Nachts Gedanken abschalten - aber wie?

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hallo plattfuss, dass kenn ich auch gut. was mir gut geholfen hat ist vor dem schlafengehen noch ein bisschen raus zu gehen an die frische luf und eine runde spazieren zu gehen. oder sich vor den schlafen gehen warm zu duschen oder noch besser in die badewanne zu gehen. ich schreib mir auch immer auf was am nächsten tag wichtig ist und was ich erledigen muss ich leg mir dieses heft auch auf den nachttisch wenn mir noch was einfällt.egal was du machst versuch abends immer ein gleiches ritual durchzuführen so das der körper weiß das es gleich ins bett geht und sich darauf einstellen kann. alles liebe

Ich kenne das auch. Wenn ich solche Phasen habe, mache ich die ganze Zeit so viel in meinem Zimmer (aufräumen, lesen, Internet surfen, Mails schreiben...) bis ich dabei schon fast einschlafe. Wenn ich mich dann ins Bett lege, schlafe ich meistens sofort ein. Falls nicht, höre ich noch Musik oder lese ein bisschen (1-2 Seiten). Das hat sich bisher immer gut bewährt!

Geistig nur noch abwesend. Was könnte es sein und was kann man machen?

Also ich hab irgendwie ein riesen Problem, was mich meiner Meinung nach im Leben einschränkt. Ich bin immer geistig abwesend, als würde ich alles was um mich passiert nur träumen oder ich nehme es einfach nicht real wahr. Ich hab das Gefühl das ich alles viel schlechter sehe, weil das sieht manchmal echt so aus als würde ich träumen oder so, schwer zu beschreiben. Außerdem fällt es mir schwer anderen Leuten zuzuhören. Ich hab manchmal das Gefühl das Ich nicht Ich bin. Meine Gedanken im Kopf sind total durcheinander und ich fühl mich so unter Druck gesetzt obwohl ich keinen Grund dazu habe?! In letzter Zeit fühl ich mich auch noch so müde, obwohl ich eigentlich genug schlafe. Ich fühl mich ständig so traurig und zum weinen, obwohl ich an nichts denke. So richtig freuen kann ich mich auch nicht mehr, wenn mir irgendwer etwas lustiges erzählt. Nur manchmal! Ich hab das Gefühl ich bin nicht wirklich Fähig etwas zu absolvieren, zum Beispiel Arbeiten in der Schule oder Referate zu leiten und und und.. ich hab immer im Gedächtnis, das ich geistig abwesend bin und mich deshalb nicht so richtig unter Kontrolle habe und das alles nicht schaffe. Ich hab also irgendwie auch kein Selbstbewusstsein und kein Selbstwertgefühl mehr. Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich habe schon seit 2 o. 3 Jahren Probleme mit meiner Psyche und irgendwie wird es schlimmer. Wenn ich Auto fahre, versuche ich mich besonders zu konzentrieren, weil ich Angst habe durch meine Abwesenheit etwas falsch zu machen. Mich würd' es allerdings irgendwie nicht stören, wenn ich aus versehen auf die falsche Fahrbahn gerate. Ich habe echt das Gefühl das mir mein leben nicht mehr so lebenswert erscheint. Ich nehme irgendwie gar nicht mehr am Leben teil (gefühlsmäßig). Mir ist auch aufgefallen, das ich mir oftmals fest auf die Zähne beiße. Das ist seit kurzem so, ich versuche das ständig sein zulassen, aber mir passiert es immer wieder.

Bestimmt hab ich einige Dinge vergessen, die ich noch weiter erzählen könnte. Tut mir Leid für den langen Text. Kann mir irgendwer sagen, was das sein könnte und wie ich mir helfen kann?

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Sinnfrage: Alles gibt es schon, nichts neues kommt und ständige Angst(Depression)?

Moin Moin,

mein Name ist Luis Brandt, Ich bin 18 Jahre alt und Rollstuhlfahrer.

Am besten fange ich mal ganz von vorne an:

Dieses Jahr im Februar hatte ich eine große OP und musste ein Opiat(Targin) zur Schmerzlinderung einnehmen, welches ich durch ein Versehen kalt entzogen habe. Von einem auf den anderen Tag. Ab dem ersten Tag traten sofort die später beschriebenen Probleme auf. Aus dem Nichts. Einfach so.

Seit dem Entzug im Mai, geht es mir zunehmend schlechter.(rein Psychisch)

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich mich fühle:

Ich wache auf und habe normale Energie, ich habe Lust auf den Tag und freue mich. Jedoch hat sich mein gesamtes Gedankenkonstruckt(also, Die Einstellung, oder die Gedanken, wie Ich über das Leben und ALLES andere nachdenke) seit dem Entzug KOMPLETT verändert. Kurz: Ich habe folgende Grundgedanken, bei allem, was ich tue, denke oder erlebe:

"Was ist der Sinn?"

"Ist das nicht irgendwie schon einmal passiert?"

"Gibt es alles schon, oder wird es irgendwann eimal alles schon gegeben haben?"

