Nachtschweiß, seit Jahren, normal?

3 Antworten

Hallo Leto1982, 

Also das klingt für mich als wärst du wirklich gut durch untersucht worden, Nachtschweiß kommt auch nicht selten durch Psychische Ursachen z.B Stress, Ängste usw. 

Da du anscheinend so gut durchgecheckt bist, brauchst du dir keine Sorgen machen, dass es etwas "schlimmes" ist.

Schwitzt du denn auch tagsüber stark?

Ich schwitze auch sehr oft in der Nacht, wenn es so ist, decke ich mich nur mit dem Bettbezug zu und öffne das Fenster.

19°C finde ich auch zu hoch im Schlafzimmer, empfohlen sind Temperaturen von 14 - 16°C.

Ja, ich habe damit auch schon Erfahrungen gemacht, das kann wirklich von deinen Ängsten und Stress kommen, aber das dass schon seit 1-2 Jahren so läuft, würde ich mich da mal bei einem guten Artzt beraten zu lassen.

Hallo, ist es normal nach über 2 Wochen noch eine Grippe in sich zu tragen?

Hallo, ich habe am 29.2 nach dem Aufstehen plötzlich einen Hustenreiz entwickelt und bekam schlimme Kopfschmerzen, Fieber messen ergab ~39grad, also ab zum Arzt, dieser schrieb mich die ganze Woche krank, bis zum Wochenende ging das Fieber zurück und so wollte ich am folgenden Montag wieder zur Arbeit. Montag war da noch alles ok, Dienstag Abend, nach einem langen Ausflug mit meiner besseren Hälfte über die hiesige Einkaufsmeile verspürte ich wieder eine totale Abgeschlagenheit und beschloss Mittwoch wieder zum Arzt zu gehen, dort Fieber gemessen: 37,5- Ca 38,5 grad, also wurde ich den Rest der Woche krankgeschrieben und ging nun heut morgen wieder zur Arbeit (vielleicht nicht so schlau?). Meine Symptome sind erhöhte Temperatur zwischen 37,1-37,8 grad, trockener Reizhusten der einen nachts nicht schlafen lässt, und beim Husten, Niesen, schlucken schmerzen im Hals (gefühlt links und rechts vom Rachen, zudem ein gelblich,grünlich, bräunlicher Auswurf aus Nase und Mund. Zudem extremer Nachtschweiß der mich in der Nacht immer wieder hochschnellen lässt und mich 2-3 mal die Klamotten wechseln lässt. Vom Arzt wurde Blut abgenommen und bestätigt dass es sich nicht um Bakterien handelt sondern eine Influenza Erkrankung vorliegt.

Zu meiner Person, bin 33 Jahre jung und eigentlich viel draußen unterwegs. Ernährung bestand die letzten 2 Wochen fast nur aus Tees, Schonkost. Bin extremer Allergiker (Hausstauballergie,Gräser etc) Zudem habe ich eine Angststörung die mich hochsensibel werden lässt sobald ich das Wort:Krebs, nur lese. Ich hoffe jemand kann meine Gedanken etwas zerstreuen, da mein Arzt keine Medikation vorgibt und viel auf meine Allergien schiebt.

Mfg

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Kloß im Hals, Schwitzen, ständige Erkältungserscheinungen

Hallo Zusammen,

bin (30) auf der Suche nach einer möglichen Erklärung zu meinen Symptomen. Bin seit etwa 6 Monaten (April) nun angeschlagen. Habe ständig einen Kloß im Hals, welchen ich beim Schlucken spühre. Viel schlimmer wird es nach sportlichen Aktivitäten. Das Gefühl vom Kloß im Hals wirkt auf ein mal viel größer, das Gefüh ist eine Art Vorläufer zur Erkältung, wenn plötzlich die Halsröhre beim Schlucken schmerzt. Die Nase läuft bzw. ist zum Teil zu. Nacht, und auch tagsüber beim Trinken von heissen getränken (Tee etc.) fange ich am gazen Körper an zu schwitzen. Besonder Nachts lege ich mich jetzt immer in einem Tshirt schlafen und muss manchmal das Tshirt mitten in der Nacht auswechseln. Das Schwitzen an der Stirn und Nacken kommt auch verstärtk auf. Nach 2/3 Tagen wird es etwas besser dann.

