Narbenbehandlung

4 Antworten

Eine Narbe, die schon älter ist, kann man nicht mehr mit pflegenden Mitteln oder Pflastern verändern. Vielleicht kann ein Schlnheitschirug oder ein Hautarzt mit Feingeräten etwas machen. Da wende dich am besten an deinen Hautarzt

Leider hilft bei einer alten Narbe nicht mehr viel. Vielleicht passt sie sich in der Farbe noch der übrigen Haut etwas an und verliert ihren Rotstich, den frische Narben noch haben.

Aussichtlos - Untergewicht?

Hallo Leute,

Ich leide seit meiner Geburt an einem enorm schnellen Stoffwechsel, der sich dementsprechend stark an meinem Körpergewicht orientiert.

Ich bin 22 Jahre - 65Kg - 177cm

Ich fühle mich sehr unangenehm in meiner Haut. Die schmale Statur erübrigt mir Tag für Tag neue erniedrigungen anderer Mitmenschen. Es ist nunmal normal, wenn normalgebaute Leute, schmalere Menschen automatisch abwerten - Ansatzpunkt von Mann zu Mann: Körperkraft.

Besonders schlimm wird es im Badeurlaub. Wenn ich mich beispielsweise am Strand umschaue, dass 80% der Leute größere Waden, Oberkröper etc. haben fühle ich mich total Minderwertig. Vor allem bei Frauen fällt mir immer wieder auf, dass diese sich eher an dicker gebaute Körper lehnen als an schmalere was sehr selten vorkommt. Auf einen Minderwertigkeitskomplex würde ich mein Verhalten jetzt nicht zu 100% unterteilen, da ich deshalb mich nicht verstecke oder "kleinmache".

Es ist eben diese Kopfsache. Mich stört es einfach enorm, da ich derzeit alle meine gesetzten Ziele (Beruf+Hobby etc.) erreicht habe, und mich nur "noch" dieses Makko stört und runterzieht. Ich würde zu gerne normale Jeans tragen können ohne dabei immer wieder kommentare von meinen Mitmenschen zu bekommen.

Ich betreibe seit 2 Jahren Kraftsport. Ich habe schon viele Bücher über das Zunehmen gelesen und in die Praxis umgesetzt. Und selbst wenn ich 5000Kcal /Tag esse - Es bringt absolut Null! Ich denke ich bin da wirklich ein Einzelfall. Mein Körper wehrt sich dagegen enorm. Ich kann im Stundentakt essen, was andere in einer Woche essen (Siehe Familie + Freunde). Ich habe schon viele probiert (Erdnüsse im Kilobereich / Woche, Fisch, Fleisch wirklich alles was der Supermarkt hergibt) - ohne Erfolg.

Das Einzige was ich jetzt in betracht ziehe wäre eine Hormon- Therapie. Ich habe aber davor sehr viel Respekt, da ich was das solch ein Eingriff in meinen Hormonhaushalt alles auf den Kopf stellt. Aber selbst das ziehe ich ernsthaft zu Debatte!

Ich würde mich freuen wenn einige von euch ein fundementales Statement zu meiner Situation geben könnten, sodass ich mir eine bessere Einstellung zu dem ganzen geben kann.

Vielen Dank!!!

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Schmerzen in der Kniekehle !

Hallo @all,

Ich wende mich aus Verzweiflung an das Internet. Ich fange dann mal an meine "Kniegeschichte" zu erzählen....

Alles begann im September 2010. In einem Fußballspiel verdrehte ich mir das Knie. (Knie blieb im Gras hängen und der Oberkörper Drehte sich nach links)...Hierbei verspürte ich einen heftigen Schmerz und hörte ein deutliches KRACHEN im Knie.

Das Knie wurde dick, Schmerzen gingen irgendwann ziemlich weg. Da ich jedoch das KRACHEN gehört habe, bin ich zum Doc. Dieser versicherte mir, dass an meinem Knie nichts kaputt sei, da ich z.B Schlittschuh- und Snowboardfahren konnte. Im MRT war ich, dorte konnte man nichts eindeutiges erkennen.

Er gab mir grünes Licht fürs Fußball spielen. (Obwohl der Radiologe gesagt hat, dass das Kreuzband gerissen sein könnte). Er sagte, ich sei gesund und es wäre nichts kaputt. Mit dem Trianing angefangen, ist es dann dreimal vorgekommen, dass mein Knie nach innen einknickte (höllischer Schmerz).

