Nachdem ich von Hexal L-Thyrix 125 mg auf 112 mg umgestellt worden bin, geht es mir schlecht?

1 Antwort

Wegen der geringen Anhaltspunkte nur den Rat:

Wenn Du über längere Zeit die 125 mg vertragen hast nimm sie doch wieder ein, bis Du einen Termin bei Deinem behandelnden Arzt bekommst.

Passieren kann bis dahin dadurch nichts !

Erhöhter Kaliumspiegel?

Ich nehme: täglich 1 1/2 Tabl. Thorasemid 20 mg

1 Ramilich 2,5 mg

1ASS 100 mg

1 HCT Dexcel 12,5 mg

1 Januvia 100 mg

1/2 Spironolacton 50 mg ( behindert Kaliumausschwemmung )

und jeden 2. Tag eine 1/2 Falithrom 3 mg

Kann man Spironolacton absetzen und welche Salze können helfen ?

Für eine baldige Antwort wäre ich sehr dankbar

...zur Frage

Herzryhtmusstörungen, Übelkeit, Schwäche, Kreislauf, Rückenschmerzen, Armschmerzen

Hallo Leute. Seit gut einem Jahr leide ich nun schon an der Symptomatik, die ich oben grob umrissen habe. Bei mir wurde eine ventrikuläre Extrasystolie diagnostiziert, nachdem sich die Symptomatik eingestellt hatte. Das bedeutet, dass sich im November letzten Jahres plötzliches Herzrasen eingestellt hatte, nachdem ich, wie ich zu meinem Leidwesen gestehen muss, mit meinem Freund einem Joint geraucht habe. Zuerst dachte ich, es wäre ein so gennanter "Horrortrip", da sich die Symptome am nächsten Tag erledigt hatten, doch genau eine Woche später trat das Problem erneut auf, ganz ohne Marihuana, dann klang das wieder ab, kam wieder. Und dann blieb es, es wurde sogar immer schlimmer. Nun leide ich unter dieser ebengennanten Extrasystolie die mit Metroprolol und Magnesium behandelt wird. Dennoch geht es mir weiterhin schlecht, ziemlich schlecht sogar. Ich kann kaum aus dem Haus, da ich plötzlich einen dieser Anfälle bekommen könnte, sprich Übelkeit, Kopfdröhnen, Schwindel, ein merkwürdiges und unwirkliches Gefühl, Zittern in den Gliedmaßen, Schmerzen in der Herzgegend, Schmerzen im linken Arm (die ich eigentlich immer habe) sowie Konzentrationsstörungen und ein Kribbeln in den Gliedmaßen kommen. Manchmal habe ich auch ein metallischen Geschmack im Mund und mein Gesicht kribbelt wie verrückt. Kopfschmerzen und Rückenschmerzen habe ich auch ständig. Ich rauche nicht und trinke nicht, habe vor über einem Jahr das letzte Mal an einem Joint gezogen (besagte erste Situation). Anscheinend habe ich eine latente Schilddrüsenunterfunktion, die aber so geringfügig ist, dass ich sie nicht behandeln muss. Mir geht es nur noch schlecht, ich kann kaum noch essen und trinken und habe Angst, dass ich in eine dicke Depression sinke. Außerdem bin ich auf Faktor 5, andere Schilddrüsenwerte, Blutarmut, Herzwerte usw. getestet worden und soweit war alles okay. Ultraschall des Herzens und soweiter unauffällig, dennoch wird es nicht besser. Die Ärzte sind ratlos. Nun wollte ich wissen, ob ihr vielleicht eine Idee habt, was das sein könnte. Oder wie man es behandeln kann. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ich würde mich wirklich über Antworten freuen und hoffe auf Ratschläge. Danke schonmal im Voraus. Mimi

...zur Frage

Durchfall / Citalopram

Hallo zusammen,

ich habe ganz schlimmen Durchfall (Wasser). Was kann ich dagegen nehmen? Nehme Citalopram 30 mg und opipramol 50 mg.

