nasenbluten 3 wochen nach nasenmuschelverkleinerung

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Wahrscheinlich musst du vorsichtig sein. Ich weiß nicht ob es geht die Nasenwand abzudrücken, damit die Blutung gestoppt wird. Wenn das durch Schmerzen nicht gehen sollte, dann was kaltes in den Nacken legen. Es gibt auch blutstillende Tampons, die man sich in die Nase stecken kann. Wenn es weiter Schwierigkeiten gibt, dann gehe zum Arzt und lass es abklären. Dies wird wohl die beste Lösung sein.

Welches Organ liegt links im Oberbauch?

Hallo, ich habe seit ca. 3 Wochen Schmerzen im linken Oberbauch. Die Schmerzen sind lokal. Ca. 3 cm unter der linken Brustwarze. Der Bereich fühlt sich auch häter an. Es ist sehr unangenehm, wenn ich drauf drücke. Ca. 3-4 Mal am Tag habe ich ein leichtes stechen dort. Das tut dan sehr weh. Es fühlt sich so an als würde es von innen bluten oder als würde etwas von Innen meine Organe anbeißen. Was könnte das sein? Vor ca. 3 Wochen waren die Schmerzen so groß und nocht nicht lokal (also im gesamten linken brustbereich), dass ich mit verdacht auf herzinfarkt ins kh eingeliefert bin. ekg hat nichts besonderes (sinustachykardie und rhytmusstörungen) ergeben. Ich bin männlich, 17 Jahre alt, relativ sportlich, habe aber Probleme mit dem Rücken und evtl ein Hohlkreuz. Könnt ihr mir helfen?

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Was tun bei immer wiederkehrendem Nasenbluten?

Liebe Community, seit etwa zwei Jahreh habe ich (35) immer wieder Nasenbluten. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich zu den wenigen Kindern gehört habe, die so etwas nie hatten. Seit einigen Monate (seit Januar und in besonderem Maße seit März) haben sich die Blutungen stark vermehrt und verschlimmert. Ich habe den Besuch diverser HNO-Ärzte und drei Verödungen hinter mir (zunächst Säure, dann elektronisch, dann kombinierte Laser-Elektro-Behandlung. Die ersten beiden Verödungen waren ebenso nutzlos wie die Behandlung mit diversen Salben, Ölen und Sprays; die dritte Verödung hat für die erste Woche die Blutungen in der Nase gestoppt, danach fand ich immer wieder auch Blut in Taschentüchern - und vor kanpp 2 Stunden hatte ich auch wieder Nasenbluten... Mittlerweile bin ich nicht nur frustiert, sondern stark irritiert und etwas besorgt. Die HNO-Ärzte haben zwar immer wieder den Locus Kiesselbach als 'Übeltäter' identifiziert, dennoch frage ich mich nach all der erfolglosen Behandlung der Nasenschleimhaut, ob nicht auch andere, ernstere Ursachen in Frage kommen (Tumoren, Leukämie, Morbus Osler etc.). Ich fühle mich häufig müde, selten habe ich Koppfschmerzen oder ein leichtes Schwindelgefühl, was ich aber auf zu wenig Schlaf aufgrund beruflichen Stresses zurückführen würde. Unter Bluthochdruck leide ich nicht (ganz im Gegenteil); ich habe zwar leichte Allergien (Heuschnupfen), das Nasenbluten scheint aber nicht jahreszeitbedingt zu sein. Die Blutungen sind ausschließlich linksseitig und können überraschend und zu jeder Tageszeit auftreten - bei einer leichten Bevorzung der Morgen- und Abendstunden. Ich schnäuze mich kaum noch - nur bei vestopfter oder laufender Nase. (An weiteren Erkrankungen habe ich eine leichte Neurodermitis und ein chronisches Reizdarmsyndrom; beides macht aber in den letzten Jahren praktisch keine Probleme mehr. Natürlich frage ich mich entsprechend auch nach psychischen Ursachen für das Nasenbluten, wüsste aber aktuell echt nicht, wo diese zu suchen wären...) Ist jemand unter Euch der schon einmal ähnliche Probleme mir Nasenbluten hatte? Was wurde ist diesen Fällen diagnostiziert? Was würdet Ihr mir raten (außer weiterem HNO-Besuch)? Ich bin schon etwas beunruhigt und daher dankbar über jeden Erfahrungsbericht und Rat. Herzliche Grüße Chrx

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