mir ich mir nun garnicht mehr so sicher, ob nicht doch die Nasenscheidenwand Ursache ist bzw. zumindest auch Ursache sein könnte.

PS: Großartige Voruntersuchungen wie z.B. Röntgen etc. wurden garnicht gemacht (vom HNO für die Nasenmuschelverkleinerung).

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Wandernde Schwellung an der Nase

Anfangs spürte ich an der linken Seite meiner Nasenscheidewand einen Schmerz, ich dachte es sei ein Pickel, bis 1-2 Tage später auch die rechte Seite der Nasenscheidewand zu schmerzen und nun auch zu schwellen begann. Als die Schmerzen immer schlimmer wurden und meine Nasenspitze innen stark und außen leicht angeschwollen war ging ich zu meinem Hausarzt, der meinte, es könnte eine Knorpelentzündung sein. Er verschrieb mir Ibuprofen. Nun begann aber die Schwellung zu wandern, NACH OBEN. Jeden Morgen wenn ich aufwachte saß das Schmerzzentrum und die Schwellung ein Stück höher auf dem Nasenbein. Mittlerweile ist die Schwellung ganz oben am Nasenbein angekommen und meine Augen sind seit heute Morgen vom Augenwinkel her geschwollen. Die Schmerzen werden immer stärker. Ich war auch ein zweites mal beim Arzt und außerdem beim HNO, beide sind jedoch ratlos. Bitte helft mir ich habe starke Schmerzen und will nicht die ganze Zeit Tabletten nehmen müssen.

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Könnte der Zeh gebrochen sein?

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Mein Sohn hat sich heute im Indoorspielplatz seinen großen Zeh verletzt. Er weiß selbst nicht, was passiert war. Erst tat es ihm sehr weh, nun scheint der Schmerz nachzulassen. Nur Auftreten ist wohl nicht ohne. Heute Abend ist sein Zeh blau, aber nach seinen Angaben nicht taub. Schief sieht er auch nicht aus. Nun bin ich mir unsicher, ob er gebrochen sein könnte.

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Wie sind Eure Erfahrungen mit gebrochenen Zehen? Sind da auch Schmerzen im Ruhezustand? Über haupt, wie stark sind die Schmerzen dann? Würde er mich dann die ganze Zeit zu jammern? Oder kann es zwischendurch erträglich sein?

Vielen dank schonmal!

Lieben Gruß

Andrea

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Steißbeinfistel bleibende Schäden?

Hallo, ich bin 14 und denke das ich zu 90% einen Steißbeinfistel habe (seit ungefähr 3 Wochen habe ich es bemerkt), zum Arzt traue ich mich noch nicht, und solange es nicht extrem schmerzt will ich es auch ohne Arzt aushalten. Denn wenn ich dann beim Arzt bin und keinen Steißbeinfistel habe wäre mir das echt peinlich. Aus diesem Grund würde ich gerne wissen ob ein Steißbeinfistel nach einer Zeit bleibende Schäden verursachen kann wenn man nichts dagegen unternimmt (z.B. das ich nie wieder laufen kann usw.) Würde mich auf eine Antwort freuen. Mit freundlichen Grüßen, Nico.

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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

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Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

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Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

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Psychisch bedingte Nasenatmungsbeschwerden

Hallo,

ich hatte mir 2004 die Nase gebrochen und litt in den darauffolgenden Jahren unter einer behinderten Nasenatmung. Auf Grund anderer körperlicher Beschwerden entschied ich mich erst im Jahre 2009 zu einer Operation. Nach der ersten Operation, in der eine funktionelle SRP und Conchotomie beidseitig durchgeführt wurde, fiel meine Nasenscheidenwand ein und verwuchs mit der Naseninnenwand. In einer erneuten Operation wurde dies im Jahr 2010 behoben.

Im Vergleich zu der Zeit vor dem Bruch und auch verglichen zu der Zeit nach dem Bruch (und vor der ersten OP) ist meine Nasenatmung stark eingeschränkt. Ich vertraue dem Atem nicht mehr, sprich die Atmung ist für mich kein unterbewußter Vorgang mehr. Ich bin im Bereich des Kehlkopfes, der Nasenaußenhaut, dem Übergang zur Stirn und dem Schläfenbereich stark verspannt. Mir wird zusätzlich bei der Einatmung sehr warm im Kopf- und Rückenbereich. Dies trat vor dem Bruch nicht auf und ist unabhängig von der körperlichen Fitness. In Stresssituation führt dies zu verstärktem und schnellem Schwitzen. Die linke Nasenscheidewand fühlt sich trockener als die andere Seite an und schmerzt hin und wieder punktuell leicht.

Sowohl die Ärzte im Krankenhaus als auh zwei HNO-Ärzte teilten mir mit, dass von der Morphologie keine Anzeichen auf eine eingeschränkte Atmung deuten würden. Die Scheidewand ist weder übermäßig stark trocken, noch weist diese Verletzungen oder Verkrustungen auf. Die Nasendurchgänge sind zwar nicht sehr groß, aber sind nach Aussagen weit genug für eine problemlose Atmung. Eine Rhinomanometrie wurde bereits durchgeführt.

Ich habe an Sprays, Salben und Ölen schon folgende probiert: Emser Nasenspray, Rhinodoron Nasenspray, Nisita Nasensalbe, Coldastop, Abtei Nasenspray, Bepanthen Salbe, Emser Nasensalbe Leider alles ohne Erfolg. Zur Zeit probiere ich Nasonex, auch hier stellt sich bisher keine merkliche Verbesserung ein.

Daher frage ich auf diesem Wege nach weiteren Möglichkeiten zur Verbesserung der Atmung. Primär wäre es mir wichtig die überhöhte Lufterwärmung durch die Nase einzuschränken. Welche Möglichkeiten an Sprays, Ölen oder Salben gebe es hierbei noch? Und welche weiteren Möglichkeiten wären in meinem Fall erfolgsversprechend? Ist Hypnose eine geeignete Möglichkeit, um den Atem wieder Vertrauen entgegen zu bringen und das gesteuerte Atem und starke "Festhalten" zu beheben?

Vielen Dank im Voraus

Schöne Grüße

Tobias

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