Nach Wasserlassen in der Nacht plötzlich starker Schwindel, Schweißausbruch + Kopfdruck

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Klingt nach Problemen mit dem Stoffwechsel. Das sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Schon wegen dem Schwindel und dem Druckgefühl auf der Brust sollte der Arzt gründlich nachforschen, was die Ursachen für diese Beschwerden waren. Lass dich also bitte untersuchen. Gute Besserung.

Lagerungsschwindel - Hilfe

Hallo ! Ich hatte vom 28.06. auf den 29.06.2014 in der Nacht einen plötzlich auftretenden Schwindel. Ich hab es auf den Kreislauf geschoben und den ganzen 29. über den Blutdruck gemessen. Der war aber immer normal. Zufällig hatte ich am 30.06. einen Arzttermin und hab das gleich angesprochen und die gemessenen Blutdruckwerte vorgezeigt. Mein Doc meinte dass es sich um einen Lagerungsschwindel handeln würde, da der Schwindel eigentlich nur auftritt wenn ich aus dem Liegen aufstehe bzw. mich im Liegen drehe. Der HNO meinte dann dass er nicht davon ausgeht dass es sich um einen Lagerungsschwindel handelt (er hat mir in die Augen geschaut und mich vorsichtig auf seinem Stuhl in Liegeposition gebracht und wieder aufgesetzt). Trotzdem hat er mir eine Fallübung mitgegeben. Als ich diese aber gemacht habe wurde mir so schwindelig und übel dass ich mich fast übergeben musste. Nachdem dies dann 3x vorkam hab ich die Übung nicht mehr gemacht. Dem HNO hab ich dies mitgeteilt aber er meinte wieder dass das kein Lagerungsschwindel sei und hat mir trotzdem andere Übungen mitgegeben. Diese Übungen zeigen aber auch keine Wirkung. Mein Hausarzt und meine Pysiotherapeutin sind nach wie vor der Meinung dass es sich um einen Lagerungsschwindel handelt. Jetzt hab ich heute in meiner Verzweiflung nochmal die Fallübung gemacht und beim 2x wurde es mir wieder mega übel und schwindelig dass ich kaum mehr auf die Beine kam. Ist das wirklich Lagerungsschwindel ?? Wie lange kann das gehen ?? Was kann ich noch machen ?? Und hat das eine Auswirkung beim fliegen (Wir fliegen bald in den Urlaub) ? Bin über jeden ernstgemeinten Tipp und Rat dankbar !!!

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Plötzliches Herzrasen während des Liegens

Hallo. Ich habe schon seit einiger Zeit das Gefühl, mein Herz würde ab und zu einen extra Schlag machen und habe deswegen auch schon Langzeit-EKG und eine Untersuchung beim Kardiologen hinter mir. Dieser hat festgestellt, dass irgendeine Herzklappe manchmal überschlägt und ich darum zusätzliche Schläge spüre, was allerdings absolut nicht schlimm sei, sagt er. Nun hatte ich letzte Woche immer mal wieder plötzliches Herzrasen, wenn ich ruhig saß oder lag und am Samstag war es sogar so schlimm, dass ich die Nacht über im Krankenhaus war. Dort hatte ich im Ruhe-EKG Werte zwischen 112 und 150 Schlägen/Min und erst nachdem ich einen stärkeren Betablocker bekommen hatte, war mein Puls wieder normal. Die Ärtze dort hatten aber leider keine Erklärung für mich, wieso ich in letzter Zeit diese Anfälle von Herzrasen habe und ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann. Weitere Symptome sind plötzlicher Schwindel, Kribbeln in der Brust (allerdings nur während des Herzrasens) und kleine "Druckwellen" speziell in der Brust und im Kopf. Was auch neu ist, ist dass ich manchmal nachts Einschlafprobleme habe. Ich bin immer wirklich müde und jedes mal, wenn ich kurz vorm Einschlafen bin (dieser Moment, in dem manchmal alle Muskeln zucken und man das Gefühl hat runterzufallen) habe ich plötzlich wieder ein Kribbeln im ganzen Körper, Schwindel und Herzrasen, was sich alles allerdings nach ein paar Minuten wieder legt. Ich hoffe wirklich sehr, dass jemand eine Erklärung dafür hat oder ähnliche Probleme..

