Nackenschmerzen Kribbel arme beine übelkeit schwindel

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Sturz beim Reiten - Wochen später Schmerzen?

Hallo Zusammen

Ich bin vor 3 Wochen von meinem Pferd gefallen. Ich hatte vor zu springen, sie nicht (Ich habe den Abstand verschätzt, ist also zu 100% meine Schuld) - somit hat sie eine Vollbremsung hingelegt und ich bin im "Salto" über den Sprung geflogen und mit meinem unteren Rücken aufgekommen. Mein Kopf ist am Schluss auch noch auf den Boden gekracht, das war aber nicht unbedingt ein Problem, da ich wie immer einen Helm getragen habe.

Nach dem Sturz war mein Steissbein blau. Dort schmerzt es aber nicht mehr. Ich habe eher das Problem, dass ich dumpfe Lendenschmerzen habe, die Seitlich links bis zu den Rippen ausstrahlen, dass ich manchmal sogar mühe mit Atmen habe. Schlimmer wird es vor allem nach langem Sitzen (Ich habe ein Bürojob, sitze also 8.5h täglich). Dazu zieht es teilweise stark in den linken Unterbauch, so ähnlich, als hätte ich meine Tage, nur stärker...

Zudem habe ich immer noch Kopfschmerzen (ähnlich einer Migräne) und Nackenschmerzen. Dies ist vor allem auch nach einem langen Arbeitstag schlimm, da hatte ich zum Beispiel gestern wirklich Mühe Auto zu fahren... Weswegen ich seitlich rangefahren bin und mir ein guter Freund gerufen habe, der mich abholen kam. (Ich kam mir vor, als würde ich betrunken Auto fahren... Heisst es waren da Schwenker drin und ich sah die Lichter sehr komisch... Wenn ich mein Kopf nach hinten lege, zieht es den ganzen Rücken herab.

Die Schmerzen haben alle erst nach 2-3 Tagen richtig begonnen, als die Steissbeinschmerzen wieder langsam abklangen. Diese sind nämlich jetzt gar nicht mehr hier.

Ich habe morgen einen Arzttermin, (das Autofahren war mir wirklich zu unheimlich) möchte aber gerne schon im Voraus wissen, was den los sein könnte. Habe schon an ein Schleudertrauma gedacht, aber dafür ist ja der Sturz sehr untypisch...

Danke und liebe Grüsse Vanessa

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Wirklich karpaltunnelsyndrom?

Hallo, Ich war letzte Woche beim Neurologen. Seit ca ein Jahr hab ich immer wieder ein Kribbeln im linken Arm. Meine Beine sind abends beim schlafen wollen sehr schwer und ich weis nicht wohin damit. Das fing mit den Armen jetzt auch an und mit den Beinen wurde es deutlich weniger. Mittlerweile Kribbeln beide arme bei Ruhe. Besonders abends. Der Neurologe sagte das es höchstwahrscheinlich ein karpaltunnelsyndrom ist. Er konnte es aber per Messung noch nicht "beweisen". Mir wurde eine Schiene für das Linke Handgelenk verschrieben da es links am schlimmsten ist. Die Schiene soll ich nachts tragen. Nun fangen meine arme aber auch an zu ziehen und ich hab Schwierigkeiten meine arme bei der Arbeit oben zu halten (bin Friseurin) da die kraft in den Armen nach kurzer zeit Nachlässt. Es wird immer schlimmer. Kann das alles vom karpaltunnelsyndrom kommen oder hängt da dich was anderes hinter?

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Rücken/Nervenproblem

Hallo,

ich habe seit November immer wieder Atemprobleme und bei Anstrengung (Möbel schleppen, lange wach sein, wenig Schlaf), sowie bei normalen Alltagssachen immer wieder ein Kribbeln/Taubheitsgefühl welches vorallem am Oberkörper auftritt. (Lippen, Brustbereich, Hals, Ohren, Wangen und Arme/Hände) Dies tritt vorallem nach Massagen und körperlich anstrengender Arbeit auf.

Manchmal hilft Ablenkung und oder Alkohol gegen die Atemprobleme, manchmal nicht.

