Nach wievielen Behandlungen bei der Osteopathin habt ihr eine Besserung gespürt?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Ich hatte im Grunde wegen derselben Beschwerden wie du (allerdings als Unfallfolge) verschiedene Osteopathie-Behandlungen. Zuerst war ich bei einer Physiotherapeutin mit entsprechender Ausbildung. Da hatte ich glaube ich so ca. 10 oder 15 Behandlungen und habe im Grunde keine Änderung verspürt.
Einige Zeit später (ich glaube so 1,5-2 Jahre später) bin ich dann zu einem Arzt gegangen, der seine Osteopathieausbildung in den USA gemacht hatte. Nach den Behandlungen bei ihm habe ich eigentlich immer sofort eine Veränderung in meinem Körper gespürt, allerdings war es leider meist eine Verschlechterung. Nach 6 Behandlungen hat der Arzt dann die Behandlung abgebrochen, weil er meinte, wenn es mir danach immer so schlecht gehen würde, dann hätte das alles keinen Sinn.
Insgesamt hatte mir zu der Zeit die Osteopathie eigentlich nichts gebracht. Wobei ich nicht weiß, ob es vielleicht auch damit zusammenhing, dass zu den Zeitpunkten noch keiner eine konkrete Diagnose für meine Beschwerden kannte, die konnte erst später gestellt werden.
Aktuell ist es so, dass mein jetziger Physiotherapeut/Manualtherapeut (ein klasse Behandler!) eine langwierige Osteopathie-Fortbildung macht und hin und wieder auch, wenn ich zur KG da bin, osteopathische Anteile in die Behandlung einbaut. Das tut mir eigentlich immer ganz gut. Am Dienstag war es z.B. so, dass ich sehr starke Kopfschmerzen hatte und schon dachte, es sei mal wieder C1 oder C2 blockiert. War aber nicht und er hat dann eine osteopathische Behandlung gemacht und seitdem sind die Kopfschmerzen zumindest deutlich weniger geworden und das hält auch bis heute noch an.

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Wirklich eine gute Antwort! Nur zur Ergänzung der Hinweis, das jede(!) Behandlung sofort bemerkbare Verbesserungen bringen muss. Treten sog. "Anfangsverschlimmerungen" auf, handelt es sich m.E. um Ausreden. Übrigens, ein guter Therapeut heilt nicht. Das macht der Körper selbst. Ein guter Therapeut unterstützt den Heilungsprozess, aber be- oder verhindert ihn nicht mit Anfangsverschlimmerungen.

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Diesmal (Verspannungen, Blockaden) nach der ersten Behandlung. Vor Jahren, als es um einen heftigen Drehschwindel ging, hat es bestimmt zehn Behandlungen gebraucht, aber dann war er auch gründlich weg - bis heute. Meine Verspannungen hingegen kommen immer wieder - durch Fehlhaltung, seelische Belastung, Beckenschiefstand, ... Deshalb gönne ich mir alle vier Wochen eine Behandlung.

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Wann ist eine Operation bei einer Schambeinentzündung sinnvoll?

Hallo liebe Leute und Leidensgenossen,

ich leide seit über 2 Jahren an einer Schambeinentzündung und habe trotz einer Vielzahl von Therapieversuchen keine markante Besserung verspührt.

Meine bisherigen Behandlungen: - Fußballpause seit Beginn der Schmerzen - Massagen (Dezember 09) - Elekto-Stimulation der Muskeln (Frühjahr 10) - jede Menge Kortisonspritzen + Osteopathische Behandlung (Atlas-Therapie) (Frühjahr und Sommer 10) - Optimierung des Vitamin D Spiegels (UKE- August 10 bis heute) - weitere osteopathische Behandlung (200€) - Beinlängendifferenzausgleich durch Schuheinlagen (UKE- Oktober 10 bis heute) - insgesamt 2 Injektionen von Bonviva-Spritzen (UKE - Januar und März 10) - Tragen eines sim-loc Beckengurtes zur Stabilisierung der Symphyse - Physiotherapie mit Übungen der Rücken-, Bauch-, Abduktoren- und Adduktorenmuskulatur, Übungen mit anfangs sehr geringer Intensität und allmäliger Intensitätssteigerung (Juni 10 bis heute)

Wie gesagt, alle diese Behandlungen zeigen wenig bis garkeinen spührbaren Erfolg. Auch die Bilder aus dem MRT zeigen nur eine marginale Besserung. Ich bin jetzt an dem Punkt wo ich einfach nur noch deprimiert und sauer bin. Wäre nett, wenn mir jemand von euch eine Meinung zur Möglichkeit der OP senden könnte. Ist eine OP erfolgsversprechend?

Vielen lieben Dank im Voraus!!!

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Schmerzen im Schambein/Leiste & Nackenschmerzen

Hallo, ich habe seit gestern Schmerzen im Schambein/Leiste. Habt ihr ne Ahnung was das sein kann? Tut halt beim Berühren weh und man kann so einen Knubbel spüren der beim Bewegen aber sehr sehr weh tut.

http://picfront.de/d/8inv

Außerdem habe ich ziemlich starke Nackenschmerzen habe ich aber shcon länger. Der Arzt hat mir am DO nur Ibuprofen und ein Blatt mit übungen gegeben er hat gesagt es seien nur leicht verspannungen. Es ist aber so, dass sie an manchen Tagen schwächer (Kopf nach hinten und nach vorne tut weh) an manchen Tagen aber auch stark (dann tut der Kopf auch beim leichten bewegung nach recht und links weh). Ich lege mir dann immer Kirschkernkissen in den Nacken und ziehe einen Schal an (auch über Nacht). Es wird meistens zum Abend hin schlimmer. WAs kann ich noch dagegen tuen?

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Diagnose bakterielle Augenemtzündung - trotz Antibiotikum keine Besserung - Hilfe?

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