Nasen-Verdacht!! :D

3 Antworten

Durch das Naseputzen wird die Nasenscheidenwand nicht wieder krumm. Ausserdem wird bei der OP lediglich ein Fenster in die Nasenscheidewand gemacht, damit die Atmung wieder leichter fällt. Man kann nicht die komplette Nasenscheidewand versetzen, was wäre viel zu unangenehm für dich und auch die OP wäre im Verhältnis zu groß. Es kann also nichts passiert sein. Keine Sorge.

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ja eben.. alleine vom Nasenputzen kann deine Nase nicht wieder krum werden :D

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Keine Panik, Du hast Dir beim Schnäuzen ganz bestimmt nichts verbogen. Die OP ist ja erst ein paar Monate her und das Naseninnere daher gewiss noch empfindlicher als vor der OP. Du wirst sehen, der Schmerz tritt nicht wieder auf und die Nase ist gerade geblieben! :o)

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Genau!! Auch eine operierte und inzwischen verheilte Nasenscheidewand hält schon so manches aus (eigene Erfahrung!). LG

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Hallo amobe,

im Normalfall passiert da nichts, da dies aber schon ein heftiger Eingriff war kann es auch noch nach der langen Zeit ein wenig weh tun. Du solltest allerdings beim schneutzen etwas vorsichtig sein wenn das zu oft passiert kann es passieren das sich das Ganze wieder verschlechtert.

Ich weis nicht ob Du eine Nasendusche - Salzwasserspray usw. nutzt. Also die Nase mit Vorsicht behandeln (nicht wie ein rohes Ei aber..). Nun nicht ganz so selten hält so eine OP nicht für ewig Aber das ist Zukunft.

Wenn die Nase zu ist z.B. bei Schnupfen mache Dir eher einmal nach dem Geschäft (Arbeit) ein Dampfbad (Gesicht) Schüssel heißes Wasser und etwas Kamillan odgl. rein (Handtuch drüber). . Falls Du nicht dagegen allergisch bist. das könnte einiges lösen. Natürlich solltest Du das Salzwasserspray benutzen.

VG Stephan

Komischer Schnupfen oder Ähnliches?

Hallo Leute ich habe seit 2 Tagen ein seltsames Problem. Mein rechtes Nasenloch ist permanent am laufen und mein rechtes Auge ständig am tränen. Das fing an das vor 2 Tagen plötzlich so ein leichtes brennen und ziehen im rechten Teil der Nase hatte für 2-3 Minuten. Es könnte sein das ich kurz vorher versehentlich etwas Pfeffer eingeatmet habe, bin mir aber nicht sicher. Jedenfalls muss ich auch ständig niesen und der Niesreiz geht immer nur vom rechten Teil der Nase aus. Das Nasensekret ist klar und absolut flüssig. Ich meine wenn es Pfeffer gewesen wäre hätte die Nasen den Mist ja schon längst wieder nach draußen befördert, oder?

Ich hatte das früher manchmal, das das dann eine halbe Stunde anhielt und dann direkt wieder weg war.

Kann das Schnupfen sein oder eher was Anderes, vielleicht auch nervliches?

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Kann kaum was riechen bzw. schmecken!

Frage ist glaub ich klar. Ich war vor drei Jahren mal beim HNO Arzt. Der meinte ich habe eine verengte Nasenscheidewand, deshalb ist meine Nase auch immer "dicht". Wenn ich Nasenspry nehme (bin schon auf Entzug ;)) und die nase "frei" ist dann kann ich aber auch kaum was riechen. Ich rieche nur sehr intensive Gerüche z.B. kalter Rauch von Zigaretten (bin übrigens Nichtraucher), gewisse Exkremente, wenn ihr wisst was ich meine, oder auch intensiv riechnende Getränke wie Cola etc. Ich bin jetzt 16, werde in einem Monat 17. Der HNO Arzt von vor 3 Jahren meinte dass ich eine OP machen sollte, damit die Nase dauerhaft frei bleibt. Allerding empfielt er mir das erst wenn ich ausgewachsen bin, also mit 21... Nun wollte ich wissen, warum ich so schlecht riechen kann? Hängt das mit der Verengung zu tun? Das Nasenspray kann es nicht sein, da Nasenspray den Geruchsinn nicht beeinträchtigt. Sollte ich mich doch noch einmal mit meinen Arzt auseinandersetzen wegen einer OP? Und würde eine Nasen OP meinen Traumberuf ( Pilot ) beeinträchtigen. (Nur wenn ihr es wisst)

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Ist es möglich, dass ich durch eine OP meiner Nasenscheidewand meine Rachen- / Halsprobleme in den Griff bekomme?