Ich war damit beim Orthopäden, welcher nur lasch meinte, dass er auf Kassenbasis nichts tun könne, außer mich für 40eur einrenken. Das habe ich nicht eingesehen, woraufhin ich nochmal zum Hausarzt hin. Dieser hat mich an einen Osteopathen verwiesen. Abends und direkt nach der Behandlung war alles super, am nächsten Tag wieder die selben Probleme. Außerdem kostet das immer 40euro, was für mich leider zu viel Geld ist, als dass ich es beim Arzt ausgeben könnte.

Ich war beim Notdienst, dieser hat meine rechte Schulter und die Lunge geröntgt. Ohne Befund. LuFu-Test ohne Befund. Sauerstoffgehalt im Blut war glaube ich 98 -99,8. Irgendwas dazwischen. Auch war ich beim Sportmediziner der gleichzeitig auch Internist ist. Ich war im Dezember bei ihm und weil das ganze sehr akut war und mir den Schlaf raubte sehr panisch. Er renkte mich ein, dadurch wurde es kurz besser und er meinte ich soll zum Psychologen.

Seit Donnerstag bin ich auch dort, da ich zudem wirklich eine merkwürdige, leicht depressive Phase durchmache, was zum Teil aber auch an der Gewissheit liegt, dass mir bis jetzt niemand helfen konnte und dies meine Lebensqualität unglaublich einschränkt.

Ich schlafe Abends nur noch mit einer Wärmflasche am Rücken und behandel mich seit kurzer Zeit täglich mit einer Rotlichtlampe. Beides bringt kurze Zeit Verbesserung der Symptomatik, aber leider nicht langfristig.

Es soll einfach nur wieder weggehen. Ich will mein Leben zurück, ohne mich im Auto ständig nach vorne zu beugen, weil ich sonst kaum Luft bekomme.. Donnerstag geh ich zum Neurologen, da ich denke, dass dies ein Nervenproblem sein kann.. (Alkohol hilft, kribbeln in den Gliedmaßen, etc..) Vllt hat von euch jemand einen Rat, es lässt mich verzweifeln. (Auch wenn ich mich seit Neujahr nicht mehr so doll hineinsteigere.. )

Dazu kommt, dass ständig sämtliche Wirbel rausspringen. Ich hab zwar mir selber beigebracht wie ich mich einrenke, aber das darf kein Dauerzustand werden.

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Sind feste Kissen besser für den Nacken als Daunenkissen?

Es gibt Schaumstoffkissen, die in der Mitte eine Kuhle haben. Sie sind nur etwa halb so groß, wie die normalen Kissen und sollen den Nacken beim Schlaf besonders gut stützen. Hat jemand von euch so ein Kissen und kann mir sagen, ob der Nacken wirklich besser gestützt wird und ob diese Kissen bei Nackenbeschwerden geeinget sind?

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kribbeln in den Füßen, Händen und Gesicht , manchmal auch Schmerzen...

Hallo! Wende mich jetzt völlig ratlos und hilflos an dieses Forum! Ich habe nun seit 2 Monaten (bisher ohne Pause) kribbeln in den Händen, Füßen und im Gesicht (Nasenbereich). Eine Woche lang hatte ich nachts unerträgliche Rückenschmerzen. Immer an einer anderen Stelle! Ich war beim Orthopäden, beim Neurologen und Hausarzt. Blutwerte ok. Rücken ok. MRT Kopf, Lende und Hals ok. Nervenleitfähigkeitsmessung wurde 2x durchgeführt. Alles ohne Befund! Vor kurzem hatte ich unerträgliche Schmerzen im linken Fuss! Konnte für ca 1Std nicht auftreten, nur mit rechtem Bein hüpfen. Korrtisontest 3 Tage ohne Besserung. Nehme Lyrica ohne Besserung. Was könnte das sein?

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starke Nackenschmerzen auf der rechten Seite, was kann ich tun?

Bin warscheinlich heute Nacht falsch gelegen und habe jetzt schon den ganzen Tag starke Nackenschmerzen auf der rechten Seite. Ich kann meinen Kopf kaum drehen, es tut einfach nur weh. Habe schon ein Kirschkernkissen draufgepackt, aber das hilft nichts. Wer hat noch eine andere Idee was ich tun kann?

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