Nasenbeinbruch Nachsorge?

1 Antwort

Das du von deinem Arzt nicht ausreichend beraten wurdest, zeugt aber nicht gerade von der Kompetenz deines Arztes. Solltest dir vielleicht einen neuen suchen oder ihn das nächste Mal auffordern dich gefälligst über alles aufzuklären.

Beckenbeingips in so einer Situation normal/sinnvoll?

Hallo liebe Community

Ich bin momentan ziemlich überfordert und verunsichert und wäre deshalb extrem froh um Rat.

Ich versuche mich möglichst kurz zu halten: Mein Freund (24) hatte gestern während unserer Reise durch Polen einen schweren Unfall, bei dem er sich einen kompletten Unterschenkelbruch (rechts), beidseitige Oberschenkelfrakturen, Frakturen der Hüftpfannen und mehrere, wenn ich es richtig verstanden habe, stabile Beckenbrüche zugezogen hat. Im Krankenhaus ging alles sehr schnell, ich erhielt leider kaum Informationen und er wurde auch gleich operiert.

Als ich dann endlich zu ihm konnte, der große Schock: mein Freund ist von den Achseln abwärts regelrecht eingegipst - fast der gesamte Oberkörper, das Becken und die gesamten Beine wurden eingegipst und die Beine sind zudem mit einer Stange verbunden. Also ein sogenannter Beckenbeingips, wenn ich richtig recherchiert habe.

Ich habe soetwas noch nie gesehen und bin nach wie vor fassungslos, mein Freund ist verständlicherweise mit den Nerven am Ende.

Die Verständigung mit den Ärzten ist zudem leider auch nicht wirklich gut, es hieß einfach, der Gips sei notwendig, da man die Frakturen teilweise operativ nicht genügend stabilisieren konnte.

Zu allem Übel herrscht gerade ziemliches Chaos mit der Versicherung, ein Rücktransport scheint momentan zb nicht möglich zu sein.

Naja, zu meinem eigentlichen Anliegen: mir lässt der Gedanke einfach keine Ruhe, dass es eine angenehmere Lösung für meinen Freund geben müsste.

Deshalb zu meinen Fragen:

Ist ein Beckenbeingips in dieser Situation wirklich notwendig?

Wie würden Verletzungen dieser Art in Deutschland behandelt werden?

Kann es wirklich sein, dass der Gips 12 Wochen getragen werden muss?

Wie lange wird die vollständige Rehabilitation ca dauern?

Wird es möglich sein, wieder normal Sport zu machen (mein Freund ist leidenschaftlicher Freerunner und Läufer)?

Welche nächsten Schritte sind zu empfehlen?

War jemand in einer ähnlichen Situation und kann irgendwelche Tipps geben?

Ich muss zugeben, das ich mit der Situation ziemlich überfordert bin - ich weiß, es ist schwer, solche Dinge übers Internet zu beurteilen, aber ich wäre wirklich extrem froh über jegliche Meinungen, Ratschläge und Erfahrungen.

Vielen Dank im Voraus,

LG xclementine

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Kann mir jemand Rat geben? Hatte das vielleicht schon mal jemand?

Ich habe jetzt seit genau 6 Wochen Fuß Schmerzen... Mein rechter Fuß ( der kleine Zeh und ein Stück darüber ist dick )

Aber nicht blau oder ähnliches. Am kleinen Zeh ist eine Art kleine Beule und ein Stück weiter oben( Mittelfußknochen? genauso. Beule ist aber nicht großartig sichtbar. Wenn ich drauf drücke , tut es ziemlich weh. Seitlich am Fuß, also seitlich vom Mittelfußknochen, tut es auch weh. Und unter dem Fuß genauso, da fühlt es sich an als ob da ein Knoten sitzt... Sorry fürs erklären 🤣 bekomme es anders nicht hin...

