Narbenschmerzen nach Operation, was kann ich tun?

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Es gibt da eine gute Technik, die so viel ich weiß Osteopathen machen. Das ist eine 3D-Technik, bei der man fühlt, wohin das Gewebe will und dann mitgeht. Mit der Zeit entspannt sich alles. Hört sich ein bisschen verrückt an, funktioniert aber wirklich!

Kreuzbein und BWK 3+4 nach Motorradunfall gebrochen (unverschuldet)

Hallo Zusammen,

vielleicht kann mir bzw. meiner Freundin hier jemand helfen, ich hoffe es sehr denn wir sind so langsam verzweifelt. Im Februar 2011, also ziemlich genau vor einem Jahr wurde meiner Freundin die Vorfahrt genommen und sie wurde als Motorradfahrer von einem Auto erfasst. Der Weg ging über die Motorhaube auf die Windschutzscheibe und über das Dach wieder zurück au den Boden auf dem sie Bäuchling landete. Sie wurde in das Örtliche Krankenhaus eingeliefert und von oben bis unten durchleuchtet. Nach Aussage der Ärzte ist sie mit Blauen Flecken und Prellungen sehr glimpflich davon gekommen, die tun weh, brauchen Zeit und müssen in Bewegung bleiben wurde Ihr gesagt. Auf etlichen Röntgenbildern muss demnach nicht mehr zu erkennen gewesen sein. Nach zwei Tagen wurde Sie entlassen und wurde natürlich zur weiteren Behandlung bei Ihrer Hausärztin vorstellig. Auch diese hielt sich an den Befund des Krankenhauses, blaue Flecken und Prellungen. Nachdem meine Freundin mehrfach über Schmerzen im Rücken sowie im rechten Bein geklagt hatte wurde Sie zum Einrenken geschickt. Bei der endgültigen Diagnose eine sehr schlechte Idee. Nach einigen weiteren Suspekten Diagnosen wechselte meine Freundin den Hausarzt (Wortlaut der Ärztin" Da war von anfang an der Wurm drin") Der neue Hausarzt tastete meine Freundin nun endlich einmal ab und bemerkte unregelmäßigkeiten an der Wirbelsäule. Sie wurde an einen Ortopäden überwiesen und anschließend zum MRT geschickt. Diagnose: Kreuzbeinbruch Brüche der Brustwirbel 4 +5 Laut Aussage des Ortopäden waren die Brüche nach dieser Zeit verheilt und eine Operation nicht mehr sinnvoll. Es wurde Krankengymnastik verschrieben, Akupunktur sowie Schmerztherapie, auch ein Psychologe wurde aufgesucht. Es bleiben nach wie vor Schmerzen im rechten Bein und jeder Arzt sagt etwas anderes. Der gefühlte 10te Arzt bei der Reha in der Sie sich im Moment befindet und sie einmal untersucht hat sagt: es sei lediglich ein Muskelproblem. Monatelange Physiotherapie solle also ohne Erfolg gewesen sein. Wer kann mir eine kompetente Antwort geben weil meine Freundin mittlerweile Nervlich am Ende ist und und natürlich leidet auch Ihr Umfeld darunter. Ich würde mich sehr über Eure/Ihre Hilfe freuen.

Viele Grüße

Christian

(Bitte achtet nicht auf Rechtschreibfehler, Dankschön ;-)

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Schmerzen nach wie vor nach Plica-Op

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und mich plagen Knieschmerzen. Also es fing so an: Im April 2011 bin ich mehrmals aufs Knie gefallen, danach hatte ich Probleme beim Treppen hoch laufen und in die Hocke gehen, es war ein stechender Schmerz. Ich also zum Arzt und nichts wurde gemacht Es würde immer schlimmer sodass ich nicht mehr zum Training gehen konnte (Volleyball). Die Verordnung zum MRT bekam ich im Ende November von einem Kinderarzt. Befund: deutliche Plica mediales, Flüssigkeitsansammlungen, verdünntes Kreuzband, Patelladysplasie 3-4, Innenmeniskushinterhorn-Degenration Daraufhin wurde ich zum Chirurgen geschickt, da der Arzt der Meinung war jede konservative Behandlung würde nichts bringen, weil ich schon erhebliche Beschwerden hatte. Am 1.2.2012 wurde ich dann operiert. Die Op lief wohl gut ab und nur die Plica musste entfernt werden zumindest hat das der Arzt zu meiner Mutter gesagt. Im Nachhinein war alles merkwürdig, denn der Arzt hat mir nie gesagt dass er nur die Plica entfernt hat, auch auf Nachfrage nicht, er konnte mir nicht gesagt was er nun gemacht hat und der Befund von der OP sagt dass er was am Meniskus gemacht hat. Die Heilung verlief sehr schlecht, ich bin 6,5 Wochen auf Krücken gelaufen, weil mein Knie nicht abschwoll und ich hatte wohl Durchblutungsstörungen, denn mein Bein verfärbte sich. Der Arzt meckerte mich nur an ich solle endlich laufen und Schmerztabletten nehmen, die mir nicht halfen. Als ich wieder anfing zu laufen, lief ich wie eine 80-Jährige, es tat höllisch weh, aber ich weigerte mich wieder auf Krücken zu laufen. Irgendwann wurde es besser ich konnte wieder trainieren, im Juni waren die Schmerzen weg. Seit August plagen mich erneute Schmerzen, aber schlimmer. Es fing mit einem Überlastungsschmerz an und wurden zu Qualen, bewegen ging nicht mehr warum ich nicht in die Notaufnahme ging, weiß ich nicht mehr. Aber es ging wieder besser. Ein MRT wurde gemacht und nichts gefunden. Ich habe Schmerzen innen beim Treppen laufen hoch und runter, beim Springen, also kurz beugen und dann hoch da fängt es an und bei der Landung. Außen sind zwei Narben von der Op und die tun auch weh wenn etwas darüber spannt wie eine engere Hose und oft jucken sie oder stechen oder kribbeln. Mein Knie kann ich nach wie vor nicht komplett beugen so 20° fehlen wenn ich bis zum Schmerz gehe und ein bisschen weiter und dann wieder gerade machte knackt es und knirscht danach ist es unangenehm. Ich kann nicht lange stehen oder sitzen. Ich arbeite 8 Stunden und bin danach fertig. Der eine Arzt riet mir Sport zu machen ich versuchte es, aber es ging nicht und schickte mich dann zum anderen der verschrieb mir Tabletten wenn die Schmerzen zu groß sind. Ich bin verzweifelt, kann mir jemand bitte helfen, auch wenn Ferndiagnosen schwer sind?! Kann mir jemand sagen was das sein kann Ich hab einen Termin beim Spezialisten in einer Klinik aber ich weiß nicht ob er mir helfen wird.

Ich hoffe auf eine Antwort. Liebe Grüße Ani94XD

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