Nächtliche Krämpfe?

4 Antworten

Es wird Zeit, dass du etwas für dich und deinen Körper tust und zwar unabhängig von deinen Eltern. Gehe erstmal zum Hausarzt, schildere ihm deine Probleme und lass dich untersuchen. Meist wird eine Blutprobe gemacht und festgestellt, ob bestimmte Mineralien fehlen. Bei mir war das Calcium. Aber die Tabletten haben nichts gebracht, erst durch Aufnahme von Calcium aus der Nahrung wurden meine Werte besser. Dazu lerne progressive Muskelentspannung und achte auf den Wechsel von Anspannung und Entspannung in deinem Leben.

Gegen Knirschen kannst Du nachmittags eine Kapsel Magnesium nehmen, das hilft normalerweise, aber es muß ein gutes sein. Nicht die von Drogerie und Supermarkt. Mein Favorit ist magnetrans forte. Aber vielleicht mußt Du probieren. Bei medizinfuchs.de kannst Du die einzelnen Waschzettel lesen.

Ich erinnere mich aber gerade, daß ich als Teenie oft schreiend im Bett gelegen habe (wohnte im Keller) vor lauter Schmerzen. Unser Biolehrer kuz vorm Abi erwähnte mal was von der Kalium-Natrium-Pumpe, die die nächtlichen Krämpfe verursachen würde. Da stimmt dann was mit den Mineralstoffen nicht.

Vielleicht forschst DU mal in die Richtung, wenn das mit dem Magnesium nicht klappt.

Hallo Lisssel!

Mit diesen massiven Beschwerden solltest Du unbedingt mal zu einem guten Internisten gehen. Möglich wäre auch erst eine neurologische Untersuchung und dann ggf. auch noch eine Kontrolle im Schlaflabor. Auch dort können viele Schlafstörungen identifiziert werden. Mit diesen Fachleuten sollte die Ursache Deiner starken nächtlichen Krämpfe wohl ausfindig gemacht werden können. Auch wenn Du dich ggf. damit schon weitgehend arrangiert hast, so ist es doch alles andere als normal und vielleicht kann man dir ja doch gut weiterhelfen. Ich bin sicher - auch für dich gibt es eine geeignete Therapie!!!

Alles Gute wünscht walesca

Oberbauchbeschwerden, Zwölffingerdarmgeschwür, Magengeschwür?

hallo! :) also ich habe so lange ich denken kann starke Krämpfe und schmerzen bei nüchternem Magen, teilweise werde ich davon Nachts sogar wach, ich dachte bisher immer dass das Normal ist (ich kannte es ja nicht anders) ich weiß noch dass ich zu meiner Schulzeit (besonders in der Grundschule) morgens sehr sehr Starke Bauchschmerzen und Übelkeit hatte, so dass ich mich teilweise sogar übergeben hatte (kam natürlich nur saure Galle oder was das ist heraus) ich meine mich wage daran erinnern zu können dass ich als Kind mit meiner Mutter mal beim Arzt war und er feststellte dass mein Magen zu viel Magensäure produzieren würde, habe aber nie irgendetwas dafür bekommen. auch jetzt noch habe ich Morgens stärkere Bauchschmerzen, und einen leichten Würgereiz (brauche nur die Zahnbürste zu weit in den Hals schieben oder Husten schon fange ich das Würgen an) erbrechen musste ich mich aber schon lange nicht mehr. Weshalb ich eigentlich jetzt darauf komme ist, eine Freundin hat heute nicht viel gegessen und ich fragte sie daraufhin ob sie denn keine Bauchschmerzen bekommt wenn sie nichts esse, sie meinte nur ihr Magen würde knurren und sich leer anfühlen, sie hätte aber nie schmerzen. und da fand ich das ein bisschen komisch und hab mal Gegoogelt ob das bei manchen Menschen normal ist, dabei bin ich auf Sämtlichen Seiten gekommen auf denen Stand, dass Nüchternschmerzen besonders im Oberbauch auf Geschwüre im Magen hinweisen können, da hab ich mal etwas auf meinem Oberbauch gedrückt und mir ist aufgefallen dass es wenn ich etwas drücke schon weh tut. sind dort leichte schmerzen normal? ist es bei euch auch so? und wie ist es bei euch wenn ihr einige Stunden nichts gegessen habt? verspürt ihr nur ein knurren und einen druck im Bauch oder habt ihr auch schonmal ziemliche Schmerzen? tut mir leid dass es etwas länger geworden ist, aber danke im voraus!:)

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Extrasystolen, Schmerzen Richtung Herz, psychische Störungen, was soll ich tun?

