Nasenlöcher immer wieder abwechselnd verstopft

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Bei mir ist das ganz genauso - und besonders, wenn ich Milchprodukte esse. Ich lebe inzwischen ganz ohne. Außer Sahne und Butter, das ist ja kaum Eiweiß. http://www.wahrheitssuche.org/milch.html

Beim Liegen ist immer das Nasenloch dicht, auf dem man liegt. Achte mal darauf und drehe DIch dann um, damit das andere wieder aufgeht und die Eustach'sche Röhre belüftet werden kann.

Ich habe am Bett Säuglingsnasentropfen stehen, man sagte mir, die könne man jahrelang nehmen (habe auch eine Wand enger). Und wenn ich dann abends oder nachts merke, daß ich wieder was falsches gegessen habe (es reicht ein Brötchen mit Milch drin - sieht man ja von außen nicht; oder Mayo mit Milcheiweiß), dann tue ich mir gleich 1-2 Tropfen in jedes Nasenloch. Sonst gibt es eine Nebenhöhlengeschichte. Ich nehme immer Otriven, die sind aus Plastik und schmerzen nicht so, wenn sie vom Regal auf einen Kopf fallen ;-)

Zur Zeit habe ich einen richtigen Schnupfen, da liege ich erhöht, weil es sonst erst recht alles dicht wird.

Alles Gute für Dich!

Verstopfte Nase schon bei geringem Luftzug

Hallo zusammen, ich habe seit vielen Jahren schon arge Probleme mit meiner Nase. 1 x rechts und 2x links wurde ich jetzt schon operiert und mir wurden Polypen etc. raus genommen. Erst im Januar war die letzte OP.

Soweit ist auch alles gut verlaufen, aber ich habe seit vielen Wochen das Problem,. dass meine linke Nasenseite bis in die Nebenhöhlen total verstopft ist. Mal ist sie für ein paar Momente frei, dann wieder stundenlang zu. Beim Putzen kommt entweder bissle Schleim raus oder einfach nichts. Dann fühlt es sich an, als ob die Verstopfung noch viel stärker geworden wäre. Je nachdem, wie herum ich nachts im Bett liege, ist immer die Seite verstopft, die näher zum Kopfkissen liegt. Sobald irgendwo ein Luftzug zu spüren ist, setzt sich die Nase immer zu. Da helfen keine Sprays mehr und auch keine Tabletten, von denen ich mich inzwischen schon fast ernähren könnte.

Mein HNO geht immer mit dem Sauger ran, dann ist die Nase frei und wenn ich daheim bin, ist sie wieder zu.

Meine Frage, was kann man noch tun. Ich möchte weitere OPs vermeiden und auch nicht alle 2 Wochen zum HNO rennen, um mich "aussaugen" zu lassen.

Ich tendiere schon fast zu einer Allergie, da ich im Büro zwischen lauter Druckern und PCs sitze und wir ein Textilunternehmen sind, wo dauernd feiner Textilstaub durch die Luft fliegt.

An Pollenallergie denke ich net, damit hatte ich noch nie Probleme und dann würden doch auch die Augen tränen.

Danke für Rückinfo, die ich dann hoffentlich auch kapiere.

Gruß aus Süddeutschland

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Ich habe wohl eine verengte Nasenscheidewand

Hallo ich leide schon seid meinem 14. Lebensjahr an einer verengung der Nasensheidewand so die Ärztin vom Uniklinikum. Zuerst dachte ich das es ein Schnupfen sei.. als er nach längerer Zeit nicht mehr wegging wanderte ich von Arzt zu Arzt. Keiner wusste so recht was los ist. Andeutungen für eine verengung der Nasenscheidewand gab es auch schon aber kein Arzt hat das richtig bestätigt bis ich jetzt letztens im Uniklinikum war. Also bei mir stimmt soweit alles.. Blutwerte, keine Allergien, Organe wurde Ultraschall gemcht, Computertomographie und Rötngen des Kopfs. Jedoch bekomm ich einfach schlecht Luft und das auf beiden Seiten, vor allem Nachts ist es schlimm, da geht sie manchmal komplett zu und ich atme durch den Mund, was auch nicht so gesund ist denn ich hatte auch schon 2x eine Art Rhytmusstörung vom Herz wovon ich aufgewacht bin und einen riesen schreck bekommen habe.. musste dann erstmal tief Luft holen, dann ging es wieder. Morgens wenn ich aufwache ist es auch meist so das ich beim atmen so ein bisschen ziehn in der lunge spüre.. Hol dann meist tief Luft und räuspere mich ein wenig dann gehts wieder.

