Nasenbluten in der Höhe häufiger?

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In welchem Umfang ist Nasenbluten "normal"?

Ich bin Lehrerin und arbeite an einer Realschule. Ich habe eine Schülerin, die sehr häufig Nasenbluten hat. Bis jetzt haben wir es immer so gehandhabt, dass sie sich einen Moment ins Krankenzimmer gesetzt hat und einen kalten Lappen in den Nacken gelegt bekommen hat. Ist das die richtige Lösung? Wie hört Nasenbluten schneller auf?

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Häufiger Nasenbluten warum?

Ich hab sehr häufig Nasenbluten und auch häufig das Bedürfniss mir die Nase zu putzen.. Und jedesmal wenn ich das tue, blutets.. Bis auf Blutdruck senker und Pille nehme ich keine Medikamente. Kann mir einer helfen? Oder ein Rat geben?

Danke LG.

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Nasenbluten - ab wann wird der Blutverlust bedenklich?

Ab welchem Blutverlust wird Nasenbluten bedenklich? Oder kann man gar nicht so viel Blut über die Nase verlieren, dass es bedenklich ist?

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fast tägliches nasenblut und schächegefühl ...leichte benommenheit

hallo,

ich habe fast täglich Nasenbluten und meistens einen sehr niedrigen Blutdruck. Dieser liegt gewöhnlich bei 70/ 50. In den Situationen des Nasenblutes steigt der Blutdruck auf den Normalwert bis ca. hochnormal wert an und ich verspüre einen leichten Druck am Kopf und ein wenig enge in der Brust..Ebenso bemerke ich wie ich leicht benommen bin. Nun meine Frage hat jemand schon auch solche Symptome gehabt. Ich habe auch öfters schon Eisenmangel gehabt. Könnte es daher kommen. Vielen dank für eure Antwort.,

Gruß Lia

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Was tun bei immer wiederkehrendem Nasenbluten?

Liebe Community, seit etwa zwei Jahreh habe ich (35) immer wieder Nasenbluten. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich zu den wenigen Kindern gehört habe, die so etwas nie hatten. Seit einigen Monate (seit Januar und in besonderem Maße seit März) haben sich die Blutungen stark vermehrt und verschlimmert. Ich habe den Besuch diverser HNO-Ärzte und drei Verödungen hinter mir (zunächst Säure, dann elektronisch, dann kombinierte Laser-Elektro-Behandlung. Die ersten beiden Verödungen waren ebenso nutzlos wie die Behandlung mit diversen Salben, Ölen und Sprays; die dritte Verödung hat für die erste Woche die Blutungen in der Nase gestoppt, danach fand ich immer wieder auch Blut in Taschentüchern - und vor kanpp 2 Stunden hatte ich auch wieder Nasenbluten... Mittlerweile bin ich nicht nur frustiert, sondern stark irritiert und etwas besorgt. Die HNO-Ärzte haben zwar immer wieder den Locus Kiesselbach als 'Übeltäter' identifiziert, dennoch frage ich mich nach all der erfolglosen Behandlung der Nasenschleimhaut, ob nicht auch andere, ernstere Ursachen in Frage kommen (Tumoren, Leukämie, Morbus Osler etc.). Ich fühle mich häufig müde, selten habe ich Koppfschmerzen oder ein leichtes Schwindelgefühl, was ich aber auf zu wenig Schlaf aufgrund beruflichen Stresses zurückführen würde. Unter Bluthochdruck leide ich nicht (ganz im Gegenteil); ich habe zwar leichte Allergien (Heuschnupfen), das Nasenbluten scheint aber nicht jahreszeitbedingt zu sein. Die Blutungen sind ausschließlich linksseitig und können überraschend und zu jeder Tageszeit auftreten - bei einer leichten Bevorzung der Morgen- und Abendstunden. Ich schnäuze mich kaum noch - nur bei vestopfter oder laufender Nase. (An weiteren Erkrankungen habe ich eine leichte Neurodermitis und ein chronisches Reizdarmsyndrom; beides macht aber in den letzten Jahren praktisch keine Probleme mehr. Natürlich frage ich mich entsprechend auch nach psychischen Ursachen für das Nasenbluten, wüsste aber aktuell echt nicht, wo diese zu suchen wären...) Ist jemand unter Euch der schon einmal ähnliche Probleme mir Nasenbluten hatte? Was wurde ist diesen Fällen diagnostiziert? Was würdet Ihr mir raten (außer weiterem HNO-Besuch)? Ich bin schon etwas beunruhigt und daher dankbar über jeden Erfahrungsbericht und Rat. Herzliche Grüße Chrx

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Wann sind Selbstgespräche besorgniserregend?

Ich erwische mich manchmal dabei, ein wenig mit mir selbst zu sprechen. Das kommt nicht häufig vor und beläuft sich auch nicht auf tiefgehende Gespräche;) Ich habe aber auch schon Leute gesehen, die offenbar häufiger Monologe mit sich führen. Ich kann mir vorstellen, dass das eine „Einrichtung“ unserer Seele ist, die einen Zweck erfüllt, frage mich aber, ob das ab einem gewissen Punkt besorgniserregend wird. Was wisst ihr denn darüber?

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