Hallo zusammen, ich habe jetzt schon seit knapp 3 Monaten das folgende Problem: Angefangen hat alles mit einem Reizhusten der zunächst sporadisch auftrat und dann immer heftiger wurde. Erst habe ich mir dabei nicht viel gedacht. Dachte halt es ist ein Husten wie man ihn schonmal hat. Als das nicht besser wurde bin ich zum Art gegangen der mir ein Antibiotikum und einen Reizhustenstiller verschrieben hat. Das hat in sofern geholfen, dass der Husten besser wurde aber sich mein Hals nach wie vor nicht gut anfühlte. Ich hatte jetzt ein merkwürdiges Kratzen im Hals (linksseitig) welches einfach nicht weggehen wollte. Zwischendurch immer wieder Reizhusten und einen extremen Räusperzwang, manchmal Globusgefühl. 

Um es etwas abzukürzen... Auf Grund dieser Problematik wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Blutentnahme - ohne Befund. Schilddrüsensongraphie - alles ok. Thoraxröntgen - alles ok. Magenspiegelung - soweit ok. Selbstverständlich war ich auch beim HNO... Bei 2 verschiedenen HNO´s. Der erste meinte leichte Rötung am Kehlkopf, evtl Reflux. Der zweite meinte das gleiche. Ich hatte früher oft Probleme mit Sodbrennen, die habe ich nach Umstellung meiner Essgewohnheiten aber schon lange nicht mehr gehabt. Obwohl die Magenspiegelung soweit okay war meinte auch dort der Arzt, dass von Reflux auszugehen ist. Ich nehme nun schon seit einigen Wochen Pantoprazol Tabletten. Der Husten als solches ist nahezu weg, jedoch machen mir diese Halsprobleme extrem zu schaffen. Ich muss dazu sagen, dass ich zwischenzeitlich 3 Wochen im Urlaub war und dort nicht wirklich (eher im Gegenteil) auf meine Ernährung geachtet habe. 

Vor ein paar Tagen bin ich noch einmal zu einem anderen HNO gegangen und hatte hier das erste mal das Gefühl wirklich ernst genommen zu werden. Ich wurde gründlich untersucht. Als allererstes hat mir der Doc in die Ohren geschaut und meinte daraufhin schon ich hätte Probleme mit meiner Nase. Als er sich diese dann angeschaut hat sagte er meine Nase wäre eine völlige Katastrophe. Glücklicherweise verfügt dieser Doc über einen Volumentopographen und hat noch vor Ort einen 3D Scan meiner Nase/ Nasenebenhöhlen gemacht und dabei kam raus, dass meine Nasenscheidewand extrem schief ist und links fast vollständig blockiert ist. Er meinte bei der Diagnose wäre eine Korrektur der Scheidewand unumgänglich. Obwohl auch er als Hauptursache für den entzündeten Rachen von Reflux ausgeht, ist er sicher, dass sich die schiefe Nasenscheidewand ebefalls stark auf meine Rachenprobleme auswirkt. 

Jetzt steht am 05.10.16 die OP der Nasenscheidewand an. Ich möchte halt einfach nichts unversucht lassen und habe mich deswegen schnell zu dieser OP entschieden. Ich bin mehr oder weniger immer verschnupft, schlafe immer mit offenem Mund und habe oft Kopf / Gesichtsschmerzen die ins Auge und Ohr ziehen und habe das Gefühl immer Schleim im hintern Nasen / Rachenraum zu haben. Alles links. Glaubt Ihr die Nasen OP wird mir und meinem Hals helfen? Danke !!

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Hey Leute!

Ich habe ein ganz großes Problem: Seit Ende März habe ich mittlerweile folgende Beschwerden: ein permantentes Knacken im Ohr (manchmal beidseitig, meist allerdings nur einseitig, wobei die Seite stets wechselt). Hinzu kommen an schlimmen Tagen Schmerzen an der entsprechenden Seite im Hals (mit geschwollenen Lymphknoten an der Halsseite) und an der entsprechenden Zungenseite im hinteren Bereich. Es kann sein, dass dieser Wechsel der Seiten durch die Schlafposition bedingt ist. Dieses Knacken ist bei jedem Öffnen des Mundes präsent, beim Trinken und beim Schlucken. Schluckbeschwerden im Hals treten im Übrigen auch auf. Zusätzlich bekomme ich vor allem durch das linke Nasenloch meist nicht richtig Luft. Ausatmen geht ganz normal, einatmen ist schwieriger. Die Situation ist so, seit ich eine Begradigung der Nasenscheidewand mit Verkleinerung der Nasenmuscheln hatte. Das CT-Bild im Vorher-Nachher-Vergleich hat allerdings ergeben, dass es im Nachhinein wirklich besser aussieht! Zwar ist es links immer noch recht eng, aber vorher war es optisch noch schlimmer, aber ich hatte diese Beschwerden nicht! Ich war schon bei 5 verschiedenen HNO-Ärzten, die alle ratlos sind! Die sagen, es sähe alles normal aus, das Trommelfell sei weiß und der Druck in den Ohren war angeblich nach wirkolich mehreren Messungen auch normal! Habe auch schon x Sprays, Nasenduschen und anderes ausprobiert, was alles nicht geholfen hat! Weiß vielleicht jemand hier, was das sein kann? Ist wirklich meine letzte Hoffnung! Ich weiß nicht mehr weiter und finde mein Leben momentan nicht lebenswert! So kann es einfach nicht weiter gehen!! Bitte helft mir mit Tipps!

