NAGELBETTENZÜNDUNG - MORGEN CHIROGISCHER EINGRIFF

2 Antworten

Da brauchst du dir keine Sorgen machen, eine Örtliche Betäubung hatte ich auch an der Hand, als am Daumen der Sehnenkanal durchtrennt wurde. Es war wirklich nicht schlimm.

Viel Erfolg bei dem kleinen Eingriff

Die Betäubung bei diesem Eingriff funktioniert so, dass an 2 Stellen am Grundgelenk des Fingers/Zehs (also da, wo Finger/Zeh in Hand/Fuß übergehen) Betäubungsmittel mit einer dünnen Nadel gespritzt wird. Das piekt natürlich und es drückt auch, weil das Betäubungsmittel Platz braucht. Man kann das dann auch sehen, weil der Finger/Zeh davon deutlich dicker wird. In der Regel spürt man dabei erst ein Kribbeln und kurze Zeit später gar nichts mehr. Die Betäubung hält einige Stunden an, je nach verwendetem Betäubungsmittel 4-12 Stunden.

"Angenehm" finde ich persönlich zwar keine OP. Aber wenn Du seit 6 Monaten eine Nagelbettentzündung mit Dir rumschleppst, die ja immer wieder mit Schmerzen verbunden ist, dann ist die OP normalerweise (hoffentlich) das endgültige Ende dieser Beschwerden. Natürlich tut es nach der OP noch weh, aber das vergeht in wenigen Tagen und danach wirst Du eher begeistert sein, dass die andauernd wiederkehrenden Schmerzen jetzt "Geschichte" sind.

Eure Meinungen zu meinen Lendenwirbeln (MRT VORHANDEN) ?

Moin,

ich fange man von Anfang an zu erzählen. Ich arbeitete über 3 Jahre im Garten Landschaftsbau (Schwere körperliche Arbeit) und war im August auf einem Konzert. Wir standen ziemlich lange wie das halt ist, dann bekam ich auf einmal sehr starke Schmerzen im Kreuzbereich, konnte gerade eben so raus dort, um mich auf einen Bordstein zu setzen. Dann gings wieder soweit, dass ich laufen konnte aber in der Bahn im sitzen hatte ich dann leichte Schmerzen. Ich habe sie seitdem immer noch. Beim Sitzen wird es schlimm, der Schmerz strahlt von den Lendenwirbeln nach rechts, bishin zum Bein. Leichtes Taubheitsgefühl war vor ein paar Tagen, aber vielleicht verwechsel ich das auch mit dem Schmerz an sich, der sich ungewöhnlich anfühlt. Jedenfalls habe ich immer dann Schmerzen, wenn ich lange sitze, stehe, niese und huste. Meinen Job habe ich vorerst aufgeben müssen, da es ein offenes Geheimnis war. Nun war ich heute morgen beim Mrt und habe ein Bild hochgeladen. Der Dokter sagte in einem kurzen Gespräch es sehe gut aus, jedoch ist eine Bandscheibe leicht gewölbt. Wenn ich mir die Aufnahmen angucke fällt mir auf, dass der zweite Zwischenraum von unten zwischen den Wirbeln komisch aussieht. Der obere Wirbel steht ein bisschen ab im Gegensatz zum Unteren. Kann es sein, dass die doch aufeinander reiben, wenn ich eine bestimmte Position habe, oder besser gesagt, kommt es vielleicht deshalb zu einer Reizung mit Schmerzen? Da ich Schmerzen beim Husten und Niesen habe, direkt an der Wirbelsäule, muss es ja auch mit der Wirbelsäule zu tun haben. Ich habe bald einen Termin beim Orthopäden, mich würden vorab schonmal eure Meinungen interessieren.

Danke im Vorraus.

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Kalter Knoten in der Schilddrüse - jetzt OP?

Hallo! Nach verschiedenen Untersuchungen (Ultraschall, Szintigraphie) wurden bei mir kalte Knoten in der Schilddrüse diagnostiziert. Dabei handelt es sich um insgesamt 4 Knoten; ein Knoten rechts mit einer Größe von 6x5 mm sowie 3 Knoten links in den Größen 8x4x10 mm, 16 x 13 mm und der größte Knoten hat 22x17x22 mm.

Da der Endokrinologe im Ultraschall keine Bösartigkeit ausschließen konnte, hat er letzte Woche noch eine Feinnadelpunktion gemacht, um den Knoten genauer zu untersuchen. Dabei hat er insgesamt 2 Proben entnommen, aber beide von dem größten Knoten. Er hat auch nochmal Blut abgenommen, um nochmal die SD-Werte zu bestimmen (waren vor 6 Wochen alle top in Ordnung), ebenso auch einen speziellen SD-Tumormarker.

Er meinte dann zu mir, dass, sollte sich herausstellen, dass das Gewebe Anzeichen einer Bösartigkeit zeigt, auf jeden Fall operiert werden müsse und die Knoten entfernt werden müssten.

Er sagte aber auch, dass er mir dennoch in jedem Fall zu einer OP raten würde, denn selbst diese Punktion könne kein 100%ig sicheres Ergebnis liefern (nur 90%). Und es wäre zudem ja auch nur einer der Knoten untersucht worden. Und da kalte Knoten immer die Tendenz hätten zu entarten, und ich ja auch noch relativ jung wäre, würde er mir empfehlen, die OP machen zu lassen, letztendlich wäre das dann aber natürlich meine Entscheidung. Er meinte auch, dass man bei älteren Menschen eher abwarten würde, aber bei mir wegen des Alters eher nicht. Außerdem könne man bei diesem Befund medikamentös nichts erreichen. Ich solle mir das Ganze aber alles in Ruhe überlegen, bis er mich anruft und mir das Ergebnis der Biopsie mitteilt.

Das wird nun sehr wahrscheinlich morgen sein. Er will mich anrufen, wenn er alle Ergebnisse hat, meinte, das wäre Donnerstag oder Freitag. Da er an beiden Tagen nicht angerufen hat, vermute ich mal, dass er morgen anrufen wird. Aber ich bin bisher immer noch ziemlich unentschieden, obwohl ich mich schon etwas genauer zur Thematik informiert habe.

Deshalb meine Frage: Hatte von euch vielleicht auch schonmal jemand kalte Knoten und hat sich für eine OP entschieden? Oder vielleicht auch aus bestimmten Gründen dagegen?

Danke für eure Tipps und Ratschläge, LG, Lexi

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