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Fentanyl-Pflaster und Citalopram: Wie hoch ist das Risiko ein Serotonin-Syndrom zu entwickeln

Meine 79jährige Mutter bekommt seit 2 Jahren Citalopram. Vor ein paar Tagen bekam sie in der Tagesklinik Fentanyl-Pflaster gegen durch Arthrose bedingte Schmerzen. Bereits einen Tag später bemerkte ich wie ihr Allgemeinzustand schlechter wurde. Sie klagte über Durchfall, Schwindel, konnte dann im Verlauf der nächsten 2 Tage plötzlich weder lesen noch zählen, und wurde zunehmend wirr. Als sie dann eine Nacht auf einmal halluzinierte rief ich den Arzt in der Tagesklinik an. Der glaubte meine Mutter wäre vielleicht plötzlich psychotisch. Kein Wort über die geänderte Medikation hat er verloren.

Am darauffolgenden Morgen war meine Mutter plötzlich in einem heftigen Erregungszustand. Sie rannte in der Wohnung hin und her, redete ganz schnell aber ergab überhaupt keinen Sinn. Unter dem Tisch sah sie plötzlich Leute sitzen die sie mir immer zeigen wollte, sie war sehr aufgeregt und hatte heftige Halluzinationen. Der Zustand machte auf mich einen sehr bedrohlichen Eindruck.

Ich bin dann mit ihr in die Klinik gefahren, dort konnte ich auf dem Monitor ihren Blutdruck verfolgen der stark schwankte. 149 / 43 ist aber der einzige Wert den ich mir merken konnte. Sie wurde jedenfalls erstmal stationär aufgenommen. Ich teilte mit das ich den Eindruck hätte, der Zustand hängt mit dem Pflaster zusammen. Das wurde völlig ignoriert.

Als ich dann abends zu Hause mal nachgeforscht habe stolperte ich über eine Warnung bezüglich der Kombination Fentanyl/Citalopram.

Diese ganz bestimmte Kombination soll das Risiko eine gefährlichen Form des Serotonin-Syndroms zu entwickeln signifikant erhöhen, und seit 2013 wird in Apothekerrundbriefen davor gewarnt. Die Symptome die meine Mutter zeigte passen ziemlich genau. Von 17Symptomen die ich finden konnte, zeigte sie 13.

Ich teilte das den Ärzten mit, was aber niemand interessierte. Das Syndrom sei so extrem selten, es könne nahezu ausgeschlossen werden. Mein Einwand das die besagte Kombination das Risiko erhöhe verhallte ungehört. Die wollten ihr sogar wieder ein Pflaster geben, was ich rigoros ablehnte. Seitdem erholt sie sich zusehends.

Kennt jemand die Gefährlichkeit besagter Kombination genauer?

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Nack- Kopfschmerzenen, übelkeit und schwindel im sitzen und stehn, Taubheitsgefühl, Arm, Gesicht?

So guten tag erst mal, also meine Freundin bekam vor ca. 3.4 wochen plötzlich extreme kopf und Nackenschmerzen, diesen klangen aber im laufe der nacht wieder etwas ab jedoch kamen sie am nächsten abend wieder. Dann fing es an immer schlimmer zu werden nach 3-4 tagen wurde ihr beim sitzen und beim stehen schwindellich und übel und sie musste sich übergeben. Danach haben wir einen arzt zu uns gerufen da sie ja nicht aufstehen kann, der hat sie mit verdacht auf minigitis ins Krankenhaus überwiesen die konnte allerdings nichts feststellen und gaben ihr dann nur Novalgin als Schmerzmittel die allerdings nur minimal geholfen haben. Nach dem Krankenhaus gings ihr so 2 tage etwas besser hat sich dann allerdings wieder verschlechter und der Schmerz strahlte dann auch in den linken arm aus. Daraufhin haben wir wieder den arzt gerufen der hat ihr dann eine Krampflöser gesprizt und wieder novalgin tropfen verschrieben, dann gings langsam aufwärts und wir dachten jetzt dass es endlich vorbei ist. Vor 3 tagen wurde allerdings plötzlich erst ihr arm taub und dann das gesicht woraufhin ich den Notarzt gerufen habe, dann wurde sie wieder ins krankenhaus gebracht. allerdings bekam sie dort nur wieder etwas zur beruhigung (Diazepam) und seit dem sie wieder zuhause wirds immer schlechter. Jetzt geht der schmerz über den ganzen rücken und sie kann wieder nicht mehr stehn geschweige denn sitzen. Was sollen wir noch tun??? Hat jemand ähnliche rfahrungen gemacht? Haben auch shcon eine überweisung Für einen Neurologen und Ortophäden... würde mich über baldige antwort freuen

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