...zur Frage

Herzproblem?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, und zwar bin ich 20 Jahre alt habe 5 Jahre geraucht und seit September am Wochenende angefangen sehr stark Alkohol zu trinken und Party zu machen. Es fing so an, dass ich Anfang April Nachts schmerzen in der linken Seite der unternen Rippen hatte die schmerzen hörten nicht auf sodass ich nicht einschlafen konnte, dann hatte ich auf einmal das Gefühl das ich Atemnot hatte und ich bin dann auch vor Panik sofort aufgestanden und bekam Herzrasen so stark dass ich dachte das mein Brustkorb zersprengt. Nachdem Herzrasen bekam ich unglaubliche schmerzen in der Brust - Herzgegend auch öfters so ein ziehen in den Armen und im Hals, auch mal Kopfschmerzen auch so ein Vibrieren in der Brustgegend. Die nächsten Tage wurden dann schlimm ich konnte öfters nicht schlafen und ich hab halt gémerkt dass die Augen ziemlich rot wurden also meine Adern sind dort geplatzt was mir eigentlich noch nie passiert ist. Ich spüre mein Körper so internsiv jedes ziehen stechen oder wenn ich auch kaltes Wasser trinken spüre ich es wie es runtergeht und es kalt ist. Ich bin dann auch zum Arzt gegangen und hab auch ein EKG gemacht und Blut abgegeben und die meinten bei mir wäre alles in Ordung. Das konnte ich natürlich nicht glauben und bin zu einem anderen Azrt gegangen und er meinte das gleiche, dann bin ich ins Krankenhaus gegangen und die haben mit mir auch einen EKG, Blut abgeben + Röntgenbild vom Burstkorb gemacht und die meinten da ist nicht zu sehen bei den Lungen und Herzbereich. Ich fing dann an einen Langezit EKG zu machen dann wurde halt festegellst dass mein Herz unruhig schlägt und ich bekam s0olche Tabletten von Metohexal betablocker 47,5 mg. Die ich eigentlich jeden Tag nehmen soll aber ich ehrlich gesagt die nicht mehr nehmen weil es sich trd gleich anfühlt auch wenn ich die Tabletten nehme. Seitdem ich dieses Herzrasen hatte habe ich echte Schmerzen im Körper ich weiß wirklich nicht ob es wegen der Psyche liegt weil ich letztes Jahr echt private Probleme hatte die mich auch wirklich fertig gemacht haben oder ob ich mir irgendwelche Nerven eingeklemmt habe dass deswegen diese schmerzen und dieses intensive Gefühl habe. Ich merke zum Beispiel wenn ich ruhig sitze dass Kopf sehr stark hin und her bewegt in Herzrythmus oder dass ich manchmal so schwarz sehe vor den augen auch so in Herzrythmus es wird so leicht schwarz wenn vor den augen und verschwindet wieder und alles in Herztakt ist aber nicht immer so. Vor dem Herzrasen hatte ich 1 Woche davor eine Vollnarkse wegen mein Finger. Ich weiß nicht ob es wegen der Narkose, Psyche oder ein Gesundliches Problem liegt. Mir geht es echt sehr schlecht, habe das Gefühl das ich jeden Moment sterben könnte. Diese schmerzen, dieses stechen können einen echt umbringen auch am Rücken diesen druck.. Ich weiß nicht was ich machen soll, hat jemand vielleicht das gleiche Problem? Ich hab jetzt 3 Arzt Termine beim lungenarzt, Kardiologen und Orthopäden.

...zur Frage

Plötzliche Unverträglichkeit?

Hallo! Aufgrund meiner massiven Entzündung an der Wange (Karbunkel) bekomme ich seit Mo. ein (neues) Antibiotikum. Ich hatte letzten Fr. schonmal eins bekommen, das musste ich aber wegen Unverträglichkeiten am So. wieder absetzen. Jetzt nehme ich also seit Mo. das neue AB (Tavanic 500 mg) und soll das auch noch bis einschließlich Mi. nehmen.

Bisher hatte ich mit diesem neuen AB auch keine Probleme. Mir ging es allgemein ziemlich schlecht (Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Schüttelfrost, erhöhte Temp.), aber hatte nicht diese Unverträglichkeit vom Magen her. Und dieser schlechte Allgemeinzustand sollte laut meines Arztes eher von dem Karbunkel kommen.