Hallo, ich würde es mal so sagen, am Sommer 2016 der 6.Juni hat alles angefangen. Ich hatte Fieber und es war alles okay. Aus einem unbekannten Grund habe ich angefangen eine Panikattacke zu erleiden. Ich hatte das Gefühl, dass etwas schlimmes passieren würde. Da es das erste mal war, dass ich soetwas erlitt, habe ich den Notarzt angerufen. Er stellte fest, dass alles okay wäre und es nur eine Panikattacke war.

Seit diesem Zeitpunkt an habe ich angefangen nachzudenken. Mir ist durchaus bewusst. dass wenn man zu viel nachdenkt man sich vieles kaputt machen kann. Wie auch immer.

Nach einer Zeit fing es auch mit dem "Herzstolpern" an. Das brauche ich mir nicht diagnostizieren zu lassen, da ich ja diesen "stärkeren Herzschlag" spüren kann. Ich habe mich schon in etliche Foren informiert und versucht mein Problem selbst zu diagnostizieren. Nebenbei gesagt, war ich auch beim Arzt (Bevor das Herzstolpern auftrat) und er konnte mir sagen, dass alles tadellos wäre.

Wie auch immer, mein Problem ist, dass ich das Gefühle habe, dass alles unreal erscheint. Ich fühle mich einfach jeden Tag unwohl. Ich bin permanent Müde und habe ebenfalls auch oft das Gefühl, einfach umzukippen.

Nebenbei gesagt, habe ich auch teilweise Schmerzen am Rücken, die evtl. meine Kopfschmerzen erklären könnten. Auch Schmerzen bei den Kopfwendern sind vorhanden.

Ich möchte keinen Psychologen oder Arzt aufsuchen.

Was würdet ihr in meiner Situation tun?

Danke im Vorraus,

MfG

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Immer schlimmer werdende Atemnot?

Hallo Leute,

ich hatte vor 2 Tagen ein 24-Stunden-EKG, da ich massiv schlimme Atemprobleme habe, die sowohl unter Belastung, als auch nachts wenn ich liege, immer schlimmer werden. Ich leide zwar unter Asthma, aber bis jetzt haben mir meine Inhalatoren gute Dienste geleistet, aber in letzter Zeit scheint nichts mehr gegen diese Beschwerden zu helfen. Dazu habe ich auch einen extrem unregelmäßigen Herzschlag, der entweder zu schnell (manchmal in Ruhe > 120 Schläge) und dann mit Übelkeit verbunden oder zu langsam ( um die 40 Schläge pro Minute) und dann oft mit einem Schwindelgefühl und in beiden Fällen bin ich sehr erschöpft und das Atmen fällt mir schwer. Auch ist mein Puls öfters unregelmäßig. Nachts wache ich (immer häufiger, schon bald jeden Tag) keuchend nach Luft ringend auf, falls ich überhaupt noch schlafen kann aufgrund der Luftnot, morgens fühl ich mich dann wie gerädert. In manchen Nächten muss ich mehrmals Aufstehen um Wasser zu lassen, das habe ich allerdings nicht immer. Kurze Erledigungen strengen mich unglaublich an, danach muss ich mich immer hinlegen. Ich hoffe, das EKG wird endlich mehr Klarheit gebracht haben, aber auf die Ergebnisse muss ich erstmal noch etwas warten.

Zu meiner Person: ich bin 20, 1.71 m & ca. 57 kg schwer, jahrelang Fußball + joggen, aber nicht wirklich trainiert, mittlere Kondition würd ich sagen. Rauche nicht (hab noch nie), trinke fast keinen Alkohol und ernähre mich relativ gut (kaum Fast Food, koche viel selber).

Ich weiß, ihr seid höchstwahrscheinlich keine Ärzte, aber hat jemand vllt. trotzdem nen Tipp für mich, was das sein könnte und/oder was ich in der Zwischenzeit dagegen tun kann?

Und bitte kommt nicht mit Notaufnahme etc., ich kann Krankenhäuser nicht ausstehen und bin nicht der Typ Person, die gleich immer zum Arzt rennt..

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