Arzt konnte nicht ungewöhnliches feststellen. Der eine meinte, das wären Steressbezogene Symptome. Ein Alternativarzt ist noch dabei mit Untersuchung. Blutuntersuchung ergab, dass nur meine THBasal Wete erhöht waren ( habe seit 3 Jahren Herpes) sonst alles im Normalbereich. Kardialoge hat nix feststellen können, genauso wie der Hals/Nasen/Ohren Arzt. Lunge wird in einem Monat untersucht.

Biss vor 6 Monaten war ich sprotlich sehr aktiv. 2-3 mal die Woche Kickboxen und 2-3 mal die Woche Krafttraining und nie hatte ich solche Erkältungserscheinungen vorher gespührt gehabt ! Nun bin ich komplett am Boden.

Falls jemand sowas schon erlebt hat !?

Danke schon mal !

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Nach Antibiotika Halsbeschwerden und Asthma

Hi,

Ich musste vor 3 Monaten, für 3 Wochen Antibiotika (Doxycyclin) nehmen und noch während der Einnahmezeit habe ich davon eine leichte Rachen und Mandelentzündung bekommen. Schleimhautreizungen/entzündungen werden in der Packungsbeilage unter "gelegentlich" aufgefüht also habe ich mir keine großen Sorgen gemacht und dachte das wenn ich das Antibiotikum absetzte, die Beschwerden abklingen. Fehlanzeige, die Halsbeschwerden sind bis heute nicht weg!

Ich war bei 2 verschiedenen HNO's die beide Abstriche machten. Der erste Abstrich war negativ auf alles. Beim letzten Abstrich, der über 10 Tage brüten durfte, wurde "mäßig viel" Candida Albicans gefunden. Ich habe daraufhin Anti-Pilzmittel (Ampho-moronal) bekommen aber es hat nicht gewirkt. Mein HNO geht nicht mehr davon aus das mein Problem Candida ist da ich auch keine klinischen Anzeichen habe. Andere Ursachen die mein HNO auschließt sind Reflux, Nasenatmungsprobleme, Allergien.

Zurzeit mache ich eine Neuraltherapie aber ich weiß nicht ob es was bringt.

Ich nehme auch zwei probiotische Mittel, Symbioflor 1 und Dr.Wolz Darmflora Plus obwohl ich eigentlich keine Darmprobleme habe. Mein HNO und Hausarzt meinen aber das es einen Versuch wert ist.

Vor ein paar Wochen ist auch noch ein allergisches Asthma dazu gekommen. Das hatte ich das letze mal so stark vor 5 Jahren. Dann wurde es immer besser weil ich eine Hypersensibilisierung gemacht habe. Ich musste mir sogar wieder ein Asthmaspray kaufen weil ich morgens oft verschleimt und kurzatmig aufwache. Die Halsentzündung nervt aber am meisten.

Ich glaube das Antibiotika hat mein Immunsystem stark geschwächt oder zu irgendeiner Mangelerscheinung geführt. Ich fühle mich aber ansonsten körperlich gut und bin erst 22 Jahre alt.

Ein großes Blutbild wurde auch schon gemacht es gab keine erhöhten Entzündungswerte und nicht was auf Bakterielles hindeutet. Das einzige was dabei rausgekommen ist, ist ein erhöter Eosinophile Wert was für Allergien spricht. Toll, das wußte ich auch so schon.

Leider wurden bei dem Blutbild nicht alle Spurenelemente und Vitamine getestet.

Könnte ich tatsächlich eine Mangelerscheinung haben? Ich habe gelesen das Doxycyclin ein "Tetracycline" ist und zu Zinkmangel führen kann. Könnte das die Ursache für meine Beschwerden sein? Hat vieleicht sonst noch jemand Ansatzpunkte für mich?

So langsam nervt mich die ganze Halsgeschichte doch sehr. :c

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