Seit gestern habe ich aber jetzt auf einmal starke Probleme mit Übelkeit. Die tritt auf, ca. 30 Min. bis 1 Stunde nachdem ich das AB genommen habe. Gestern musste ich mich sogar übergeben und weiß noch nicht mal, ob die Tablette drin geblieben ist. Heute habe ich dann kurz nach der AB-Einnahme noch was gegen Übelkeit eingenommen. Trotzdem ist mir auch wieder sehr schlecht geworden, hatte ein Brechgefühl aber alles blieb drin.

Kann das sein, dass ich das AB erst vertragen habe, jetzt nach 5 Tagen aber doch eine Unverträglichkeit auftritt? Meinen Arzt kann ich ja am WE nicht erreichen u. weiß jetzt nicht, was ich machen soll, das AB ist ja sehr wichtig zumal die Entzündung noch nicht abgeheilt ist. Also trotzdem weiternehmen?

...zur Frage

Normal eingestellter Blutdruck, aber niedriger Puls

Hallo, mein Mann hat vor 10 Jahren einen Herzkatheder gemacht bekommen, wegen Herzrythmusstörungen da war alles in Ordnung. Vor zwei Jahren war ein EKG gemacht worden, da war alles Ok. Er nimmt seit Jahren Blutdrucktabletten, seit 8 jahren hat er 4 verschiedene für den Blutdruck (Amlodipin, Ramipril, Ramipril Comp. Und Methoprolol. dann einen Colesterinsenker, und Jod und Schildrüsenhormone) Jetzt hat er wegen einer leichten Depression übergangsweise Antidepressiva bekommen und an dem Tag als er sie verschrieben bekommen hat, hat die Ärztin ein EKG gemacht, dannach ein Belastungs EKG sie sagte das der PUls zu niedrig ist, er hat nach dem ekg einTeil emettierendes Vorhofflimmern, jetzt muß er zu einem Myokardsyntiogramm oder so ähnlich (eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel einmal mit Belastung und dann ohne. Je nachdem was da rauskommt muß er noch stationärins Krankenhaus, ich mache mir sehr viele Sorgen. Mein Mann sagte das bei Belastung der Puls kurz ansteigt dann aber wieder abfällt. Was mich nur wundert der der Betablocker wurde nach dem EKG trotzt niedrigerem Puls von einer auf zwei Tabletten am Tag erhöht und er nimmt die Tabletten seit 8 jahren, und der Blutdruck ist gut eingestellt, wie können jetzt die Probleme auftreten. Der Blutdruck liegt bei 100-!25/70-80 und der Puls liegt bei 42-60. Ich muß dazusagen das er nicht raucht und trinkt, aber das er gerne Fleisch ist und auch nicht auf Fett oder Zucker und Sals achtet. Er arbeitet auf dem Bau, was ja körperlich anstrengt ist. Die ganze Zeit ist er morgens um 5 Uhr auf die ganze Zeit ist er morgens um 5 Uhr zur Arbeit und um 19 Uhr heimgekommen jetzt kommt er nur einen über den anderen Tag heim da er jedesmal ca. 100 km fährt. Da gibt es oft Termindruck, wir haben seit 15 Jahren ständig stress, wegen verschiedenen Dingen. ich habe seelische Probleme. Er ist 46 Jahre. Und er sagt er fühlt sich wohl also merkt von dem ganzen nichts. Also das ganze hat mich sehr mitgenommen weil wir ja jetzt immer wieder auf die Ergebnisse warten müßen, aber sagt er denkt nicht das da was rauskommt. Ernährung haben wir jetzt umgestellt, machen viel im Dampfgarer und wir werden uns mehr Zeit für Entspannung nehmen. Ich denke es könnte auch ein Zeichen sein das wir anders Leben müßen. Kann mir jemand einen Tip geben, ob er damit Erfahrung mit diesen Werten gemacht hat und in welche Richung das gehen könnte.?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?