Auf jeden Fall war ich vor 6 Wochen im Krankenhaus. Röntgenbild hat man nichts gesehen. Arzt sagte, Fuß hochlegen und kühlen. Gesagt getan. Dann war ich letzte Woche bei meiner Hausärztin. Blutbild gemacht, ob eine Entzündung oder Gicht vorliegt. Werte sind Top. Jetzt war ich heute nochmal im KH , weil es einfach nicht weg geht. Nochmal ein Röntgenbild, nichts zu sehen. Dann hat sich der Arzt mal richtig angeschaut und fragen gestellt, ob ich neue Schuhe trage oder Sport treibe. Aber nichts von denen trifft zu. Jetzt muss ein MRT gemacht werden mit Kontrastmittel. Er meinte es könnte Gicht sein , aber 1. Blutbild war beim Hausarzt Top 2. Woanders am Körper habe ich keine Beschwerden. Ich habe mal drei Bilder hinzugefügt. Bisschen schwer zu erkennen, auf dem einen Bild kann man sehen, dass ich Rechts meine zehen nicht mehr richtig ranziehen kann ... Hatte das schon mal jemand und kann berichten. Danke euch schon mal (:

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schmerzhaftes und geschwollenes Knie

Hallo,

ich heiße Carsten und bin 28 Jahre alt. Zu meiner Vorgeschichte. Bereits vor 6 jahren habe ich das erste mal einen Knieerguss im rechten Knie bekommen (nach verlegen von Laminat). Der Erguss zog sich vom Obeschenkel bis zum Fußgelenk, dazu konnte ich nicht mehr Laufen und bekam 40° Fieber. Beim ersten Krankenhausbesuch wurde der Verdacht einer Thrombose nicht bestätigt. Das Knie wurde punktiert und ich wurde mit Antibiotikum vollgestopft und musste mein Knie hochlegen und kühlen. Nach Abklingen der Schwellung, wurde ich entlassen. Ca. 1 Jahr später bekam ich wieder eine Schwellung im rechten Kniebereich. Das Knie war eines morgens angewinkelt blockiert. Nur mit einer Spritze bekam ich wieder Bewegung rein. Ich war bei einem Orthopäden und habe eine Magnetwellentherapie bekommen, ohne Erfolg. Danach wurde ich im Krankenhaus operiert. Der Meniskuss wurde geglättet und eine Fettfalte entfernt. Danach ein Jahr wieder Ruhe. Dann der nächste Erguss. Ich wurde wieder punktiert, war beim Rheumatologen, der keine auffälligen Werte feststellte. Ich bekam trotzdem eine Rheuma Basis Tabletten Therapie - keine Besserung. Ich wurde immer wieder punktiert. Dann bekam ich eine Radiosynoviorthese vor 2,5 Jahren. Danach war Ruhe. Jetzt vor 2 Wochen ist mein Knie wieder angeschwollen mit einem Erguss, das Laufen fällt sehr schwer. Einen Tag später bekam ich nachts eine Schwellung im rechten Handgelenk. Finger und Hand konnten kaum bewegt werden. Wieder der Gang zum Hausarzt und wieder Blutuntersuchung auf Rheuma. Heute Ergebnisse bekommen, alle Werte sind in Ordnung. Knie ist weiterhin geschwollen und eingeschränkt in seinen Funktionen. Auch schmerzt noch das Handgelenk, gerade am morgen.

ICH BIN AM VERZWEIFELN, kann auch langsam nicht mehr. Die ganze Sache geht an die Substanz.

Hat vielleicht noch jemand eine Idee????? Bin mir gar nicht sicher, ob ich alles hier aufgezählt habe... es ist mittlerweile echt viel.

Bin über JEDE IDEE DANKBAR!!!!

LG Carsten

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dicke gummiartige teils gelbe Nasenschleimhaut und mehr...!!!

Hi alle zusammen, habe mich bereits ausführlich in alte Beiträge eingelesen und auch teils sehr interessante Antworten gefunden.

Nun zu meinen Problemen. Ich werde alle 3 verschiedenen Baustellen beschreiben da sie ja evtl zusammenhangen.

  1. verdickter gummiartiger bis 4-5 cm langer nasenschleim (manchmal gelblich bis braun evtl wegen Rauchen). Muss täglich ca. 10 mal Schneutzen und bekomme meine Nase nur sehr schwer frei. Antibiotikaterapie hat nicht geholfen!! Vergrösserung und Begradigung der Nasenscheidwand mit Laser und Installation von Swing Door. Bekam auch schwer Luft und Tauchen war nicht möglich. Bis heute Probleme beim Fliegen. Muss extrem nachhelfen bis es aufmacht.

