Nackenschmerzen durch "beißen"?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast einen Auslöser Deiner Verspannungen ja bereits entdeckt. Wie AlmaHoppe kann ich Dir auch nur diese "Beiß- oder Knirschschiene" empfehlen! Ein unauffälliges kleines Ding (Plastik, durchsichtig) mit großer Wirkung. :o)

Ich hatte das gleiche Problem wie Du. Man zeigte mir dann, wie ich meinen verkrampften Kiefergelenken zwischendurch und vor allem morgens Gutes tun kann: bewußt den Unterkiefer hängen lassen und bewegen (wenns keiner sieht - schaut etwas ulkig aus) und/oder meine verhärteten Kiefermuskeln sanft mit kreisenden Fingerspitzen massieren.

Aber die größte Entlastung bringt tatsächlich diese Schiene! Also, geh bald zum Zahnarzt - Du mußt nicht einmal etwas für das Teil zahlen. Und wenn Du gefragt wirst, ob Du die für oben oder unten haben willst, wähle die für den Unterkiefer. Sie ist meist stabiler, noch unauffälliger und angenehmer beim Anpassen.

Das Bild zeigt übrigens die Kiefernmuskeln.

 - (Verspannung, Nackenschmerzen, Kiefergelenk)

Hallo...Du solltest Dich umgehend bei einem Zahnarzt/Kiefernorthopäden vorstellen! Schildere ihm Deine Probleme!Ich hatte sowas auch und habe eine "Beißschiene" verordnet bekommen!Anfangs mußte ich sie nach Plan tagsüber und nachts tragen!Dann nur noch in der Nacht!Kieferfehlstellungen können sich auf den Hals/Nacken auswirken!Schmerzen bereiten!Alles Gute v.AH

Ergänzung: Was die Nackenschmerzen angeht, kann man natürlich auch einiges machen.Ich empfehle folgendes: mit Wärme behandeln, z.B. mit einer Wärmflasche? In der Apotheke kannst Du auch Wärmesalbe zur besseren Durchblutung bekommen. Den Halsbereich auf jeden Fall z.B. auch mit einem Schal warm halten. Wenn keine Besserung eintritt, kann es sich um eine Wirbelverschiebung handeln, die gut mit der Dorn-Methode behandelt werden kann. Wird meist von Heilpraktikern ausgeübt. Auch der Orthopäde kann was für Dich tun, z.B. Massagen oder KG für den HWS-Bereich verordnen. Gute Besserung! M.

Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

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Rückenschmerzen - schlimmer bei Ruhe?

Hallo,

ich habe seit ein paar Tagen Rückenschmerzen. Erst fing es im oberen Rücken zwischen den Schulterblättern an. Es entstand ein Engegefühl bis vor zum Brustkorb. Das hatte ich schon mehrmals und es verschwand immer recht schnell wieder.

Mittlerweile tut mir aber auch zusätzlich noch der untere Rücken weh. Ich würde meinen, dass das eher von der LWS ausgeht?!

Jedenfalls ist es teilweise sogar so, dass ich Nachts wegen dem Schmerz aufwache und ich nicht mehr weiß, wie ich mich hinlegen soll (hab letztes Jahr extra ne neue Matratze gekauft, die auf mich abgestimmt wurde). Auch wenn ich lange sitze merke ich den Schmerz.

Komischerweise wird alles gut, wenn ich in Bewegung bin. Das dauert eine Weile, aber dann merke ich von den Schmerzen kaum noch was!

Was könnte das sein? Alles rein muskulär oder eher ein eingeklemmter Nerv?!

Ich hab Ende der Woche eh einen Termin beim Arzt, da werd ich das auf jeden Fall auch ansprechen.

Danke für eure Meinungen!

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Entzündung unter wurzelbehandeltem Zahn - kann es heilen?

Hallo zusammen,

es handelt sich um den letzten Backenzahn unten links (Weisheitszähne nicht mitgerechnet). Dort war ich eine Zeit lang sehr kälteempfindlich. Meine ZA meinte, da müsse eine Wurzelbehandlung gemacht werden. So weit, so gut. Nach der ersten Sitzung hatte ich für ca. 1 bis 2 Stunden nachdem die Betäubung nachgelassen hat, so schlimme Zahnschmerzen, wie niemals zuvor, trotz Schmerztabletten. Die Schmerzen vergingen irgendwann wieder, was blieb war ein Schmerz beim zubeißen, der aber nach 3 Tagen auch wieder verging.

Zweiter Termin zur Wurzelbehandlung: Leider war der Zahn noch nicht tot, in zwei von drei Kanälen spürte ich noch leichte Schmerzen. Ich bekam ein Medikament in den Zahn, welches den Nerv abtöten sollte (ich vermute, Toxavit). Dies blieb 6 Tage drin. Während der Zeit hatte ich wieder Schmerzen beim Beißen, ein pochen und eine Art Druckschmerz und hin und wieder auch normale Zahnschmerzen.

Gestern war ich wieder beim Zahnarzt. Ich konnte mich entscheiden, ob der Zahn raus soll oder ob versucht werden soll, was zu retten. Habe mich entschieden, noch ein wenig weiterzukämpfen. Wenn es nicht klappt, kann ja immernoch gezogen werden.

Die Kanälchen wurden wieder "getestet", diesmal hatte ich keine Schmerzen, eher so ein leichtes Ziehen oder das Gefühl, wenn das Zahnfleisch entzündet ist. Ich konnte den "Schmerz" nicht weiter beschreiben, aber weh getan hat es nicht wirklich. Es wurde wieder eine Röntenaufnahme gemacht. In einem Kanal war ein Hohlraum mit Luft, der entfernt wurde. Die Wurzelbehandlung wurde dann beendet. Jedoch ist nun unter dem Zahn eine Entzündung. Das Druckgefühl, Pochen und die Schmerzen sind weg. Was ich noch habe sind Schmerzen beim Beißen, was ich auf die Entzündung zurückführe. Wenn ich zu sehr beiße, habe ich danach dann auch wieder für einige Zeit anhaltende Schmerzen. Hin und wieder nehme ich dann Ibuprofen, vor allem am Morgen, denn ich beiße wohl nachts etwas stärker, dann tut es am Morgen weh.

Ich habe nun Penicillin verschrieben bekommen, welches ich 7 Tage nehmen soll.

Nun meine Frage: Kann das was helfen, dass die Entzündung weggeht? Oder ist bei dem Zahn alles verloren?

Danke!

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