Nacken- und Kopfschmerzen von Fehlhaltung?

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Hallo! Ja klar, Nacken- und Kopfschmerzen können in der Tat vom falschen Tragen der Schultasche kommen. Denn dadurch nimmt er ja eine nicht wirklich gute Haltung ein und die Wirbelsäule wird unnatürlich belastet. Besser wäre es natürlich die Tasche anders zu tragen, aber das dürfte (je nach Alter) schon ziemlich schwierig zu vermitteln sein, da das ja uncool ist.

Ein weiterer Faktor für die Beschwerden könnte aber z.B. zu langes Sitzen am Schreibtisch oder vor dem PC sein. Egal ob Hausaufgaben oder Spielen/Chatten etc. Die Haltung, die die meisten dann einnehmen ist auch nicht gerade gut für den Rücken. Hier sollte man auch auf die richtige Stuhl- und Tischhöhe achten. Und auch darauf achten, dass er nicht den ganzen Tag rumsitzt, sondern sich zwischendurch immer wieder auch mal richtig bewegt.

Als Hilfsmaßnahme wurde hier Wärme schon erwähnt, das ist auf jeden Fall gut. Dann aber auch - wie gesagt - Bewegung.

Grundsätzlich wäre es auch gut, wenn er jetzt schon in jungem Alter Probleme hat, dass er seine Rückenmuskulatur stärkt (Sport, z.B. Schwimmen). Denn bei schwacher Rückenmuskulatur wird er sonst immer wieder Probleme bekommen.

Viele Grüße

Hallo Dagobert!

Als erste Maßname gegen die Schulter- und Nackenschmerzen würde ich Wärme in jeder Form empfehlen. Wärmflasche, Körnerkissen oder auch durchblutungsfördernde Salben. Das hilft der Muskulatur sich wieder zu entspannen und wirkt auch schmerzstillend. Die Kopfschmerzen können natürlich auch durch die ständige Fehlbelastung entstehen. Aber auch wenn Ihr Neffe zu wenig trinkt, werden diese begünstigt. Meine Enkelin (10) achtet mittlerweile schon selbst darauf, genug zu trinken, damit sie keine Kopfschmerzen bekommt!

Ihr Neffe findet es sicher mega-cool seine Tasche so zu tragen und es wird - erfahrungsgemäß - schwierig, ihm das auszureden. Aber versuchen können Sie es ja!

Alles Gute wünscht walesca

verletzung am halteapperat der kopfgelenke

sehr geehrte damen und herren

hiermit teile ich ihnen meine krankenanamnese mit

beschwerden und symptome:

brennende kopfschmerzen am hinterkopf,allgemeine kopfschmerzen,nacken u.schulterschmerzen,brennende schmerzen in bwsu.lws,extreme kiefer u.gesichtsschmerzen,kieferverschiebung,extreme atemnot mit panikanfällen, seh u. warnehmungsstöhrungen,schwindel,ständige übelkeit,empfindungs u gefühlsstöhrungen,taubheitsgefühl,fokussierproblem des linken auges,ständiger gesamtkörperschmerz,probleme beim laufen,benommenheit,extreme schlaflosigkeit,schluckprobleme,muskelverspannungenam nacken und schulterbereich u einiges mehr

krankenverlauf: aufgrund jahrelanger körperlicher beschwerden,die sich im laufe der zeit intensiviert und vermehrt haben,ich von orthopäden,neurochirogen usw,keine hilfe erfahren habe weil man mir keinen glauben schenkte und in der regel alles auf die psyche schob,war ich gezwungen mir selbst zu helfen und bin dabei auf eine atlaskorrektur im sommer vergang.jahres gestoßen.zu diesem zeitpunkt war ich bereits durch diesen langen leidensweg psychisch am ende.durch die atlaskorrektur ging es mir besser.da ich aber nicht gänzlich beschwerdefrei war,nahm ich diese verbesserung mit meinem verstand nicht mehr wahr da ich wie erwähnt vervlich am ende war.dadurch war ich der überzeugung mir selbst den atlas einrenken zu müssen,was in wahrheit überflüssig war.diese handlung führte ich über monate permanent gewaltsam auf unglaublichste und brutalste art und weise durch ich konnte davon einfach nicht mehr ablassen.sogar nach einem peitschenschlag in der hws,nachdem ich stundenlang fast ohnmächtig und bewegungsunfähig war,hörte ich nicht auf mich selbst zu behandeln.danach traten die geschilderten symptome auf.am 10.11.011wurde zudem noch bei mir ein ausgeprägter bandscheibenvorfall an der hws diagnostiziert,der aber nach meinung der ärzte für diese symptome nicht verantwortlich sei,kurzzritige aufenthalte in verschiedenen krankenhäusern blieben erfolgslosund verwiesen auf die psyche.durch den unglauben der mediziner drückte ich also wieter rum bis auch mein kiefer betroffen war,sich nach rechts verschob und hängte.ein chiropraktiker eine kg mein orthopäde und ein kieferorthopäde bestätigten mir,dass ich mir durch meine eigenmanipulation etwas am halteapparat der kopfgelenke gerissen haben muss was auch deutlich zu spühren ist daraufhin erbat mein orthopäde abklärung durch mrt der hws mit untersuchung des sternogleidomast.es wurde jedoch kein schaden dardurch gefunden als nächstes sollte ein funktions mrt der kopfgelenke gemacht werden .das einzigste krankenhaus in berlin was eine solche untersuchung duchführt lehnte eine stationäre aufnahme ab,obwohl ich eine notfalleinweisung hatte weil sie mir wie immer nicht glaubten ich bin 27 jahre alt und inzwischen angesichts dieser situation so verzweifelt und schmerzgeplagt dass ich nur noch sterben möchte u mich bald umbringen werde ich brauche dringend hilfebitte versuchen sie mir zu helfen bittee viel

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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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HNO-Problem

Sehr geehrte Community,

Ich bin 16 Jahre alt (männlich) und meine Lebensqualität ist miserabel.

