nasenscheidewand Operation ------

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Torsten123456!

Ich habe diese ganze Prozedur vor ca. 7 Jahren machen lassen (Nasenscheidewand, Nasenmuscheln und Polypen) und musste damals noch 1 Woche im Krankenhaus bleiben. Aber das ist heute sicher nicht mehr unbedingt nötig. Am unangenehmsten an der ganzen Sache fand ich eigentlich nur die Nasentamponade, die ein paar Tage drin bleiben muss. Sie werden - nach dessen Entfernung - sofort merken, dass Sie viel besser Luft bekommen als vorher!!! Die chronischen Halsschmerzen können daher kommen, dass Sie wegen der behinderten Nasenatmung viel mehr durch den Mund atmen als andere. Dadurch trocknet auch der Kehlkopf ein wenig aus und wird empfindlicher gegen Schadstoffe u.Co. Lassen Sie den Eingriff vom HNO bald machen. Sie werden es nicht bereuen und können eigentlich nur an Lebensqualität gewinnen.

Alles Gute für die OP wünscht walesca

Hi Walesca,

danke für die Hilfreichen Infos, ich werde die OP aufjedenfall machen lassen auch wenn ich der größte Angsthase bin xD. Hattest du auch immer Halsschmerzen?

Danke

Mfg Torsten

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@Torsten123456

Nein, ständige Halsschmerzen hatte ich selbst nicht. Gegen Deine Angst kann ich Dir aber "Resvcue-Bachblüten-Tropfen" sehr empfehlen. Die beruhigen die Nerven bei außergewöhnlichen Ereignissen (wie die OP) ganz ungemein, man behält aber einen völlig klaren Kopf dabei. Du kannst schon ca. 2-3 Tage vorher morgens 6 - 8 Tr. in ein Glas Wasser geben und ganz langsam schluckweise trinken. Nicht die Menge ist entscheidend, sondern die Häufigkeit!! Bei Bedarf auch mehrmals täglich. Außerdem ist es von Vorteil, wenn Du ca. 5 Tage vorher schon 3xtäglich 5 Globuli Arnika nimmst (bis etwa 1 Woche danach!). Das verhindert starke Blutungen nach der OP!! Viel Glück und LG

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@walesca

Komisch das ich immerso halsweh habe und andere nicht. Naja von den tropfen habe ich auch schon gelesen die werde ich mir aufjedenfall kaufen und die Globuli auch, echt tolle tipps Danke :)

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@Torsten123456

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Es freut mich, dass ich Ihnen offensichtlich weiterhelfen konnte. Ich hoffe, die OP ist inzwischen gut überstanden (mit Tropfen und Globuli). Wegen der Halsschmerzen habe ich Ihnen hier noch eine extra Antwort eingestellt. LG

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Eine schlimme Sache ist das nicht. Es gehört zu den Routineoperationen. Die zwei Tage sind auch nur erforderlich, weil es kein ganz kleiner Eingriff ist. Man wird kurz in der Klinik behalten, falls Nachwirkungen auftreten.

Hallo Torsten 123456!

Sollten die Halsschmerzen auch nach der Nasen-OP nicht abklingen, könnte evtl. auch eine Pilzerkrankung dahinterstecken. Aber ich glaube eher, daß das der HNO schon gemerkt hätte. Aber wenn Sie zusätzlich noch Last mit Sodbrennen haben, kann diese ständige Reizung des Kehlkopfes auch davon herrühren!!! Bis vor wenigen Monaten habe ich das auch noch nicht gewusst, obwohl ich seit über 30 Jahren Sodbrennen hatte! Gute Informationen über diese Zusammenhänge finden Sie z.B. hier (auch ohne Zwerchfellbruch!): Meinen Bericht dazu finden Sie im Gästebuch unter (W.P.,Sauerland).

http://www.zwerchfellbruch-drloehde.de/fragen-und-antworten

Alles Gute wünscht walesca

Es ist wirklich mitterweile Routine. Noch vor ein paar Jahren musste man schon mehr als zwei Tage im Krankenhaus bleiben. Allerdings, man muss nach der OP ein paar Dinge beachten, damit es nicht zu ungewollten Nachblutungen kommt. Auch ist es nicht ganz schmerzlos, die Nase, versteht sich, ist nicht unempfindlich. Aber der Effekt ist tatsächlich der, dass die Nase hinterher wieder viel besser funktioniert.

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