Nägelkauen ein Zeichen für Nervosität?

2 Antworten

Hallo! Es ist immer ein Zeichen das irgend etwas nicht im "Reinen" ist! Schwierigkeiten mit seiner Umgebung-Ersatzhandlungen-Problemlagen-Stress! Alles kann dazu führen das man "knabbert" ! Abgewöhnung sehr schwierig! Auch hier gilt,die Lebenslage verändern,Stress vermeiden,sich ablenken!Der Seele etwas Gutes gönnen! LG

ich denke, die zeit des ABLENKENS sollte irgendwann vorbei sein. denn das NICHT HINSCHAUEN UND ERTRAGEN WOLLEN UND ERKENNEN WOLLEN, ist genaus das, was uns unglücklich und krank macht, sowohl physisch als auch psychisch.

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Es kann häufig ein Zeichen für Nervosität sein. Oft aber auch für eine gewisse Hyperaktivität und innere Unausgeglichenheit d.h. Unruhe, teilweise kann es auch durch viel Druck und Stress im Leben kommen oder verstärkt werden. Sehr effektiv um sich das abzugewöhnen, ist es, die Nägel mit einem widerlich schmeckenden Nagellack zu bestreichen, den es in der Drogerie zu kaufen gibt.

Innere Nervosität

Hallo, Ich habe seit einer Woche den ganzen Tag über so unangenehmes Gefühl im Bauch bzw. Körper. Es ist so als ob ich total aufgeregt bin. Anfangs konnt ich dadurch auch schlecht einschlafen, nun geht das aber und es ist vor allem am Tag bzw. abends ein Problem. Es kam aus dem Nichts und am ersten Tag dachte ich an ne Herzattacke und habe richtig hyperventiliert. Nach Recherchen im Internet hab ich herausgefunden, dass das Ganze als innere Unruhe bezeichnet wird. Nun hab ich momentan eigentlich überhaupt keinen Stress, im Gegenteil, nicht beruflich aber auch nicht persönlich. Ich bin männlich und 22 Jahre alt. Langsam wird es unangenehm weil sich meine Gedanken eigentlich nur um dieses Gefühl kreisen. Es zeichnet sich vor allem durch Schockwellen von Nervosität im Bauch und Kribbeln am ganzen Körper mit vibrieren der Augen aus. Ich bin momentan in einem Auslandsjahr in Peru und ein Arzt Besuch ist daher schwierig wenn es um psychische Beschwerden geht da mein Spanisch noch nicht so weit fortgeschritten ist.

Was kann ich tun damit alles so wieder wie vorher wird?

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Ist Fieber ein Zeichen dafür, dass man auf dem Weg der Besserung ist?

Ich habe mal was gelesen, was mich ziemlich stutzig gemacht hat. Und zwar, dass man wenn man eine starke Erkältung oder Grippe hat, dass Fieber ein Zeichen dafür ist, dass der Körper anfängt die Krankheit zu bekämpfen und es daher ein Zeichen dafür ist, dass man bald wieder auf dem Weg der Besserung ist. Stimmt das? Ich finde das sehr komisch. Ich dachte immer Fieber heißt, dass die Erkrankung besonders schlimm ist. Hat jemand Ahnung davon und kann mich auklären?

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Gibt es auch harmlose Erklärungen für Blutungen nach den Wechseljahren?

Normalerweise heißt es ja immer, wenn die Menstruation ein Jahr ausgeblieben ist, kommt nichts mehr. Und wenn doch, ist das meistens ein gefährliches Zeichen. Kann es auch sein, dass es "harmlose" Gründe hat, wenn die Menstruation in den Wechseljahren ein Jahr oder länger ausgebleibt und man dann wieder (leichte und schmerzfteie) Blutungen hat?

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Termin beim Gastroentologen - welche Untersuchungen?

Hallo,

ich bin Anfang 20 und ich habe am 18.Juni einen Termin beim Gastroentologen. Der Grund dafür ist, dass ich schon seit Jahren Verdauungsbeschwerden habe. Ich habe Verstopfung, ein ständiges Völlegefühl, außerdem Augenringe und Erschöpfungszustände. Ich schlafe genug, daran kann es nicht liegen. Außerdem habe ich zunehmend auch psychische Probleme (Ängste usw.), die immer parallel zu den Verdauungsbeschwerden auftreten.

Vor zwei Jahren hatte ich eine Darmspiegelung und dort wurden leichte Entzündungen im Darm festgestellt. Habe dann ein paar Monate lang Azathiorpin eingenommen, nach einem Jahr waren die Entzündungen weg. Außerdem habe ich eine Laktoseintoleranz und eine Eierallergie.

Meine Vermutung ist, dass ich eine Glutenunverträglichkeit oder eine Zöliakie habe. Ich habe aber noch keine glutenfreie Diät ausprobiert, weil ich die Testergebnisse beim Gastroentologen nicht verfälschen wollte.

Habt ihr eine Idee, welche Tests außerdem noch sinnvoll sind? Ich bin wirklich etwas ratlos...

Über weitere Tipps wäre ich auch sehr dankbar!

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Haben nur alte Menschen eine Lesebrille?

Ist eine Lesebrille ein Zeichen dafür, dass man alt wird?

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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