    Versuchte bereits Nasonex und Emmser Salzlösung. Kein Erfolg!! Auch ACC Schleimlöser kein Erfolg!!

    In euren Forum wurde ich auf Candida im Nasenbereich aufmerksam. Hatte schon 2 mal Candida und meine Freundin wurde gerade wieder positiv drauf getestet. Werde es am Donnerstag beim Arzt abklären und meine 3te Behandlung starten.

  2. Desweiteren habe ich Probleme bis in meinen linken Hoden. Verdacht auf Leistenbruch wurde vom Facharzt wiederlegt. Urologe sagt Hoden Ok. Hausarzt Verdacht auf Muskelzerrung. Habe das Problem jetzt schon seit Monaten(jahren) keine Lösung in sicht.

  3. Zahnprobleme. Ein grosste Zyste wurde gefunden und entfernt. Wegen Zähneknirschen habe ich eine Aufbisschine bekommen. Hatte links unten eine extreme Muskelverrrung wegen überbeanspruchung. Bin mir nie sicher was es wieder ist da ich auch schon einen kropf hatte welcher bei 2 tägigen aufenthalt im krankenhaus noch mit antibiotika entfernt werden konnte. Oft auch veracht auf Lympfknoten aber schwer möglich da ich keine mandeln mehr besitzte. hoff ich bring da nichts durcheinander. Kommt und geht und tut immer hölle weh. schmerzen bis zum ohr und schlucken nur schwer möglich.

In meinem fuss wurde bei der Überbeinberadigung ein Metalstift eingesetzt. Hoffe ich habe keine allergische Reaktion.

Allergietest negativ!!

So ich glaub das wars fürs erste.

Hoff ihr habt ne Idee wie ich den Nasenschleim und meine Leistenschmerken(Hoden,Bauch) terapieren kann und wenigstens welchen Wunderarzt ich denn noch fragen könnte. Vielleicht spezielle Dehnübungen? Bis jetzt wusste mir noch keine zu helfen. Habe diese Woche wieder Termine bei anderen Ärzen (HNO, Zahnarzt. Hausarzt, Hautarzt) und hoffe auf eine Lösung. Es wurde auch mal Magnesiummangel wegen Krampfen festgestellt. Hatte ich aber schon länger nicht mehr.

Ist es möglich das das alles nur von Candida kommt. Normalerweise zeigt sich Candida doch durch eitriges Sekrekt am Penis???

hoff ich verwirr auch mit alle den text nicht zuviel. Bin nur echt schon ziemlich verweifelt.

liebe grusse

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Sulcus Ulnaris OP?

Hallo allerseits, ich bins mal wieder :)

Also ich war so anfangs Dezember beim Neurologen und es stellte sich heraus, dass ich Durck auf dem Nerv beim Ellbogen habe (rechts & links, aber beim Linken ist es viel ausgeprägter). Wahrscheinlich ist es genetisch Bedingt, da mein Grossvater auch Sulcus Ulnaris hatte.

Ich habe jetzt am 25. Januar nochmals einen Termin beim Hausarzt und falls es sich bis dann nicht verbessert hat mit den Symptomen, werde ich wieder zum Neurologen überwiesen.

Mein Hausarzt sagte auch noch zu mir, dass bei mir nur noch eine OP in Frage kommen würde. Also ich würde sie auch gerne machen, weil ich mich schon ziemlich eingeschränkt beim Klavier spielen fühle. Aber meine Mutter nicht wirklich so ein Fan davon wäre, dass ich operiert werden würde, da ich erst 14 bin. Sie denkt, dass sich das eventuell heraus wachsen könnte (was ich nicht denke, hat jemand dazu eine Antwort?), aber ich die OP schon machen lassen könnte falls es auch der Arzt sagt.

Meine Fragen wären dann:

Wäre die Op ambulant oder stationär? Ich weiss, dass es darauf ankommt, wie und was man dann schlussendlich operieren müsste, aber ich meine jetzt eher so vom Alter her, weil ich 14 bin.