"Ist jede Musik irgendwann geschrieben?"

"Ist jede Geschichte, oder jeder Text irgendwann erzählt, oder geschrieben?"

"Ich werde irgendwann Krank!"

"Es kommt nichts neues mehr, denn es ist/war alles schon da!"

"Die Zeit läuft zu schnell!"

Ich rechne ständig aus, wieviel Zeit mir, oder anderen noch bleibt(auch, wann ein angefangenes Ereignis/Projekt wieder enden konnte)

Es ist eine regelrechte Gedankenflut, die ich seit dem durchdenke und dort nicht mehr rauskomme. Alles, was ich tue, mache ich gerne, aber habe, wie gesagt immer diese Fragen und Gedanken im Hinterkopf, die mir die Laune vermiesen und ich mir die Frage stelle, "Warum mache ich überhaupt IRGENDWAS?"

WICHTIG!:

Ich habe keine Suizidgedanken.

Ich habe mich bereits beim Psychologen angemeldet.

ich bin ein fröhlicher Mensch.

So, wie ich jetzt denke, habe ich vor dem Entzug nicht im geringsten gedacht und gelebt.

Meine Fragen:

Wo kommt das alles her?

Ist das normal?(In meinem Alter)

Geht es jemanden ähnlich?

Kann das alles wieder komplett weggehen, so wie es angefangen hat?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

Vielen Dank.

Luis Brandt

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Fühle mich gestresst, fertig, kann mich net aufraffen

Hallo,

ich bin 24 und mache eine 2. ausbildung zur keramikerin...

immer wieder stelle ich fest, dass ich mich total gestresst fühle, fertig, müde, antriebslos... werde auch oft krank, atemwege und habe migräne sowie rückenleiden.

dadurch bin ich auch oft krankgeschrieben, was mich noch mehr stresst, weil ich mir ständig gedanken mache, was ich schulisch verpasse bzw. was die lehrer, mitschüler denken...

ich kann mich garnicht entspannen, auch in den ferien gings mir so. hab mir soviel vorgenommen und nichts davon gemacht, das hat mich aber auch gestresst.

ich habe in letzter zeit viele albträume, schlafe schlecht. einschlafen tue ich meistens gut, aber ich fühle mich morgens nicht entspannt. allein das morgends aufstehen und zur schule gehen stresst mich, ich bin froh wenn ich es mal eine woche schaffe ohne krank zu sein...

ich habe bereits eine ausbildung als einzelhandelskauffrau gemacht, ich weiß also wie das arbeitsleben ist und bin der meinung, mein schulleben dürfte eigentlich ein klacks sein und nicht stressig...ich weiß, arbeiten is noch viel schlimmer...warum stresst mich das so?

ich ernähre mich gesund, bin mit dem WW am abnehmen, gehe bald ins bett 22 uhr bis 22.30 und trinke auch selten alkohol...das einzige laster ist, dass ich halt raucher bin.

sport mache ich selten, da der keramikerberuf anstrengend ist und ich mich eben auch kaum aufraffen kann, aber corsstrainer so 1x die woche...

ich überlege, mit dem hausarzt darüber zu sprechen, evtl. wieder gesprächstherapie zu machen und was einzunehmen.

was kann ich sonst noch tun?

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HILFE! Meine Gedanken schweifen unentwegs ab....:(

Hallo, ich bin zurzeit in der 11 ten Klasse und habe seitdem ich denken kann dasselbe Problem. Jeder kennt das: ein langweiliger Vortrag/Stunde oder eine langweilige Unterhaltung und man schweift ab, ebenso bei Unausgeschlafenheit oder Stress...dass man mit so etwas selbst fertig werden muss sehe ich ein. Doch leider hab ich das Problem das meine Fantasie so stark ist das ich unentwegs abschweife...das passiert auch wenn ich Computer spiele oder fernsehen gucke (was mich doch schon sehr interessiert!) weshalb ich schon als Präventionsmaßnahme beim fernsehen nebenbei chatte oder beim zocken nebenbei eine interessante Doku sehe denn jemehr dinge meine Aufmerksamkeit auf einmal verlangen desto weniger schweif ich von allein ab. Sobald ich aber zb nur ein Einzelgespräch führe merke ich wie ich gedanklich abschweife, solang das Gespräch/der Unterricht einigermaßen in ordnung ist bleib ich auch dabei auch wenn ein teil von mir weit weg ist, ist es aber nur ein Tick zu langweilig schalte ich ohne es zu merken sofort und ruckartig ab und merk es meist viel zu spät, wodurch mir viele wichtige Informationen abhanden kommen können, nur wenn ich Bücher lese passiert mir sowas nicht da ich da vollkommen eintauchen kann und diese Welt/dieses Thema (zb bei Sachbüchern oder Bücher die man für Hausarbeiten zb über den Raum in der Literatur lesen muss) perfekt mit allen Details vor mir sehe und daher nicht abschweifen kann weil 100% meiner Gedanken darauf fixiert sind...