Jetzt meine Frage: Ist das normal für eine Nasenscheidewandverkrümmung und sollte ich das opereieren lassen oder ist es doch was anderes das mich plagt?!

vielen Dank schonmal wenn mir jemand weiterhelfen kann :)

lg Benny :)

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Chronisch verstopfte Nase

Hallo zusammen,

ich bin 34 und habe seit ich 16 oder 18 bin (ca., soweit ich mich erinnern kann) eine chronisch verstopfte (und auch manchmal trockene) Nase. Manchmal setzt es sich richtig fest, verkrustet aber selten. Wenn dann gar nichts mehr geht mit putzen an sich, "bohre" ich schon mal mit Taschentuch über dem Finger in meiner Nase, damit ich das ganze weiße Popelzeugs auch raus bekomme. Danach ist sie dann nämlich in der Regel wieder frei. Und wenn halt gar nichts gar nichts geht, dann muss doch Nasenspray her.

Damals war ich beim Kieferchirurgen, der mir den Rest eines Weißheitszahnes entfernen sollte. Nach seiner Behandlung sagte er irgendetwas in der Art wie "Komisch, eigentlich hätte Ihnen jetzt die Kochsalzlösung aus der Nase kommen müssen..." Hm, seitdem ist meine Nase meiner Meinung nach ständig zu oder läuft. Egal ob drinnen, draußen, stehend, liegend, sitzend, Sommer, Winter, Morgens, Abends... Eigentlich gibt es keine bestimmte Zeit, in der sie frei bzw. verstopft ist. Ich kann mich daran erinnern, dass ich dann mit 20 beim HNO war, Allergietest gemacht - negativ auf alles, der mir dann sagte, meine Schleimhäute würden anschwellen!? Es ist schon läger her und die genaue Diagnose weiß ich leider nicht mehr. Jedenfalls müsste ich sie mir lasern lassen. Das tat ich allerdings damals nicht, da es meine Arbeitssituation nicht zugelassen hat, bzw. ich es immer weiter raus geschoben habe. Neulich war ich wegen einer Ohrenentzündung bei einer anderen HNO Ärztin und dachte, ich kann ja gleich mal wegen meiner Nase fragen, wenn ich schon mal da bin. Nun gut, sie schickte mich zum CT. Befund negativ. Heute früh war ich dann nochmal bei ihr wegen dem CT und einem Allergietest. Wieder alles negativ außer Hausstaub minimal (also ich hab da nix gesehen und gemerkt) und bei Histamin hat sie auch 3/4 rauf geschrieben. Als ich bei ihr im Behandlungsraum war fragte sie mich, ob sie mir das Buch "Darm mit Charme" schon empfohlen hätte, es könne nämlich vom Darm kommen, auch wenn sie Hausstaub nicht ausschließen möchte. Cortisonnasenspray habe ich auch verschrieben bekommen (nutze übrigens nach Bedarf Ratiopharm Nasenspray, setze es auch mal wochenlang ab). Nun ja, ich fragte dann, ob es mit der Ernährung zusammen hängt, woraufhin sie sagte, ich solle das Buch lesen, danach sei ich schlauer und es würde jetzt viel zu lange dauern, das zu erklären. So, schlauer bin ich jetzt auch nicht (habe das Buch ja auch noch nicht gelesen :D )... Und eine Darmspiegelung brauche ich jetzt auch nicht unbedingt, wenn ich ehrlich bin. Dann lebe ich lieber mit meiner verstopften/ laufenden Nase :/

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Tipps?

Vielen Dank schon einmal! Nine

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