Bekommt man nach der OP irgend einen Gips oderso ähnliches z.B für Sport oder Alltag?

Dürfte ich bald wieder Tennis spielen (einfach nur mit dem rechten Arm)?

Ich weiss es ist schwer solche Ferndiagnosen zu stellen, weil ihr meine Lage nicht richtig einschätzen könnt, aber ich wollte wissen, was ihr jetzt denkt übers Operieren.

Und noch eine kleine Randinformation, beim Neurologen stellte sich heraus, dass die Nervenleitgeschwindigkeit bei mir im Ellbogen 40 ms beträgt. Ist das schlimm oder geht das noch, ich kann es nicht einschätzen:)

Danke fürs durchlesen :) & schöne Festtage!

LG

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Chronische Stirnhöhlenentzündung

Guten Tag,

Ich wurde vor einem Jahr in der Uniklinik an der Nase operiert, da ich unter ständiger Stirnhöhlenentzündungen litt. Die Polypen wurden ausgeräumt, die Nasenscheidewand begradigt und die Nasenmuscheln verkleinert, um einen besseren Abfluss des Sekrets zu gewährleisten.

Die Operation hat meine Lage leider nicht verbessert - ganz im Gegenteil: Ich leide seit dem an einer chronischen Stirnhöhlenentzündung und habe nahezu täglich Kopfweh, Druck auf den Nebenhöhlen, sowie mehrmals im Monat heftige Schmerzen in der Stirn. Es vergeht kein Monat, in dem ich nicht krank bin und ein kleiner Schnupfen setzt sich sofort in den Nebenhöhlen, sowie in der Stirn fest.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe:

-Bestimmt 15 verschiedene Antibiotika -Gelomyrtol/Soledum forte usw...(Schulmedizinische Med) -Meersalz/Emsersalz Nasendusche mehrmals täglich -Tägliche Inhalationen(Meersalz,Kamille usw) -Eine Damaufbereitung mittels Symbioflor, Kefir-Pilz usw -Cortisonspray(Beclorhinol aqu. 50mg) -Propolis,Bion3,Selen,Zink usw..(Präparate für das Immunsystem)


Randinformation: Ich bin sportlich, 1,90 groß , 90kg schwer, ernähre mich gesund, leide unter Birke und Gräsern in der Pollenzeit(ca zwischen april-juni -> in der Zeit ist es mit meiner Stirnhöhlenproblematik auch am schlimmsten!!), habe seit 2010 asthma und damit verbunden auch häufiger eine Bronchitis, welche sich mit der Sinusitis gewissermaßen gegenseitig "fördert",Zähne sind eigentlich in Ordnung bis auf 2 Löcher,die ich aus heiterem Himmel jetzt bekommen habe,

Meine Mutter leidet auch an heftiger Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündungen und wurde schon 3 mal deswegen operiert(Erbliche Vorbelastung)

Letztes Jahr habe ich dann den Weg in die Homöopathie gesucht und habe es vergeblich ein halbes Jahr versucht mit Akkupunktur, Globulis aller Art und weiteren Heilpraktikas. Dies habe ich aber dann unter täglichen Kopfschmerzen,sowie keiner Verbesserung meiner Situation aufgegeben und bin anfang 2012 wieder zur Schulmedizin übergegangen.

In dieser Schulmedizin verschrieb mir mein HNO das cortisonhaltige Nasenspray(Beclorhinol), das auch anfangs gute Erfolge erziehlt hat. Doch seit einigen Wochen scheint auch diese Methode zu versagen und ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich nicht mehr weiß,was ich noch tun soll, ob ich zurück zur Homöopathie soll oder es weiterhin mittels Schulmedizin versuchen soll...

Egal, was ich bis jetzt versucht habe, es hat noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Das einzige,was bei mir bis jetzt geholfen hat, sind Urlaube am Meer. Da geht es mir nach wenigen Tagen ohne jegliche Medikamente PERFEKT. Da ich leider noch im Studium bin und hier weit und breit kein Meer ist, fällt die Möglichkeit im Moment auch noch flach. Das Thema Antibiotika will ich so gut es geht für immer meiden, da es meinen Körper und mein Immunsys

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