Nackenschmerzen - Nervenschmerzen - hilft ein Massagegerät?

2 Antworten

Wenn die Wirbelsäule verkrümmt ist, helfen die Massagegeräte nicht. Die sind höchstens bei Verspannungen geeignet. Wenn du überhaupt eins kaufen willst, dann nicht ein direktes für den Nacken, sondern ein ganz normales, mit und ohne Vibration und zuschaltbaren Infrarotlicht. Sieh dich da mal um und wähle ein geeignetes aus, das kann man dann vielseitig einsetzen. Ich würde ihr eher Rückenübungen empfehlen. Vielleicht kann sie Krankengymnastik bekommen und macht die Übungen dann zu Hause weiter.

vielen dank für alle antworten! ich muss meine beschreibung noch etwas präzisieren und bitte herzlich um antworten: meine mum war schon bei vielen ärzten und keiner weiß so wirklich, was los ist; der schmerz kommt stechend bei bestimmten bewegungen, sie kann nicht lang sitzend ausharren, aber liegen schon und bei bewegung wirds etwas besser; vorwiegend ist es eine art nervenentzündung, weniger die etwas krumme wirbelsäule (heißt es zumindest); sie geht in physiotherapie, kriegt manchmal spritzen direkt in den nacken (vom hausarzt), macht akkupunktur und nimmt auch - an besonders schmerzhaften tagen - tabletten; das massagegerät soll ihr linderung verschaffen und nicht als ersatz für behandlungen dienen, einfach, dass sie zuhause auch etwas "tun" kann; langer rede: das hier wäre das gerät, das ich gefunden hätte - bitte, bitte meinungen dazu! http://www.testberichte.de/p/panasonic-tests/ew6021-testbericht.html

dankeschön!!

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Auch wenn das Gerät nicht den gewünschten Erfolg bringt, so zeigst du doch, dass dir das Wohlergehen deiner Mutter am Herzen liegt, was sie freuen wird. Mir hat ein solches Gerät nicht geholfen, aber es war mehr so eins für den ganzen Rücken. Fraglich ist, ob ein Massagegerät überhaupt helfen kann und auch Massage, trotzdem könnte ihr ein Gutschein für ein paar Massagen gut tun. Die meisten Praxen für Krankengymnastik bieten solche "Wellnessmassagen" an, die durch den Duft von Aroma noch ein zusätzlich positive Wirkung haben können.

Oft leises Knacken im Nacken beim Kopf nach vorne/hinten bewegen

Hallo liebe Forumnutzer,

ich schreibe heute, weil ich seit Monaten das Gefühl habe, dass mein Nacken und meine Schultern extrem verspannt sind. Hinzu kommt, dass plötzlich Kopfschmerzen starteten und ein Gefühl, dass mein ganzer Kopf in Watte eingepackt wäre und ich völlig neben mir stünde. Bei einer sechsstündigen Autofahrt (als Beifahrer) war ich teilweise extrem abwesend. Oft kommen zu den Kopfschmerzen auch Kribbeln in den Händen und und Beinen, sowie Taubheitsgefühle im Nacken und um den Mund herum hinzu.

Ein MRT meiner HWS hat eine Protrusion und eine Steilfehlhaltung ergeben, welche aber laut Befund keine Auswirkungen haben sollen :-/

Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken!?

Seit ein paar Tagen knackt bzw. knirscht es im Hals/Nacken wenn ich meinen Kopf nach hinten lehne bzw. vorziehe. Ich weiß nicht mehr weiter. Kennt jemand diese Symptome? Habe am 25.11. einen weiteren Neurologentermin für ein EEG und morgen versuche ich es mit TCM (Traditioneller Chinesischer Medizin) - Massage und Akupunktur?

Muss ich mir ernsthafte Sorgen machen? Etwas Schwerwiegendes hätte man doch sicher auf dem MRT erkannt, oder?

Kennt jemand solche Symptome und hat Tipps und Erfahrungen?

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Angststörung, mit dem Herzen oder doch was schlimmes?

Ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein komisches Gefühl. Und zwar hat mein linker arm ein bisschen gezogen und in der brustgegend hab ich was gespürt und seitdem habe ich wieder diese gefühl, angstgefühl. das ist jetzt so schlimm, das ich mich an den beinen schwach fühle. ich habe diese ohnmachtsgefühl, das gefühl ich würde gleich umkippen. wenn ich abgelenkt bin geht doch wenn ich dann in mich gekehrt bin. bei jeden zucken merke ich dan was. habe auch dieses gefühl, als würde ich atemnot haben obwohl ich luft bekomme. habe das gefühl von schwindel obwohl mir nicht schwindelig ist. ich mache gerade eine ausbildung als pflege und betreuungsassistentin. mir wurde auch blutdruck gemessen gestern. der wert war 115 / 70. meine dozentin sagte, ich soll mehr trinken. ok ich trinke nicht sehr viel. ich habe im allgemein diese schwäche und die angst vor herzinfarkt macht mich verrückt. ich habe ach wie so eine innere unruhe. das gefühl mir bleibt die luft weg. so eine richtige panikattacke. vielleicht liegt das auch an der verspannung, weil ich vielleicht zu oft am pc sitze. ich bin kein risikofaktor für ein herzinfarkt. ich werde am 19.01. 27 jahre alt, bin 173 cm groß und wiege 60 kg. ich trinke keinen alkohol und rauche nicht. was ist das nur mit mir. ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. war im november erst beim arzt zur kontolle und meine ärztin meinte, dass meine werte voll in ordnung sind sodas ich erst im november 2016 wiederkommen soll. zwischendurch merke ich wie mich wieder beruhige aber dann wird es wieder schlimm. ich hab echt anngst das es was mit dem herzen ist. gut wenn man aufgeregt ist, dann schlägt das herz auch schneller. ich bin auch stress mit meine zwei kindern (bin alleinerziehend) mache gerade die ausbildung und gerade den führerschein. ich habe auch ab und zu rücken und nackenschmerzen udn am lendenwirbel tut es auch weh wenn ich zu lange stehe. ich muss immer tief luft holen, aber wenn ich mich ablenke dann geht es. aber diese angst macht mich einfah verrückt. ist denn sowas normal? bin ich vielleicht in hypochonder oder was ist mit mir los. ich will das einfach nur los werden. und stimmt es wenn man sich einbildet man hat was mit dem herzen, das man wirklich die symptome hat obwohl da nichts ist? ich hatte es glaub ich 2012 zum ersten mal als mein onkel an einem herzinfarkt starb, genau die selben symptome. war auch im krankenhaus, aber sie konnten nichts finden, war beim hausarzt und sie meinte, ich wäre total verspannt. was ist das alles nur, ich will das es besser wird. hab echt das gefühl ich falle gleich um, weil cih diese schwäche merke

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Noch Jahre nach der Gürtelrose Beschwerden?

Kann es sein, dass bei manchen Menschen noch Jahre, nachdem sie eine Gürtelrose hatten, plötzlich wieder Nervenschmerzen auftauchen? Äusserlich aber nichts zu sehen ist?

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ernsthaft krank oder "nur" zuviel Raucher?

S.g. Damen udn Herren, ich leider seit Jahren unter ständigen Kopfschmerzen und teilweise bauchkrämpfen. Untersuchung auf allergien und unverträglichkeiten waren negativ, einzige diagnose bisher: zuviel stress, zuviel nikotin (das ist es auch, was mein hausarzt als immer währende erste meldung fallen lässt). Seit ca. einem Jahr habe ich zusätzlich öfters ein stechen in der brust, die gesundenuntersuchen nebst ultraschall o.ä. hat nichts ergeben. seit kurzem habe ich nun nicht nur "normale" kopfschmerzen, sondern ein quasi immerwährendes druckgefühlt, das sich anfühlt, als wäre mein kopf zu klein für mein hirn. mir kommt auch vor, dass mein gedächtnis von tag zu tag schlechter wird, ich kann mir einfach nichts mehr merken. abwechselnd kommen dazu schmerzen in den gliedern (wie bei grippe) oder kribbeln und stichartige schmerzen in den beinen und massives ziehen im kreuz. ganz zu schweigen davon, dass ich zu jeder tages- und nachtzeit müde und antriebs/lustlos bin, egal wie viel ich schlafe. außerdem habe ich angefangen, nachts sehr stark zu schwitzen.

seit kurzem habe ich nun das rauchen stark eingeschränkt (leider noch nicht ganz aufgehört), ich habe meinen job gewechselt und bemühe mich um ausgleich in form von sport und musik, aber irgendwie wird es immer schlimmer. da ich vor nicht allzu langer zeit einen fall in der familie hatte, der mit ähnlichen symptomen begann und als lungenkrebs mit todesfolge endete, habe ich natürlich reichlich angst, wie sie sich vorstellen können. allerdings käme ich mir auch lächerlich vor, meinen hausarzt um entsprechende überweisungen zu bitten, weil ich so etwas schlimmes (krebs, hirntumor) vermuten würde. natürlich wird es nicht ausbleiben, dass ich demnächst ernsthaft vorsprechen muss, vielleicht können sie mir aber ein wenig die angst nehmen und können mir in anderer hinsicht einen hinweis geben, wo ich mich mit meinen symptomen noch widerfinden könnte?

Herzlichen Dank im Voraus!!!!!!

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Triggerpunktmassage auch bei Entzündung?

Bisher war ich zweimal zur Triggerpunktbehandlung bei HWS-Syndrom bzw. Schulterproblem. Sehr schmerzhaft - vielleicht bin ich aber auch etwas empfindlich.Meine Frage, sollte die Behandlung trotz der für mich starken Schmerzen weitergemacht werden oder möglicherweise erst einmal die entzündlichen Probleme mit Tabletten behandelt werden? Früher hat mir Akkupunktur sehr gut geholfen, wäre das eine Alternative?. Oder ist das wirklich nur eine Frage für den Orthopäden bzw. Masseur.?

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