LG Vuori

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Soll ich meine Nase operieren lassen oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe seit letzter Zeit wieder häufiger Infekte, die außerdem ziemlich hartnäckig sind. Auffällig ist für mich dass sie immer exakt gleich verlaufen. Zuerst kratzen im Hals und Brennen in der Nase, nach 1 bis 2 Tagen folgen eitriger Schleim, fehlender Druckausgleich der Ohren, schmerzende Augen und zu guter letzter extrem trockener Husten. Das einzige was nicht immer dabei ist diarrhoe. Ich habe außerdem das Gefühl, dass ich mich viel mehr und länger schonen muss als andere Menschen in meiner Umgebung. Das ganze kommt momentan sogar wieder im Sommer, im Winter sowieso. Ich war bei mehreren wirklich guten HNOs: auf dem MRT und CT sind zwar Polypen zu sehen, die allerdings nicht die kompletten Höhlen ausfüllen. betroffen sind Kiefernhöhle , Siebeinzellen und minimal die STirnhöhle, die Nasenscheidewand ist ebenfalls (leicht) verkrümmt. Die Ärzte waren alle der Meinung dass eine OP in Betracht käme wenn es mich extrem behindern würde, was der Fall ist. Es wäre jedoch keine klare OP-Indikation, was mich verunsichert, ob es wirklich den gewünschten Effekt bringt. Ich habe schon über Antibiotika, (Kortison) Nasensprays, Nasendusche, Inhalation, Infrarot, in gesunden Phasen Sport, gesunde Ernährung, Zink abschwellende und Schleimlösende Medikamente und sogar homöopathie alles probiert. Oder kann es sein, dass ich einfach ein anfällig bin, was doch unlogisch wäre, wenn alle Infekte gleich verlaufen oder? Was ist eure Meinung dazu? Danke!

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Nasenmuschelverkleinerung-OP "Inferiore Turbinoplastik" - Erfahrungen?

Liebe Leser,

ich habe in 2 Wochen meine zweite Nasen-OP vor mir, aufgrund einer chronischen Sinusitis. 2009 wurde bereits eine OP vorgenommen, die eine Nasenscheidewandbegradigung, NNH-Sanierung und Nasenmuschelverkleinerung mit einschloss. Nun habe ich Probleme, Luft zu bekommen durch die Nase- welche ich allerdings erst nach einer langen Erkältung 2011 bekommen habe. Vorher litt ich unter Beschwerden, wie eine ständig laufender Nase, die bis heute andauern. Allergien wurden ausgeschlossen. Nun habe ich vom Krankenhaus einen Brief bekommen,in welchem steht, dass bei mir eine Inferiore Turbinoplastik vorgenommen werden soll dh. , soweit ich gelesen habe, dass die hinteren Nasenmuscheln verkleinert werden!? Die HNO-Abteilung im hiesigen Krankenhaus genießt einen sehr guten Ruf. Der Chefarzt sagte, dass eine Laserbehandlung keinen nachhaltigen Erfolg bringen würde und riet deshalb zu einer konventionellen OP-Methode unter Vollnarkose. Nun ist meine Frage: kennt sich hier jemand mit solch einer OP-Methode "Inferiore Turbinoplastik" aus und hat eventuell eigene Erfahrungen damit gemacht???

Ich wäre über jede Antwort dankbar. Habe ziemlich große Angst vor der 2. OP, da ich weiss, wie schmerzhaft die 1. OP war und bei dieser meine Nase "abgesackt" ist. Laut Aussagen des damaligen Operateurs musste er einen Knorpel von einer Stelle entnehmen und auf meine Nasenscheidewand pflanzen (sonst wäre meine Nase nicht mehr so schön gerade gewesen). Habe Angst, dass es diesmal wieder passiert und meine Nase im schlimmstfall verunstaltet wird. Ich weiss, dass ich diese Ängste mit dem Arzt besprechen muss. Jedoch werde ich ihn erst in 2 Wochen sehen. Primär möchte ich nur wissen, ob jemand Erfahrungen mit der o. g. OP-Methode hat. Vielen Dank.

Liebe Grüße, Matilda

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