Meine Frage ist jetzt ob einer von euch dieses Problem kennt und am besten noch eine Lösung auf dieses denn ich schaff es zwar mündlich im Rest der zeit mich ins lot zu bringen aber so richtig gut sind meine Noten nicht...(6-9 punkte...) und die Tendenz geht nach unten...zudem ist diese Problem echt nervig weil es immer und überall ist...es ist zwar schön abzuschweifen aber nicht hilfreich...auch bei Klausuren/Hausarbeiten/Hausaufgaben und bei der Arbeit stört es sehr....und ja auch wenn ich einfach nur gehe! oder besichtige tritt es auf (soweit das ich meine Umgebung noch grad so mitbekomme...)

Falls es euch interessiert wie das abschweifen aussieht:

Am häufigsten ist es einfach so das eine Person (meist dieselbe... un-beschreibbare) mit der ich mich identifiziere in der Umgebung in der ich grad wirklich bin klettert/springt/mordet (klingt brutal :/) oder kämpft...wenn ich vollkommen abschweife befindet sich diese auch in surrealen Landschaften die ich ganz genau vor mir sehe. Für beides gilt, dass es mir Spaß bringt sie die physikalischen Gesetzt brechen zu lassen weil es anfangs eine Schwierigkeit ist sich sowas genau und exakt vorzustellen (durch Wasser/Quecksilber/... wie durch Luft gehen/ 20 m Stoffbanner die hart sind/riesige gewichte wie federn herumschwenken) oder auch wie es aus ihrer Perspektive aussehen würde jetzt Saltos oder Sprünge aus großen höhen zu machen...alles, absolut alles muss real aussehen...

Ich hoffe einer von euch kann mir helfen :/ :)

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Ständig müde und Appetitlosigkeit - was kann ich tun?

Hi. Ich bin 16 W und ich bin seid einigen Monaten (ungefähr Sommer) ständig müde und könnte in der Schule fast einschlafen. seid neuestem ist es besonders schwer. Ich habe um die 9 stunden Schlaf, bei 10 stunden bin ich ausgeschlafen. Ausgeschlafen kann ich es nicht richtig nennen, denn auch wenn ich mal Ausschlafen kann bin ich den Tag über trotzdem schlapp und auch müde, ich gähne auch ständig. Einmal ist das ein Problem was mich stört und das zweite ist meine Ernährung. Ich esse keine gesunden Sachen d.h kein Obst/Gemüse. Ich weiß das es ungesund ist und ich versuche immer wieder etwas zu probieren. Bei den meisten Sachen genügt es schon drauf rauf zu beißen und es löst so eine art Würgereiz aus, dann kommt da meistens noch der Geschmack hinzu. Wenn ich mich dann selber dazu zwinge es trotzdem zu essen kann ich es nicht runterschlucken, ich kann es wortwörtlich nicht, nicht weil ich es nicht will sondern weil mein körper es irgendwie ablehnt und dann einfach nicht schluckt. Das habe ich auch beim normalen essen, ich kann Sachen erst runterschlucken wenn ich es zum tausendsten mal gekaut habe... Ich bin es echt leid von Leuten sowas zu hören wie "Mach die Augen zu und durch" oder "Anscheinend willst du es ja nicht wirklich". Ich will es wirklich und versuche es immer wieder... Dazu kommt noch das ich auch nicht gerade viel esse. Ich habe mir immer eingeredet das ich ja eigentlich normal viel esse aber ich esse zu wenig und das habe ich erst letztens bemerkt... Ich habe oftmals einfach keinen Appetit. Meine mutter kocht mir dann was und bei der hälfte habe ich keinen Appetit mehr aber immer noch Hunger. (das ist ja bei den meisten anders, bei meiner Mutter ists so das sie Appetit hat aber keinen Hunger...) Ich esse meistens dann weiter und zwinge mich dazu. Nach ein paar Bissen wird mir dann schlecht weil ich halt keinen Appetit mehr habe (ist ganz merkwürdig..) Vielleicht kommt die Müdigkeit ja vom zu wenig essen und keiner Gesunden Ernährung aber ich weiß nicht was ich dagegen tun soll! Ich versuche es immer und immer wieder... Ich bin nicht magersüchtig.. ich bin am rande des Normal Gewichtes, also fast im Untergewicht. Ich weiß nicht ob ich wegen sowas zum Arzt gehen kann, er wird mir wahrscheinlich auch nur sagen das es sich im alter verändert. Aber ich brauche jetzt was dagegen und muss jetzt lernen mich gesund zu ernähren, sonst schaffe ich es in der Schule nicht mehr...! Ich habe wahrscheinlich total viele Sachen die ich mir unnötiger weise einbilde, aber Müdigkeit kann man sich doch nicht einbilden. Ich bitte nur um ernst gemeinte Antworten denn ich will wirklich dagegen etwas tun, nur weiß ich nicht wie. Ich hoffe mir kann jemand irgendwie helfen, ich freue mich über jede (ernst gemeinte) Antworten :) Achso und einen Eisenmangel habe ich nicht.

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