Danach dachte ich mir "Das ist nicht normal, da ist was kaputt", war dann bei einem Chirurgen. Dieser schickte mich nochmals In den MRT. Dann der meinte er "Wir müssen operieren, das Kreuzband ist gerissen".

Okay, OP Termin stand dann für April 2011. (Klasse....7 Monate nach dem eigentlichen Vorfall). Das Kreuzband wurde mittels der Partellasehen operiert. Zudem wurde der Außenmeniskus geglättet.

Hatte ein gutes Gefühl, stabiltitätsgefühl war sehr gut..Dann ging die große "Leidensgeschichte" mit der Kniekehle los.

Seitdem habe ich Schmerzen in der Kniekehle. Der Arzt meinte das die schon weggehen. Der Schmerz ist jetzt nicht sooo Schlimm das ich "Aua" schreien muss. Viel mehr ist es ein Ziehen und ein kleines Drücken das mich in der Kniekehle stört. (Ich hab immer das Gefühl dehnen müssen und mit meinen Fingern in die Kniekehle drücken zu müssen). Das "Ziehen" ist auch eher An der Außenseite der Kniekehle. Ich denke die Sehne oder sonst was.....

Sooo....dann bin ich nochmals zu meinem Chirurgen, der meinte das ich mit dem Muskelaufbau beginnen soll. Der Muskel sei evtl. verkürzt. Dann war ich 20x in der REHA die Muskel aufbauen. (Muskel war wieder voll da), das Ziehen in der Kniekehle IMMERNOCH NICHT WEG. Der Schmerz in der Kniekehle war immer noch da. Zudem verspürte ich einen Schmerz an der Außenseite des Knies (auch beim Drücken). Zudem habe ich gedehnt wie ein bekloppter. (da auch eine Verkürzung des Muskeln / Sehen vermutet wurde).

Da es alles nicht brachte dachte ich ("hmm wird schon bald weggehn, bringt ja alles nichts"). Dann habe ich Freundschaftsspiel bestritten. (ging sehr gut, bis auf das bekannte Ziehen in der Kniekehle). Ich war auch wieder voll im Training, sprinten ging nur nicht sooo gut. Ich konnte Fußballspielen, verspürte nur das übeliche Ziehen in der Kniehkehle, keinen starken Schmerz. Es ging gut, aber wie gesagt nicht normal. Jedoch dachte ich mir erneut "Da kann doch was in der Kniekehle nicht stimmen".

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Wieso bin ich so beweglich?

Guten Abend ihr Lieben! :)

Ich weiß, die Frage hört sich ein bisschen komisch an, aber sie ist ernst gemeint..sie ist im positiven Sinne gemeint! Also : Ich bin irgendwie total beweglich/gelenkig, obwohl ich gar nicht wirklich was dafür tue. Zum Beispiel : Vor einigen Jahren kam ich nicht mal annähernd mit den Fingerspitzen bis zum Boden, dann habe ich mit Hip Hop Tanzen angefangen (wo wir aber nichts machen, wofür man großartig Beweglichkeit braucht) aber mittlerweile schaffe ich das total locker sogar mit den Handflächen auf den Boden, ohne die Knie zu beugen (Bin 15, fast 16 und ein Mädchen)! Oder das beste Beispiel : Ich habe schon oft gehört/gelesen, dass es einige Zeit dauert bis man einen Spagat (Längs-) kann. Habe von vielen gelesen, dass sie es nach einigen Wochen, manchmal sogar Monaten noch nicht können bzw Wochen/Monate dafür gebraucht haben, trotz regelmäßigem Training dafür. Ich hatte letztens ein bisschen Langeweile und wollte es mal ausprobieren. Ich habe mich vorher zwar gedehnt, aber hab vorher noch nie wirklich einen Spagat geübt/gemacht bzw mich überhaupt dafür gedehnt. Ich habe es aber am selben Abend ganz bis zum Boden runter geschafft. Ich kann mich auch bei einer Rumpfbeuge auf dem Boden ohne große Anstrengung oder Dehnen mit meinem Oberkörper auf meine Beine legen. Ich kann eine Brücke aus dem Stand auch besser, als eine vom Boden. Woran kann es liegen, dass ich ohne großartig etwas dafür zu tun so beweglich bin? Also ich find es sehr gut, mich interessiert es einfach mal :D

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