Meine gesamten Belüftungskanäle im Kopf sind ziemlich eng geraten, weshalb ich schon bei vielen verschiedenen HNO-Ärzten war und auch schon drei OP's hinter mir habe (2 x Polypen und 1 x Nasenmuschelweitung). Um es genauer zu sagen:

  1. enge Nasenscheidewand im oberen Teil der Nase
  2. enge Ohrkanäle und Ohrverbindungen zur Nase
  3. wahrscheinlich sind auch die restlichen Kanäle (Nase-Stirn, Augenkanäle etc.) zierlich aufgebaut

Das wäre ja alles halb so wild, wenn daraus nicht gewisse Probleme entstehen würden. Meiner Meinung nach sind folgende Probleme das Resultat dieser engen Kanäle:

  1. mindestens 1 x im Jahr eine Ohrenentzündung / ein zugefallenes Ohr (durch Erkältungen etc. verursacht; aktuell plagt mich Wasser hinterm Trommelfell)
  2. permanent starke Tränensäcke (Ich vermute durch das Wasser, welches nicht richtig abfließen kann, andere Meinungen sind natürlich gerne gesehen)
  3. Kopfschmerzen (morgens nach dem Aufstehen und vormittags)
  4. kein erholsamer Schlaf --> blasses Erscheinungsbild + permanente Müdigkeit / Erschöpfung (wahrscheinlich durch mangelnde Belüftung, da die Nase fast zu ist, ich wache morgens extrem unausgeruht auf)

Natürlich kann man fast all diese Probleme behandeln, aber ich möchte der Ursache auf den Grund gehen, denn ich habe mir z.B. mit abschwellenden Nasensprays bereits meine Nasenschleimhaut kaputt gemacht.

Ich bin sportlich trotz dieser Probleme sehr aktiv (mesomorpher Körpertyp und schneller Stoffwechsel) und schlafe immer mindestens 8 Stunden, rauche nicht, esse halbwegs gesund, trinke mindestens 2 Liter Wasser pro Tag und trinke ab und zu mal mit ein paar Freunden ein Bier.

Ärzte konnten mir nicht wirklich helfen bisher, deshalb richte ich mich an euch. BITTE HELFT MIR, FALLS IHR KÖNNT. DANKE !!!

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Grippaler Infekt seit 5 Wochen. Ein ständiges auf und ab und es wird nicht besser. Was kann das sein?

Hallo, ich bin jetzt seit 5 Wochen krank. Vermutet wird ein hartnäckiger grippaler Infekt. Alles begonnen hat damit das ich mich wegen Nacken-schmerzen bei einem Physiotherapeut habe behandelt lassen. Dieser hat an meinem oberen Rücken ein Schröpfung durch geführt und mein Nacken "eingerenkt". Ca. 1h nach der Behandlung ging es los, Nebenhöhlen zu, Übelkeit, Kopfschmerzen und übermäßiges Schwitzen. Am nächsten Tag zum Hausarzt und es wurde erstmal von einer normalen Erkältung ausgegangen.

Den Montag darauf war es nicht besser, trotz Schonung und entsprechender Maßnahmen.

Ich bin dann zu der Vertretung meines Hausarztes (meiner war im Urlaub), dieser hatte den Verdacht auf Chlamydia pneumoniae nach der Begutachtung meines Blutbildes. Daraufhin habe ich 10 Tage Levofloxacin bekommen, am letzten Tag (Freitag) der Einnahme war alles super. Ich hätte alles hinter mir und mir ging es wirklich richtig gut.

Am Tag (Samstag) darauf ging es dann wieder bergab und es wurde von tag zu tag schlechter. Am Montag dann so schlecht das ich den für den Tag geplanten Urlaub absagen musste.

Mein Hausarzt war dann wieder da und ich war bei ihm und er hat mich zu einem Lungenfacharzt geschickt sowie zu einem HNO, beide haben nix entdeckt. Der Lungenfacharzt sagte auch das die Beurteilung des Blutbildes bzgl. Chlamydia pneumoniae sehr schwammig sei, und man das nie so genau sagen kann. Diese selbe Meinung dazu hat auch mein Hausarzt.

Trotzdem noch einer Woche zuhause wurde es nicht besser. Und ich bin an dem darauf folgenden Montag nochmal zu der Vertretung meines Hausarztes, weil dieser nochmal mein Blutbild checken wollten nach dem Antibiotika. Die Werte für den Chlamydia pneumoniae Test waren immer noch fast identisch und er hat mir diesmal 20 Tage Doxycyclin aufgeschrieben welcher ich nur sei dem 12.6. nehme.

Ich war zwischenzeitlich auch nochmal bei einem Osteopath der festgestellt hat das ich 4 blockierte Wirbel in Nacken und Brustbereich habe, da gehe ich morgen (16.6.) zur ersten Behandlung.

So langsam mach ich mir ernsthaft sorgen das ich das nie los werde.

Hat jemand ähnlich Erfahrungen gemacht und hat eventuell einen Tip was es sein könnte?

Gruß Christian

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